Kultur

Deutschland vor, bloss kein Tor!

Hand aufs Herz: Wenn die deutsche Fussballnationalmannschaft spielt, solidarisiert man sich immer noch mit dem Gegner. Warum eigentlich?

Verbissener Torwart, verzweifelnder Ballkünstler: Deutschland gegen Holland.

Verbissener Torwart, verzweifelnder Ballkünstler: Deutschland gegen Holland.
Bild: Keystone

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Bald ist WM. Wie immer wird die Schweiz in der Vorrunde oder im Achtelfinal ausscheiden, während Deutschland mindestens den Halbfinal erreicht. Und wie immer wird das Publikum in hiesigen Fussball-Bars mit einer beeindruckend geschlossenen Mannschaftsleistung johlend die Gegner Deutschlands unterstützen. Dieses Jahr vielleicht sogar ein bisschen lauter als sonst. Schnappen uns die Deutschen doch gerade die Jobs weg und infiltrieren obendrein den Mittelstand.

Allein, wir sind seit Jahrzehnten gegen die Deutschen. Weil sie besser sind? Ein unbequemer Gedanke. Schliesslich will man kein Kleingeist sein. Doch man kennt das Phänomen von Erfolgsclubs wie Bayern München oder (einst) GC. Nach jahrelangen Siegesserien kommen gegnerische Fans ins Stadion, in der Hoffnung, die Übermannschaft verlieren zu sehen. Es ist der Neid der Hablosen.

Vielleicht mal ein Stratege

Ein anderer grosser Deutschland-Widersacher heisst England. Immer, wenn die beiden Fussballnationen aufeinander treffen, überschlagen sich britische Zeitungen mit Wortspielen: «Let's Blitz Fritz» zum Beispiel. Und eben erst bezeichnete die «Daily Mail» das schwarze WM-Ausweichtrikot der deutschen Nationalelf als «Nazi-Stil». Es wecke Erinnerungen an die SS.

Das ist geschmacklos, aber historisch nachvollziehbar. Doch auch in Stockholm, Barcelona, Moskau und wahrscheinlich auch in Brisbane schlagen sich die Zuschauer auf die Seite von Deutschlands Gegnern. Liegts am deutschen Spiel, das inhärent auf Kampf und Disziplin beruht? Das den elegant dribbelnden Widersacher wie ein, nun, Panzer platt macht? Sagen wir es mal so: Tatsächlich bringt jedes Fussball-Land ab und zu einen begnadeten Techniker hervor. Messi, Rooney, Ronaldo, Robben, Ribéry und wie sie alle heissen. Aber Deutschland? Vielleicht mal ein Stratege wie Beckenbauer oder Netzer. Alle paar Jahrzehnte. Sonst halt mehr oder weniger verbissene Chrampfer.

Deutschlands Trost

Doch Fairplay! Wenn bald die Schweiz aufläuft, kämpfen die nicht-schweizerischen Zuschauer ziemlich sicher mit Gähnreflexen. Sowieso: Es gibt Mannschaften, die ein Fussballspiel effizienter zu zerstören wissen als Deutschland. Zum Beispiel Italien. Trotzdem mag man die blaue Truppe (Faulheit ist cooler als Tüchtigkeit). Und trotzdem werden die Trauerspiele der Schweizer Mannschaft international wohlwollend zur Kenntnis genommen (gerade von den Deutschen).

Die deutsche Mannschaft ist jedoch - Sommermärchen hin oder her - längst zu einer Projektionsfläche für alles geworden, was im Fussball als hässlich empfunden wird. Siegeswillen. Ausdauer. Glück. Fouls. Penaltys. Brüllende Torhüter. Ob das überhaupt noch zutrifft (tut es nur bedingt), ist nebensächlich. Symbole brauchen keine Begründungen und folgen weder Logik noch Analysen. Man mag sich als Deutscher damit trösten, dass man auf der ewigen WM-Rangliste an zweiter Stelle liegt. Oder dass die deutsche Nationalelf in Japan gut ankommt. Allerdings haben die Japaner ihre Schuluniformen auch nach preussischen Militäruniformen entworfen. Nun. Bald ist WM – da werden statt Klischees Bälle gedroschen. Mal sehen, von wem. (DerBund.ch/Newsnet)

Erstellt: 08.06.2010, 10:09 Uhr

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132 Kommentare

Hans-Peter Kuthe

14.06.2010, 10:52 Uhr
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Also als Deutscher sage ich mal ganz spontan: "Was kümmert es die Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr reibt.". Ich habe mich immer für die Schweiz gefreut, wenn sie gewonnen hat. Ich bin immer für den Underdog, es sei denn die Deutsche Mannschaft spielt, deshalb kann ich verstehen, wenn die Schweizer für den Gegner der Deutschen sind, wenn dieser nicht auch Favorit ist. Antworten


Nils Leuzinger

09.06.2010, 19:59 Uhr
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@Max Caster: Ach, Sie glauben also, dass die Schweiz ohne Leute wie Sie zusammenbrechen würde und bleiben wohl nur aus Mitleid hier. Dankeschön. Glauben Sie mir, viele Schweizer haben von genau dieser Überheblichkeit (Ihre letzten Beiträge bestätigen jedes Vorurteil) die Nase gestrichen voll. Die meisten Deutschen sind bestens integriert, aber auf Leute von Ihren Schlag verzichten wir hier alle sehr gerne. Gehen Sie bitte nach D zurück, wir brauchen Sie wirklich nicht. Sie hinterlassen keine Lücke. Antworten


Ben Müller

09.06.2010, 14:45 Uhr
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Nur 5 verschiedene Mannschaften spielten an den letzten 7 WM Finals: Brasilien, Deutschland, Italien, Frankreich und Argentinien. Ratet mal wer am meisten dabei war? Genau, Deutschland, nämlich 4mal! Ich habe grossen Respekt vor dem deutschen Fussball. Oft ohne wirklich herausragende Einzelkönner an Turnieren immer parat und vorne mit dabei. Teamleistung heisst das Stichwort.. Antworten


