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«Jetzt wird endlich wieder rausgestuhlt!»

Wie viel Helvetismen «verträgt» das Deutsche? In der Schweizerdeutsch-Debatte wird auf Facebook ein witziger Nebenschauplatz eröffnet. Mehr...

Von Michèle Binswanger.

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97 Kommentare

Hans Vögtlin

15.12.2010, 17:12 Uhr
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Sie verwenden fälschlicherweise das Nomen "Hochdeutsch" für "Schriftdeutsch" (= Standardsprache). Die germanistische Linguistik verwendet "Hochdeutsch" für die germanischen Dialekte im Hoch - Land, also für das Alemannische. Daneben gibt es das Mitteldeutsch, z. B. in Thüringen, Hessen, Sachsen, und im Norden spricht man Niederdeutsch (Platt). Schriftdeutsch ist abgeleitet von Martin Luther. Antworten


beatrice zwilling-ringwald

16.10.2010, 21:13 Uhr
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bin auslandschweizerin. lebe seit 37 jahren in israel. korrektes baseldytsch ist immer noch ein thema. noch während der ausbildung vor fast 40 jahren kommt meide deutsche kollgin zu mir und erzählt:"ich habe mir eine neue kutlturtasche gekauft", meine schweizer kollein und ich:was, träst du deine kultur in der tasche herum. oder meinst du am ende ein necessaire? Antworten


Anton Elsener

16.10.2010, 19:35 Uhr
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Such inflows exist even in English! This goes me slowly on the alarm clock. Antworten


Karin Keller

27.04.2010, 12:44 Uhr
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Als ehemalige Auslandschweizerin, die in deutschem Fernstudium unterrichtet wurde musste ich in den Deutschprüfungen jeweils eine Note Abzug mit einkalkulieren, da es in Deutschland keine "Französisch-Helvetismen" gibt... Da gibt es kein Billett um nur mal ein Beispiel genannt zu haben.... Von den Doppel"S"-en reden wir gar nicht erst, wie viele Punkte die mich kosteten.... Antworten


Daniel Stadelmann

24.03.2010, 11:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Warum machen wir uns soviele Gedanken über die Helvetismen? Schämen wir uns etwa dafür? Die Österreicher haben auch Ausdrücke, die kein Deutscher auf Anhieb versteht (Jause, Obers, Palatschinken, Paradeiser etc.) und pflegen dieses "Kulturgut". A propos, neulich am Bahnschalter: "Wenn Sie pressieren, verwütschen Sie ihn noch!" (den Zug). Antworten


Adrian Bratschi

24.03.2010, 10:15 Uhr
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Ein Oberländer Wanderführer wollte einem in guter deutscher Sprache sagen, er solle einfachen einen grossen Sprung über die Wasserlache machen, die sich über den Wanderweg ausbreitete, denn auf der anderen Seite hätte es solides trockenes Kies. Also sagte er zu seinem Gast: "Gumpen Sie nummen über die Gelungge enetnachen ist dann Grien" Antworten


Markus Schudel

24.03.2010, 06:50 Uhr
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Vorschläge: Buschi statt Säugling, Bub statt Junge, Guezli statt Plätzchen, zügeln statt umziehen, parkieren statt einparken, Natel statt Mobiltelefon, Leerschlag statt Leerzeichen, Abwart statt Hausmeister, wunderfitzig statt neugierig, springen statt laufen, schllitteln statt rodeln, Sackgeld statt Taschengeld, grillieren statt grillen, durchstieren statt druchboxen Antworten


hanspeter meier

24.03.2010, 02:17 Uhr
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ennet dem jordan tuten sie noch handoergelen, und es war cheiben schoen. Antworten


