Kultur

TV-Kritik: Mit der ARD im Land der Deutschenhasser

Das Politmagazin «Report München» berichtete gestern über Deutsche in der Schweiz. Und mochte dabei auf kein Klischee verzichten.

1/8 Die Lage scheint ernst: Moderatorin Claudia Schick bei der gestrigen Ausgabe von «Report München».

   

Arrogant oder erfrischend direkt? Unentbehrliche Arbeitskräfte? Oder Lohndrücker? Gar Steuerhinterzieher? Die Meinungen über Deutsche in der Schweiz gehen auseinander. Sicher ist: Für die Medien ist die Polemik ein gefundenes Fressen, inzwischen wird selbst in Deutschland darüber berichtet.

So auch in der ARD-Politsendung «Report München». Mit Spannung erwartete man, wie im Heimatland unserer grössten Diaspora die Lage darstellt wird. Leider liess schon der betroffene Ton der Anmoderation nichts Seriöses verheissen. Und tatsächlich flimmerten danach die ersten Klischees über den Bildschirm; ein Schweizer Rentner, der im rhetorischen Schneckentempo etwas von «Aggressionen» stammelte. Sowie eine in Zürich lebende Deutsche, die offenbar immer wieder als «Nazi» beschimpft wird.

Die Meinung des Playmates

Quasi als Beweis für die Ausländerfeindlichkeit der Schweiz schnitt man im Anschluss ein Mini-Statement von Hans Fehr rein. Allerdings wollte der SVP-Nationalrat nicht richtig poltern, sondern äusserte sich bloss über die negativen Auswirkungen der Personenfreizügigkeit. Also auf zur SVP-Zentrale des Kanton Zürich, wo man Yves Gadient den Begriff «Fremdenhass» zu entlocken versuchte, musikalisch unterlegt mit aggressiven Rockriffs. Auch formale Schlampereien schlichen sich ein; Klaus J. Stöhlker wurde bei Aufnahmen zum «Tages-Anzeiger»-Podiumsgespräch über «Deutsche in Zürich» als Kurt Imhof ausgegeben.

Angst vor sozialem Abstieg? Lohndumping? Sprachkomplex? Etwaige Gründe, weshalb es zu den erwähnten Ressentiments kommen soll, wurden im Bericht keine genannt. Auch auf Ausführungen, wieso die Deutschen in die Schweiz emigrieren, wartete man vergebens. Stattdessen kam das deutsche Playmate Alena Gerber zu Wort («ich wurde genötigt, Schweizerdeutsch zu reden») sowie die ehemalige Energy-Radiomoderatorin Katrin Wilde («ich fühlte mich nicht mehr sicher»).

Unheimlicher Drohbrief

Kein Zweifel: Die drei Millionen deutschen Zuschauer, die «Report München» jeweils sehen, mussten das Gefühl haben, dass ihre Landleute hier ganz unten auf der sozialen Leiter um ihr Leben fürchten. Zumal da jene Frau eingespielt wurde, die mit unheimlich verstellter Stimme von einem Drohbrief erzählte: «Ich jage Dir eine Kugel in den Rücken, du elende deutsche Brut.»

Dass es im Zuge einer starken Zuwanderung zu Ressentiments in der Bevölkerung kommt, ist wohl unumgänglich, das zeigt nicht zuletzt der Blick ins Ausland. Die Frage ist vielmehr, wie man damit umgeht. Dass dabei den Medien eine grosse Verantwortung zukommt, dürfte klar sein. Gerade mit Blick auf die bisweilen hysterische Berichterstattung in der Schweiz hatte die Moderatorin gestern recht, als sie abschliessend auf «nachdenklichere Töne» aus unserem Land hoffte. Ein bisschen mehr davon hätte gestern aber auch der ARD nicht schlecht gestanden. (DerBund.ch/Newsnet)

Erstellt: 09.02.2010, 18:31 Uhr

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234 Kommentare

Otto Sutter

12.02.2010, 11:42 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Müntefering will Truppen schicken, heute dürfe man das leider nicht mehr. Steinbrück bringt den Vergleich mit Indianern die erst reagieren bei Bedrohung! Thielemann ist Professor in St. Gallen und geniesst Redefreiheit mit einem wesentlich höheren Gehalt als in D. All das sollen wir lächelnd mit Freude ertragen? Die überwiegenda Anzahl von Deutschen mögen wir. Ich habe viele Freunde in D. Antworten


Rene Rudorff

11.02.2010, 21:03 Uhr
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Hallo Basler Zeitung ! Ich bin ein Deutscher Grenzgänger der seit 3 Jahren in der Schweiz arbeitet.Von einer "Deutschenfeindlichkeit" habe ich bisher nichts gemerkt. Der Report München -Bericht ist wohl eher eine reisserische Zusammenstellung der Erreignisse der letzten 5 Jahre.Das habe ich den auch geschrieben: Mit den Resultat das man meinen Bericht nicht mal auf dem Forum veröffentlich. Antworten


Alex Boensch

10.02.2010, 19:17 Uhr
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Der im Bild gezeigte Steckbrief ist zur Information eine strafbare Handlung. Die jungen Politiker, müssen bei Strafanzeige mit einem Problem in D und EU rechnen. Die öffentlich gemachte Verleumdung / Falschbeschuldigung von Amtspersonen wird im schweren Fall (falsche Anschuldigung des Banküberfalls) mit Freiheitsstrafe bestraft. Die Schwelle für solche persönlichen Beleidigungen ist hier niedrig Antworten


Volker Hofmeyer

10.02.2010, 18:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich lebe und arbeite seit 6 Jahren als Deutscher in Zürich. Neben der einstigen Blick-Kampagne "Wieviele Deutsche verträgt die Schweiz?" erlebe ich erneut eine Welle, die uns Deutschen entgegenschlägt. Die SVP läuft Sturm- damit kann ich leben! Mir fehlen einfach die Gegenstimmen aus der Schweizer Bevölkerung. Wo ist die tolerante und weltoffene Schweiz? Spricht die SVP aus, was alle denken? Antworten


Gerold Meiser

10.02.2010, 17:05 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Vorurteile gegenüber Deutschen darf selbstverständlich jeder Schweizer so viele haben, wie er will. Daran ist nichts auzusetzen, es sind bloss Vor-Urteile. Entscheidend ist, dass wir die Deutschen mit Respekt und Anstand behandeln. Wo die Toleranzgrenze liegt, wissen die meisten Schweizer sehr genau. Wer sie überschreitet, tut dies aus Angst. Und Angst ist bekanntlich ein schlechter Ratgeber. Antworten


Stefan Meyer

10.02.2010, 16:42 Uhr
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Über die Kritik, die sich in Ihrem Artikel auf die unzureichende Berichterstattung bezieht, bin ich sehr erstaunt, denn ein früherer Report mit dem Titel "Deutsche-vom Störfaktor zum Hassobjekt", der letzten Dez. auf SF1 ausgestrahlt wurde, hat ebenfalls mit den oben genannten Akteuren versucht, dieses leidige Thema aufzuarbeiten, eine sachliche Darstellung der Gründe habe ich vergeblich gesucht. Antworten


Hans-Georg Hari

10.02.2010, 16:03 Uhr
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@Brunner: So? Aus welcher Ecke kommt denn Herr Ziegler? (Offenbar aus einer, die Ihnen nicht genehm ist.) In Deutschland gibt es ca. 400.000 Menschen mit einem verfügbaren Vermögen von über 1 Mio. Euro und etwa 100 Milliardäre. Darunter z.B. die ALDI-Besitzer, die jeweils über 15 Milliarden Euro besitzen. Wir reden also (allein bei dieser Gruppe) über ein Vermögens-Volumen von 500 Milliarden Euro. Antworten


Luzia Keller

10.02.2010, 15:35 Uhr
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@Roland Wey: es tönt immer zurück, wie man in den Wald hinein ruft. Nun, bisher konnten einige wenige Populisten auf Schwächeren und Minderheiten,welche weder realisierten um was es geht noch über genügend Sprachkenntnisse verfügten (Ausländer, IV-Bezüger, Arbeitslose, ungebildete Frauen, etc.), verbal sich auslassen und es kam selten eine Reaktion zurück. Die Deutschen jedoch reagieren! Oha!! Antworten


Peter Müller

10.02.2010, 15:12 Uhr
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@Hubert Roth: der BR ist ziemlich unabhängig und von Blocher-TV weit entfernt. @Franz Brunner: Laut SF ECO sind es 880 Mrd aus der EU, und aus Deutschland allein 220 Mrd. @alle: der Bericht hat eine allgemeine Lagebeurteilung geliefert: SVP-Hetze, der Fall Wilde, der Fall Gerber, der Fall mit den Drohbriefen. Es wurde nie gesagt, dass es allen so geht. Bitte sachlich bleiben. Antworten


Hubert Roth

10.02.2010, 14:54 Uhr
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Nur ein Wort zur ARD: Es gibt nicht "die ARD". Sie setzt sich vielmehr zusammen aus den einzelnen Landesrundfunkanstalten, die sich im Laufe der Zeit auch politisch unterschiedlich eingefärbt haben. Speziell die Sendung "Report MÜNCHEN" geriert sich des öfteren als CSU-Sprachrohr und ist als solches eher mit Blocher-TV als mit ausgewogenem, seriösem Journalismus zu vergleichen. Antworten


Franz Brunner

10.02.2010, 14:46 Uhr
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@Hari---wir wissen aus welcher ecker herr ziegler kommt---"allein aus Deutschland gibt es viele hundert Milliarden Euro Schwarzgeld"---viele hundert? 200, 400? WIEVIELE milliardäre und multi(50+)millionäre gibt es in deiutschland?....mit einfachen gedankengängen lassen sich ziegler's worthülsen auseinandernehmen (auch wenn er im einen oder andern punkt sicher recht hat) Antworten


Alex Boensch

10.02.2010, 13:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung

In Deutschland bröckelt mehr und mehr das bisher überwiegend gute Image der Schweizer. Dort leben und arbeiten auch ca. 75.000 CH-Bürger. Es gibt keine Hasskritik gegen zuviele CH-Professoren, Manager, Fussballer, Schauspieler, Sänger, Moderatoren oder Rentner. Es gibt auch arbeitslose CH-Bürger! Das Ziel der EU ist mehr miteinander und "gemeinsam sind wir stark" - und weniger gegeneinander! Antworten


Hans-Georg Hari

10.02.2010, 13:35 Uhr
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@alle: Lesen Sie doch einmal, was der Schweizer Jean Ziegler gestern in der Süddeutschen Zeitung über "den Zorn der Bürger auf die Deutschen und auf die 'Geldsäcke aus Zürich'" schreibt. Sehr erhellend und es ist alles online abrufbar. Antworten


Bert Hermann

10.02.2010, 13:13 Uhr
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Es gibt leider wirklich diverse Morddrohungen u. auch Gewalt gegen D-Bürger in der Schweiz. Die KP in ZH und auch die D-Botschaft in Bern sind darüber besorgt. Stellen sie sich vor, ihnen o. ihre kleinen Tochter droht jemand schriftlich mit feigem Mord. Mehr Gelassenheit - wirklich? Antworten


Roland Wey

10.02.2010, 12:17 Uhr
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Ich nenne mich Europäer und habe zig deutsche Freunde die ich mag und sehr schätze. Mich nervt aber zunehmend, mit welchem Hohn und Zynismus hier unsere deutschen Gäste über uns Schweizer herziehen. Aus irgendeinem Grund kommen doch so viele Deutsche in die Schweiz, sicher nicht, weil es ihnen in ihrem Heimatland nicht mehr gefällt, das hat wohl eher wirtschaftliche Gründe, oder!? Antworten


Urs Erwin Breuss

10.02.2010, 12:16 Uhr
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Medien und Politik gleichen sich anscheinend immer mehr an wenn es um Lügen und Wahrheit geht. Journalisten und Politikern bilden faktisch eine Meinungsebe. Ein Land wie D, das mehr Geld und Energie in die Vergangenheit steckt, und in der Gegenwart gescheitert ist, muss sich nicht wundern wenn ihre Abtrünigen Auswanderer im Ausland mit der Vergangenheit anecken. Antworten


Matthias Eichenseer

10.02.2010, 03:03 Uhr
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218 Leserbriefe soweit. Da haben wohl einige Leute beim Nachbarn Fernsehen geschaut. Der Lauscher an der Wand hört seine eigene Schand. Antworten


andy Saner

09.02.2010, 16:41 Uhr
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Wer in dieser Diskussion hat eigentlich den Beitrag gestern gesehen? Das war echt unterste Schublade. Und das sage ich als entschiedener SVP-Gegner - eben weil sich die ARD auf SVP-Niveau bewegte. Mehr Gelassenheit ist angesagt, hier und in Deutschlabd. Antworten


Rolf Schütz

09.02.2010, 16:38 Uhr
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@peter müller: sorry, aber im BVG (berufliche Vorsorge) spart eigentlich jeder für sich. da sind also keine "deutschen beiträge in die rentenkasse" nötig... Antworten


sonja graf

09.02.2010, 16:38 Uhr
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Gestern Nacht kam ein Film auf sf1 vom jahr 2007 und es ging um deutsche Einwanderer. Die Deutschen kommen mit dem Gedanken in die CH, sie seien gleich wie wir, kulturell wie sprachlich. Aber genau da unterscheiden wir uns von den Deutschen nämlich. Wir sind doch überhaupt nicht gleich. Wir haben auch eine eigene Schriftsprache, die es zu akzeptieren und in der CH von Deutschen zu übernehmen gilt. Antworten


Heinrich Baur

09.02.2010, 16:35 Uhr
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Liebe Frau Bachmannn. Das ist zwar eine gewagte Theorie. Ich glaube eher das ein Baden-Württemberger, wo viele Einwanderer herkommen, einem Deutsch-Schweizer kulturell sogar ähnlicher ist als ein Tessiner. Aber die eher "aufklärende" Wirkung des ARD Berichts auf Einwanderer hätte für Sie dann wenigstens etwas Gutes. Welche Bildungsschicht es am ehesten wahrnimmt bleibt allerdings offen... Antworten