Tom Wunderlin

09.06.2010, 13:11 Uhr
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@Caster: Irgendwie komisch, Sie beklagen sich über die (leider ständig stattfindenden) Pöbeleien der Schweizer gegen Deutsche und tun im gleichen Augenblick genau dasselbe!?! Überdurchschnittlich intelligent finde ich das ehrlich gesagt nicht. FREUT EUCH DOCH ALLE EINFACH AUF HOFFENTLICH TOLLEN FUSSBALL, EGAL WER GEGEN WEN SPIELT! Antworten


Mark Pollmeier

09.06.2010, 13:00 Uhr
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Liebe ... äh ... Fussballfreunde! Vor allem @Hauser, Caster, Gattiker & Konsorten: Wenn meine unter 10-jährigen Kinder sich um ihre Süssigkeiten streiten, geht es auch nicht anders zu. Und @Redaktion: Bitte die Kommentar-Funktion schliessen, bevor der DFB dem SFV den Krieg erklärt und Kaiser Franz seine Truppen an der Grenze aufziehen lässt. Ach, der wohnt in Österreich? Na, auch egal... Antworten


Max Caster

09.06.2010, 12:38 Uhr
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@Hauser: Das mit den Medien ist auch ein Glück für die CH. Man stelle sich vor, alle Deutschen würden SF empfangen und simultan übersetzt bekommen, was etwa die SVP so für Ansichten über sie verbereitet. Da würde das Heidi-Land-und-Berge-Klischee, dass auch die Schweiz so gerne pflegt, im grossen Kanton ganz schnell zusammenbrechen. Und die CH hätte ganz andere Probleme als schlechten Fussball... Antworten


Mark Hauser

09.06.2010, 11:56 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Tja, warum ist wohl ausgerechnet die Schweiz so sehr gegen die deutsche Elf? Und dies mehr als andere Länder? Ganz einfach: seit Kindesbeinen sind wir durch die deutschen MEDIEN geprägt. Z.B. 1-2 Schweizer TV Sender gegen 12-15 Deutsche! Wir sind also gezeichnet von Zitaten wie: "Es wird uns über Jahrzehnte keiner das Wasser reichen können" oder "macht nix wir sind ja Weltmeister" (bei Wimbledon!) Antworten


Urs Holzapfel

09.06.2010, 11:49 Uhr
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h.gattiker: was sie von "gastarbeitern" erwarten,ist nicht respekt,sondern unterwürfigkeit,die sie (schade für sie) nicht erwarten können.der von ihnen angesprochene schrieb sachlich darüber,dass er von schweizern angepöbelt wurde,weil er ein deutsches fussballtrikot trug.ja,wo sind wir denn? man sollte ihre miteidgenossen auch in deutschland entsprechend behandeln;das wünsche ich mir inzwischen! Antworten


Max Caster

09.06.2010, 10:56 Uhr
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@Heiri Gattiker: Respekt ist eine gegenseitige Angelegenheit. Also lehnen Sie sich mal nicht zu weit aus Ihrem Chalet-Fenster. Wenn morgen alle respektlosen Gastarbeiter die Grenze Richtung Norden passieren würden, könnten Sie sich für Ihr politisches System und Ihre hohen Löhne auch nichts kaufen. Jedenfalls kein/e Ärzte, Pflegepersonal, Ingenieure, Lehrer, IT-Experten, Techniker; Medienleute... Antworten


Mario Monaro

09.06.2010, 10:29 Uhr
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Missionarischer Eifer auf beiden Seiten. Kann man nicht einfach für die jeweils bessere Mannschaft sein? Wenn die deutsche Elf gut spielt freue ich mich, wenn sie gewinnt. Wenn sie schlecht spielt soll der Gegner als Sieger vom Platz gehen. So halte ich es mit ALLEN Mannschaften, auch mit denen, mit denen ich mitfiebere (das sind neben den Schweizern zum Glück auch noch andere...). Antworten


Cristiano Sarrias

09.06.2010, 10:14 Uhr
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Warum eigentlich? Weil die Deutschen Spieler, Trainer, Zuschauer, Kommentatoren (ausser Netzer) schlicht präpotent sind in Sachen Fussball. "Wir sind die Besten, die Grössten, die Supermannschaft", da ist es ja logisch dass man dem vermeintlichen 'Underdog' hilft. Die Brasilianer behaupten das zwar auch, aber das ist wenigstens was dran. PS: die blaue Truppe wird schwerlich mehr gemocht! Antworten


Sammy Steiner

09.06.2010, 10:05 Uhr
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Ich war schon während mehrerer EMs und- WMs im nicht-deutschen Ausland unterwegs, einmal sogar in Südamerika. Aber glaubt mir, ein solches verbissenes antideutsches Schauspiel wie in der Schweiz gibt es sonst nirgends. Ich habe einige deutsche Freunde, die regelrecht entsetzt von der EM in der Schweiz zurückkamen, weil sie hier wegen ihrer Fan-Shirts übel angemacht und beschimpft wurden. Peinlich! Antworten


Johann Kirchner

09.06.2010, 10:01 Uhr
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Ystvan Reiser: Lesen scheint nicht zu Ihren Stärken zu gehören. Ansonsten bitte Text nochmals lesen, danach sich Gedanken machen und dann schreiben. Hilft vielleicht beim nächsten Mal. Danke! Antworten


Roland Schaub

09.06.2010, 09:52 Uhr
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@I.Reiser, F.Neubauer u.a.: Es gibt nicht "die Schweizer" oder "die Deutschen" - diese Pauschalisierungen sind "abartig"! Komische Leute gibt es überall. Es gibt Schweizer, die hätten es lieber, wenn die Schweiz mit 0 (null) Alex-Frei-Toren früh ausscheidet, statt die Schweiz mit vielen Frei-Toren als Weltmeiser zu sehen. Und es gibt Deutsche, die sich an CL-Niederlagen der Bayern freuen... Antworten


