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ESC: Schweden gewinnt, Engelke ermahnt

Der Song Contest Schritt für Schritt: DerBund.ch/Newsnet berichtete live über das Finale in Baku. Mehr...

Von Linus Schöpfer, Denise Jeitziner.

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29 Kommentare

Max Maximilian

27.05.2012, 23:39 Uhr
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Ich fand diesen Anlass ganz gelungen! Das gute setzt sich am schluss doch ebben durch! super song!!! super auftritt ohne grosse bühnen tamtam! die sängerin konnte bei mir jedenfall gänsehaut feeling erzeugen. authentisch, gut, modern alles passte! Antworten


Beatrice Amstutz

27.05.2012, 11:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Schöpfer und Frau Jeitziner: sehr witzig und ironisch Ihre Live Berichterstattung;Theodor Haller, der früher mal den "Grandprix der Eurovision" kommentierte, lässt grüssen! Antworten


Reto Suter

27.05.2012, 12:51 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Wir sollten Xenia Tchoumitcheva mit einem italienischen Lied schicken. Dann kämen wir locker unter die ersten 10. Antworten


philipp karmann

27.05.2012, 09:23 Uhr
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hm ok! alles sehr gute ch bands!!!aber perlen vor die säue werfen ist nicht ok für mich!nach dem motto
"fight fire with fire" wie lordi damals ist wohl besser???
Antworten


Stephan Fehlmann

27.05.2012, 09:19 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ein absoluter Hammersong! Wenigstens hat diesmal die Richtige gewonnen. Antworten


Mike Keller

27.05.2012, 12:38 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Celtic Frost wäre glaube ich das Richtige für diese Veranstaltung. Mit den bisherigen Standard-Kapellen aus der Schweiz, wird sonst nie was werden. Antworten


George von Arb

27.05.2012, 12:36 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Also ob ich die Songs mag oder nicht, erwähne ich jetzt nicht. Aber das verknorzte Englisch, welches die Teilnehmer von sich geben.. einfach nur schräg. Die Sendung ist ein Mikrokosmos der Heuchelei und Dekadenz auf der Welt. Ich muss jedoch zugeben an Komik und Schrägheit fast nicht zu überbieten. Die Moderatoren hätte man auch durch zwei Roboter ersetzen können und es wäre nicht aufgefallen. Antworten


Preuss Damian

27.05.2012, 12:26 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Nimm den Titanic-Song von Celine Dion, lege einen Tecno-Beat drüber, und schon hast du einen ESC-Siegersong. So austauschbar ist die Pop-Kultur. Antworten


Bojan Antonovic

27.05.2012, 06:23 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Am meisten gefiel mir, wie sich Aserbaidschan präsentiert hat! Wusste nicht, dass dies so ein interessantes Land ist! 9 der 11 Weltklimazonen in 1 Land! Interessant: Während Aserbaidschan 8 Millionen Einwohner hat, wohnen im Iran 20 Millionen weiter Aserbaidschaner, in der gleichnamigen (!) Provinz Aserbaidschan! Antworten


Beat Urwyler

27.05.2012, 01:42 Uhr
Melden 96 Empfehlung 0

Die Engelke hat wenigstens Eier ..... Antworten


Norbert Leupi

27.05.2012, 09:49 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Richtig! Anke-Danke !Politisch korrekt .Musikalisch -OK Schweden !Und
dieSchweizer Jury:Studer,Lang,Rossellini und Compagnie- schwach !


Beat Leemann

27.05.2012, 09:16 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wer weiss, vielleicht hat sie wirklich welche ;-))....aber recht hat sie.


Michelle Müller

27.05.2012, 00:38 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Was, wie jetzt? Glaubt man den zahlreichen KommentarschreiberInnen der vergangenen Tage, so ist das ESC doch bloss eine Ostblock veranstaltung!? Wie kann da nun Schweden gewinnen und vorletztes Jahr Deutschland? Gehören die nun auch schon zu Osteuropa? Oder war unser Song einfach doch nicht so packend und das komische Englisch nicht ganz so schnügig (aber trotzdem doof) wie bei Lena? Antworten


Andrea Aebi

27.05.2012, 17:36 Uhr
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Hm...wenn man ein wenig differenziert wäre wüsste man, dass in den Halbfinals tatsächlich diese "Ostblock-Solidarität" spielt. Wogegen im Final dann auch die Westeuropäer zum Zug kommen. Schliesslich haben dort Länder wie Deutschland, England, Frankreich, Italien etc. einen garantierten Stammplatz (ja Fr. Engelke, gut, wenn man sich keiner Wahl stellen muss).


Martin Wohlthat

27.05.2012, 11:54 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

"Oder war unser Song einfach doch nicht so packend und das komische Englisch nicht ganz so schnügig (aber trotzdem doof) wie bei Lena?" - ja, ja, VERLIEREN ist einfach nicht des Schweizers Ding, odr?
Da wird prinzipiell mit Dreck nachgeworfen. Oder der Sieger verhauen...