Esther Weilenmann

09.02.2010, 16:35 Uhr
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Von wegen ÄHNLICHER Sprache... Wenn ich die Zeitung oder ein Buch aufschlage, wenn ich diese Beiträge hier lese... irgendwie kommt mir die Sprache in der Schweiz dem Deutschen mehr als nur ÄHNLICH vor. Solange keiner behauptet Schwyzerdütsch sei eine Sprache geht's ja noch. Nicht vorzustellen, wenn man aus jedem Dialekt der Welt gleich eine Sprache konstruiert. Antworten


Hilliger Tanja

09.02.2010, 16:34 Uhr
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Die Deutschen sind in etlichen Branchen ein Gewinn, in Anderen findet jedoch - auch dank der D-Einwanderung - ein brutaler Verdrängungskampf statt. Ich - Akademikerin - breite Arbeitserfahrung, im besten Alter und mehrsprachig - musste mich bei Bewerbungen schon etliche Male (auf aktive Nachfrage) von Deutschen geschlagen geben. Das frustriert zunehmends. Vielleicht auch eine Ursache.... Antworten


Hanspeter Elmer

09.02.2010, 16:29 Uhr
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Ich habe nichts gegen die Deutschen. Aber es müsste jedem klar sein, dass ein Einwanderungsüberschuss von mehr als 100'000 Personen pro Jahr für ein Land mit so knappen (Land)Ressourcen einfach nicht tragbar ist. Es wird auch irgendwann die Zeit kommen, in dem sich die Politiker aller Länder mit unangenehmen Themen wie Geburtenkontrolle auseinandersetzen müssen. So kann es nicht weitergehen. Antworten


walter wittwer

09.02.2010, 16:29 Uhr
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und die vielen Franzosen in der Westschweiz ? Aber diese sprechen die gleiche Sprache wie wir Westschweizer, somit fallen sie gar nicht aufdringlich auf. Wir leben gut zusammen. Antworten


Urs Holzapfel

09.02.2010, 16:29 Uhr
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liebe frau bachmann: auch ihnen mein kompliment: wenn sie sonst keine befindlichkeitsstörung haben als sich über hochsprache und dialekt auszulassen,beneide ich sie aufrichtig! zu ihrem leidwesen ist schweizerdeutsch keine eigenständige sprache,sondern teil der deutschen sprache.da vetrau ich schon lieber der wissenschaft als ihnen,gell? Antworten


Urs Holzapfel

09.02.2010, 16:25 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@ dr.k.reuter: nachdem ich das (nicht nur) publizistische deutschenbashing in der ch schon längere zeit verfolge,bin ich der meinung,dass man die (n)eidgenossen mit guten worten nicht zur mässigung bewegen kann,sondern dass man sie vor vollendete tatsachen stellen muss.mein kompliment für ihre konsequente haltung! lieber weniger verdienen als arbeiten wie ein gerade-noch-gnädig-geduldeter! Antworten


Patrick Ryf

09.02.2010, 16:24 Uhr
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Während alle Völker von der Hochfinanz und ihren Helfern in den verschiedenen Ländern mittels inszenierter Finanzkrise total ausgeplündert werden, wird für den Zusammenbruch das ethnische Pulverfass zur Explosionsreife gebracht. Die normalen Bürger der verschiedenen Nationen können sich dann wieder mal die Köpfe einschlagen. Um sich mit der Beute davon zu machen, brauchen sie diese Ablenkung. Antworten


Robert Spörri

09.02.2010, 16:23 Uhr
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Ausgerechnet «Report München» befragt Schweizer über ihre Meinung über Deutsche. Für Schweizer sind in der Regel nur Norddeutsche typische Deutsche, die selbst in Süddeutschland als „Schnällschwätzer“ bezeichnet werden. «Report München» sollte einmal in Bayern eine Umfrage über Norddeutsche machen, ich wette: die Antworten sind dieselben wie sie sie von den Schweizern erhalten haben. Antworten


Frank Hofer

09.02.2010, 16:19 Uhr
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Warum stehen auf dem EMS-Chemie Parkplatz eigentlich soviele Autos mit Vorarlberger Kennzeichen? Die muessten doch alle Angst haben vor den boesen Schweizern, oder nicht? Antworten


Wöllner Andy

09.02.2010, 16:17 Uhr
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Ich verbringe meine Ferien in USA, Costa Rica oder Thailand. Da bin ich ein willkommener Gast. Wahrscheinlich liegt der Grund in der Tatsache, dass ich mich jeweils der Sprache der "Gastgeber" bediene und dadurch keinerlei Arroganz ausstrahle. In der Schweiz bieten wir offiziell 4 (vier) Sprachen an. Sind wir nicht wunderbare Gastgeber? Das macht uns niemand nach! Welcome in Switzerland - die 5. Antworten


Fred Büchi

09.02.2010, 16:17 Uhr
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Das ist ein typisches Deutschschweizer Problem. Weder in der Westschweiz mit Frankreich, noch in Tessin, Wallis oder Südbünden mit Italien ist eine solche Diskussion denkbar. Würden Deutschschweizer in der Mehrzahl die andern Landesteile wahrnehmen und deren Sprache verstehen, würde sich vielleicht etwas ändern lassen. Tun sie aber nicht, was das Land auseinander dividiert - und niemand merkt es. Antworten


Tobias Schneider

09.02.2010, 16:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Sabine Bachmann: Ja, wissen Sie Fr. Bachmann, da draussen, im grossen Kanton, da hört man "Deutschschweiz" und wirft ab und an einen Blick in eine grosse Schweizer Zeitung, und abgesehen vom fehlenden ß und ein paar schweizer Eigenarten hat man den Eindruck: die reden wie wir. Dass die Deutschschweizer das Schriftdeutsche für eine hassenswerte Fremdsprache halten, das lernt man dann erst vor Ort. Antworten


Walter Kühn

09.02.2010, 16:16 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@ Sabine Bachmann 16:01 Uhr - Und Sie sind sich sicher, dass ich Ihnen gerne ähnlich wäre? Ich lebe hier, ich arbeite hier aber deswegen lasse ich mich nicht dazu bringen auch noch zum kleingeistigen Rassisten zu werden. Sorry, aber das geht zu weit Antworten


Andi Beeler

09.02.2010, 16:16 Uhr
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@ Stefan Hunziker: Sie bringen es wunderbar auf den Punkt. Vielen Dank für diese zutreffende Analyse. Antworten


Ruedi Miel

09.02.2010, 16:15 Uhr
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Leute, gehts noch? Deutsche sind doch keine Marsbewohner, sondern ... na? genau, Menschen. Und zwar jeder anders als der andere. Nur weil in seinem Pass D steht, wird er als Außerirdischer betrachtet, seid ihr noch bei Sinnen? Wir sind alle Menschen, egal woher, mit dem einen komm ich klar, mit dem anderen nicht, aber das hat doch nichts mit Nationalität zu tun! Habt ihr euren Verstand versoffen? Antworten


Walter Kühn

09.02.2010, 16:14 Uhr
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@ Hans-Peter Müller - Sie haben eine fiktive Frage in den Raum gestellt, ich habe darauf eine fiktive Antwort gegeben. Tatsache ist doch, dass Schweizer und Ausländer gleichermassen voneinander profitieren. Dass jede Art von Profit auch Reibungsverluste mit sich bringt ist logisch. Aber was hier gerade abgeht, gehört eher in die Schublade, die die D in der Mitte des letzten Jhdts. geschl. haben. Antworten


Urs Holzapfel

09.02.2010, 16:13 Uhr
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e.buess: ihre abneigung gegen hochdeutsch erinnert mich an fanatische schwäbische flüchtligshasser in deutschland nach dem 2.weltkrieg (ich kenne das aus erzählungen in der familie).ihre meinung,dass die ch keine deutschen arbeitskräfte braucht,teilen die schweizer arbeitgeber vermutlich ganz und gar nicht.....noch einen schönen nachmittag! Antworten


Stefan Simon

09.02.2010, 16:11 Uhr
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Ich denke alle pro/contra sollten mal zur Vernunft kommen und sachlich bleiben. Stammtischparolen - ja dafür gibt es immer Anhänger meistens mit niedrigem IQ - Das gilt für alle Länder wohlgemerkt. Das Deutschland und die Schweiz sich gegenseitig brauchen ist vielen bewusst und funktioniert meistens auch gut - Lassen wir uns nicht von Politikern/Hetzblättchen instrumentalisieren... Antworten


marc michel

09.02.2010, 16:10 Uhr
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fragt euch doch mal, wer gegen die deutschen hetzt?! und wenn ihr euch schon fragt... wer hetzt auch im allgemeinen das volk auf?? Antworten


Nicole Meier

09.02.2010, 16:10 Uhr
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Sorry, aber nicht jeder Deutsche benimmt sich hier, das ist leider mal eine tatsache. Es gab immer eine Hassliebe zwischen Deutschen & Schweizern, das es langsam mehr in Hass umschlägt, da sind beide Seiten Schuld. Solch reisserische beiträge tragen auch nicht zu einem anständigen Miteneiander bei. Es scheint aber mode zu sein, die Schweiz schlecht zu machen. Ein Schelm der böses denkt. Antworten


Tobias Schneider

09.02.2010, 16:08 Uhr
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@Marc Jakober & andere: Zu viele Deutsche? Ja, dann TUN Sie halt was dagegen! Die Schweiz rühmt sich doch immer ihrer direkten Demokratie. Statt also hier in irgendwelchen Zeitungs-Foren abzujammern, treten Sie Ihren Volksverdrehern eben in den Allerwertesten und schaffen die Pers.freizügigkeit wieder ab. Wenn Sie die "höchstens wirtschaftlichen und finanziellen" Folgen verkraften können, nur zu! Antworten


Patrick Ryf

09.02.2010, 16:07 Uhr
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Die Prophezeiung des CIA scheint sich leider selber zu erfüllen. Sie haben vorrausgesagt, dass ca. 2015 das übertriebene Multi-Kulti in Europa zu einer Existenzbedrohung für die angestammten Populationen wird und sich in einer ethnischen Explosion entladen wird. Sie meinen, dass sich die Einheimischen europäischer Staaten ihre angestammten Lebensräume mit Waffengewalt zurück erobern werden. Antworten


Werner Löschenkohl

09.02.2010, 16:07 Uhr
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Die Schweiz ist und bleibt ein Schlaraffenland. Über 20 % Ausländer leben hier. Viele sitzen auf gepackten Koffern um in das viel gelobte Land zu kommen um besser zu leben zu können. Wenn gegenüber dem in Ausland wohnhaften Bürgern das Bankgeheimnis in der Schweiz fällt, werden noch mehr betuchte als bisher zu uns ziehen u. Finanzlöcher hinterlassen. Die Personenfreizügigkeit macht's möglich. Antworten


Rüdiger Kraus

09.02.2010, 16:07 Uhr
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Ich mag die Deutschen und habe auch viele Freunde dort.Nur unsichere Menschen hacken auf Ausländer rum,ausser es geht um ein konkretes Beispiel,bei welchem aber die Nationalität keine Rolle spielen sollte(geht ja um die Person).Nur ob die Ausländer mithelfen bei der AHV usw. mithelfen oder nicht,ist irrelevant.Ich traue unserem Staat nicht und rechne weder mit der AHV usw. und spare selber Antworten


Thomas Späni

09.02.2010, 16:04 Uhr
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Man hätte die Einwanderungen schon viel früher stoppen sollen, als die Vorfahren von Blocher, Schlüer, Bortoluuzi, Tuena etc. in die CH einwanderten. Vielleicht hätten wir dann ein Problem weniger. -- Spass bei Seite, jeder Mensch der sich anständig verhält (keine Steuerhinterzieher) ist erstmal willkommen. Aber eines darf man nicht aus dem Auge verlieren, der Boden istz nicht unbgerenzt. Antworten


Miriam Danuser

09.02.2010, 16:03 Uhr
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@Markus Hagedorn:Wie sie vielleicht wissen, wird die Schweizer Wirtschaft schon sehr lange im Wesentlichen von den KMUs getragen, deren Kreditbedarf gemessen am Umfang der durch Banken verwalteten Gelder relativ gering ist.Der Erfolg der kleinen Schweiz ist vielfältig:Die beste tech. Hochschule Kontinentaleuropas (ETH), die grösste Zahl von Patenten pro Kopf weltweit, Uhrenindustrie, Pharma usw. Antworten


Res Bühlmann

09.02.2010, 16:03 Uhr
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@ Walter Kühn, 15.26, dann würden wir wohl besser die offenen Stellen mit Indiers auffüllen ...gut ausgebildet, liebenswert , weniger arrogant ! Antworten


Tobias Schneider

09.02.2010, 16:03 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Alex Dreier: Erstens leben rund 80'000 Schweizer in Deutschland, also eine Null mehr. Zweitens: Wer hat denn angefangen mit den Argumenten à la "keiner wird daran gehindert wieder nach Hause zu fahren"? Bitte, nur zu! Wenn die 80'000 Schweizer Deutschland verlassen, merkt das dort nämlich kein Mensch. Aber wenn die bösen 250'000 Deutschen ausreisen - was machen Sie dann, hm? Rumänen einstellen? Antworten


Markus Frey

09.02.2010, 16:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Letzte Woche war ich in Köln in der Sauna. Ein Mann mittleren Alters(dem Aussehen nach zu urteilen selber Ausländer) hat meinen Schweizer Akzent erkannt und fragt mich als erstes, ob es stimme, dass die Schweizer rassistisch seien. Das war noch vor dem ARD-Beitrag. Dass es mit unserem Image so weit gekommen ist, haben wir den schweizer und nicht den deutschen Medien zu verdanken! Antworten


Sabine Bachmann

09.02.2010, 16:01 Uhr
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Restaurant, Hotel oder S-Bahn: überall "man spricht deutsch". Ich frage mich: "bin ich in Deutschland?" Bloss weil die Deutschen eine ÄHNLICHE Sprache sprechen wie wir, sind wir ihnen in keiner Weise ähnlicher als den übrigen nicht-deutsch-sprechenden Ausländern. Das hören die Deutschen nicht gern, sind sie nicht gern im Topf mit denen. Selber schuld.Vorher denken, dann auswandern. Antworten


pedro domletschg

09.02.2010, 16:01 Uhr
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unsere arbeitgeber nehmen lieber leute aus dem ausland, die billiger sind. dort muss man ansetzen! wie frau calmy-rey gesagt hat. zudem fahren wir immer schlechter mit der berufslehre, wenn leute mit uniabschlüssen aus dem norden bevorzugt angestellt werden, und wir mit der lehre sehen in die röhre! Antworten