Francis Gabriel

09.06.2010, 09:48 Uhr
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Kommt mal wieder auf den Teppich, es geht nur um Fussball; zwar mag ich unseren nördlichen Nachbarn ein Weiterkommen auch nicht richtig gönnen, und gewisse Sympathien für den jeweiligen Gegner sind durchaus vorhanden, aber das beschränkt sich ausschliesslich auf die 90min des Spiel. Die Schadenfreude ist halt die schönste Freude, und mir der CH- Nati haben wir ja leider auch nicht viel zu lachen.. Antworten


Heiri Gattiker

09.06.2010, 09:22 Uhr
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@ Max Caster: Das ist jetzt aber eine sehr unfeine Betitelung für uns Schweizer. Immerhin scheinen Sie ja im Land der "Komplex-behafteten Besitzlosen" zu leben und von deren Errungenschaften wie beispielsweise dem ausgezeichneten politischen System, den hohen Löhnen und der hohen Lebensqualität zu profitieren. Von Gastarbeitern dürfen wir wohl etwas mehr Respekt erwarten. Antworten


Chrigu Burri

09.06.2010, 09:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Herrlich diese Vorurteile, das fundierte Halbwissen, gegenseitige Pauschalisierungen. Die Emotionen kochen hoch - ich freue mich wenns endlich losgeht. Prost - möge der Beste (CH) gewinnen. Antworten


Res Zaugg

09.06.2010, 07:51 Uhr
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Nehmt's gelassen Leute und die Deutschen wie sie sind: Unser grösster Handelspartner und der Nachbar im Norden. Nicht mehr und nicht weniger. Und Eishockey spielen können sie auch nicht :-))) Antworten


Fred Büchi

09.06.2010, 07:16 Uhr
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Das Thema begleitet mich mein Leben lang und sagt immer wieder das Gleiche: Viele Schweizer kommen nicht klar mit der Rolle ihres Staates, sich selbst und halten sich u.a. an Deutschen schadlos. Dieselben Leute tun das regelmässig auch mit Angehörigen anderer Nationen, was zu der nie eingestandenen Fremdenfeindlichkeit führt. Niemand anders braucht eine Anti-Rassismus-Kommission. Antworten


Walter Kühn

09.06.2010, 07:15 Uhr
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@ Paul Schwarz 12:31 Uhr - Ach gottchen. Wird jetzt also wieder das fussballerische D - NL Problem hochgejubelt. Ich habe fast noch nie in NL die gleiche boshafte Schadenfreude erlebt, wie in der CH. Im Gegenteil man freut sich auf die Spiele D / NL und feiert sie auch gemeinsam. Natürlich nicht ohne den anderen zu necken. Necken! Nicht demütigen! Antworten


Nils Leuzinger

08.06.2010, 23:11 Uhr
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@Max Caster: Ok, dass Sie sich im Vergleich zu den "komplexbehafteten Eidgenossen" für überlegen halten, lassen wir Ihnen gerne. Aber glauben Sie mir, niemand, sei er auch noch so "besitzlos", ist neidisch auf Sie. Frage: Was hält Sie eigentlich noch hier in dieser ach so feindlichen Umgebung? Antworten


Michael Blankenhorn

08.06.2010, 20:12 Uhr
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der tagi ist klasse,eine richtige offizielle deutschlandbashing zeitung.es stimmt,die medien sind die vierte macht, in jedem staat.wir nehmen euch schweizer schon lange war und ratet mal warum! denn was hier so abgeht wird nach ausssen getragen,ich freue mich auf ein echtes team und das ist D .übrigens, ich kenne niemanden der nicht fair zum gewinner ist.gruss aus HB/D Antworten


andreas muesel

08.06.2010, 18:50 Uhr
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@Georg Trachsel: Ich versuche es Ihnen herzlich gern zu erklären, Herr Trachsel: Ca. 250.000 Menschen sind für einen Flächenstaat mit > 80 Mio. Einwohnern nicht viel. Sie sollten die Dimensionen in denen Sie zu denken scheinen überdenken. Wenn 250.000 People das Land verlassen merkt D es gar nicht ... Antworten


Michael Muxi

08.06.2010, 18:21 Uhr
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Wirklich traurig, wie hier zwar in winzigen Ansätzen versucht wird, gegen diesen unsäglich Deutschlandhass anzureden, dann im Ganzen aber froh und munter ebenfalls drauf eingedroschen wird. Ihr Feiglinge. Antworten


Fried Bänzli

08.06.2010, 18:02 Uhr
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Man möge, auch ob Hr. Hitzfeld, weniger auf die Deutschen schiessen. Was soll das? Die Rosinen rauspicken? Ich freue mich auf: gegelte Italos mit Haarreif, die im Achtel rausfliegen, südamerikanische Zauberer, Nord- gegen Südkorea :-) Schweizer Kämpfer und vor allem auf die afrikanischen Mannschaften. Es ist die afrikanische WM, gönnen wir doch SA, KAM, CI schöne Siege! Antworten


René Mathyer

08.06.2010, 18:02 Uhr
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Wieso? Ich freue mich als Schweizer über jeden Sieg der Deutschen! Hopp 'schland! Ist doch nur ein gefundenes Fressen für die Medien... hört endlich auf damit! Die Deutschen haben einfach nicht diese Loser-Mentalität wie manchmal Unsere. Wenns um die Wurst geht machen sie den Topf. Also: Hopp Schwyz und hopp 'schland! Antworten


Heiri Wasserfallen

08.06.2010, 18:00 Uhr
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@Regula Jodler: Warum "betitteln" (wie sie schreiben) Sie nicht einfach Ihre Jodlertracht und verzichten auf stupide Kommentare während Ihrer monatlichen Regula. Antworten


Kilian Waser

08.06.2010, 17:28 Uhr
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@ Max Caster: Immerhin scheinen Sie ja im Land der "Komplex-behafteten Besitzlosen" zu leben und von deren Errungenschaften wie beispielsweise dem ausgezeichneten politischen System, den hohen Löhnen und der hohen Lebensqualität zu profitieren. Von Gastarbeitern erwarten wir etwas mehr Dankbarkeit. Vermutlich könnte die Schweiz besser ohne Sie leben, als Sie ohne die Schweiz. Antworten