Daniela Apitzsch

23.03.2010, 23:04 Uhr
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@Andrea Strahm , mittwochs, um zwölf Uhr mittags, was wird von den Schülern verlangt, bevor sie in den freien Nachmitttag verschwinden? Ufestuehle...auch das darf man sich bitte nicht bildlich vorstellen. Weshalb übrigens fehlt der Begriff im nördlichen Nachbarland ? Weil es dort keine freien Mittwochnachmittage gibt - oder ist der Abwart der einzige, der in die Höhe....? Antworten


pit almeida

23.03.2010, 21:14 Uhr
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im konsi wollten sie mir keine gugge geben. ich hab der verkäuferin gesagt, jetzt bekomme ich würm. zwanzig rappen - ist ja birenweich. ich hab schon lange kein bällelein anggen mehr verlangt - die schauen mich immer so gehäuselt an. Antworten


eugen bissegger

23.03.2010, 21:05 Uhr
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"Jetzt wird endlich wieder rausgestuhlt" - und in die Hose geschissen. Antworten


ruth leemann

23.03.2010, 20:34 Uhr
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Und jetzt wird wieder rausgestuhlt (FREILUFT-TOILETTE) - nun brauche ich wirklich einen Kafi / Kaffe - wie schön das die Welt rund und bunt ist. Antworten


thomas zingg

23.03.2010, 20:29 Uhr
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Aso, kannst Du noch den Mistkübel aufs Trottoir raustragen, er schmeckt so grusig. Antworten


Schweizer Beat

23.03.2010, 20:19 Uhr
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Erst heute in einer Diskussion mitbekommen: "Da ist ein Huererank, da kann man das Steuerrad fast nicht halten, wenn man zu schnell hinein faehrt." Ich versuche die Helvetismen in der Hochsprache moeglichst auszulassen. Meist gelingt es. Antworten


Ändu Plattmäscher

23.03.2010, 19:53 Uhr
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Nach dem zu morgen nehm ich das zu Neun und gehe bügeln. Abends gehe ich eins ziehen gehen, danach war der Führerausweis weg. Antworten


Reto Bardill

23.03.2010, 19:45 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Jedes Land soll doch seine eigene Sprachidentität haben. Behalten wir daher unser Tam, den Konducteur, (oder eben den Zugbegleiter), das Trottoir, die Orange und den Rahm/Nidel etc. Schliesslich haben auch die Oesterreicher ihre eigenen Wörter: Paradeiser (Tomaten), Marillen (Aprikosen), Karfiol (Blumenkohl) etc. Das macht doch einen Ausflug zu unseren Nachbarn jeweils auch sprachlich interessant Antworten


Jacob Baur

23.03.2010, 19:40 Uhr
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Ich bin Mitglied eines Chores und ich probiere alle die singen können in unseren Chor zu schleiken. Die keiben Berner machen uns am meisten Probleme . Anstatt wie normale Leute Häimet zu sagen insistieren sie immer noch es heisse He imet. Solch ein Seich. Nur die Zürcher essen das Apfelbütschgi und viele angeschwemmte wissen nicht was ein Chnörzel ist. Antworten


Mona Baumer

23.03.2010, 18:51 Uhr
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Der kleine Peter in Deutschland: Du Gastmami, der Johann ist mir auf der Stege nach geloffen, hat mich umgeschupft, ist auf mich drauf gegumpt, so dass ich aben gefallen bin und hat mir dann ins gesicht geföhnt! Da hat er mich hoch gelüpft und gelallt: "Weisst du noch, gestern?" "Was? Dort wo wir auf der Gigampfi waren? "Ja genau, da hast du mich gestossen!" :D Amüsant, so wortspil in dr schuel ^^ Antworten


Joseph Aecherli

23.03.2010, 18:41 Uhr
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Gib mir mal die Karte, damit ich die Route nachschauen kann. Antworten


Eli Says

24.03.2010, 09:25 Uhr
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Mich hat es angeschneckelt, als ich wieder auf den Häuschenblock schreiben musste, dass ich mich warm anlegen soll für die Fete. Die Gielen konnten wählen zwischen Waldfest und Café Complet und für die Mannen gab es Schümli Pflümli. Antworten


Philippe Herter

23.03.2010, 16:53 Uhr
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Schick mir bitte ein Mail. Die Antwort gib ich dann per Telefon. Antworten