Tobias Blaser

09.02.2010, 15:59 Uhr
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Es gibt in meinem Umfeld Menschen aus "jedem" Land. Die einen sind symp. die anderen nicht. Das hat aus meiner Sicht wenig mit dem Land oder der Nat. zu tun. Mit den "Deutschen" komme ich genauso gut klar wie mit Schweizern. Wer auf Provokation und Angstmacherei reagiert, sollte sich wohl zuerst selbst analysieren. Ist schwieriger und schmerzhafter, aber besser. Projektion von Ängsten ist schlecht Antworten


Hans-Peter Müller

09.02.2010, 15:57 Uhr
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@Walter Kühn Keine Angst Herr Kühn, die Chance das die gleiche Völkerwanderung in umgekehrter Richtung eintritt, ist doch sehr gering. So gesehen wird das Licht weiter leuchten. ;-) Antworten


Markus Schumacher

09.02.2010, 15:57 Uhr
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@Stefan Hunziker: Nostalgie ist ok, aber daraus darf doch kein Fremdenhass entstehen, oder sind Sie da anderer Meinung? Die Welt und das Leben ändert sich nunmal, das ist ein unausweichlicher Prozess. Aber wohin soll das ganze hier in der CH führen. Ich habe schon Befürchtungen, dass man als Deutscher hier irgendwann am Laternenpfosten aufghängt werden soll! Sorry, aber das ist meine Befürchtung.. Antworten


Hans Money

09.02.2010, 15:55 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Was verlangt man denn? Die Schweizer Presse und einige Bewohner hauen viel derber in die Kerbe und nun kreidet man der Deutschen Presse eine klischeehafte Berichterstattung an? Welch ein Hohn für die hier lebenden Deutschen, die teilweise in Angst und Schrecken leben und mittlerweile einer rassistischen Ausländerhetze ausgesetzt sind. Schämt euch....... Antworten


oliver keller

09.02.2010, 15:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Für mich steckt hinter solchen Ressentiments auch der ewige Neid der Schweizer. Deutsche gehen effizienter mit ihrer Sprache um und wir nennen dies arrogant. Sie haben ihr Land neu aufgebaut und wieder vereinigt, ganz friedlich, nicht wie die Amis im Bürgerkrieg. Diese enorme Finanzlast stecken die Deutschen auch weg und sind trotz CDU/CSU/FDP Regierung und EU längst nicht bankrott. Antworten


Max Müller

09.02.2010, 15:50 Uhr
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Seht doch ein, dass D.-Bashing in der CH weit verbreitet ist und auch von Boulevard-Medien mitgetragen wird. Bin als Deutscher vor 40 Jahren in der CH geboren (Einbürgerung mit 12) und könnte euch Dutzende Storys über Nazi-/Hitler-Fan-Sprüche u.ä. erzählen. Mal ganz abgesehen von Ausnahmezuständen während EM/WM. Insofern war der Report-Bericht zwar überspitzt, aber sonst gar nicht so falsch... Antworten


Franz Brunner

09.02.2010, 15:50 Uhr
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schaue gerne magazine im deutschen fernsehen (weltspiegel, frontal21, hart aber fair etc)--schon das eine oder andere mal dachte ich (mangels genauerer kenntnisse): wie übertrieben ist das wohl, um ein "fernsehgerechtes häppchen" daraus zu machen--da ich mich in der CH etwas genauer auskenne, weiss ich diesen bericht nun ziemlich genau zu deuten--ich habe/hatte noch nie probleme mit deutschen Antworten


Klaus Reuter

09.02.2010, 15:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Es funktioniert schon!! Ich bin Assistenzarzt an einer Klinik im Sauerland (Nordrhein-Westfalen) und hatte doch ernsthaft erwogen, mich auf eine Stelle in der Schweiz zu bewerben. Obwohl man mich schon gewarnt hat vor der Stimmung gegen die Deutschen. Aber wenn ich das hier alles lese, muss ich sagen: Merci vielmal! Soweit bin ich noch nicht, dass ich mich beschimpfen lasse dafür dass ich arbeite. Antworten


Peter Müller

09.02.2010, 15:47 Uhr
Melden

Am 7. März stimmt Ihr über die Zukunft Eurer Altersvorsorge ab. Der BVG-Umwandlungssatz soll gesenkt werden, damit die Rente auch bei längerer Lebenserwartung gesichert bleibt. Ich frage mich gerade, ob die Beiträge der Deutschen Arbeitnehmer in der Rentenkasse nicht ein wertvoller Beitrag sind? Auch die AHV ist angewiesen auf die Beiträgen, und Migros und Coop benötigen ebenfalls die Kaufkraft... Antworten


Tom Würgler

09.02.2010, 15:46 Uhr
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Die Schweiz war auch schon mal souveräner unterwegs. Man konstruiert sich in der Neuzeit irgendwelche Probleme für die - selbstverständlich - immer Immigranten verantwortlich sind. Wir Schweizer sind Schaumgeborene und wenn wir vom hohen Ross fallen, dann ist es ein 'Swiss Absturz' mit einem Schwung Schweizerkreuzen... Antworten


Andreas Stofer

09.02.2010, 15:44 Uhr
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Genausowenig wie ich die Ausländerhasser verstehen kann, versteh ich die Leute die so tun als wären diese ganzen Einwanderungswellen ohne Folgen. Ich lebe in einem Quartier wo's Schweizer nur noch im Rentenalter gibt. Ich beneide die Österreicher, die machen das alles nicht mit und haben eine Bevölkerungsdichte wie wir vor 50 Jahren und dann können sich die Leute auch ein Häuschen leisten. Antworten


Alex Dreier

09.02.2010, 15:44 Uhr
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@Tobias Schneider: Ihre 8'000 CH gegen unsere 250'000 D, fairer Tausch, in D steht sowieso mehr Platz zur Verfügung! Wunderbare Idee Herr Schneider! Antworten


Fred Büchi

09.02.2010, 15:44 Uhr
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Ich denke, es ist an der Zeit, den Bergier-Bericht aus der Versenkung zu holen und zur Pflichtlektüre an Schulen zu erheben. Der ist wie nichts anderes geeignet ein realistisches Bild zu vermitteln. Dann müsste als Nächstes die Südafrika-Apartheids-Politik von Firmen und Bundesrat aufgearbeitet werden, womit die SVP ihres Ideologen beraubt wäre und und und ... zum besseren Verständnis des Landes. Antworten


Martha Meister

09.02.2010, 15:43 Uhr
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Ich habe mich köstlich amüsiert ob der Kollage von Schweizer TV-Beiträgen im Report München. Ursprünglich sind diese überzeichneten Beiträge ja zur Massregelung der SVP Anhängern gemacht worden. Nun dienen sie zur Abschreckung potentieller deutscher Einwanderer, also in etwa dem Gegenteil. Antworten


Markus Frey

09.02.2010, 15:42 Uhr
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Wer so auch noch Ressentiments der untersten Schublade eine Plattform bietet, wie das die Schweizer Medien (nicht nur die Weltwoche) in den vergangenen Wochen gemacht haben, darf sich nicht wundern, wenn auch deutsche Medien mal nicht so furchtbar viel differenzieren. Wenn Sie in den Bergen "Idiot" rufen kommt auch nicht "Lieber Freund" als Echo zurück... Antworten


Marc Jakober

09.02.2010, 15:42 Uhr
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Es ist doch so, dass man die irrwitzige Zuwanderung von Deutschen höchstens aus wirtschaftlicher und finanzieller Sicht gutheissen kann. Die Lebensqualität im Alltag ist dabei stark gesunken. Gerne nehme ich gewisse Einbussen im sog. "Wohlstand", höhere Steuern oder längere Arbeitszeiten in kauf, wenn dieses Land wieder zu einer vernünftigeren Einwanderungspolitik übergehen würde. Antworten


Stefan Hunziker

09.02.2010, 15:41 Uhr
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An der gesamten Zuwanderung finde ich vor allem schade, dass wir zunehmend die "Swissness" in der Arbeitswelt verlieren, d.h. der Mix zwischen absoluter Präzision und hemdsärmliger Nonchalance mit den für uns gewohnten, sehr angenehmen Umgangsformen. Die CH Unternehmen mit zu vielen ausl. Arbeitskräften werden nur noch so gut oder schlecht wie das intern. Durchschnittsunternehmen. Antworten


Markus Hagedorn

09.02.2010, 15:40 Uhr
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@Danny Meier: Ich zweige von Ihrem Konto mal ein paar tausend Franken ab, um meinen Wohlstand zu finanzieren....beschweren Sie sich aber bitte nicht ZU LAUTSTARK! Das könnte arrogant auf mich wirken! Antworten


eugen bissegger

09.02.2010, 15:38 Uhr
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"Mit der ARD im Land der Deutschenhasser". Ein ziemlich hohler nichtssagender Titel. In alle möglichen Bereiche der Gesellschaft und des Zusammenlebens wird mit medialer Unterstützung ein Keil getrieben. Was sind die Motive der Drahtzieher im Hintergrund? Dass sich das Volk bald selbst zerfleischt? ZEITGEIST. Deutsch ist eine super Sprache. Hochdeutsch reden, macht spass. Antworten


Donald Caprez

09.02.2010, 15:37 Uhr
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Manchmal geht es hier ja zu wie an einem Fusballmatch. Die Guten, die Bösen, die Schweizer, die Deutschen. Den Einwanderer mache ich keinen Vorwurf, sondern der Politik und der Wirtschaft welche diese übermässige Zuwanderung schrankenlos vorantreiben. Trotzdem lebe ich lieber in einem Land, in das die Leute reinwollen als in einem, wo sie raus wollen. Die Frage nach dem Mass bleibt. Antworten


Heinrich Baur

09.02.2010, 15:32 Uhr
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Liebe Frau Weiss, nehmen Sie doch beispielsweise den Wirtschaftsraum Basel. Die innovative Pharma und Chemie-Sparte trägt entscheidend zum Wohlstand bei, und schafft wichtige Sekundär-Arbeitsplätze. Ein Grossteil der Wissenschafter und Facharbeiter sind Deutsche und auch Franzosen. Was würde passieren, wenn diese Industrie ins Ausland wandert, um dort zu wirken, wo die Deutschen zuhause sind? Antworten


Ernst buess

09.02.2010, 15:32 Uhr
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@SamuelRyter: Doch Herr Ryter, mir würde es auffallen. Ich würde unterwegs kein Hochdeutsch mehr hören müssen und würde mich wieder in der Schweiz heimisch fühlen. Wir sind auf die deutschen Fachkräfte nicht angewiesen. Wir haben zehntausende von hochqualifizierten arbeitslosen Schweizern. Ich frage mich, wie konnte bloss unsere Eidgenossenschaft mit uns dummen Schweizern 719 Jahre alt werden . Antworten


Danny Meier

09.02.2010, 15:29 Uhr
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Eigendlich ist es nicht viel anders als wenn das Iranische oder Chinesische Regime seine Bürger blendet um unliebsame Äusserungen oder Entwicklungen zu unterbinden. Der Deutsche Arbeitsminister will die gut ausgebildeten Deutschen ja um jeden Preis zurückholen. Fraglich ist einfach ob das gelingt. Wenn man seine Nachbarn so diffamiert sicherlich.. Antworten


Walter Kühn

09.02.2010, 15:26 Uhr
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@ Samuel Ryter 15:15 Uhr - Da halte ich dagegen. In der Stadt wäre es auffällig still. Weniger Trams, viel weniger Ambulanzen auf den Strassen. Wenn Sie dann endlich aus dem Bett kommen - kein Strom mehr. Hoffentlcih sind sie dann nicht krank. Schlangen vor den wenigen verbleibenden Ärzten, massenhaft geschlossene Spitalabteilungen .... .... Schon mal die Heinzelmännchen von Köln gelesen? Antworten


Markus Hagedorn

09.02.2010, 15:24 Uhr
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@ Miriam Danhuser:Habe ich das richtig gehört?In welchem Märchenland wohnen Sie denn?Haben Sie mal die letzten Tage in Sachen STEUERBETRUG genau hingehört?Die CH hat LEIDER einen grossen Teil Ihres Reichtums mit Steuerhinterziehungs- und Blutgeld verdient...und jetzt meinen Sie,die Ausländer profitieren davon?Ist Ihnen bewusst,dass es der CH dank einer stabilen/friedlichen EU so gut geht??? Antworten


Tobias Schneider

09.02.2010, 15:22 Uhr
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@Alex Dreier: Ach übrigens, Herr Dreier, der Jo Ackermann steht in Frankfurt am Main zur Abholung bereit. Wären Sie wohl so freundlich, ihn abholen zu kommen? Der geht mir nämlich auch seit Jahren auf die Nerven, und zwar nicht wegen seines CH-Akzents. Und von den übrigen 80000 Schweizern in Deutschland mache ich Ihnen dann noch rasch eine Liste, ja? -> Wie niveaulos kann man eigentl. diskutieren? Antworten


Urs Holzapfel

09.02.2010, 15:21 Uhr
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@ s.weiss und p.gadient: wenn schweizer tatsächlich nicht mehr zum zuge kämen,sollten sie aber nicht die deutschen "bashen",wie es neudeutsch heisst.sie sollten hingegen bei den SCHWEIZER arbeitgebern protestieren.und,da die schweiz doch ihre direkte demokratie so toll findet,könnten sie auch hier etwas in ihrem sinne lancieren! Antworten


Hans Bär

09.02.2010, 15:21 Uhr
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@ Michael Giger : Sie bringen es kurz und sachlich auf den Punkt - genauso nehme ich es auch wahr. Wir brauchen ständig Eliten aus dem Ausland und für den Dreck brauchen wir wieder Leute aus dem Ausland, weil es angeblich bei beiden Kategorien keine Leute aus der Schweiz zur Verfügung stehen. Antworten


Walter Kühn

09.02.2010, 15:19 Uhr
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@ Sibylle Weiss 15:03 Uhr - Ach Frau Weiss. Sie möchten es einfach nicht verstehen, dass ein Elektriker kein Tramchauffeur ist und genausowenig ein Gynäkologe. Es bringt nun mal nicht jeder der Arbeitslosen die Qualifikation mit, die es für einen bestimmten Beruf braucht. Das ist ein hausgemachtes Bildungsproblem der Schweiz und nicht der deutschen Zuwanderer, die in diesem Fall eher Lösung sind. Antworten