Pascal Escher

08.06.2010, 17:09 Uhr
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@T.Thürer; Ich war 08 immer gegen Deutschland selbst gegen die Türkei. Dort gab es mit den Nachbarn (auch Schweizer) eine kleine Party nach dem Ausgleich der Türkei. Leider nur für kurze Zeit...Hoffe das Deutschland in der Gruppenphase scheitert. Antworten


ludwig schaller

08.06.2010, 17:06 Uhr
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Nicht die restliche Welt solidarisiert sich gegen die Deutschen, sondern NUR die Schweiz! Obendrein fungiert Deutschland international statistisch gesehen als beliebtetes Volk. Ja, damit haben eben NUR die Schweizer ein grosses Problem (aber niemand interessiert's) wie erbärmlich u. peinlich von der CH! Warum wohl? Antworten


Frank Neubauer

08.06.2010, 17:01 Uhr
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Mein Gott, habt ihr Schweizer so was von Minderwertigkeitskomplexen das man ja schon Angst hat das sei eure Realität. Euer Neid und Hass über die anderen ist echt abartig. Antworten


Norman Schädlich

08.06.2010, 16:49 Uhr
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Freut mich zu sehen ,dass es hierzulande auch Menschen gibt, die die Leistungen der Deutschen "Nati" objektiv beurteilen.Ob sie (uns) Deutsche jetzt mögen oder nicht. Allerdings ist mir schleierhaft, wieso wir krampfhaft "gemocht" und "geliebt" werden wollen.Erfolg ist wichtiger als Sympathie. In diesem Bereich sieht unsere Bilanz doch ganz passabel aus.Alles Gute auch dem Schweizer Team! Antworten


Andreas Tobler

08.06.2010, 16:38 Uhr
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Also ich bin Schweizer und drück neben der Schweiz auch Deutschland die Daumen und würde ihnen auch den Titel gönnen. Die meisten anderen Schweizer die ich kenne sehen das ähnlich. Im realen Leben sehe ich sowieso kein Problem zwischen Schweizern und Deutschen, nur in den Medien les ich seltsamerweise immer wieder, dass wir uns anscheinen nicht mögen. Zum Glück merk ich nichts davon, im Gegenteil. Antworten


Marko Umek

08.06.2010, 16:36 Uhr
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Irgendwann muss mir einer mal erklären, was an Siegeswillen, Disziplin, kämpferisch, erfolgreich und andere genannten Attributen in Zusammenhang des Deutschen (hoffentlich) Fussballs so schlimm ist. Keine Mannschaft der Welt wird Weltmeister mit schön spielen. Technische Fähigkeiten haben auch die Deutschen, aber diese wird im Dienste des Ganzen gestellt: Angriff bringt Siege, Abwehr Meisterschaft Antworten


Patrick Spicher

08.06.2010, 16:34 Uhr
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Das Problem ist nicht die Abneigung gegen einzelne Teams sondern die groteske schweizerische Selbstverständlichkeit, einer Person in einem DFB-Shirt die Vernunft absprechen zu dürfen. Als langjähriger Deutschlandfan schweizerischer Herkunft darf ich mir schon bald wieder die absurdesten "Argumente" von den diversen Modefan(innen) anhören. Antworten


Dante Eggenberger

08.06.2010, 16:30 Uhr
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Als ich klein war und noch nicht wusste, dass alle Deutschen doof sind, kam fuer mich als Rueckennummer bei einem Schuelerturnier nur die 13 in Frage, die Nr. von Gerd Mueller, dem Bomber. Das war 1974. Und ich fieberte fuer ihn und Sepp Maier und Netzer und... Trotzt NL-Cruyff und -Neeskens. Und heute, wo ich weiss, dass nicht alle Deutschen doof sind, helfe ;-) ich doch dann und wann ihnen. Antworten


Axel Schneider

08.06.2010, 16:18 Uhr
Melden

Ich, Deutscher, freue mich jedenfalls auf spannenden Fussball und wenn die Schweiz gewinnt, dann freue ich mich auch!!! Antworten


Julius Schulz

08.06.2010, 16:06 Uhr
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@T.Thürer. Deswegen kann man über diese Thema ja auch nur lachen. WM 2002 waren alle für Brasilien, WM 2006 waren am Anfang auch noch alle für Brasilien, nach dem Ausscheiden waren dann alle für Italien. EM 2008 waren alle für Italien, dann kurzfristig alle für Holland und zum Schluss gab es nur noch Spanienfans. Nur 2004 war niemand für Griechenland. Ich war auch schon immer für Inter Mailand! Antworten


Thomas Thürer

08.06.2010, 15:55 Uhr
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Rückblick 06 - Autocorso bei Siegen von IT, FRA, CH, SP, POR am Ende waren sowieso alle für Italien. Ein deut. Autocorso wäre polizeilich unterbunden wurden. Rückblick 08 - nach zwei Spieltagen wurden die IT-Trikots gegen Orangene getauscht (Bei IT- NDL war man noch blau gewandet) und beim Halbfinal D-TÜ blieb man "neutral". Dank an Alle die hier anderes schreiben - die Botschaft hör ich wohl .. Antworten


Walpen Jürg

08.06.2010, 15:53 Uhr
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Im Gegenteil, ich freue mich über jeden Sieg der Deutschen. Nebst der Schweiz, welche wie immer früh ausscheiden wird, drücke ich Deutschland die Daumen. Dass alle Mode-Fussballfans (sprich Barcelona Fans)entweder Brasilien, Portugal oder England unterstützen, lässt sich halt nicht vermeiden. Antworten


Boris Knaus

08.06.2010, 15:44 Uhr
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Wer bei den Deutschen von Hau-Ruck- Fussball spricht, sollte erst einmal vor der eigenen Haustür kehren. Oder ist der schweizer Fussball weniger verkrampftoder nicht gar lahm...und über die technische Versiertheit einiger schweizer Spieler lässt sich auch streiten... Antworten


Jürgen Heinrich Scheele

08.06.2010, 15:38 Uhr
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@Regula Joder: Tappen Sie doch nicht so plump in die Falle. Antworten


