Tag 14: Es gab Reis, Baby
Von Benedikt Sartorius. Aktualisiert am 27.01.2012
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Wir erinnern uns: Am siebten Tag wurde Vincent Raven bösartig», «abartig» gar, und wollte, dass seine Dschungelmitbewohner diese Wut riechen. Denn die 7, die ist die Glückszahl für unseren Zauberlehrling aus Bümpliz. Und so wurde er, als siebter Star am vierzehnten Tag, endlich endlich erlöst und rausgewählt.
Denn unser Magier verspürte Stress, «spirituellen Stress» – und hatte keinen «Spirit» mehr. Dschungelkönig? «Schon der Titel, mit dem kann ich nicht unbedingt viel anfangen», sagt Raven. Und da haut man sich – mitten im australischen Regenwald – schon mal mit der Kelle auf die Birne, oder fällt der Verwirrung der TV-Formate anheim.
Vincent Raven spielte, in einem letzten Glanzpunkt, den TV-Koch und half als beratender «Geflügelobmann» beim Vorbereiten der halben Ente: «Du kannst die Flügel, wenn du willst, wegnehmen.» «Nicht so hacken.» Als Beilage gab es Reis, Baby, und damit der «Scheiss Reis» auch gelingt, hat Raven natürlich auch sein Zauberrezept parat: «Ein Becher Reis, drei Becher Wasser. Das hat mir nämlich mal meine Mutter so gelernt.» Wer da noch «stürmt», der soll «aufs Bett, sonst gibt es Krach.»
Der Reis war dann – wie vom beratenden Hobbykoch vorausgesagt – scheisse, und sicher nicht «besser als Sex mit einem Topmodel», wie dies «Kugelblitz wieder da, singt und tanzt»-Ailton beim Biss in ein Fast-Food-Erzeugnis früher in der Sendung verkündet hat.
«Seid ihr alle nicht mehr da oder was?» war dann der wirklich letzte denkwürdige Satz des Raven, ehe er bei der Verkündung des Telephon-Votings glücklich sein Pendel schwang und endlich, endlich erlöst wurde.
Natürlich finden wir uns aber schon bald in der Bümplizer Küche des Dschungelboogie-Meisters ein und werden erfahren, «was Reis ist». Bis dann gilt: «Ein Becher Reis, drei Becher Wasser.» (DerBund.ch/Newsnet)
Erstellt: 26.01.2012, 23:38 Uhr
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