Ken Shiro

23.03.2010, 15:59 Uhr
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Speditiv ist auch so ein wunderbares Schweizer Wort. Da wird der Deutsche auch nicht wissen was Sie damit meinen :) Antworten


Hans Hermann

23.03.2010, 15:41 Uhr
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An der Migrokasse beim Poschten: Können sie mir noch einen Sack geben Antworten


eugen bissegger

23.03.2010, 14:51 Uhr
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Du siehst aufgeräumt aus. Kunststück, bei diesem Flugwetter. Antworten


Rolf Löber

23.03.2010, 14:47 Uhr
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"Wir fahren mit der SBB" / korrekt wäre "den SBB" - aber das tönt in CH-Ohren falsch. Helvetismen bewahren, nein - ausbauen wo's geht! Antworten


Gregor Schläpfer

23.03.2010, 15:06 Uhr
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Ob schwiitzerdutsch, schwäbisch oder hessisch viele Wörter finden sich auch in diesen Dialekten die einen gemeinsamen Ursprung haben. Aber keiner von denen weiss was das folgende bedeutet. "dä düggi dum" Antworten


Emrah Erken

23.03.2010, 14:32 Uhr
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Ich muss mal in meiner Agenda nachsehen... Gemeint ist der Terminkalender.... Antworten


Pascal Winnen

23.03.2010, 14:31 Uhr
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zu der Verkäuferin: "Haben Sie einen Sack?" Antworten


Ken Shiro

23.03.2010, 14:21 Uhr
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Sie müssen dort beim Rotlicht rechts abbiegen und dann die Stege runter dann kommen sie in meine 2-Zimmer-Wohnung aber ich muss sie vorwarnen ich habe ein riesen Puff daheim. Antworten


Werner Rüdisühli

23.03.2010, 14:21 Uhr
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- Ist Herr Sowieso auch um den Weg? Antworten


Eli Says

23.03.2010, 14:20 Uhr
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Am Apéro gab es Peperoni, Kefen und Randensalat. Als ich danach heim fuhr, hatte ich einen Unfall und musste das Auto in die Garage bringen. Erzählen Sie das mal einem Deutschen, der wird sich wundern... Antworten


Erika Bridges

23.03.2010, 14:17 Uhr
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"... ich geb dir dann ein Telefon" Antworten


Hannes Binggeli

23.03.2010, 14:15 Uhr
Melden

Das Kader hat sich bei der Börsenkotierung der Firma tüchtig eingeschänkt. Antworten


sandie meier

23.03.2010, 13:49 Uhr
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@D. Senn - herzlichen Dank für den tollen Kommentar... habe mir vor Lachen fast in die Hose gebislet Antworten


Ernst Siegrist

23.03.2010, 13:48 Uhr
Melden

Wenn wir unsere Hintern nicht endlich nach vorne nehmen, seicht uns der Chef noch vor allen anderen an! Antworten


Lea Kretschmer

23.03.2010, 13:45 Uhr
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Versorg doch den Blocher bitte im Schrank. Antworten


Volker Dietmar

23.03.2010, 13:44 Uhr
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...wart mal schnell Antworten


Andreas Strunz

23.03.2010, 13:42 Uhr
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Bewerben Sie sich bei der KAPO Zürich. Wir warten auf euch. Antworten


Florian Jauslin

23.03.2010, 13:39 Uhr
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Lustig fand ich, als deutsche Freunde von mir mich mit einem grossen Fragezeichen im Gesicht angesehen haben, als ich ein Nastuch haben wollte. Antworten


Charles Betschon

23.03.2010, 13:39 Uhr
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Die neue Serviertochter braucht für die Stange nur noch halb so lang. Antworten


Andreas Schwander

23.03.2010, 14:08 Uhr
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Skilehrerdeutsch: "Neinein, wir brauchen nicht zu pressieren, wir kommen es noch kant". und "Jetzt stecken wir den Stock hier rein und dann gibts einen schönen Rank". Antworten


pablo mueler

23.03.2010, 13:37 Uhr
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du darfst da vorne nicht rechts du musst links ummen Antworten


michael pfenninger

23.03.2010, 13:51 Uhr
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Bonmot von einem deutschen Freund: Da bekommste 'nen Vogel über! Antworten