Pascal Jäggi

08.06.2010, 15:38 Uhr
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mochte jetzt nicht alles durchlesen, aber: Deutschland spielt keinen hässlichen Fussball mehr! Spätestens seit der WM 2006 ist das mehr als nur ansehnlich. Spieler wie Özil, Marin, Schweinsteiger oder Lahm spielen attraktiver als mancher Italiener oder Engländer (oder Schweizer).Die Ablehnung muss wohl genetisch bzw. vom sozialen Umfeld übernommen sein, denn ich gönn' den Deutschen auch nix... Antworten


Jörn Klauser

08.06.2010, 15:33 Uhr
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Ja, um Gottes Willen, wenn dem so ist, warum habt ihr Euch denn einen deutschen Trainer geholt? Antworten


Oliver Schneider

08.06.2010, 15:30 Uhr
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Der Artikel zeugt nicht gerade von Fussball-Sachverstand. Marin, Cacau, Trochowski, Lahm, Özil und vielleicht noch andere sind exzellente Techniker. Unsere keeper ohne Ausnahme, denn goalkeeping geht nicht ohne Technik. Aber das nur nebenbei. Ich empfinde es umgekehrt: Länder wie Italien haben das Glück gepachtet, der Titel 2006 war nicht wirklich verdient. Und wo war unser Glück 2008 im Finale? Antworten


Julius Schulz

08.06.2010, 15:05 Uhr
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Es ist schon erstaunlich. Jede EM und jede WM das gleiche Thema. Man hat das Gefühl, dass sich die Leute eher darauf freuen die Deutschen verlieren zu sehen, als das eigene Team siegen zu sehen. In 3 Monaten kräht kein Hahn mehr danach. Das der Tagesanzeiger mit solchen überflüssigen Kommentaren zum Deutschenhass viel beiträgt ist ja nicht Neues. Ich drücke der deutschen Mannschaft die Daumen. Antworten


Regula Joder

08.06.2010, 14:59 Uhr
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@ Max Caster Sie bestätigen exakt die gegen Deutsche vorliegenden Vorurteile. SIE sind arrogant, wenn Sie die Schweizer pauschal als "komplexbehaftete Besitzlose neider" betitteln. Sie sind exakt der Grund für die kritische Grundhaltung vieler (in Europa) gegen Deutsche. Exakt Sie bestätigen die Skepsis und verstärken sie auch noch, da sie gleichzeitig auch noch hier Leben (freiwillig). Antworten


Heinrich Baur

08.06.2010, 14:57 Uhr
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Man kann muss deutschen Fussball nicht mögen, aber die Argumente sind z.T. dubios. Wegen des Benehmens deutscher Urlauber (vgl. England)? Wegen der Arroganz, trotz gegenteiliger Erfahrung auch vieler Schweizer Gäste bei der WM2006. Wegen der Überheblichkeit, was andererseits auch Fans in BRA, ITA... zur Festtagsstimmung so zelebrieren. 50% der Deutschen erwarten das „Aus“ spätestens im 1/8 Finale. Antworten


Georg Trachsel

08.06.2010, 14:54 Uhr
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@ Ernst Müller Ja dann fragt man sich unweigerlich, warum die Schweiz für die Deutschen Einwanderungsland Nr. 1 ist, wenn, wie sie es sagen, "die Schweiz in der Dt. Öffentlichkeit nicht stattfindet". Die Deutschen sind schlicht belastet durch den Krieg. Daher die Ablehnung. Mit Erfolg der Fussballnationalmannschaft hat die Ablehnung herzlich wenig zu tun, sonst wäre ja Brasilien total unbeliebt. Antworten


suzanne bieri

08.06.2010, 14:49 Uhr
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ich mag das deutsche team, weil sie guten fussball spielen. mich nerven eher die italiener mit ihrem ewigen gegränne und gewinde auf dem feld - total peinlich. die deutschen können sich über siege genau so freuen wie südländer (war an wm 06 in berlin), das sollten auch ihre fans in der schweiz tun können! deutschland fäns aller länder vereinigt euch! gähne über mediales deutschland-bashing... Antworten


Franz Karrer

08.06.2010, 14:44 Uhr
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Ich drück Deutschland die Daumen ! Wenn Deutschland gewinnt dann gibt es in der Schweiz kein Autohupkonzert die ganze Nacht. Von mir aus kann es bereits mitte Juli sein - aber jedem das seine. Antworten


pablo mueler

08.06.2010, 14:43 Uhr
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deutschland ist schon papst, da ist´s nicht noetig, dass auf der titelseite ein "wir sind weltmeister" kommt. Antworten


Gian-Luca Gmür

08.06.2010, 14:42 Uhr
Melden

Deutschland hat das, was uns fehlt- Durschlagskraft. Wenn man den Artikel liest, bekommt man schnell das Gefühl der Verfasser gehört zu jenen Menschen, die sich bei Grossanlässen wie der WM für Fussball interessieren, sonst nicht. Es geht nicht ums "schöne bällälä" sonder um den Sieg, Teamgeist, Disziplin Antworten


peter ess

08.06.2010, 14:42 Uhr
Melden

Nicht nur unterstuetze ich gerne die Deutsche Nati, ich oute mich und unterstuetze auch die franzoesische Elf ... und diejenigen die ich nun gar nicht ausstehen kann - im Fussball - befindet sich suedlich von Chiasso. Antworten


Ernst Müller

08.06.2010, 14:30 Uhr
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"Vielleicht können Deutsche es nicht ausstehen , dass ihr kleiner Nachbar, sie nicht als das Maß aller nehmen...?" Da irren sie sich. Dem Deutschen an sich ist der Schweizer so was von wurscht. Ihm ist völlig egal, ob "der kleine Nachbar" ihn als Mass aller [Dinge] ansieht, oder nicht. Wirklich. Die Schweiz findet in der deutschen Öffentlichkeit nicht statt. Wann begreifen Sie das endlich? Antworten


