Harald Schmidt und die Schweizer Minarette
Hat jemand ein Problem mit dem Entscheid der Schweizer? Harald Schmidt nahm die Ambivalenz folgendermassen auf:
Die Ängste der Bevölkerung gegenüber den Muslimen ist seit Monaten ein grosses Thema für Satiriker, die Annahme der Initiative ist es schon wieder. Kein Wunder, ähneln sich die Witze bei Giacobbo/Müller und bei Harald Schmidt. Mit dem Unterschied, dass Schmidt aus der Distanz mehr Möglichkeiten hat. So begann er plötzlich Schweizerdeutsch zu sprechen: «Ich weiss, dass das bei meinen Schweizer Freunden ganz toll ankommt».
Um dann ein Taschenmesser mit einem Minarett zu präsentieren (siehe Bildstrecke oben). (rb)
Erstellt: 04.12.2009, 11:35 Uhr
Kultur
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