Urs Holzapfel

27.05.2012, 13:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Müller:Vor allem - den Ost"block" gibt es als Block,also etwas Zusammengefügtes,seit 1989/90 gar nicht mehr.Die östlichen Länder sind seither ebenso zusammen und auseinander wie die westlichen Staaten.Sie vertreten jeweils ihre Eigeninteressen wie ihre westl. Pendants auch.Das scheint manchen in den letzten 20 Jahren entgangen zu sein!


Matthias Meier

27.05.2012, 00:44 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Weiss nicht, wie Schweden gewinnen konnte, da hätte es doch mehrere bessere Songs gegeben. Und welche herzlosen Menschen haben eigentlich nicht für die Russischen Omas gestimmt? ;-) Antworten


Mike Keller

27.05.2012, 12:17 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Finde ja die politische Aeusserung von Engelke ok. Mich hingegen hat gestört, dass sie noch den Deutschen Helfern danken musste. Typisch Deutsch - grossmaulig und ohne Stil. Schade, dass solche Stereotypen sogar bei mir nicht halt machen und leider bestätigt werden! Antworten


Samuel Fritschi

27.05.2012, 17:41 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Sie haben es einfach nicht kapiert. Dass Engelke den deutschen Helfern dankte, war doch nur ein weiterer Nadelstich gegen die Aserbaidschanische Despoten-Familie. Die hatten einen ESC auf höchstem Niveau angekündigt, mussten sich dann aber sämtliches Knowhow im Ausland holen, vom Bau der Halle bis zur Technik. Und "das Ausland" waren wg. der Erfahrung vom ESC 2011 eben vor allem deutsche Helfer.


Urs Danner

26.05.2012, 22:38 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Das SF sollte sich statt beim ESC lieber bei DSDS beteiligen. Dort schaft es die Schweiz ins Final, selbst beim Nachwuchs. Antworten


Bojan Antonovic

27.05.2012, 06:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Zu Ihrer Information: Die aktuellen Gewinnerin gewann die schwedische Version von DSDS. Ansonsten sieht man eher einen ESC-Teilnehmer wieder als einen DSDS-Teilnehmer.


Peter Stettler

26.05.2012, 22:34 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Sehr geehrte Damen und Herren, der ESC verkommt zu einer Lachnummer was da Vorgetragen wird ist teilweise daneben und Katastrophal. Vielleicht sollten die Halbfinals durch eine andere Bewertung vergeben werden. Ich kann nur hoffen, dass jedes Jahr weniger Leute diesen Sch....... anschauen. Antworten


Bojan Antonovic

27.05.2012, 06:17 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Also ich habe es unterhaltsam gefunden. Und die Bewertungen haben sich mehrmals in der letzten Jahren geändert. Und wenn Sie Sendungen mit Niveau haben wollen, so leisten Sie sich Discovery und History Channel, zu haben z.B. bei Cablecom.


Dominik Friedli

27.05.2012, 00:31 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Herr Stettler, tun sie uns ein gefallen und schalten sie nicht jedes Jahr diese Sendung an.Wer den ESC sooo verabscheut,sollte einfach was anderes schauen oder spazieren gehen.


Michael Strässle

26.05.2012, 21:19 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Ich schaue mir das ganze gerade auf dem ORF an. Richtig schön Sarkastisch.
An alle die wegen den Kosten mosern. Richtig teuer wird es nur wenn man gewinnt und die Chose auf eigen Kosten veranstalten muss. Und die Gefahr ist klein. Ausser wir versuchen wie die Finnen mit Lordy auf Nummer sicher zu gehen.
Antworten


Beat Urwyler

27.05.2012, 15:08 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Habe die übertragung auch auf ORF gesehen, im Zweitonkanal konnte man den Kommentar von Stermann und Grissemann verfolgen, die waren als Kommentatoren nicht zu toppen :)


Nicki Schenker

27.05.2012, 07:28 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ich hab es mir auf BBC One angesehen, weil mir das stätige dazwichen-gelaber von S.Epiney den Spass verdirbt. Gester aber war alles ander. Oh was habe ich gelacht ab dem Moderator, der Brüller. Dagegen hätte sogar Raab spasslos und faade ausgesehen.


Heinz Stucki

27.05.2012, 11:23 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Da schieben sich Länder die Punkte zu, die sich vor wenigen Jahren noch blutige Kriege geliefert haben. Für uns heisst das wohl: wir sind zu lieb mit unserern Nachbarn, Weicheier mag niemand! Wir müssen im Tessin gegen den Druck aus Italien mal die Artillerie einsetzten. Bei Waldshut sprengen wir die Brücke, usw. So verschafft man sich Ansehen und auch Punkte im ESC. Antworten


George von Arb

27.05.2012, 13:03 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ist das Ihr Ernst? haha.. Krieg führen, um beim ESC Punkte zu erhalten. Ich sags ja, diese Sendung ist die Gipfel der Heuchelei. So nebenbei: Habt Ihr die Moderatoren überhaupt nur ein Mal blinzeln sehen?



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