Max Caster

08.06.2010, 14:28 Uhr
Melden

Deutsche könnten in der Theorie noch so leise, rücksichts- oder taktvoll sein: Für Schweizer sind sie per Definition immer laut, überheblich und arrogant. Anerzogener Reflexneid der Komplex behafteten Besitzlosen. Wenn meine Kinder (!) es wagen, öffentlich D-Fussballshirts tragen, fragen sie mich danach immer, wieso sie hier von den Leuten primitiv angepöbelt werden. Das macht uns nur stärker ;-) Antworten


Rolf Nussbaum

08.06.2010, 14:22 Uhr
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Das ist doch sehr allgemein geschrieben. Natürlich hilft man immer dem Underdog und Deutschland ist nun mal meistens der Favorit. Genauso freuen wir uns Schweiz aber auch wenn die Oesterreicher sich wieder nicht qualifizieren oder die Italiener bereits im Achtelfinal scheitern. Trotzdem trinke ich weiterhin Deutsches Bier, gehe in Oesterreich skifahren und verbringe meine Ferien in Italien.... Antworten


Michel Ehrmi

08.06.2010, 14:21 Uhr
Melden

Ich brings auf den Punkt: Für Deutschland ist Fussball Kampf und Krieg, für den rest der Welt Spiel und Freude ... dies zeigt sich auch in der Art zu jubeln :-) Besser Fussball als Kriegsersatz als umgekehrt ... ich habe fertig! Antworten


Gerhard Tubandt

08.06.2010, 14:06 Uhr
Melden

"Siegeswillen. Ausdauer. Glück. Fouls. Penaltys. Brüllende Torhüter." Wenn das mal keine Klischees sind... Gutes Vorbereitungstrainings für die WM, Herr Zweifel... P.S. Wenn Beckenbauer oder Netzer keine Ballkünstler waren, wer dann? Antworten


danilo zink

08.06.2010, 13:58 Uhr
Melden

Bei mir zuhause hängt die Schweizerfahne (gross), dann die Deutschlandfahne (kleiner) und aus lauter Symphatie für die Permier League noch die Englandfahne. Die kampfstarken und teamfähigen Deutschen haben mir, aber auch meinem Vater, schon immer gefallen. Als Deutschschweizer stehen wir unseren Nachbarn im Norden, vor allem Schwaben und Bayern, näher als manchem Welschen oder Tessiner! Antworten


Dani Kuster

08.06.2010, 13:56 Uhr
Melden

Na ja, in der Schweiz wird ja Kindern verboten mit einem Schweizer T-Shirt (rot mit weissem Kreuz) in die Schule zu gehen. - Wie sollen denn da schweizerische Gefühle aufkommen. - Soooo ein Quatsch! Antworten


Konrad Augst

08.06.2010, 13:55 Uhr
Melden

Kein einziger Schweizer "solidarisiert" sich mit Deutschland, mag er hier auch noch so politisch korrekt schreiben. Wenn die Deutschen ein Tor kassieren, jubelt einem jedem Eidgenossen das Herzli. Ausserdem spielen die Deutschen einen effektiven, aber keinen schönen Fussball. Die Resultate mögen stimmen, die Stimmung tut es nicht. Da guck ich lieber die Brasilianer. Die freuen sich auch schöner. Antworten


Res Bühlmann

08.06.2010, 13:53 Uhr
Melden

@ Bernhard Angermeister..., ihre Türe ist glaube ich auch nicht ganz in der Angel;... Die Alpen - Seppli - Story und dem Frust ist glaube ich genauso verstaubt, wie die Idee ..., dass Deutsche tanzend kicken...! Vielleicht können Deutsche es nicht ausstehen , dass ihr kleiner Nachbar, sie nicht als das Maß aller nehmen...? Antworten


Jürgen Grether

08.06.2010, 13:45 Uhr
Melden

ich muss schmunzeln wenn ich diese zeilen lese, warum wurde dieser bericht mit soviel schärfe geschrieben. damit wird doch nur wieder das geschürrt, das jeder an einer WM gegen die deutschen sein soll. meine lieblingsmanschaften sind deutschland und die schweiz. ich bewundere was die schweiz in den letzten jahren erreicht hat, gerade in der jugend, drücke als deutscher den schweizern die daumen Antworten


thomas rolfes

08.06.2010, 13:44 Uhr
Melden

neid muß man sich verdienen. mitleid bekommt man geschenkt. Deutschland viiiiel Neid, die Schweiz viiiiel Mitleid. da ist mir der neid doch lieber. zeigt es doch auch welch geringes selbstwertgefühl der neider hat. immerhin konnten wir eine wm alleine austragen. und nicht eine em bloß zu zweit. da wären wir wieder beim mitleid. Antworten


Rolf Schumacher

08.06.2010, 13:38 Uhr
Melden

@Kälin. Wenn ein Freund (Mannschaftsmitglied) ausfällt, darf man weinen. Ballack persönlich hat esaber sportlich fair genommen. Und für den Rest der Mannschaft ist keine Welt untergegangen, denn Deutschland besteht aus einem Team und nicht aus einem Einzelspieler. Mein WM Tip. Deutschland-England 2:1. So Deutsche in der Schweiz schämt euch nicht Flagge zu bekennen. PS: Ich bin Schweizer... Antworten


Horst Meier

08.06.2010, 13:27 Uhr
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Deutschland spielt keinen technischen Fussball? Ich glaub da hat jemand keine Ahnung! Hört doch entlich mal mit dem Klischeedenken auf und wacht auf! Das mit dem Komplex gegen Deutsche(Fussball) ist langsam ein Relikt aus der Vergangenheit! Die Schweiz kann sich mittlerweile international sehr gut behaupten und hat einen Komplex nicht mehr nötig! Hopp Schwiiz oder Hopp Deutschland! Antworten


Gabriele Funk

08.06.2010, 13:12 Uhr
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Ein kluger Artikel. Leider weiss ich auch nicht, warum man uns Deutsche nicht mag. Ich empfinde uns einerseits als humorvoll und einigermaßen tolerant. Andererseits aber auch nicht massvoll genug in der Selbsteinschätzung. Aber teilen wir dies nicht auch mit anderen Nationen? Daran kann es also nicht liegen. Oder doch? Weil wir ständig der Welt beweisen wollen, dass wir "gar nicht so" sind? Antworten


