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ESC: Schweden gewinnt, Engelke ermahnt
Der Song Contest Schritt für Schritt: DerBund.ch/Newsnet berichtete live über das Finale in Baku. Mehr...
Von Linus Schöpfer, Denise Jeitziner.
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29 Kommentare
Ich fand diesen Anlass ganz gelungen! Das gute setzt sich am schluss doch ebben durch! super song!!! super auftritt ohne grosse bühnen tamtam! die sängerin konnte bei mir jedenfall gänsehaut feeling erzeugen. authentisch, gut, modern alles passte! Antworten
Also ob ich die Songs mag oder nicht, erwähne ich jetzt nicht. Aber das verknorzte Englisch, welches die Teilnehmer von sich geben.. einfach nur schräg. Die Sendung ist ein Mikrokosmos der Heuchelei und Dekadenz auf der Welt. Ich muss jedoch zugeben an Komik und Schrägheit fast nicht zu überbieten. Die Moderatoren hätte man auch durch zwei Roboter ersetzen können und es wäre nicht aufgefallen. Antworten
Am meisten gefiel mir, wie sich Aserbaidschan präsentiert hat! Wusste nicht, dass dies so ein interessantes Land ist! 9 der 11 Weltklimazonen in 1 Land! Interessant: Während Aserbaidschan 8 Millionen Einwohner hat, wohnen im Iran 20 Millionen weiter Aserbaidschaner, in der gleichnamigen (!) Provinz Aserbaidschan! Antworten
Richtig! Anke-Danke !Politisch korrekt .Musikalisch -OK Schweden !Und
dieSchweizer Jury:Studer,Lang,Rossellini und Compagnie- schwach !
Wer weiss, vielleicht hat sie wirklich welche ;-))....aber recht hat sie.
Was, wie jetzt? Glaubt man den zahlreichen KommentarschreiberInnen der vergangenen Tage, so ist das ESC doch bloss eine Ostblock veranstaltung!? Wie kann da nun Schweden gewinnen und vorletztes Jahr Deutschland? Gehören die nun auch schon zu Osteuropa? Oder war unser Song einfach doch nicht so packend und das komische Englisch nicht ganz so schnügig (aber trotzdem doof) wie bei Lena? Antworten
Hm...wenn man ein wenig differenziert wäre wüsste man, dass in den Halbfinals tatsächlich diese "Ostblock-Solidarität" spielt. Wogegen im Final dann auch die Westeuropäer zum Zug kommen. Schliesslich haben dort Länder wie Deutschland, England, Frankreich, Italien etc. einen garantierten Stammplatz (ja Fr. Engelke, gut, wenn man sich keiner Wahl stellen muss).
"Oder war unser Song einfach doch nicht so packend und das komische Englisch nicht ganz so schnügig (aber trotzdem doof) wie bei Lena?" - ja, ja, VERLIEREN ist einfach nicht des Schweizers Ding, odr?
Da wird prinzipiell mit Dreck nachgeworfen. Oder der Sieger verhauen...
@Müller:Vor allem - den Ost"block" gibt es als Block,also etwas Zusammengefügtes,seit 1989/90 gar nicht mehr.Die östlichen Länder sind seither ebenso zusammen und auseinander wie die westlichen Staaten.Sie vertreten jeweils ihre Eigeninteressen wie ihre westl. Pendants auch.Das scheint manchen in den letzten 20 Jahren entgangen zu sein!
Finde ja die politische Aeusserung von Engelke ok. Mich hingegen hat gestört, dass sie noch den Deutschen Helfern danken musste. Typisch Deutsch - grossmaulig und ohne Stil. Schade, dass solche Stereotypen sogar bei mir nicht halt machen und leider bestätigt werden! Antworten
Sie haben es einfach nicht kapiert. Dass Engelke den deutschen Helfern dankte, war doch nur ein weiterer Nadelstich gegen die Aserbaidschanische Despoten-Familie. Die hatten einen ESC auf höchstem Niveau angekündigt, mussten sich dann aber sämtliches Knowhow im Ausland holen, vom Bau der Halle bis zur Technik. Und "das Ausland" waren wg. der Erfahrung vom ESC 2011 eben vor allem deutsche Helfer.
Zu Ihrer Information: Die aktuellen Gewinnerin gewann die schwedische Version von DSDS. Ansonsten sieht man eher einen ESC-Teilnehmer wieder als einen DSDS-Teilnehmer.
Sehr geehrte Damen und Herren, der ESC verkommt zu einer Lachnummer was da Vorgetragen wird ist teilweise daneben und Katastrophal. Vielleicht sollten die Halbfinals durch eine andere Bewertung vergeben werden. Ich kann nur hoffen, dass jedes Jahr weniger Leute diesen Sch....... anschauen. Antworten
Also ich habe es unterhaltsam gefunden. Und die Bewertungen haben sich mehrmals in der letzten Jahren geändert. Und wenn Sie Sendungen mit Niveau haben wollen, so leisten Sie sich Discovery und History Channel, zu haben z.B. bei Cablecom.
Herr Stettler, tun sie uns ein gefallen und schalten sie nicht jedes Jahr diese Sendung an.Wer den ESC sooo verabscheut,sollte einfach was anderes schauen oder spazieren gehen.
Ich schaue mir das ganze gerade auf dem ORF an. Richtig schön Sarkastisch.
An alle die wegen den Kosten mosern. Richtig teuer wird es nur wenn man gewinnt und die Chose auf eigen Kosten veranstalten muss. Und die Gefahr ist klein. Ausser wir versuchen wie die Finnen mit Lordy auf Nummer sicher zu gehen.
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Habe die übertragung auch auf ORF gesehen, im Zweitonkanal konnte man den Kommentar von Stermann und Grissemann verfolgen, die waren als Kommentatoren nicht zu toppen :)
Ich hab es mir auf BBC One angesehen, weil mir das stätige dazwichen-gelaber von S.Epiney den Spass verdirbt. Gester aber war alles ander. Oh was habe ich gelacht ab dem Moderator, der Brüller. Dagegen hätte sogar Raab spasslos und faade ausgesehen.
Da schieben sich Länder die Punkte zu, die sich vor wenigen Jahren noch blutige Kriege geliefert haben. Für uns heisst das wohl: wir sind zu lieb mit unserern Nachbarn, Weicheier mag niemand! Wir müssen im Tessin gegen den Druck aus Italien mal die Artillerie einsetzten. Bei Waldshut sprengen wir die Brücke, usw. So verschafft man sich Ansehen und auch Punkte im ESC. Antworten
Ist das Ihr Ernst? haha.. Krieg führen, um beim ESC Punkte zu erhalten. Ich sags ja, diese Sendung ist die Gipfel der Heuchelei. So nebenbei: Habt Ihr die Moderatoren überhaupt nur ein Mal blinzeln sehen?
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