Daniel Wälti

23.03.2010, 13:34 Uhr
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Hier werden zwei verschiedene Dinge diskutiert; einerseits Begriffe wie "Zügeln, parkieren, grillieren" und etwa ss anstatt doppel S. Andererseits schweizerdeutsche Dialekt Ausdrücke die einfach ins Deutsche übersetzt werden, was natürlich nicht funktionieren kann. Erstgenannte Begriffe und Schreibweisen sind korrektes Hochdeutsch helvetischer Ausprägung! Antworten


Siegfried Schwäbli

23.03.2010, 13:34 Uhr
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Helvetismen sind ok, es gibt ja auch genau so innerhalb Deutschlands (Samstag vs. Sonnabend, "vor die Wand" vs. "gegen die Wand" etc.) und Österreichs (Jänner, Marillen) regionale Sprachvariationen, die in der Standardsprache benutzt werden. Von den hier genannten Helvetismen sind allerdings einige nicht rein schweizerisch, sondern werden auch im Schwäbisch-Alemannischen benutzt (zB rauslassen). Antworten


Manuel Dinero

23.03.2010, 13:33 Uhr
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ich geb dir dann ein telefon... Antworten


D. Senn

23.03.2010, 13:33 Uhr
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Wer hat schon mal einer Person aus Deutschland eine Beutelsuppe zur Vorspeise angeboten..? In D heisst das Tütensuppe, Beutelsuppe gibts nur, wenn er kommt. Antworten


martin Widmer

23.03.2010, 13:31 Uhr
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"Ich gebe Dir ein Telefon" Antworten


Bruno Valencia

23.03.2010, 14:11 Uhr
Melden

Mein Bruder hat ein riesiges Puff in seiner Wohnung Antworten


Leandra V

23.03.2010, 13:25 Uhr
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Gehen wir heute schlifschüenle? Antworten


Nils von Arb

23.03.2010, 13:24 Uhr
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Schöne Ständerlampe, die da drüben. Antworten


Agnes Stöckli

23.03.2010, 14:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sprechen wir mal über was für Deutsche Wörter man eigentlich schon lange abgeschafft gehörten im Duden: Urlaub, Frühstück, Sahne, Strassenbahn, Fahrrad und usw. Dann bekommt sicher das Schweizer Deutsch in der Deutschen Sprache einen andern Stellenwert, tristet nicht so ein Mauerblümchen da sein in der Deutschen Sprache. Antworten


Christian Felix

23.03.2010, 13:21 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

Auch ohne Dürrenmatt: Im TA findet man Helvetismen zu Hauf. Heute berichtet die Zeitung über die Gewalt im Ausgang. Ja, gibt es im Eingang weniger Gewalt? Ich lach mich krumm. Richtig gefährlich wird's beim "Unterbruch". Welcher Chirurg repariert denn das? Und es kommt noch besser. Es nähert sich der "Zügeltermin"! Wer führt da die Zügel in der Hand? - Wohl eben niemand. PS: Ich bin Schweizer Antworten


ch deutsch

23.03.2010, 14:05 Uhr
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Jetzt musst du aber langsam pressieren. Antworten


Ruedi Illi

23.03.2010, 13:17 Uhr
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Stelleninserat: Wir suchen eine "aufgestellte" Persönlichkeit. Na hoffentlich auch, das wäre ja noch schöner, liegen während der Arbeit ;-) Antworten


yvonne gerber

23.03.2010, 13:14 Uhr
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Auch immer wieder ein Klassiker: "Wenn der so reingeht, dann ist das Bein obenand". Zitat Schiedsrichter Urs Meier, Ko-Kommentator beim deutschen Fernsehen. Antworten


hans müller

23.03.2010, 13:14 Uhr
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jetzt henkt es mir denn öppen aus! Antworten