Samuel Ryter

09.02.2010, 15:15 Uhr
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Liebe Schweizer, stellt euch einfach heute Abend im Bett mal vor wie es wäre, wenn morgen alle 250'000 Deutsche das Land verlassen hätten. Und dann zieht Bilanz: Was wäre besser, was wäre schlechter, welche Probleme wären gelöst, welche noch immer vorhanden. Gut, man könnte in ZH wieder auf Züridütsch sein Eis bestellen - aber sonst? MIR würds ehrlich gesagt gar nicht auffallen, wenn sie weg wären Antworten


Hans G. Drill

09.02.2010, 15:14 Uhr
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Lieber Herr Giger, es gibt auch dann immer noch einen Grund dass Deutsche in die Schweiz einwandern: Dann: wenn man das Deutschsein nicht mehr ertragen mag, zumindest jene Jahrgänge die die Kriegs-und Nachkriegszeit miterlebt haben. Nämlich jene Minderheit die von dem Wunsch beherrscht werden in Ruhe und in FRIEDEN leben zu wollen. Und genau so erlebe ich seit 50 Jahren die Schweiz. Antworten


Hans Boll

09.02.2010, 15:13 Uhr
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Die böse SVP-Saat geht auf! Man ist nun entsetzt, dass die ARD das gleiche tendenziöse Register zieht. Was ist nur aus einem Teil des CH-Volkes für ein armseliger, reaktionärer, weltfremder und agressiver Haufen geworden? Das ist doch nicht die CH wie man sie liebt? Wo bleiben denn die positiven, konstruktiven + weltoffenen Ch-er (es muss ja nicht gleich der EU-Beitritt sein...), gibt es sie noch? Antworten


Alex Dreier

09.02.2010, 15:12 Uhr
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@Beni Schärer kann Ihrem Kommentar nur beipflichten.Niemand wird gezwungen in die CH zu kommen, keiner wird daran gehindert wieder nach Hause zu fahren.Einerseits steht unser Finanzplatz im Kreuzfeuer, andererseits hören die Zuwanderungen nicht auf weil sich offenbar alle in der Schweiz ein besseres (finanziell abgesichertes) Leben erhoffen.Und von den 41'000 km ist noch lange nicht alles bebaubar Antworten


Leonie Zeitl

09.02.2010, 15:09 Uhr
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Bei den meisten Kommentaren, die ich hier lese, wundert es mich eigentlich überhaupt nicht, dass die SVP die stärkste CH-Partei ist. Ich habe Freunde in Deutschland, und es ist mir inzwischen peinlich, von ihnen auf die Stimmung hier in der CH angesprochen zu werden. Denke auch, dass sich das irgendwann als Bumerang für die CH herausstellen wird!! Antworten


Miriam Danuser

09.02.2010, 15:08 Uhr
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Viele Schweizer vertreten nun mal die durchaus verständliche Meinung, dass nun plötzlich Horden von Zuwanderern von jenem Wohlstand profitieren wollen, den sich das Land in den letzten 50 Jahren erarbeitet hat. Daran ändert auch der überstrapazierte Einwand nichts,es seien gerade die Zuwanderer,welche uns den Wohlstand sichern. Eine Zuwanderung in Massen wäre sinnvoll. Antworten


Markus Hagedorn

09.02.2010, 15:08 Uhr
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Ich bin mehrmals im Jahr in Hamburg. Und die Hamburger gelten eher als kühl und zurückhaltend. Und.... NIE aber auch gar NIE habe ich mehr Gastfreundlichkeit und guten Service erlebt, wie da und auch anderswo in DE! Sicher haben die Deutschen in ihrem Land auch Probleme mit Ausländern, gehen diese aber niemals so arg primitiv an, wie hier bei uns in der CH! Antworten


Walter Kühn

09.02.2010, 15:06 Uhr
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@ Res Bühlmann 14:14 Uhr Wenn hier jemand traumatisiert sind, dann sind Sie selber das. Wie arrogant muss man eigentlich sein, dass man die "wahrscheinlich berechtigten" Ressentiments eines alten Kreters gegenüber Deutschen auf diese Weise auslegt? Haben Sie jemals einen Blick in ein Geschichtsbuch getan? Falls ja, macht weder das o.g. noch sonst irgend ein Votum von Ihnen irgend einen Sinn Antworten


Leonie Zeitl

09.02.2010, 15:05 Uhr
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Es gibt bestimmt einen findigen Volkswirtschafts- oder Marketing-Prof (ob deutscher oder schweizerischer Herkunft), der dieses ewige Deutschen-bashing der Schweizer mal in Franken und Rappen umrechnet - als Verlust an Ansehen, Beliebtheit, Seriosität. Das Kapital der Schweiz war auch immer ihr guter Ruf, gerade bei den Deutschen. Aber an dessen Abschaffung wird ja nun kräftig gearbeitet. Wie dumm! Antworten


Peter Gadient

09.02.2010, 15:03 Uhr
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@Leo Schale. Deutschland gibt keine Arbeitskräfte ab, sondern diese kommen freiwillig in die Schweiz, weil hier die Verdienstmöglichkeiten besser sind. Was das Parasitentum anbelangt, so möchte ich doch festhalten, dass die Schweiz Deutschland Arbeitslose abnimmt. Sind wir jetzt deswegen Parasiten? Antworten


Urs Holzapfel

09.02.2010, 15:03 Uhr
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@ f.biege: ich fürchte mit ihnen,dass die schweiz,wenn sie so weitermacht,in deutschland statt eines niedlichkeitbonus bald einen aggressivitätsmalus bekommt.dann werden sich sicher viele probleme lösen,nur nicht das eine:wo bekommen wir ersatz für die ungeliebten deutschen? also zuerst nachdenken,dann schimpfen... Antworten


Matthias Klein

09.02.2010, 15:03 Uhr
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Das den Deutschen immer wieder ihr Hochdeutsch vorgeworfen und als arrogant empfunden wird, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Die wenigsten Deutschen sprechen wirklich Hochdeutsch, sondern irgend einen regionalen Dialekt. In der Schweiz versucht der Deutsche dann aus Höflichkeit seinen Dialekt zu unterdrücken um verständlich zu sein. Egal wie man es auch macht, es ist verkehrt. Antworten


Sibylle Weiss

09.02.2010, 15:03 Uhr
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P.Müller. Das mag ja sein, dass durch Zuwanderung neue Jobs kreiert werden, NUR... diese Jobs werden wiederum an Deutsche vergeben,sodass sich für CH-Arbeitnehmer nichts ändert. DAS ist der Punkt, welcher offensichtlich NICHT gesehen werden will! Antworten


Walter Kühn

09.02.2010, 14:56 Uhr
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@ Hans-Peter Müller 13:38 Uhr Ich denke, dass bei Ihnen die gleiche Antwort gilt wie jene an Hrn. Ulrich Raumer 12:32 Uhr. Nur mit der kleinen Anpassung, dass Sie beide dann das Licht ausmachen könnten. Antworten


Alveric Vollenweider

09.02.2010, 14:56 Uhr
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Na das ist doch schön :) genau wie die schweizer medien, machen es die deutschen nun auch. Dass sich hier nun aber ja keiner aufregt über das deutsche fernsehen. vorallem nicht jene die das "deutschbashing" von der svp übernommen haben und sich auch hier im tagi immer wieder darin beweisen mussten. vielleicht spüren diese "deutschbasher" ja auch irgendwann was es heisst ausgeschlossen zu werden. Antworten


TOBIAS SCHNEIDER

09.02.2010, 14:53 Uhr
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@Res Bühlmann: Sie verstehen es nicht, oder? Wenn man Sie als Schweizer 60 Jahre nach Kriegsende mit einem Stock verprügelt, nur weil sie Deutsch sprechen, dann sind sie Opfer eines Klischees geworden, ob Ihnen das passt oder nicht. Und dieses Klischee sagt eben: Wer (Hoch-)Deutsch spricht, ist böse und will mir ans Leder. Aber offenbar sehen sie die Welt genauso, wie der Alte auf Kreta - schade! Antworten


Walter Kühn

09.02.2010, 14:52 Uhr
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@ Res Bühlmann 13:13 Uhr Von "dumm" haben Sie selber gesprochen. Ich denke, dass ich mir ein relativ gutes Bild von der Situation als Deutscher in NL machen kann. Als Deutscher dort aufgewachsen zu sein und gemeinmsam mit NLändern in die Schule gegangen zu sein, hat die Situation vor mehr als 30 Jahren nicht unbedingt vereinfacht. Habe dort also einiges erlebt, aber selten so viel Boshaftigkeit Antworten


Sibylle Weiss

09.02.2010, 14:50 Uhr
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Hr. Hansen. Die SVP verursachte das Problem mit der PFZ eindeutig nicht! Sie hat im Gegenteil vor den Konsequenzen und den hübschen Side effects (Nebenwirkungen) gewarnt. Und dummerweise hatte die SVP mit ihren Prophezeihungen ja vollumfänglich recht! Tja, was jetzt? Weiterhin SVP-Bashing? Antworten


Michael Bornhaeusser

09.02.2010, 14:45 Uhr
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Ich würde mich nicht zu fest sorgen. Wenn die Schweizer Politik so weiter macht ist der ökonomische Unterschied zwischen Deutschland und der Schweiz bald bilateral verschwunden und dann gibt es keinen Grund mehr für Deutsche in die Schweiz zu kommen. Antworten


Andreas Maier

09.02.2010, 14:43 Uhr
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@ beni schärer: FALSCH Herrn Schärer ! Der dt. Arbeitsminister hat festgestellt, dass es sich d-land nicht mehr leisten kann, fachkräfte an die schweiz zu verlieren. d-land übernimmt momentan den bildungsauftrag der schweiz, das hat sogar herr köppel in der weltwoche festgestellt !! Ich empfinde Ihren Kommentar als zynisch und bizarr !! Antworten


Martin Winterkorn

09.02.2010, 14:41 Uhr
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Liebe Schweizer, es ist das alte Gastarbeiter-Problem. Man muss sich eben vorher überlegen, was für Auswirkungen es hat, wenn man sie ins Land lässt. Man hat die Deutschen reingelassen, und nun sind sie da und - huch! - reden Schriftdeutsch! Und das auch noch schnell! - Nun, wenn ihr langsame Schwizerdütsch-Sprecher wollt - wie wäre's es mit Einheimischen? Ach wie, gerade keine frei? Tja, dann ... Antworten


andreas muesel

09.02.2010, 14:41 Uhr
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Tja Herr Kevin Käser nach der Matura ... Ist doch erschreckend, dass man sie im Ausland für Deutsch hält, oder? Das muss doch ein rechter Nadelstich sein von fehlender Identität mal abgesehen. Aber ein stückweit kann ich sie schon verstehen, woher soll die Ident. denn auch kommen, mit Frankr., I, D um die Ecke, deren Landessprachen man auch noch adaptieren musste. Da schimpft es sich schon leicht. Antworten


Anatol Beda

09.02.2010, 14:39 Uhr
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@Beni Schärer: Dass die deutschen Arbeitnehmer massiv mehr in die ALV einzahlen als beziehen (und auch keinen Anspruch mehr haben, wenn sie nach 10 Jahren das Land verlassen), kann in jeder Studie nachgelesen werden. Aber auf Minderheiten einprügeln wird ja richtig zum Volkssport in unserem Land. Antworten


Urs Holzapfel

09.02.2010, 14:37 Uhr
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@b.schärer.warum geht man in die schweiz? nicht wegen der berge,sondern entweder weil man reich ist und steuern sparen will oder,wie die meisten deutschen,weil man hier arbeiten will.was ändert das aber an der richtigkeit der bemerkung ,dass arbeitnehmer in aller regel von SCHWEIZER arbeitgebern eingestellt werden?! Antworten


leo neuwiler

09.02.2010, 14:35 Uhr
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@Regula Keller - ich dem Bericht wird den Schweizern "der Spiegel vorgehalten". Wenn man jedoch stets Nabelschau betreibt und mit innen verspiegelter Sonnenbrille durch die Welt läuft, entgeht einem schon recht viel. Für fremdenfeindliche Parolen scheint das Forum doch ganz gut geeignet. Antworten


Uli Pulver

09.02.2010, 14:35 Uhr
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@leo schale 14:01. Beispiel par excellence was den deutschen Hochmut betrifft. Hochmut kommt vor dem Fall kann man hier nicht anwenden, eher umgekehrt ! Antworten


Frederic Bieger

09.02.2010, 14:34 Uhr
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Als erste oder zumindest zweite Zürcher Zeitung hätten auch Sie etwas mehr Nüchternheit an den Tag legen können. Dieser Drohbrief war erstens nicht frei erfunden und die Geschichte darüber lief auch im SF. Und wie würden Sie denn berichten, wenn man Herrn Ackermanns Auto demolieren würde? Sehr gut dass sowas in Deutschland thematisiert wird und die Schweiz damit ihren Niedlichkeitsbonus verliert. Antworten


Alois Bachmann

09.02.2010, 14:34 Uhr
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@Andreas Maier 13:56:Bin absolut Ihrer Meinung,dass prinzipiell andere Nationalitäten kein Problem darstellen, eher eine Bereicherung! Fühle mich allerdings nicht mehr wohl, wenn eine Nation alle anderen dominiert (Anzahl Leute)!! Betreffend Ihrem Vergleich möchte ich noch kurz erwähnen, dass in Deutschland mit einem Ausländeranteil von knappen 9% gelebt wird, bei uns schon weit über 20%! Antworten


Urs Holzapfel

09.02.2010, 14:33 Uhr
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@ r.sigrist: die schweiz eine andere sprache und eine andere kultur? fragen sie mal an der zürcher uni ein paar germanisten oder historiker,gerne auch schweizerische (sie wissen schon,der angebl. deutsche filz).und noch ein guter tipp:hätte die DEUTSCHschweiz eine andere sprache (statt nur anderer dialekte),sollte sie sich umgehend umbenennen....alles andere wäre unlogisch! Antworten


Simon Keiser

09.02.2010, 14:31 Uhr
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...und alle gehen wir der SVP in die Falle, die werden sich die Hände reiben. Und die Medien werden das jetzt auch noch weiter ausschlachten, wegen den Einschaltquoten und Verkäufen. Antworten


