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«Man hätte sich mehr an angelsächsischen Formaten orientieren sollen»

Michael Steiner analysiert im Gespräch mit DerBund.ch/Newsnet die Absage der Miss-Schweiz-Wahlen 2012. Der Erfolgsregisseur kennt sich aus, dreht er doch gerade einen Film namens «Missen-Massaker». Mehr...

Interview: Linus Schöpfer.

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17 Kommentare

Jean sifredi

17.04.2012, 00:18 Uhr
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Das Leben ist schön und die Leute lieben Helden! Deshalb sollte die Schweiz wieder eine offizielle Miss Schweiz erküren. Kochen, Putzen, Waschen ... das ist ja wirklich der Hammer :-) Antworten


Mark Meier

16.04.2012, 19:53 Uhr
Melden 83 Empfehlung 0

Kein Wunder, es ging nur noch um äussere Werte der Frauen, doch das ist nicht alles! Werte wie Kochen, Putzen und Wäsche waschen sind auch wichtig. Etwas mehr Realität hätte dieser Sendung gut getan. Antworten


Zarina Füglister

17.04.2012, 10:41 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Diese Werte würden vielen unterbelichteten (und dazu noch dicken und wenig ästhetischen) Männern auch gut tun.


Rena Haug

16.04.2012, 23:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Kochen, Putzen und Wäsche...? Wenn es Ihnen bei einer Frau um diese Werte geht, na dann gute Nacht...


Peter G. Haamans

16.04.2012, 19:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

es ist wie DSDS oder Super-Talent, 2 Monaten hört man etwas und nachher, niks,nada,niente,nothing Antworten


Sepp Blatter

16.04.2012, 18:32 Uhr
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wäre der missen titel unter kontrolle schweizer fernsehen gäb es 100%ig eine miss-schweiz-wahl 2012, allen fleischbeschau unkenrufe zum trotz. Antworten


Kurt Aegeri

16.04.2012, 16:54 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Endlich Schluss mit der Fleischbeschau Miss Schweizer-Olma. Ist ja ätzend, dass diese frauenverachtende Veranstaltung unbedingt sein musste. Nur weil's alle andern machen. Hoffentlich bleibt uns dies inskünftig ein für allemal erspart. Ach ja, das männliche Pendant dazu ist genauso schrecklich. Antworten


Carina Pelegano

16.04.2012, 15:53 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Mittlerweile haben die Ex-Missen den Markt zurück erobert. Die haben gemerkt, dass nach dem Missenjahr noch gutes Geld zu verdienen ist. Auch Geschäfte gehen auf Nummer sicher: Die dürften den gleichen Umsatz machen, auch wenn ihre Werbung mit einem bereits bekannten Gesicht gemacht wird. Also wozu jedes Jahr eine Wahl, vollkommen überflüssig für die Schweiz! Antworten


Roli Meier

16.04.2012, 15:50 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Wer ausser der Schweizer Illustrierte und der Glückspost interessiert sich denn noch für diesen 'Wettbewerb'? Umsomehr als wir ja kein Dschungelcamp haben wohin wir dann später die ausrangierten Missen und andere C(ervelat)-Prominenz abschieben können. Antworten


Martin Kallmann

16.04.2012, 15:38 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Ich finde die Miss-Wahl muss mehr Personality-Wahl werden. Es ist zu einer reinen Modelwahl verkommen. Dümmliche Frauen, die nicht mal eine Zwiebel schneiden können und das Matterhorn nicht kennen, wer braucht das - es wurde zu viel Wert auf das Vermarktungspotenzial durch die Werbepartner gelegt. An den Zuschauer, der sich mit den Frauen identifizieren möchte dachte man nicht (mehr). Antworten


Zarina Füglister

17.04.2012, 10:46 Uhr
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Ein typischer Kommentar. Viele Leute (meistens nicht unbedingt Gewinner in der Gen-Lotterie was Aussehen und Intelligenz betrifft..) können nicht nachvollziehen, dass eine Frau schön UND intelligent sein kann. Glücklicherweise haben solche Menschen in der Gesellschaft meistens sowieso nichts zu sagen.


Imi Häusler

17.04.2012, 00:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Dümmlich ist vor allem Ihre klischeehafte Meinung zu Frauen (und wahrscheinlich auch Männer), die an einer solchen Wahl teilnehmen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Sie der einen oder anderen Dame, welche sich in der Vergangenheit diesem Kontest gestellt hat, intelligenzmässig nicht das Wasser reichen können. Äxgüsi, ist nicht böse gemeint!


Ben Müller

16.04.2012, 16:21 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

sorry, aber ich bin genau der gegenteiligen Meinung! Was interessiert mich beispielsweise die Meinung einer Miss zur aktuellen Politik? Null und nichts. Lieber 2 Bikini Runden...


Martha Meister

16.04.2012, 15:37 Uhr
Melden 74 Empfehlung 0

Ich finds höchst erfreulich, dass soviele Zuschauer sich von dieser frauenabwertenden Fleischbeschau abgewendet haben. Und dazu kommt noch spezifisch das normale Schweizerinnen diskriminierende Schönheitsideal, das zelebriert wurde: Je exotischer, umso schöner. Ha, mich freuts, hoffentlich bleibt die Veranstaltung, wo sie jetzt ist und wo sie hingehört: in der Versenkung. Antworten


Zarina Füglister

17.04.2012, 10:51 Uhr
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Exotisch? Dann sind Sie nicht ganz auf dem neuesten Stand. Aber am Besten laufen alle Schweizerinnen wie die Bergbäuerinnen im hintersten und letzten Dorf des Emmentalls herum, gell? Aber jaaa keine exotisch und anders aussehende / sich kleidende Frauen! Wake up!


Rena Haug

16.04.2012, 23:51 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Nun, man mag von solchen Wahlen ja halten, was man will. Aber eine Fiona Hefti, Linda Fäh, Christa Rigozzi, Amanda Ammann, Lauriane Gilliéron, Anita Buri o.a.m. als exotisch zu bezeichnen, das finde ich noch wesentlich exotischer...


dan meier

16.04.2012, 19:17 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Gegen die "frauenabwertende Fleischbeschau" wettern und dann selber dem Rassismus fröhnen, vielleicht sollten Sie der Sendung auf dem von Ihnen vorgeschlagenen Weg folgen.



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