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Diskussion

«Was bleibt einem anderes übrig?»

Peach Weber gehört zur hiesigen Komikerszene wie der Senf zum Cervelat. Morgen zeigt SRF sein neues Programm. Im Interview spricht der Aargauer über «Giacobbo/Müller», Haarausfall und den besten aller Witze. Mehr...

Interview: Linus Schöpfer.

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23 Kommentare

Rudolf Steiner

02.01.2013, 17:36 Uhr
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Wer ist bitte Peach - wie - Weber? Noch nie gehört und schon gar nicht gesehen. Aber schon das Bild dieses angeblich lustigen Komikers und der Name des Programms "Mister Gaga“ sagen alles aus über den Gaga, den er produziert. Ist einfach nur peinlich, dass SRF am Samstagabend 60 Minuten diesen Schmarren dieses Blödelbarden sendet, Motto "Kiste ein- und Hirn ausschalten" oder Volksverblödung! Antworten


Robin Bergan

15.04.2013, 10:52 Uhr
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Was soll diese plumpe Kritik, wenn Sie den Herrn gar nicht kennen ? Zugegeben, die Programme bestehen grösstenteils aus Füllmaterial und Sprüchen, deren Verfalldatum oft um Jahrzehnte überschritten ist. Aber: erst die Massenmedien bringen heutzutage verschiedene Zuschauergruppen diversester Erwartungshaltungen zusammen, was vor der Erfindung des Radios noch kein Problem war...


Emil Gross

01.01.2013, 09:38 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wenn Linus Schöpfer schreibt, Weber gehöre wie der Senf zum Servelat, dann meine ich, dass mir ein Servelat ohne DIESEN Senf, besser schmeckt.
Für mich ist Weber eher die Wurscht, der mit seinem Senf den er dazu gibt, die so köstliche Wurst total ungeniessbar macht.....;-)
Und sowas kommt am Fernsehen,....., ja das isst ja auch jede Wurscht/Wusrst......;-) Ohhhh Jammer!.....;-) e GUETS NOIS !
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Markus Roth

31.12.2012, 01:05 Uhr
Melden 5 Empfehlung 5

Das Erstaunlichse ist: PW blödelt auf der Bühne volksdümmlich rum, und ist doch hochintelligent und mit einem enormen Wissen gesegnet. Erinnert mich immer wieder an Helge Schneider (obwohl dieser die Intelligenz auch auf die Bühne bringt, was aber nicht immer allen ganz bewusst ist). Lang lebe der Borkenkäfer! Antworten


Rudolf Steiner

30.12.2012, 17:18 Uhr
Melden 13 Empfehlung 13

Blödelbarde und ex-Primarlehrer Weber sagt ja selbst: "Was bleibt einem anderes übrig?" Wenn man so wie er mit "Mister Gaga" in der untersten Schublade der Schweizer Komikszene herumwurstelt und beim Publikum trotzdem ankommt, kommt man nicht darum herum, sich über den Zustand des Publikums echt Sorgen zu machen! Mit seinem Senf ist er tatsächlich das Sprachrohr der peinlichen Cervelatpromis! Antworten


Andreas Werder

30.12.2012, 00:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung 14

Habe heute die hier erwähnte Aufzeichnung gesehen.. Schön für ihn, wenn er damit sein Lebensunterhalt verdienen kann. Leider nichts neues, das sich alle paar Jahre wiederholende Programm, dieselben Pointen und Witze nur mit neuen Worten. Es scheint zu reichen, aber ich frage mich haben solche - gerade Künstler - nicht Ehrgeiz mal im Leben was Neues machen zu dürfen? Etwas auszuprobieren? Schade.. Antworten


Hans Saurenmann

29.12.2012, 20:31 Uhr
Melden 9 Empfehlung 10

Die Brille ist ein bisschen gross aber Lebenskuenstler das stimmt, es Gruessli us Florida, Hans Antworten


Rudolf Steiner

30.12.2012, 17:04 Uhr
Melden 14 Empfehlung 5

Was soll bei diesem Programm mit dem bezeichnenden Namen "Mister Gaga" Kunst sein...?


hubert schoch

29.12.2012, 19:37 Uhr
Melden 13 Empfehlung 9

auf jeden Fall zieht er keine Kultursubventionen. Das macht ihn schon mal sympathisch Antworten


Thomas Läubli

02.01.2013, 00:59 Uhr
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Herr Sutter, natürlich darf Kunst auch unterhalten, aber dadurch dass etwas unterhaltend ist, ist es noch lange keine Kunst. Es fehlt eben der Anreiz zum Denken. Wer nach Feierabend nur entspannen will, wird sich auch nicht mit Kunst beschäftigen wollen oder er geht ins Konzert zum "Abschalten", nicht zum interessierten Zuhören.


Marcel Sutter

31.12.2012, 11:03 Uhr
Melden 3 Empfehlung 5

@läubli, die Menschen werden in 100 Jahren vielleicht nicht darüber nachdenken, jedoch darüber lachen. Weshalb muss Kunst immer etwas sein worüber man lange nachdenken muss? Darf Kunst nicht auch nur einfach sein und unterhalten. Ich möchte mir nach einem langen Arbeitstag an welchem ich komplexe Sachverhalte analysieren muss nicht noch im Feierabend die Zeit mit denken verbringen.