Paul Weber

09.02.2010, 14:29 Uhr
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Schöne neue Welt, wo ganze Nationen in Sippenhaft genommen werden, anstatt differenziert die einzelnen Menschen nach deren Charakter zu beurteilen. Es gibt doch überall solche und solche Menschen. Ich mag die Deutschen und wurde in D immer freundlich aufgenommen. Nur ignorante Menschen pauschalisieren eine ganze Nation. Das Denken einiger CH ist wirklich so klein wie das Land in dem wir wohnen. Antworten


Charly Leone

09.02.2010, 14:25 Uhr
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Ich wohne seit 2000 in der CH und habe mehrere Hetzkampagnen gegen Ausläder erlebt, normalerweise von der SVP initiiert. Dran waren Sozialschwache, Asylanten oder Moslems z.B.; immer Leute die sich schlecht verteidigen konnten, was ich ziemlich feige finde. Ich bin froh, dass mit den Deutschen endlich eine Gruppe dran kommt die sich wehren kann, und bin gespannt was vom SVP-Populismus übrig bleibt Antworten


Urs Holzapfel

09.02.2010, 14:19 Uhr
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lieber david friesen,wenn sie sonst keine probleme haben als das, eis partout auf schweizerdeutsch bestellen zu wollen.glücklicher mensch! in münchen oder wien hat man mit hochdeutsch kein problem.sind die (n)eidgenossen wirklich so voller selbstzweifel und minderwertigkeitskomplexe,dass sie alltagsbanalitäten derart hochschaukeln? Antworten


Beni Schärer

09.02.2010, 14:16 Uhr
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@Engelhard Mazanke: FALSCH! Gegenfrage auf ihre Gegenfrage: Weshalb suchen den die Deutschen hier Arbeit?? Weil es vielleicht in der BRD keine gibt? Weil hier die Arbeitslosenversicherung viel lukrativer ist? Wenn man keinen Job mehr hat, muss man nich zurück in die BRD sondern bezieht hier locker AL-Gelder. Und das ist massiv mehr als Eure Hartz IV! Antworten


Remo Burckhard

09.02.2010, 14:15 Uhr
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Ich bin dunkler Hautfarbe und bemerke immer wieder das Deutsche viel offener auf mich zugehen als die meisten meiner Landsleute.Denke dies hat auch damit zu tun dass die wählerstarken Parteien in Deutschland respektvoll mit ihren Minoritäten umgehen.. Respekt, Anstand und Achtung sind nur drei der Dinge die einen zivilisierten Menschen ausmachen. Begriffe die bei der SVP leider nicht existent sind Antworten


Res Bühlmann

09.02.2010, 14:14 Uhr
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@ Tobias Schneider...sie tun doch sicher nur so naiv; ... dieser alte griechische Mann hatte ein DEUTSCH - TRAUMA ...niks Klischee ! @ Tobias Frey , doch ein bisschen Unsinn was sie da sagen...oder denken sie wirklich, dass die deutsche Geschichte die Schweizer kalt gelassen hat ? Antworten


Urs Holzapfel

09.02.2010, 14:12 Uhr
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@ e.mazanke.so ist es.die deutschen werden in der regel immer noch von schweizerischen arbeitgebern eingestellt.deutsche erfüllen für viele schweizer die rolle eines sündenbocks.die 1930er jahre in deutschland lassen grüssen.jetzt fehlt nur noch "schweiz erwache" und "kauft nicht bei deutschen".wie tief ist diese einst vorbildliche schweiz moralisch schon gesunken? Antworten


Florian Leuthardt

09.02.2010, 14:10 Uhr
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Endlich erkennen die die CH liebenden Deutschen, dass ihre Liebe unerwidert bleibt und dass die Deutschfeindlichkeit unseres Landes beschämend ist. Vielleicht bleiben sie dann aus Boykott mindestens eine Feriensaison unserem Lande fern. Dann würden einige endlich merken, wohin ihr erbärmlicher Deutschenhass führt. Ich liebe Deutschland und seine Menschen, geniesse das Essen und Nord- und Ostsee! Antworten


rolf meyer

09.02.2010, 14:08 Uhr
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Der Fremdenhass hat sich in unserem Land bis tief in die Mittelschicht eingefressen. Man denke an die Minarettintiative, den Umgang mit den Ex-Jugoslawen, die Wahlplakate der SVP- und eben unser Verhältnis zu Deutschen Einwanderen. Viele von Ihnen getrauen sich nicht im Tram zu telefonieren, weil sie sonst angepöbelt werden. Wir haben wirklich ein Problem- mit dem Ausländerhass. Beheben wir es. Antworten


Rene Rebel

09.02.2010, 14:07 Uhr
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@Regula Keller, Woher wissen Sie das?? Ich bin Deutscher, lebe in Zürich und hatte NOCH NIE Probleme mit Schweizern, zu mir sind bisher alle freundlich und nett. In Frankreich, Holland, UK, Polen...das selbe. Es gibt in meinen Augen kein Problem als Deutscher im Ausland, ich zumindest, hatte Gott sei Dank noch nie Probleme. Antworten


Heinrich Baur

09.02.2010, 14:06 Uhr
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Liebe Frau Koller, manchmal ist auch der Wunsch Vater des Gedanken! Vermutlich haben Sie tatsächlich 3 Staaten genannt, die Deutschland gegenüber etwas kritischer sind, was immer das auch heissen mag. Bei grösseren Nationen fehlt zudem der Niedlichkeitseffekt . Aber vorallem in den letzten BBC Studien zur Beliebtheit der Staaten reflektiert sich Ihre Meinung überhaupt nicht. (siehe google) Antworten


Nadine Pollmegi

09.02.2010, 14:05 Uhr
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Wo ich gerade das Bild über dem Artikel sehe: Mir ist zumindest kein Fall bekannt, in dem eine deutsche Partei Fahnungs-Plakate bspw. mit Doris Leuthard und Hans-Rudolf Merz aufgehängt hätte. Aber das liegt vermutlich gar nicht einmal am guten Stil der Deutschen. Sondern daran, dass Schweizer Politiker schon in Weil am Rhein kein Mensch mehr kennt. So viel zur Wichtigkeit der Schweiz für Deutsche. Antworten


leo schale

09.02.2010, 14:01 Uhr
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@Urs Bleiker: Die CH ist bald gesellschaftlich wie wirtschaftlich am Ende wenn der grösste europ. Nettozahler u.Handelspartner,keine teuer ausgebildeten (vom DE-Steuerzahler bezahlt),Profs u. Studis für die CH abgibt, etc.!!! Und natürlich das Pflegen der CH eines Feindbildes. Dazu bedarf es eines ausländischen DE-Bösewichts. Was für ein Parasitentum der CH ! Ja so tief kann man allerdings sinken! Antworten


Johannes Fischer

09.02.2010, 14:00 Uhr
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"Dass es im Zuge einer starken Zuwanderung zu Ressentiments in der Bevölkerung kommt, ist wohl unumgänglich" Ist Fremdenfeindlichkeit wirklich "unumgänglich"? Sind die Zuwanderer wirklich "selbst schuld"? Antworten


Peter Walther

09.02.2010, 13:58 Uhr
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andi matata, 13:31 - weiter unten meinte ein anderer Votant, dass die Deutschen sich anpassen und endlich unseren Dialekt reden sollen. Ja, wie jetzt? Nur verstehen? Oder auch sprechen? So ist es dann - egal wie es der Deutsche dann macht, es ist falsch. Ein bisschen mehr Selbstbewusstsein täte einigen Mitmenschen in der Schweiz gut, dann würde auch dieser Sprachkomplex überwunden. Antworten


Urs Holzapfel

09.02.2010, 13:57 Uhr
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@t.schneider:sie haben irgendwie recht.viele schweizer halten sich eben immer noch für das auserwählte volk,nur weil sie 200 jahre keinen krieg hatten.über diese friedl. zeit sollte man dankbar sein,aber nicht in arroganz ausarten,wie man sie sonst (weitgehend zu unrecht) den deutschen immer vorwirft. Antworten


Jean Monnet

09.02.2010, 13:57 Uhr
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In den letzten Jahren hat die Schweiz sich politisch völlig isoliert. Das hat sicher mit dem politischen Kurs aber sicher auch mit der Reaktion auf ausländische Einwanderer zu tun. Grosse Mengen an Einwandereren aus der EU haben viele EU Staaten. Die Reaktionen fallen nirgendwo so heftig aus wie in der Schweiz. Man sollte hier nicht vergessen: Deutsche machen nur 3% der Bevölkerung aus, nicht 30%. Antworten


Andreas Maier

09.02.2010, 13:56 Uhr
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Hier im Prenzlauer Berg in Berlin leben vermutlich mehr Ausländer als Deutsche ! Na und ?!? Darunter sind auch zahlreiche Schweizer. na und ?!? Aleine in meinem Haus leben ca. 15 verschiedene Nationen. Na und ?!? ich bin froh, dass diese Menschen mit uns friedlich und tolerant zusammen leben und das ist gut so !! Schweiz wach auf und lass dich nicht von den Bürgerlichen instrumentalisieren....... Antworten


Markus Wandfluh

09.02.2010, 13:56 Uhr
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@Urs Bleiker: Es sollte ihnen wohl lieber sein, Deutschland wäre gesellschaftlich wie wirtschaftliche NICHT am Ende. Denn was mit Europa passiert, wenn dieses Land mit seinen über 80 Mio. Einwohnern am Ende ist, will ich mir lieber nicht ausmalen. Und ich rede hier nicht allein von den wirtsch. Folgen für die Schweiz (die schon gravierend genug wären). Antworten


reto scherer

09.02.2010, 13:54 Uhr
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Nur Dumme hegen Vorurteile gegen Deutsche. Intelligente Menschen schätzen die deutsche wirtschaftliche Effizienz, ihre unvergleichlich reiche Kultur sowie ihr ehrliches und kompromissloses Eingeständnis ihrer politischen Katastrophen der Vergangenheit. Das bringt ihnen in der ganzen Welt Respekt ein. Unser Land sollte sich glücklich schätzen, solche Menschen als Gäste zu haben. Antworten


Giuliat Trisone

09.02.2010, 13:53 Uhr
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Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Antworten


Maun Zürcher

09.02.2010, 13:51 Uhr
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Was ist bloss los mit euch? Ist es wirklich so schlimm? Ich bin Stadt Zürcher und kenne viele Deutsche, sie sind sehr angenehme Zeitgenossen, arbeiten hart und passen sich an. Ich kann mit allen Züridütsch sprechen. Sie verstehen es zu 80%. Auch das sie billige Arbeitskräfte sind kann ich nicht unterschreiben. Jetzt sind die Schweizer gefordert. Seht es doch als Chance. Bleibt bitte "open minded" Antworten


Urs Holzapfel

09.02.2010, 13:51 Uhr
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@ k.käser: sie schreiben,dass sich die stimmung bei ihrer dänemark-reise plötzlich besserte,nur weil die verkäuferin merkte,dass sie deutschschweizer statt deutsche waren.das macht es nicht besser,sondern sagt lediglich aus,dass eben diese kassiererin ebenfalls voller vorurteile steckt,da sie (die dänin) menschen unterschiedlich beurteilt,nur weil sie diesen oder jenen pass besitzen! Antworten


leo schale

09.02.2010, 13:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Urs Bleiker: Die Schweiz ist bald gesellschaftlich wie wirtschaftliche am Ende wenn der grösste europ. Nettozahler, Handelpartner, keine teuer ausgebildeten (vom DE-Steuerzahler bezahlt), Profs u. Studis mehr für die CH, etc. ausfallen sollte! Und natürlich das Pflegen eines Feindbildes. Dazu bedarf es eines ausländischen Bösewichts. Was für ein Parasitentum der CH. Ja So tief kann man sinken!!! Antworten


Tim Thommen

09.02.2010, 13:48 Uhr
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Die Medien müssen wieder mehr Verantwortung übernehmen und darauf achten was sie zum Thema machen und was sie bleiben lassen. Weder ich noch irgendwer aus meinem Bekanntenkreis hat je einen Deutschen beleidigt oder sich bedrängt gefühlt. Hört doch mit diesem Boulevard-Journalismus endlich auf! 300'000 Blick-Leser repräsentieren weder die Schweiz noch sollten sie teil eurer Zielgruppe sein... Antworten


David Christiansen

09.02.2010, 13:45 Uhr
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Schweizer, regt Euch nicht unnötig über solche Beiträge in deutschen Medien auf. Die ARD ist ein Staatssender, und der BRD-Staat versucht auf verschiedenen subtilen Wegen, Deutsche vom Wegzug in die Schweiz abzubringen, die Dramatisierung der stellenweise vorhandenen Xenophobie ist einer davon. Grund: Die BRD leidet unter dem Brain-Drain, den sie durch falsche Politik massgeblich verursacht. Antworten


silvia gauder

09.02.2010, 13:45 Uhr
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Was soll die Aufregung? Der ARD-bericht war schlecht gemacht, tendenziös. egal was man von den deutschen oder der svp hält. für einen staatssender erst recht peinlich. Antworten


Bruno Ehrlich

09.02.2010, 13:41 Uhr
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Es gibt anscheinend Leute in DE die das Bild des hässlichen Deutschen noch so gerne zeigen. Und wie leicht ist es doch, ber andere herzuziehen uns sich selber als Guter darzustellen. Aber das kennen wir ja in der CH auch, hier die Links/Grünen, die Guten, dort.... Antworten


Enzo Aduro

09.02.2010, 13:39 Uhr
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Ihr solltet lieber gegen das Problem ankämpfen, anstatt seine Berichterstattung zu diffamieren. Bis jetzt wurde in den Deutschen Medien kaum darüber berichtet. Nirgendswo auf diesem Planeten werden Deutsche mehr angegiftet als in der Schweiz. Die Fremdenfeindlichkeit (nicht nur gegen Deutsche) in der Schweiz nimmt zu und erreicht kritische Werte! Grüße aus Berlin Antworten