Peter Gut

08.06.2010, 13:09 Uhr
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Auch ich bin ein Schweizer und neben unserer Mannschaft ein Fan der Deutschen Nationalelf! Nun ist es auch absolut goldrichtig, dass durch die Zuwanderung aus dem Norden es für uns Schweizer extrem schwierig ist auf dem Arbeitsmarkt! Dies sollte aber nicht vermischt werden und hat grundsätzlich mit den Deutschen auch nichts zu tun... Antworten


Bernd Meier

08.06.2010, 13:03 Uhr
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@Herr Kählin. Sie können es noch so oft stumpf wiederholfen. Es wird dadurch nicht wahrer. Niemand in Deutschland glaubt, dass D. die beste Mannschaft hat und keiner geht davon aus, dass sie schon WM ist. Da Sie den Deutschen so pauschal Arroganz vorwerfen, erlaube ich mir mal Ihnen Ihre Ignoranz vorzuhalten, die Tatsachen einfach nicht zur Kenntnis nehmen will. Antworten


Markus Hagedorn

08.06.2010, 12:55 Uhr
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Raus mit den Schweizer- und Deutschlandflaggen. Weg mit den Ressentiments. Schweizer unterstützen Deutsche, Deutsche in der Schweiz die Schweizer Nati. So einfach geht's und man wird Freunde und ein Sommermärchen beginnt! Antworten


Marc Ramer

08.06.2010, 12:39 Uhr
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Auch dieses Jahr werde ich wieder für Deutschland jubeln. Weil sie echten Arbeiterfussball spielen, keine Superstars haben und nur als Mannschaft gewinnen oder verlieren. Vorallem aber, weil sie immer 100% oder mehr geben. Antworten


Serafin Einstein

08.06.2010, 12:38 Uhr
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Es ist auch hysterisch äh.. historisch. Lest einmal die schwarze Spinne von Gotthelf. Tief in uns drin sind wir immer noch die Bauern, die von den Teutschen Rittern regiert waren. Es ist die Faust im Sack-Rebellion gegen die Obrigkeit. Dabei hätten wir allen Grund stolz zu sein. Wenn man einmal die Grössenverhältnisse anschaut, so stehen wir in der Relation zu den Deutschen doch sehr gut da. oder? Antworten


Prisca Sprecher

08.06.2010, 12:37 Uhr
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Alle (2-4) Jahre wieder das gleiche Thema......... Antworten


Paul Schwarz

08.06.2010, 12:31 Uhr
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In Deutschland heisst es: Niederlande vor, bloss kein Tor! Und nicht vergessen: England vor, bloss kein Tor! Habe ich noch ein Land vergessen, denen die Deutschen einen WM-Sieg missgönnen. Egal. Wir werdens überleben. Antworten


Karl Linder

08.06.2010, 12:28 Uhr
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Deutschland spielt schon seit geraumer Zeit einen technisch versierten Fussball mit Spielern wie Özil, Marin oder Schweinsteiger. Wer etwas anders behauptet, hat keine Ahnung von Fussball + ist noch in den Steinzeit-Aera von Hrubesch und Co. stecken geblieben. Was die Sympathie / Antipathie betrifft: Die wird es immer geben, aber manchmal kommt sie als Ideologie daher, und dann wirds mühsam Antworten


tobias noelle

08.06.2010, 12:25 Uhr
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Hitzelsberger und Frings (vielleicht heute noch Mertesacker) waren die letzten die unter "Hauruck Fussballer" abzustempeln sind, wenn man es genau betrachtet. Wenn es spielerisch nicht läuft bei den Deutschen, dann haben sie etwas was uns Schweizern oft fehlt: Ehrgeiz, Selbstvertrauen und Siegeswille. Das nervt uns weil wir sie lieber weinen sehen würden. Ich muss an die Arbeit. Antworten


Daniel Kälin

08.06.2010, 12:23 Uhr
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@Karl Springer: Was hat das mit der Nationalmannschaft zu tun und was kann ich dafür, dass Inter Mailand diese Personalpolitik vertritt? Nochmals es geht lediglich darum, dass mir die Art wie Deutschland Fussball spielt nicht gefällt und ich lieber Messi, Ronaldo oder Kaká zusehe und das sollte auch für Schweizer das gute Recht sein, ohne gleich als Deutschenhasser abgestempelt zu werden! Antworten


Philippe Gerber

08.06.2010, 12:18 Uhr
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@Rudi Buchmann: "Früher was das selbstverständlich, dass man dem Gegner der Deutschen die Daumen drückt. Irgendwie muss man sich doch abgrenzen [...]". Ihr Problem ist, dass Ihnen Angst macht, was sie nicht in eine Schublade stecken können. Zum Thema: Ich mag den deutschen Fussball. Er ist hart, kämpferisch und attraktiv. Ist mir viel lieber als italienisches Defensivgeplänkel. Antworten


Benjamin Turnherr

08.06.2010, 12:16 Uhr
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Das Problem der (Deutsch)-Schweizer sind die deutschen Medien, die oft konsumiert werden. Der Schweizer pflegt Erfolge (z.B. von Federer) nicht im gleichen Stil an die grosse Glocke zu hängen ("Wir sind Papst"). Darum muss für Deutschland spätestens im Finale Schluss sein, weil dieser Grössenwahn schlecht ertragbar ist. Hat aus meiner Sicht nichts mit Neid zu tun, ist eher eine Stilfrage. Antworten


Daniel Kälin

08.06.2010, 12:15 Uhr
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@Schumacher: Wie haben die Deutschen geweint, als Michael Ballack verletzt wurde. Übrigens der Ballack, welcher Demichelis im Freundschaftsspiel das Gesicht zertrümmerte. Für Sie war das wahrscheinlich auch ein theatralisch auf dem Rasen winden... Antworten