Thomas Läubli

29.12.2012, 22:54 Uhr
Melden 11 Empfehlung 19

Ja, dafür macht er auch grosse Kunst und Weltliteratur, worüber noch in 100 Jahren die Menschen nachdenken werden, Herr Schoch.


Huwiler Beat Christian

29.12.2012, 19:06 Uhr
Melden 8 Empfehlung 9

Peach W. ist intelligent. Er macht, was er gerne macht, und er macht es gut. Sehr gut sogar. Die meisten Menschen machen, was sie müssen. Hut ab vor Peach und Brille auf, dann seht ihr, dass er ein Künstler ist. Ein Lebenskünstler. Antworten


Andreas Meili

29.12.2012, 16:10 Uhr
Melden 10 Empfehlung 8

Ich war vor einigen Monaten in Zürich an einem Peach Weber Konzert / Show. Diese war so unterirdisch das sie wiederum so lustig war dass sogar die Frauen lachen mussten. Ich sage Frauen weil PW ja oft Witze auf deren Kosten macht und zwar von der Sorte wo Alice Schwarzer gar keine Freude hat. Ich fand es trotzdem lustig. Antworten


walter bossert

29.12.2012, 09:41 Uhr
Melden 20 Empfehlung 17

Also wenn das chronische Gestotter und die dümmlichen Verunglimpfungen nicht anwesender das beste sein soll was die Schweizer Humorscene zu bieten hat, dann ist das nur noch ein Armutszeugniss. Diese beiden Herren ,die ich meine, sollen ja bekanntlich privat ja auch noch zu der empfindlicheren Sorte gehören. Antworten


Adriano Granello

29.12.2012, 09:02 Uhr
Melden 23 Empfehlung 18

Die schönste Frage in diesem Interview: "Sie sind Primarlehrer UND STAMMEN AUS DEM AARGAU. Sind Sie Komiker geworden, um etwas Freude in Ihr Dasein zu bringen?". Diesen Schuss exakt auf die Gürtelline hätte der vom ach so tristen Aargauerleben gepeinigte Peach Weber mit einem pointierten Feuerwerk kontern müssen!
.
Fazit: der Komiker ist längst in seiner immergleichen Spasswelt festgefahren...
Antworten


Ike Conix

29.12.2012, 12:04 Uhr
Melden 14 Empfehlung 8

@Adriano Granello: Ein richtig kultivierter Mensch steht eben über solch primitiver Anmache.


Stefan Mink

29.12.2012, 08:51 Uhr
Melden 34 Empfehlung 12

Mit Peach verbinde ich viele Kindheitserinnerungen. Ich habe schon vor mehr als 25 Jahren als kleiner Knopf seine Vorstellungen ("Früsch vo de Läbere" - 1986) in meiner damaligen Primarschule im Aargau bewundert. Es ist erstaunlich wie lange und wie erfolgreich er bisher seine Komikertätigkeit ausgeübt hat. Für mich gehört er einfach zur Schweiz wie die Löcher in den Emmentaler. Antworten


Christian Wehrli

29.12.2012, 08:41 Uhr
Melden 23 Empfehlung 20

2027 gibt Peach Weber nach seinem 75. Geburtstag eine Show. Dann ist er endlich auch so alt wie seine Witze. Antworten


André Sandmeier

29.12.2012, 07:57 Uhr
Melden 21 Empfehlung 13

Peach Weber ist ein Naturtalent.
Vielleicht auch durch die Einflüsse von "Chly-Paris" ...
(Ein Volksdichter muss manchmal eben dichten...).
Antworten


Maya Hächler

29.12.2012, 06:48 Uhr
Melden 13 Empfehlung 16

Mehr Mut zu Aussergewöhnlichem...das wärs. Und bitte, ohne Werbung. Wir möchten nicht dauernd bei Schubert an die Roviva Matratze denken und die Luftsprünge der fliegenden Menschen über Matratzen haben wir satt. Und die geliehene Stimme von Emil Steinberger beim Federbett sind einfach peinlich. Und nicht jeder ist ein Bruno Gans. Ich weiss, in der Krise lachen die Menschen gerne. Antworten


Maya Hächler

30.12.2012, 09:40 Uhr
Melden 7 Empfehlung 3

Liebe Frau Kathrin Disch - Meister. Nein es ist richtig geschrieben. Hören sie doch das Duo Calva. Sie treten zur Zeit in Zürich auf.
Sie spielen schon seit Jahren. Besuchen sie doch die Homepage. Bei Startickets können Sie sich informieren. Sie stammen aus Zürich und Aargau.


Kathrin Disch-Meister

29.12.2012, 19:56 Uhr
Melden 6 Empfehlung 9

Sehr geehrte Frau Hächler, wenn sie schon mit Namen um sich werfen, dann bitte richtig schreiben. Sie meinten wohl Bruno GANZ oder? Was haben sie eigentlich gegen Emil?



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