Hans-Peter Müller

09.02.2010, 13:38 Uhr
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Ich würde gerne einmal die Deutschen hören, wenn über 3 Milionen Schweizer in relativ kurzer Zeit in ihr Land einreisen würden. Dies entspricht ungefähr dem Verhältnis von Einreise und Einwohnerzahl der beiden Ländern. Antworten


andi matata

09.02.2010, 13:31 Uhr
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Hallo DEUTSCHE,seid nicht so hart mit uns. Wir mögen euch aber nicht die Sprache!Für Schweizer ist,HOCH- oder SCHRIFTDEUTSCH eine FREMDSPRACHE-trotzdem wir so SCHREIBEN und LESEN und verstehen,aber SPRECHEN können sie VIELE NICHT.Ihr sprecht schneller,effizienter und dies ist für UNS erdrücken.Bitte versucht nicht in unseren Dialekten zu reden,lernt sie zu verstehen und sprecht DEUTSCH mit uns. Antworten


Giacun Dermont

09.02.2010, 13:30 Uhr
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Die Kritik an diesem Fernsehbeitrag ist absolut ungerechtfertigt und gibt faschistischen Tendenzen Auftrieb! Dabei müssen solche Strömungen energisch und gnadenlos verurteilt und zerschlagen werden. Nicht für möglich gehaltene 30% Stimmenanteile der SVP ist Zeichen genug! Das Problem klein reden ist gefährlich und unsereiner unwürdig. Wach auf Helvetia, bevor es zu spät ist! Antworten


Ahmet Arslan

09.02.2010, 13:21 Uhr
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Kaum sind die Schweizer die "Bösen", redet man über die Verantwortung der Medien. Dabei lassen die Medien seit Jahren kaum eine Gelegenheit aus, den Islam als terroristische und frauenverachtende "Ideologie" darzustellen. Dass es einen ganz anderen Islam gibt, will man entweder nicht wahr haben oder es wird schlicht ignoriert. Antworten


Regula Keller

09.02.2010, 13:20 Uhr
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Gut sehen die Deutschen und Deutschland nun, dass Freundschaft und Respekt nicht einseitig sind. Deutschland verliert langsam einen letzten Freund in Europa - in Frankreich, Holland, Polen und Co. sind die Deutschen schon lange unbeliebt..Freundschaft muss man sich erarbeiten und kommt nicht von alleine. Gut, wird den Deutschen der Spiegel vorgehalten. Antworten


Werner Kunz

09.02.2010, 13:18 Uhr
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Es stellt sich doch einfach die Frage, ob die Schweiz mit 41'000 m2 die Funktion eines globales Auffangbecken übernehmen muss. Grundsätzlich sind die ganzen Einwanderungsdisskussionen ein globales Problem und betrifft längst nicht nur die Schweiz. Es wäre endlich an der Zeit, dass andere EU Staaten Ihre Hausaufgaben richtig machen und nicht Ihre Probleme in die Schweiz abwälzen. Antworten


Giacun Dermont

09.02.2010, 13:15 Uhr
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Die Kritik an diesem Fernsehbeitrag ist absolut ungerechtfertigt und gibt faschistischen Tendenzen Auftrieb! Dabei müssen solche Strömungen energisch und gnadenlos verurteilt und zerschlagen werden. Nicht für möglich gehaltene 30% Stimmenanteile der SVP ist Zeichen genug! Das Problem klein reden ist gefährlich und unsereiner unwürdig. Wach auf Helvetia, bevor es zu spät ist! Antworten


Res Bühlmann

09.02.2010, 13:13 Uhr
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@ Walter Kühn..also.. obwohl ich fliessend Holländisch spreche, weiss ich immer noch den Unterschied zwischen Deutsch und Schweizerdeutsch ..so " Klischee - dumm " sind wir Schweizer nicht wirklich . Als Tourist in den Niederlanden merkt ihr sicher nichts , an den Schulen und Arbeitsplätzen ist dies viel schlimmer als in der CH. Fussball WM in Deutsl. ..holl. Zuschauer tragen Plastikstahlhelme ??? Antworten


Walter Kühn

09.02.2010, 13:11 Uhr
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@ Ulrich Raumer 12:32 Uhr Das würden Sie sich nicht wirklich wünschen. Denn in diesem Fall ginge es D land so gut, dass auch die meisten der gut ausgebildeten Deutschen schon wieder dort wären. Mit dem Erfolg, dass Sie hier als Letzter wohl das Licht ausmachen müssten. Antworten


Max Meier

09.02.2010, 13:09 Uhr
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Hört doch einfach auf mit dem Gezetere! Fast keiner hat wirklich etwas gegen Ausländer, woher sie auch kommen. Das Problem ist doch einfach die Menge pro Zeiteinheit. Menschen fühlen sich halt schnell einmal unwohl, wenn das Gewohnte mehr und mehr abhanden kommt. Man sollte hier nicht ausschliesslich von jungen globalen Managern reden, die damit umgehen können, es gibt auch noch andere! Antworten


reto stierli

09.02.2010, 13:08 Uhr
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Das ausgerechnet der Tagi nun über mediale Polemik Tränen weint, dies ist köstlich. Nach hunderten von deutschenfeindlichen Hetzartikeln im Tagi, verwundert die Aufregung schon - auch dies können andere Medien auch? Antworten


Markus Hagedorn

09.02.2010, 13:05 Uhr
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Die im Glashaus sitzen, sollten nicht mit Steinen werfen liebe Mitschweizer!Der ARD-Bericht ist doch einfach eine, im Vergleich zu den massiv Berichten in den CH-Medien,kleine Retourkutsche! Ich arbeite an einem sehr exponierten Ort wo viele Nationalitäten aufeinandertreffen,kann aber nicht sagen,dass der DE sich negativer äussert, als andere Nationalitäten...im Gegenteil.Die haben nen guten Humor Antworten


Tobias Frey

09.02.2010, 13:04 Uhr
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@Res Bühlmann: Sie sollten sich ein wenig in die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts einlesen, dann verstehen auch Sie, was ich meine. Sie wollen mir doch nicht allen Ernstes erzählen, dass der Deutschenhass in der Schweiz was mit dem 2. Weltkrieg zu tun hat?! Neinein, Frau Bühlmann, das gilt nicht als Rechtfertigung. Auf gar keinen Fall! Antworten


Kevin Käser

09.02.2010, 13:04 Uhr
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@Res Bühlmann: Sie haben Recht, Deutschenfeindlichkeit trifft man nicht nur in der Schweiz. Ich hab's auf der Maturreise nach Dänemark erlebt: Z.B. an der Supermarktkasse die total frostige Stimmung, weil man uns für Deutsche hält. Als die Verkäuferin begreift, dass wir aus der CH stammen, wird das Klima augenblicklich freundlicher... Antworten


david friesen

09.02.2010, 13:04 Uhr
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Ich finde es sehr bedenklich, wenn ich in Zürich ein Eis bestellen möchte und es nicht auf "Schweizerdeutsch" sondern auf "Hochdeutsch machen muss und das aus dem Grund, weil mein Gegenüber micht nicht versteht. Polemik hin oder her, gut ist es doch, dass man sich mit der Thematik auseinandersetzt. Ich bin der Meinung, dass eine einseitiger Bevölkerungswachstum gestoppt werden muss. Antworten


Tobias Schneider

09.02.2010, 12:59 Uhr
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@Res Bühlmann: Ja, natürlich waren das Klischees bei dem alten Herrn. Was denn sonst? Hatte der Grieche etwa einen Grund, Sie zu verprügeln? Nein! Haben Sie ihm irgendetwas getan? Nein! Aber eben: Sie sind Opfer eines dummen Klischees geworden. - Gegenfrage: Darf ich in München einen x-beliebigen Schweizer vermöbeln, weil neulich dort zwei junge Schweizer einen Mann halb tot getreten haben? Also. Antworten


Johann Huber

09.02.2010, 12:58 Uhr
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Dieser Boulevardjournalismus schafft es doch tatsächlich, zum treibenden Faktor eines Problemes zu werden, welches gar keines ist. Antworten


ruth leemann

09.02.2010, 12:56 Uhr
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Diese war eine SF - Wiederholungs-Sendung von 2009 - die Situation der Deutschen in der Schweiz hat sich in der Zwischenzeit noch mehr zugespitzt - es ist nicht ein Schweizer sondern ein Deutsches Problem mit dem sie selber fertig werden müssen - d.h. wieder in ihr Heimatland auswandern. Antworten


Tom Hansen

09.02.2010, 12:56 Uhr
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Die Schweiz sollte sehr um ihren eigentlich guten internationalen Ruf besorgt sein. Soll es im Ausland künftig statt um Schoki, Heidi, Käse, Berge und Banken um Engstirnigkeit, Rassismus und Steuerbetrug gehen? Mit verheerenden Konsequenzen für Tourismus und den Aussenhandel? Wann gibt es eigentlich mal einen Aufschrei der Vernünftigen? Warum lasst ihr euch so von der SVP treiben? Antworten


Heinz Egg

09.02.2010, 12:56 Uhr
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Was soll denn dieser Fremdenhass haben Schweizer und Deutsche nichts gescheiteres mehr zu tun als einander zu demütigen? Wir sind doch alle in der selben Küche zubereitet worden. Gut der Zürcher hat etwas mehr Pfeffer als der Berner und der Berliner will kein Hamburger sein aber unsere Kulturen sind doch nahe bei einander. Ist alles nur gemache von schlechten Politikern und Presseleuten. Antworten


Walter Kühn

09.02.2010, 12:55 Uhr
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@ anton meier 11:46 Uhr - Stimmt 100%. Und genau wegen dieser von Schweizer Arbeitgebern bezahlten Dumpinglöhne haben diese billig arbeitenden Deutschen auch einen höheren Durchschnittslohn als die Durchschnittschweizer. - Was stimmt hier eigentlich nicht? Antworten


Roger Sigrist

09.02.2010, 12:55 Uhr
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Natürlich haben Arbeitgeber Ausländer in die Schweiz geholt, aber sie sind dennoch Ausländer in einem Land mit anderer Sprache und anderer Kultur und sie haben sich hier zu beweisen und nicht umgekehrt. Viele treten hier aber den Schweizern gegenüber auf, als wären sie Entwicklungshelfer und das rückständige Bergvolk soll froh sein, dass sie gekommen sind. So macht man sich keine Freunde. Antworten


Urs Bleiker

09.02.2010, 12:54 Uhr
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Deutschland ist am gesellschaftlich wie wirtschaftliche am Ende! Der Auftrag des Staatsfernsehens: Leistungsträger von der Auswanderung abhalten. Und natürlich das Pflegen eines Feindbildes. Dazu bedarf es eines ausländischen Bösewichts. So tief kann man sinken! Antworten


leo schale

09.02.2010, 12:52 Uhr
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Unglaublich! jetzt kritisiert auch noch der TAZ (hier) die DE Medien bzw. REPORT - übrigens eine der kompetentesten,profiliertesten TV-Sendungen im DE-TV ! - aber selbst gibt die CH ihren Populisten v. SVP, wie Mörgeli,Schlüer,Blocher,Brunner,etc. die grösstmögl. Bühne (hölzerne ARENA, etc.) u. berichtet sehr einseitig mit verstecktem Anti-DE-Ton über die altbekannte DE-Feindlichkeit u. der CH !!! Antworten


Walter Kühn

09.02.2010, 12:51 Uhr
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@ Aldo Stadler 11:43 Uhr Uiuiui. Da war der Zweihänder etwas zu schnell in der Hand. Sollten Sie in den letzten Jahren aus Versehen mal das D Fernsehen eingeschaltet haben, wenn politische Unterhaltung auf dem Programm stand, hätten Sie gewusst, dass sich die D Medien sogar sehr intensiv und differenziert mit der Ausländerproblematik auseinander setzen. Aber eben nicht im Sendeformat Tatort. Antworten


Walter Kühn

09.02.2010, 12:47 Uhr
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@ Res Bühlmann 11:34 Uhr Sind Sie sicher, dass Sie nicht CH Deutsch mit hochdeutsch verwechselt haben? Bin als Deutscher regelmässig in NL und kann b.Bd sogar niederländisch. Ja, auch dort wird von einer stetig kleiner werdenden Gruppe gegen D gemobbt. Aber das ist absolut nicht mit der Situation hier zu vergleichen. Daneben bin ich dort häufiger neg. mit dem ZH Kennzeichen am Auto konfrontiert. Antworten


Heinrich Baur

09.02.2010, 12:47 Uhr
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Seit Jahren (!) wird in einigen CH-Medien mit dem populistischen Geschrei gut verdient. Auch unter den Parteien gibt es Leute die hervorragend mit dem Stammtischthema verdienen. Italiener oder Portugiesen sind heutzutage offenbar weniger gewinnbringend. Irgendwann war eine Reaktion zu erwarten. Wird nun genauso verallgemeinernd "der Schweizer" kritisiert geht einigen vielleicht ein Lichtlein auf. Antworten


Res Schall

09.02.2010, 12:47 Uhr
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Mit den Deutschen in der Schweiz ist es wie mit den Amerikanern in Deutschland. Eine willkommenes Ventil zum ablassen der xenophoben Dämpfe von denen (gerade) auch Linke gerne Gebrauch machen. Warum ? Weil ausnahmsweise durch die Immigration auch das Schweizer Establishment unter Druck kommt. Von wegen ungebildetes Proletariat. Vom mir aus können die Bundesräte alle mit Deutschen besetzt werdenl. Antworten


Gustav Springer

09.02.2010, 12:45 Uhr
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Das ganze ist doch ein Propaganda-Spiel aus der alt-vorderen Ecke. Das immer gleiche Spiel: Hauptsache Ängste schüren, die Medien spielen dankbar mit und lassen sich instrumentalisieren. Früher warens die Italiener, dann die Kambodschaner, Tamilen, Ex-Jugoslawen usw. jetzt die Deutschen. Wirds nicht langsam durschaubar und langweilig? Haben wir nichts besseres zu tun? Ohne mich, nein danke... Antworten


René König

09.02.2010, 12:42 Uhr
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Zufall? "Deutsch-Schweizer Verstimmung, Grundrecht auf Masochismus" http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,676127,00.html Ich kenne etliche Deutsche die in der Schweiz leben, einige zähle ich zum Freundeskreis, andere nicht. Aber das ist bei anderen Nationalitäten genauso. So what? Antworten