Michel Drescher

23.03.2010, 12:58 Uhr
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Das ein- oder andere Einsprengsel von Helvetismen im Hochdeutschen verleiht Schweizern einen ungemein grossen Charme. Finde ich. :-) So wie es aber hier zu und her geht, sollte die Bundesbern unbedingt dem französischen Vorbild folgen, und unbedingt alles Ausländische in alle aktiv gesprochenen lokalen Dialekte übersetzen lassen, bevor offiziell die Zulassung erteilt wird. ;-) Antworten


Hans Gfeller

23.03.2010, 12:42 Uhr
Melden

Der Unfall ist tödlich verunfallt! Antworten


heinz marti

23.03.2010, 12:40 Uhr
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Wenn ich das alles lese - da bekomme ich Vögel über... Antworten


Amelia Bongarts

23.03.2010, 12:40 Uhr
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Schlechtes Deutsch bin ich mir gewohnt. Antworten


Olaf Happe

23.03.2010, 12:37 Uhr
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Ich habe ihm telefoniert und von dem Puff erzählt. Antworten


Gion Camenisch

23.03.2010, 12:35 Uhr
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Mit unserem Gebrauch der deutschen Sprache harzt es ziemlich. Antworten


Ernst Bremi

23.03.2010, 12:34 Uhr
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Jetzt wo das Gesetz unter Dach ist wird der Sauerei endlich ein Riegel geschoben. Antworten


Markus Zweili

23.03.2010, 13:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Das Vermischen verschiedener Sprachen führt in der Regel zu einer sprachlichen Verarmung. Die vielen Schweizer Dialekte sollten gepflegt werden, Als Auslandschweizer (seit 20 Jahren im zweisprachigen Montreal, Kanada) macht es mir immer wieder Spass einen Basler von einem Argauer unterscheiden zu können (Zürcher sind etwas schwieriger zu verstehen). Sali zämme Antworten


Andrea Vonalmen

23.03.2010, 12:32 Uhr
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Das Puff im Zimmer der Mädchen solltest du mal sehen! Antworten


Sandra Fornasier

23.03.2010, 12:27 Uhr
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ja, und ich bin auch grad mit dem Velo ein Poulet posten gegangen ;o)) Antworten


Anita Fisker

23.03.2010, 12:24 Uhr
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Falsch parkieren wird verzeigt! Antworten


Manuel Dinero

23.03.2010, 12:23 Uhr
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"wir grillieren am Wochende, bring doch noch einen Harass Bier mit." Antworten


Esther Bieri

23.03.2010, 13:11 Uhr
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Verschwitzte Leibchen müssen in die Wäsche gegeben werden. Allfällige Reklamationen können beim Abwart angetönt werden. Antworten


René Schnell

23.03.2010, 14:01 Uhr
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Wann kommst du zum Nachtessen ? Antworten


maximilian alcapone

23.03.2010, 12:21 Uhr
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im haus bitte die finken anziehen Antworten


Markus Gantner

23.03.2010, 12:21 Uhr
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Ich mag unsere Helvetismen :) In diesen Beispielen findet sich aber auch schlicht schlechtes Hochdeutsch, wie "geloffen" oder "blaue Mösen". Auch das Parfum "schmeckt" nicht. Helvetismen sind nicht 1:1 ins Hochdeutsch übertragene Dialektformen, sondern eigenständige Schweizer Worte, die wir in unserem Hochdeutsch verwenden, welche ab und an auch für Amüsement sorgen - wie z.B. das Puff. Antworten


Bernard Thomi

23.03.2010, 12:19 Uhr
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"Habe eine Bitte, kannst Du das versorgen.." Antworten


Thomas Erzberger

23.03.2010, 12:16 Uhr
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Da muss ich gleich absitzen und einen Kommentar schreiben! Antworten


Andrea Strahm

23.03.2010, 12:14 Uhr
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Ich liebe Helvetismen! Aber mit dem Ausenstuhlen habe ich Mühe, auch auf Helvetisch, da stelle ich mir immer vor, dass die Leute vor die Türe sch... , äh vor der Türe Stuhlgang haben. Ein extrem blödes Wort. Antworten