Walter Kühn

09.02.2010, 12:38 Uhr
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Der Schlusssatz "Das sollte allerdings auch für die eigene Berichterstattung gelten"gefällt mir mir wirklich gut. Bin mal gespannt wann der Tagi diesen Massstab an die eigene Berichterstattung anlegt. Denn bis jetzt gilt ja - auch hier der O-Ton Tagi "Sicher ist: Für die Medien ist die Polemik ein gefundenes Fressen ..." und dieses gilt es ja auch bis zum Erbrechen auszuschlachten. Antworten


leachim peter

09.02.2010, 12:38 Uhr
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Es war tatsächlich eine traurige Veranstaltung, welche die ARD mit ihrem Bericht bot: Schliesslich versteht sich die ARD als TV-Sender fernab von reisserischen Berichterstattung, mit einem rechtsstaatlichen Informationsauftrag. Immer wieder bemüht man sich um journalistische Distanz zu RTL & Co. das ist aber nur Gerede: Dieser Bericht war tendenziös, unsachlich und peinlich für die ARD. Antworten


Rolf Iseli

09.02.2010, 12:37 Uhr
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Der CHer hat immer etwas länger bis er was kapiert. Er brauchte fast 10 Jahre um sich daran zu gewöhnen, dass er nicht mehr 100 m vom Wohnort entfernt einen Arbeitsplatz findet. Das Pendeln wurde erfunden. Nun hat er Mühe, dass gleich gut ausgebildete aus dem Norden ihm den Job streitig machen. Als nächstes muss er lernen selbst auf Arbeitssuche im Ausland zu gehn. Wir sind dann auch in der EU.... Antworten


Hans Meier

09.02.2010, 12:36 Uhr
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Völlige Polemik dieses Thema... Die ARD und gewisse Stimmungsmacher sollen sich mal im echten Volk umhören, da hat niemand Probleme mit den Deutschen. Und wenn sie nerven, dann nerven sie wie alle anderen auch. Aber solche Berichte wie derjenige der ARD finde ich völlig kontraproduktiv, billig und auf Niveau eines Boulevard-Senders. Antworten


Res Bühlmann

09.02.2010, 12:36 Uhr
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@ Tobias Frey...so fein ist dieser historische Unterschied nicht !!! Zudem kann ein Mensch etwas verurteilen, ohne es am eigenen Leibe mitgemacht zu haben.... Antworten


Kurt Aegeri

09.02.2010, 12:34 Uhr
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Peinlich für die ARD. Ich wohne in einem Quartier, wo es von Deutschen nur so wimmelt. Und was geht ab? Nix Hass. Rein gar nichts derartiges. Vielleicht müssen die Deutschen davon ablenken, dass bei ihnen so viel im argen liegt? Skinhead-Scene zB., ja sogar eine Partei, die nicht verboten werden darf wg. Meinungsfreiheit. Verlogener gehts nimmer. 22% Ausländer leben hier in der CH. Friedlich. Antworten


Ulrich Raumer

09.02.2010, 12:32 Uhr
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Wenn man halt nur deutsche profilierungssüchtige C-"Prominenz" und schweizer D-Prominenz SVP Politiker fragt, kommt das als Antwort raus. Real: Gut ausgebildete Konkurrenz aus dem Ausland in Scharen führt überall zur Verunsicherung und trägt der subjektiven Beliebtheit nicht unbedingt bei. Wenn im Verhältnis die gleichen Mengen an Schweizer nach Deutschland kämen, wie würde das dort tönen? Antworten


Felix Baur

09.02.2010, 12:31 Uhr
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"Die Schweizer" haben "die Deutschen" (beide als stilisierte Herden) noch nie gemocht, ihnen etwas gegoennt oder gar positiv ueber sie gesprochen. Wenn man sich jedoch persoenlich kennenlernt, werden Nationalitaeten sehr schnell unwichtig. Antworten


Reto Senn

09.02.2010, 12:29 Uhr
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Sehr Einseitig. Böse Schweizer, unterdrückte liebe Deutsche. Jeder soll mal die deutschen Onlineforen über die Schweiz lesen. Aussagen wie die von Eichel, Müntefering, Steinbrück, Thielemann und Co. tragen auch zum Deutschenbild bei. Genauso wie die Politik (Datenklau, Flugstreit, Negierung der Schweiz, Kanzlerin nur 25 Min. auf Staatsbesuch, keine Einladung zur Wiedervereinigungsfeier etc.) Antworten


Marcel Mueller

09.02.2010, 12:24 Uhr
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Der ganze Fremdenhass gegen Deutsche fing mit dem Dokumentarfilm „DIE DEUTSCHEN KOMMEN - Und wie lieb wir sie haben“ am 25.1.2007 auf SF1 an. Der BLICK hat das Thema dann brutal wochenlang ausgeschlachtet. Eigentlich müssten die Medien dieses Thema einfach mal ein paar Wochen ruhen lassen, dann wäre es keine Schlagzeilen mehr wert. Randnotiz: Haiti hat dies ja auch bereits wieder geschafft… Antworten


Peter Müller

09.02.2010, 12:24 Uhr
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Es ist ein Märchen, dass Deutsche Zuwanderung die Löhne drückt! die Deutschen in der Schweiz haben einen höheren Durchschnittslohn als die Schweizer. Ausserdem entstehen durch Zuwanderung neue Jobs, das will nur keiner sehen. Internationale Firmen hätten hier doch keine Standorte, wenn sie die Arbeitskräfte nicht international rekrutieren dürften. Ihr lebt all in Eurer CH-Scheinwelt! Antworten


Res Bühlmann

09.02.2010, 12:22 Uhr
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@ Peter Müller, ich wohne zurzeit in Holland , dass einzige Deutsch was ich dort gelernt habe ist "ich hab`s nicht gewusst " und "steht bei dir noch mein Fahrrad " . Da spricht ein Deutsch - Schweizer "nunmal" besser... Antworten


Hans Winkler

09.02.2010, 12:21 Uhr
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Hoffentlich hat der ARD Beitrag eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Auswanderer in Deutschland. Antworten


Heinz Frey

09.02.2010, 12:20 Uhr
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Man kann auch einfach ausblenden, dass wir 21% Ausländer haben, die höchste Einbürgerungsrate Europas (gemessen an der Gesamtbevölkerung) und die höchte Einwanderungsrate der Welt. Die bedrohte Dame lebt seit 30 Jahren in der Schweiz und spricht kein Wort Schweizerdeutsch. Auch die Aussage des Playmates zeigt die Problematik - keine Einsicht, dass man sich auch als Deutsche/r anpassen muss. Antworten


franz schirmer

09.02.2010, 12:20 Uhr
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Das ist doch alles schizophren. Seit ewigen Zeiten leben die Schweizer von der Hehlerei ihres Bankgewerbes, und nun beklagen sie sich über andere, die sich desselben Mittels bedienen. Als Nichtschweizer beginnt man an der Intelligenz "des Schweizers" zu zweifeln. Das Gezeter hier in den Foren gegen die Deutschen ist hoffentlich nicht repräsentativ, sonst gute Nacht liebe Schweiz. Antworten


Ruth Chartrand

09.02.2010, 12:16 Uhr
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Dieser Artikel sagt ja alles. Scheint, dass diese Sendung sehr viel Polemik enthielt. Sachlicher ging es da gestern auf SF 1 zu, die eine Dokumentation über die Deutschen ausstrahlte. Selbst Deutsche mussten zugeben dass ein ZUVIEL diese Ressentiments auslöst. Viele haben gesagt dass mit Ihnen freundschaftlich umgegangen wird, der Lohn stimmt. Die meisten Befragten wollen sich auch einbürgern. Antworten


Robert Borchert

09.02.2010, 12:15 Uhr
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Wenn man die Schweizer Medien verfolgt, muss man als Aussenstehender einen ziemlich dramatischen Eindruck von der Situation der Deutschen in der CH bekommen. Meine Freunde und Familie in D sind schon sehr irritiert und bekommen allmählich ein völlig anderes CH-Bild. Ich kann es davon abgesehen auch nicht mehr ertragen und plane den geordneten Rückzug im Sommer, bevor es für Deutsche brenzlig wird. Antworten


markus sennheiser

09.02.2010, 12:12 Uhr
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Das Deutsche Problem wurde in der Schweiz von den Medien erfunden und aufgepeppt. Hier nun die retour kutsche aus DE. Was nun ? Will man mit diesen artikel konsens von den lesern für ein selbstgemachtes problem? So wie die ausländer bisher werden wir nun auch deswegen alle im gleichen topf geworfen obwohl ich mit deutschen bisher nie ein problem hatte. und das nervt ! Antworten


steve walker

09.02.2010, 12:11 Uhr
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@HJ Meyer: Spass beiseite: Das Deutschen-Problem ist in erster Linie ein Zürcher-Problem, das von den Zürcher Medien zum CH-Problem gepusht wird. In der Region Basel arbeiten seit zig Jahren zehntausende von Deutschen und Franzosen, ohne das das zu nennenswerten Problemen führt. Vielleicht hat man hier eine etwas internationalere Lebensart als in der "Weltstadt" hinter dem Uetliberg... Antworten


Peter Kneubühler

09.02.2010, 12:09 Uhr
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Wir Schweizer sollten endlich zurück zu unserem Selbstverständnis finden. Solange wir uns entschuldigen, bevor wir angeklagt werden, können wir nicht aufhören, der ganzen Welt als Sündenbock zu dienen. Tun wir Kund, wer und was wir sind und stehen dazu, dann wird man uns auch wieder respektieren. Antworten


Gaby Müller

09.02.2010, 12:08 Uhr
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Ach, lass uns doch mit diesem Unsinn aufhören. Mich dünket, dass seit der unsäglichen Annahme einer gewissen Initative jedes Mittel recht ist um gegen Ausländer/innen allen Couleurs zu hetzen. Man beachte, dass das Wort "deutscher Filz" ausgerechnet aus jenem politischen Spektrum kommt, das den Filz in den eigenen, geschäftlichen Reihen ganz bestimmt mit am besten kennt. Antworten


Max Kleinert

09.02.2010, 12:05 Uhr
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Leider läuft die Diskussion oft ähnlich ab. Die SVP verbreitet fremdenfeindliche Informationen mit gefälschten Statistiken - und verunglimpft pauschal eine Bevölkerungsgruppe. Was passiert? Stoppen Schweizerinnen und Schweizer (und die Medien!) diesen diffamierenden Politstil oder springen sie auf das vermeintliche Thema? Lasst uns von der SVP das gute Miteinander nicht verderben! Stoppt die SVP! Antworten


Tobias Frey

09.02.2010, 12:05 Uhr
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@Res Bühlmann: Mit dem kleinen - aber feinen - Unterschied, dass die Holländer nachvollziehbare historische Gründe für ihren Deutschen-hass haben!!!! Antworten


Marc Stäheli

09.02.2010, 12:03 Uhr
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"Dass es im Zuge einer starken Zuwanderung zu Ressentiments in der Bevölkerung kommt, ist wohl unumgänglich, das zeigt nicht zuletzt der Blick ins Ausland" Nein, das zeigt einzig und allein, dass es auf der ganzen Welt einen hellbraunen Bodensatz in der Bevölkerung gibt. Man muss diese Denkweise aber bekämpfen und keinesfalls akzeptieren. So wird aus unumgänglich hoffentlich bald vergänglich. Antworten


Markus Schumacher

09.02.2010, 12:03 Uhr
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Und dieser Artikel hier ist ja absolut objektiv, oder? Sorry, aber hier soll dem Schweizer Leser doch das Denken abgenommen werden, indem man blumig ausführt, wie böse doch das Deutsche Fernsehen über die unschuldige Schweiz herzieht. Antworten


Michael Hansen

09.02.2010, 12:03 Uhr
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Als Deutscher reibt man sich eh nur noch die Augen ob dieser Berichterstattung in den CH-Medien. Wenn ich hier in Hamburg das Thema anspreche, dann ernte ich ein augenverdrehendes Kopfschütteln mit Abwinken. Ihr tut wirklich alles, um eure Reputation zu verspielen und man fragt sich, wieso macht ihr das? Was ist los mit euch? Und ist es deshalb überraschend, wenn die ARD sich lustig macht? Antworten


Lucie Braun

09.02.2010, 12:02 Uhr
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wenn es so schlimm ist in der schweiz zu leben frage ich mich wieso viele deutsche bei uns leben wollen? im einzelnen sind die deutschen uns sogar sehr ähnlich, ihre forsche art und ihr oft arrpgantes auftreten ist nicht ganz ohne. mit den meisten deutschen ist gut auskommen. es ist halt auch so wie bei uns schweizern, u.a. ausländern: in der einzahl= gut, in der mehr-überzahl= oft schlecht! Antworten


Bruno Froehlich

09.02.2010, 12:02 Uhr
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Seit es Menschen gibt koennen nicht alle Menschen gleich miteinander. Das beginnt schon im Dorf. Die Hinterdoerfler sind anders als die Oberdoerfler. Spiegelbild das grosse Dorf Welt. Wer aber jeden Zwist ueber einen Leisten zieht, verallgemeinert wie zur Zeit die Medien, hueben und drueben, ist der Saemann fuer schlechtes Klima und so braucht sich ueber die Ernte niemand zu wundern. Besinnen ! Antworten


Peter Müller

09.02.2010, 12:00 Uhr
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@Res Bühlmann: nur mit dem Unterschied, dass die Holländer besser Deutsch können als die Deutsch-Schweizer! ;-))) Nein aber mal im Ernst: Die latente SVP-Hetze gegen Deutsche mit Unterstützung der Medien hat jetzt nunmal dazu geführt, dass in Deutschland "auch mal" darüber berichtet wird. Es ist immer noch Ursache und Wirkung. Als Deutscher wird man hier über die Medien permanent runtergemacht Antworten


Ernst Pauli

09.02.2010, 11:57 Uhr
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Auch ich habe vor einiger Zeit einen anonymen Drohbrief eines SVP-Fans erhalten, weil ich Kritik an Dr. Blocher im Tagi übte. Kopie ging an die Redaktion. Wenn "Parteilogik" zur Religion wird, wird es gefährlich. Und was die Medien betrifft, sollten auch CH-Medien sich mal auf die Finger schauen und nicht nur die Reaktion nach der CH-Aktion in Deutschland kritisieren. Antworten


Res Bühlmann

09.02.2010, 11:56 Uhr
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@Hugo Schniedrich, vor etwa 6 Jahren mietete ich auf Kreta ein Motorrad und kreuzte ein bisschen durch die Insel. In einem kleinen Dorf angekommen fragte ich auf deutsch nach dem Weg, worauf ein alter Mann aufstand und mit seinem Stock auf mich ein prügelte...sind die auch Klischee's ... bei diesem Mann...nicht wahr ? Antworten


Benno Piller

09.02.2010, 11:55 Uhr
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Es ist vollbracht: Die SVP hat jetzt auch die ARD zu einem informellen Mitarbeiter gemacht. Alle sogenannten Kritiker reagieren völlig kontraproduktiv. Sie wirken wie ein Lautsprecher für für das, was sie eigentlich bekämpfen wollten. Hauptsache, man kann seine Mundwerkzeuge wieder einmal vor eine Kamera halten. Antworten


karl linder

09.02.2010, 11:54 Uhr
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Ich bin froh, dass die Deutschen in der Schweiz sind und weiter zu uns kommen. Jawohl. Sie bringen Ausbildung mit sich und steigern damit direkt unseren Wohlstand. Deutsche haben in der CH eine tiefere Arbeitslosenquote wie die Schweizer! Und sie bringen Anstand und westeuropäische Werte mit, im Gegensatz zu manchen anderen Migranten. Eigentlich seltsam, dass viele Schweizer dies nicht sehen.. Antworten


Vincenzo De Feo

09.02.2010, 11:54 Uhr
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Nun sind es halt die Deutschen. Als Kind von Italienischen Einwandern hier aufgewachsen kann ich mich gut an all die Geschichten erinnern die mein Vater mir erzählt hat. Von der Schwarzenbach Initiative usw... Es scheint mir das sich das alles immer widerholt und es wird langweilig. Tamilen in den 80 dann die Ex Jugoslaven und nun die Deutschen hahaha Es wird langsam Langweilig Antworten


Michael Sold

09.02.2010, 11:53 Uhr
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Ich lebe nun seit 25 Jahren in der CH und habe CH-Pass wie auch noch den DE. Ich habe praktisch nur CH-Freunde, Kollegen. Jedem der in die Schweiz kommt heisse ich willkommen und helfe ihm gerne. Aber bitte kommt mit Anstand und Verständnis in ein Land, das vielleicht eine ähnliche Sprache spricht, aber nur eine davon ist. Der Bericht ist überzogen, genauso wie die SVP-Parolen. Antworten


Wolf Wagenfeld

09.02.2010, 11:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die Hetze in den schweizer Medien gegen Deutsche bleibt natürlich nicht ohne Konsequenzen, denn das wäre erstaunlich. Wenn man bei dieser Hetze das Wort "Deutsche" gegen "Juden" austauschen würde, dann geht so manchem ein Licht auf. Dass die Deutschen sich nun über die Schweiz mokieren, ist deshalb nur folgerichtig. Der TA ist daran nicht ganz unschuldig. Man fragt sich, was das alles soll. Antworten


Dan Benz

09.02.2010, 11:49 Uhr
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Wir sollten froh sein, dass das verklärte und idealisierte Bild unseres Landes im Ausland endlich revidiert wird. Erstens wird man dann hoffentlich nicht mehr ständig mit diesen blöden Heile-Welt-Motiven wie Kühe, Käse, Heidi und Matternhorn in Verbindung gebracht. Zweitens wird unser Land endlich weniger attraktiv für alle, die glauben, hier fliesse für alle gratis Milch und Honig aus dem Hahn. Antworten


Gustav Springer

09.02.2010, 11:47 Uhr
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Hr Moser, präsentieren Sie doch bitte überprüfbare Fakten, denn sonst hätte ihr Statement den Anschein, es käme vom runden Angst-Stammtisch, was die rassistische Hetze, die Sie erwähnen, ja im Gegenzug zementieren würde. Ich habe keine Probleme mit den Deutschen, im Gegenteil... Antworten


Rolf Heinzmann

09.02.2010, 11:47 Uhr
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Die Berichterstattung der ARD zeigt ein grosses Übel der heutigen Zeit auf: für die Medien ist es attraktiver und aus ihrer Sicht wohl kommerziell interessanter, Polemik zu schüren. Dass selbst die staatlichen Medien diesem Trend verfallen ist bedenklich. Die ARD vermittelt ein völlig verzerrtes Bild der realen Situation: Die überwiegende Mehrheit hierzulande hat kein Problem mit den Deutschen. Antworten


anton meier

09.02.2010, 11:46 Uhr
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Also ehrlicherweise ist es so: Es hat hier zuviele Deutsche. Sie brauchen Wohnfläche. Sie arbeiten im Schnitt günstiger. Es ist nur natürlich, dass der echte CH-Bürger einfach genug von diesen Migrationsströmen hat. Denn er muss das ausbaden. Das Land ist nun einmal begrenzt. Leider haben wir eine total unfähige Regierung wie jeder weiss. Sonst könnte die ev. etwas gegen den D-Zuwachs tun. Antworten


andreas muesel

09.02.2010, 11:46 Uhr
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Herr Res Bühlmann, bisher war ich immer der Meinung, dass die CH bis zur EM gar nicht wusste wo Holland liegt. Vielleicht auch deshalb, weil Holland eine Provinz der Niederlande ist und kein Land wie sie es darstellen. Aber das nur am Rande. Ich habe sehr lange nicht weit der niederl. Grenze im Rheinland gewohnt. Dort hat das Zusammenleben i.d.R. gut funktioniert. Antworten


Berg Daniel

09.02.2010, 11:45 Uhr
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Ich habe mir die Doku nicht angesehen, lebe aber schon über 20 Jahre als Ausländer in der Schweiz. Ich hatte nie irgendwelche Probleme, am wenigsten in der ach so rassistischen Innerschweiz. Wer als Ausländer ständig angefeindet wird, sollte sich evtl. fragen, wieso dem so ist. Wie man in den Wald schreit, so tönt es auch hinaus. Antworten


Stefan Romli

09.02.2010, 11:45 Uhr
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Finde es komisch die Deutschen immer als laut zu bezeichen, liebe Schweizer geht mal ein Wochenende lang nach Köln das wird auf schweizer-deutsch gegrölt und geschrien was das Zeug hält. Was will man von Menschen erwarten die seit fast einem Jahrhundert Geiseln ihrer Banken sind. Im Ausland lebt man sich dann halt aus oder??? Antworten


Hugo Müller

09.02.2010, 11:45 Uhr
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Stoppt den Braindrain! Erhöht die Einschaltquoten! Und helft dem rechten Lager aller Länder! Antworten


Daniel Schneider

09.02.2010, 11:44 Uhr
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Die Berichterstattung ist leider auf beiden Seiten nicht immer sehr sachlich und insbesondere die Gratiszeitungen und Boulevard-Medien in der Schweiz tragen auch nicht gerade immer zu einer sachlichen Diskussion bei. Wobei das alles haushoch übertroffen wird von den dämlichen Kommentaren in Diskussionsforen wie auch diesem hier... Antworten


Aldo Stadler

09.02.2010, 11:43 Uhr
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Liebe ARD: Macht doch mal eine Umfrage in Deutschland wie sich die ausländischen Mitbewohner wohl in Deutschland fühlen !!! Vielleicht kommen ja dann ähnliche Voten wie Lohndumping, Sprachbarrieren usw. zum Vorschein. Offensichtlich ist es aber einfacher Andere zu kritisieren als vor der eigenen Haustür zu kehren. Antworten


beat janka

09.02.2010, 11:41 Uhr
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@Riedmueller Nicole - wie mutig! In der Aussage so belanglos wie indifferent. Antworten


Hans V ögtlin

09.02.2010, 11:40 Uhr
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Ich kann mir vorstellen, das unter unserer ältesten Kriegsgeneration noch eine gewisse Ablehnung des Deutschtums vorhanden ist, dass mancher Deutschschweizer sich sprachlich den nördlichen Schnell- sprechern unterlegen fühlt, aber ein allgemeiner Hass ist nicht vorhanden. Ich selbst habe manche enge Freunde in Deutschland und fühle mich mit ihnen zusammen sehr wohl. Dieses Gehetze ist künstl. Antworten


Res Bühlmann

09.02.2010, 11:34 Uhr
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So lästig es für die Deutschen leider ist , Deutschfeindlichkeit ist nicht eine Sache , welche nur in der Schweiz geschieht. Fragt anders einmal die Deutschen in Holland. Dort ist das Deutsch - Mobbing fast legitim und kommt wird regelmässig auch im TV getan. Probiert dort in einem Pub oder Baumarkt etwas auf deutsch zu bestellen, dass vergeht einem von selbst. Antworten


peter huber

09.02.2010, 11:31 Uhr
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Guter Beitrag, Herr Zweifel! Einiges tiefsinniger als der ARD-Beitrag. Die Deutschen sollten sich halt auch mal fragen, wieso sie denn nicht beliebt sind. Dass solche plumpen TV-Beiträge nicht dazu beitragen, die Beliebtheit der Deutschen hier in der Schweiz zu steigern, ist wohl auch klar. Und wie siehts denn eigentlich mit dem Fremdenhass in Deutschland aus? Antworten


Peter Walther

09.02.2010, 11:28 Uhr
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@Term: wie bitte? Wer hetzt denn hier gegen wen? Man muss sich nicht wundern,dass, wenn immer gegen die Deutschen gewettert wird (siehe "der Club" mit Mörgeli, Schawinski etc oder gestern "Dok" - mit jeder Menge Klischees),wenn kein einziges gutes Haar (arrogant, zu laut, etc) an ihnen gelassen wird, ein deutschre Sender über den Deutschenhass berichtet. Bitte nicht Ursache und Wirkung verwechseln Antworten


Uwe Sellmann-Stehli

09.02.2010, 11:27 Uhr
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Liebe Leser. Der latente Fremdenhass gegen die Deutschen ist auf einem traurigen Höhepunkt angelangt. Da die Deutschen hier keine Lobby haben, finde ich es nur korrekt wenn deutsche Medien diese Aufgabe übernehmen. Die Medien in der Schweiz haben in den letzten Jahren auch kein Blatt vor den Mund genommen und die Hetze unterstützt. Antworten


Mathias Berger

09.02.2010, 11:22 Uhr
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Dieses nationalistische Boulevardgedünkel ist mit ein Teil des Übels und der Vergiftung eines Klimas, das eigentlich gut sein könnte Man lese z.B. die neusten Erfahrung von Günther Wallraff in Deutschland. Beschämend für ein Land. Alle Länder haben einen tief gelagerte "Sympathieskala". Weder die CH ,D oder andere Länder sind viel besser. Wenn Medien das aber noch schüren ist es sehr bedenklich. Antworten


Hansjürg Meier

09.02.2010, 11:21 Uhr
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@Markus Streich: Ist ja logisch, Basel gehört schliesslich zur Agglomeration von Lörrach. :-))) Antworten


Roland Moser

09.02.2010, 11:21 Uhr
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Alles nur rassistische Hetze gegen die Schweiz. Mit den Eingebürgerten Ausländern haben wir einen Ausländeranteil von mindestens 50 %. In der Schweiz leben 8 Millionen Menschen, die Biokapazität erlaubt aber nur 5 Millionen Menschen. Dank der PFZ und des Asyl- und Flüchtlingstoursmus werden es immer noch mehr und jeden Tag werden 3000 m2 landwirtschaftliche Nutzfläche zubetoniert. Adé CH! Antworten


Urs Marthaler

09.02.2010, 11:20 Uhr
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Absoluter Unsinn den die ARD mit ihrem "Report München" da verbreitet. Das es einzelne Vorfälle geben kann ist ja durchaus möglich. (Übrigens wie in jedem Land). Aber hier werden pauschal die Schweizer verunglimpft. Das eine gewisse negative Haltung gegenüber der deutschen Regierung besteht ist sicher nicht von der Hand zu weisen. Steinbrück, Schäuble, Medien haben diesen Trend eingeläutet. Antworten


andreas muesel

09.02.2010, 11:19 Uhr
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Genau, nachdem die Berichterstattung zu diesem Thema in der Schweiz Gott-sei-Dank immer völlig neutral und sachlich vonstatten geht, ist es natürlich umso verwerflicher, dass der große Nachbar emotional berichtet. Das hat mit Doppelmoral selbstverst. nichts zu tun. Wer Ironie findet, darf diese gern behalten ... Antworten


Stephan Schori

09.02.2010, 11:16 Uhr
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Man muss sich als Schweizer wirklich für die völlig haltlosen und unbegründeten Anfeindungen gegen Deutsche schämen! Dabei kann man in Wahrheit sehr gut zusammenleben, wenn man möchte. Antworten


Riedmueller Nicole

09.02.2010, 11:12 Uhr
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Ja ihr Lieben, Die Wahrheit ist halt schwer zu ertragen. Antworten


Marc Dobler

09.02.2010, 11:11 Uhr
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Es nützt wohl niemandem etwas, wenn diese Thematik auf unterstem Niveau thematisiert wird. Ich würde mir wünschen, dass sich die Diskussion auch in der Schweiz versachlicht. Eine gewisse Coolness würde auch uns Schweizern gut tun! Antworten


Roger Klein

09.02.2010, 11:05 Uhr
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Ich habe diesen Beitrag gestern auch gesehen. Und ich muss sagen, dass dieser Beitrag zwar überspitzt aber doch ganz gut die Lage für Deutsche in unseren schönen Schweiz zeichnet. In meiner Firma werden die Deutschen gemobbt und ständig damkit konfrontiert, dass sie ja Hochdeutsch sprechen und so aggressiv wären. Ich empfinde dies überhaupt nicht so. Sie tun mir leid... Antworten


hannes binder

09.02.2010, 11:02 Uhr
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Ganz der deutsche Mainstreammedienstil, finde ich ;-) Antworten


Markus Streich

09.02.2010, 11:02 Uhr
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Ich kenne die Lage in Zürich nicht. Aber hier in Basel jedenfalls haben wir ein völlig unverkrampftes Verhältnis zu den Deutschen. Antworten


Tobias Frey

09.02.2010, 10:56 Uhr
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Es entspricht nunmal einer Tatsache, dass man auf der Ausländer-Beliebtheitsskala als Deutscher weit hinter den Kosovaren rangiert... Auch der gefühlte überall latente Fremdenhass ist nicht wegzureden! Als in Deutschland geborenes Kind Schweizer Eltern, das erst mit 12 Jahren zurück in die Schweiz kam, weiss ich aus 20jähirger Erfahrung, was einem hier entgegenschlägt. Antworten



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