Emil Frei

23.03.2010, 12:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Hinter verschlossenen Türen traten die Parlamentarier auf die Vorlage ein. Antworten


Urs Länder

23.03.2010, 13:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

wer braucht schon Hochdeutsch? Es ist Zeit für unsere eigene schweizer Sprache (und das in Schrift und Wort)! Die Holländer habens ja auch geschafft... :-D Antworten


Meister Ulrich

23.03.2010, 13:06 Uhr
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Sportmeldung im Blick betreffend Knabenschiessen : Xy hat 6000 Buben abgetrocknet! Xy hät 6000 Buebe abtröchned!! Antworten


Anette Magnussen

23.03.2010, 13:03 Uhr
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Wieso Helvetismen gaenzlich abschaffen - wo es doch so herzig toent?! Antworten


Paddy Müller

23.03.2010, 12:55 Uhr
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Ich habe kalt. Antworten


christian Kupka

23.03.2010, 13:09 Uhr
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Also, alle mal herlosen. Das hat doch alles keinen Spitz ! Verdamm' mich nochmal. Antworten


Marc Kaufmann

23.03.2010, 12:49 Uhr
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das tönt gut! Antworten


Stefan Werner

23.03.2010, 12:48 Uhr
Melden

Er wollte mir nur einen Drittel geben, da bin ich verrückt geworden. Antworten


Peter Fässler

23.03.2010, 13:03 Uhr
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Grüezi mitenand, könnte mir jemand den korrekten Gruppennamen nennen; ich finde unter Helvetism einen englischen Blog von Schweizern, d.h. Mundartkompositionen auf Englisch übersetzt (ganz gute Sachen dabei). Unter Helvetismus kommt nichts. Danke für die Antwort auf peter@ticino.co.th! Antworten


Riet Steiger

23.03.2010, 14:06 Uhr
Melden

Ich hätte gerne ein Eingeklemmtes. Antworten


Andreas Zweifel

23.03.2010, 13:09 Uhr
Melden

Ich muss dringend ein Bisi machen. Wo ist bitte das AB? Antworten


Miguel Bodz

23.03.2010, 12:45 Uhr
Melden

"Kommst Du draus?" Antworten


Stefan Buser

23.03.2010, 11:58 Uhr
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Er seckelte die Stege herunter, weil er seine Tschuttihändschen vergessen hatte. Antworten


Peter Walther

23.03.2010, 13:08 Uhr
Melden

Von dem Salat können Sie soviel auf den Teller beigen wie Sie wollen. Antworten


thomas Trachsel

23.03.2010, 11:57 Uhr
Melden

"und, wie ging es beim Zügeln?" Antworten


Tom Wiederkehr

23.03.2010, 12:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Am liebsten parkiere ich das Velo in der geblocherten Einstellhalle. Antworten


Reto Zwygart

23.03.2010, 12:58 Uhr
Melden

"Ich wollte früher kommen aber ich musste gogen hündelen." Antworten


Wilhelm Tell

23.03.2010, 13:11 Uhr
Melden

Stimmt alles, das schleckt keine Geiss weg! Antworten


Andreas Siniger

23.03.2010, 12:52 Uhr
Melden

"Heb de Cheib, sosch cheibed er de ganz Cheib durab und vercheibd allecheibs" oder so ähnlich (frei nach James Joyce). Antworten


Robert Pfenniger

23.03.2010, 13:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Übrigens gibt es auch jede Menge "Germanismen" im Schweizerdeutschen (von den Anglizismen ganz zu schweigen), wie man als leidgeprüfter Loklaradiohörer weiss. Diese sind allerdings meistens weniger amüsant und belegen, dass sich der Munndartwortschatz halt kaum weiterentwickelt. Antworten


Daniel Widrig

23.03.2010, 13:53 Uhr
Melden

..da müssen sie änen ummen, und unten durren..... Antworten



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