Igor Neuffer

08.06.2010, 12:12 Uhr
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Ui, jetzt sind gleich alle freundschaftlichen Besucher aus dem Norden aber betupft. Habe lange in Süddeutschland gelebt und mitgekriegt, wie da mit gegnerischen Mannschaften umgegangen wird. Ich erinnere mich an die ganzen Anti-Türkei T-Shirts, Hähme gegenüber den Polen usw. Schon seltsam, dass gerade unsere Freunde aus dem grossen Kanton den ersten Stein werfen möchten, gerade die. Antworten


Bernhard Angermeister

08.06.2010, 12:10 Uhr
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Deutschlandbashing ist ein schweizerisches Frustproblem, weil sich der Schweizer im Kontakt mit Deutschen immer ein bisschen wie ein zurückgebliebenes Alpen-Seppli vorkommt. Beim Fussball kann es der Seppli dann den Deutschen heimzahlen. Vielleicht liegst aber auch daran, dass die Deutschen kicken wie die Schweizer tanzen: Nur mit dem Verstand, und weniger mit Herz und Hintern. Antworten


Beat Schneider

08.06.2010, 12:09 Uhr
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@Hajrovic. Genau diese Statements sind einfach nur - Entschuldigung - dämlich. Vermute mal, Sie haben diesen Satz vor 20 Jahren auswendig gelernt und bei jeder Gelegenheit kommt er wieder hoch, ohne auch nur einen einzigen Deutschen jemals gekannt zu haben. Toll! Hoffe sehr, dass nicht nur wir, sondern auch D ins Halbfinal kommt. Möge der bessere gewinnen, würde mich sehr über dieses Spiel freuen. Antworten


tobias nölle

08.06.2010, 12:09 Uhr
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Gabler: Die Frage ist doch jetzt nicht im Ernst gemeint?? Sympathischer? Ich rede von Fussball und nicht von einer Boygroup. Hauruckfussball... Dieser Ausdruck, naja, sagt viel über Ihr Fussballverständnis. Ich frage mich woher unser Schweizer Komplex kommt. Wer würde nicht gerne das Schweizer Team mit dem Deutschen austauschen?? Rein sportlich gesehen, ohne Boygroup-Hintergedanken. Antworten


Urs Honegger

08.06.2010, 12:08 Uhr
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Für mich gilt bei jedem Wettkampf, also auch bei einem Fussballspiel: Die bessere Mannschaft (sorry, liebe Berner, ich wollte natürlich sagen, das bessere Team...) soll gewinnen. Antworten


Daniel Tobler

08.06.2010, 12:07 Uhr
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Erst gewinnen wir (die Deutschen) die WM und dann: ... Schwarz Rot Goldener Auto Corso am Bellvue "So sehen Sieger aus! " Wer nicht mitfeiern will ist selber schuld. Antworten


Reto Bucher

08.06.2010, 12:03 Uhr
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Es ist die deutsche Arroganz. Sie sehen sich immer als Sieger schon vor dem Spiel und meinen sie wären die besten Antworten


Ernst Müller

08.06.2010, 12:01 Uhr
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"Tatsächlich bringt jedes Fussball-Land ab und zu einen begnadeten Techniker hervor." Echt? Dann wäre ein begnadigter Techniker im Schweizer Team ja geradezu überfällig. Oder ist damit der Mann gemeint, der im Team für die Elektronik verantwortlich ist? Antworten


Pierre Rohner

08.06.2010, 12:00 Uhr
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Ich mag den Fussball der Deutschen: Kraftvoll, schnell, kämpferisch und oft auch schön anzusehen! Davon kann unsere Nati zur Zeit nur träumen. Lieber Deutschland als Brasilien, Italien, Portugal oder andere südländische Schwalbenkönige, Schönwetterfussballer und Bodenwälzer. Antworten


Lara Kraft

08.06.2010, 12:00 Uhr
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@ Istvan Reiser Das ist kein Schweizer Phänomen, fahren sie mal während der WM nach Frankreich, England, Holland, Belgien, Polen, Österreich, Schweiz, Italien oder wohin auch immer. Mein Grossvater meinte immer: Wenn dich jemand einen Ochsen nennt, bespucke ihn, nennt dich jemand ein zweites Mal einen Ochsen, schlag ihn. Beim dritten Mal wird es Zeit, dass du dir einen Stall suchst. Antworten


Claudia Müller

08.06.2010, 12:00 Uhr
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Wieder mal nur Männer, die sich über sowas den Kopf zerbrechen können. Antworten


Rolf Schlumpf

08.06.2010, 11:58 Uhr
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Na Und... Was soll das mit Deutschland-Bashing oder Neid zu tun haben, wenn man ein Team nicht mag? Ob das jetzt Deutschland, Brasilien oder wer auch immer ist, entweder mag man sie oder eben nicht. Und nein, ich habe nichts gegen Deutschland oder finde die Schweiz besonders gut. Ich bin einfach neutral und hab mir mein eigenes Lieblingsteam ausgesucht... Antworten


sandro gabler

08.06.2010, 11:57 Uhr
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@noelle: was genau wollen sie sagen: dass deutschlands mannschaft dank secondos sympathischer geworden ist? oder technisch besser? solange die nationalelf hauruckfussball spielt, tut das nichts zur sache. Antworten


Martin Hajrovic

08.06.2010, 11:56 Uhr
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Die Deutschen sind einfach Arrogant ohne Ende. Wenigstens haben sie das gleiche Problem wie wir im Sturm. Wer lässt schon einen Podolski oder einen Klose spielen, welche im Verien nur die Bank wärmen. resp. 2 Tore in der ganzen Saison erzielen. Wenn Deutschland rausfliegt wird bei uns Party gemacht. Nichts ist schöner als die Deutschen scheitern zu sehen. Antworten


Corinne Anderegg

08.06.2010, 11:55 Uhr
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Deutschland wird dieses Jahr -hoffentlich- Weltmeister! Und ich werde zu denen gehören, die lautstark jubeln und feiern und sich freuen werden! Warum? Weil ich es ihnen von Herzen gönne. Punkt. Antworten


Martin M.

08.06.2010, 11:52 Uhr
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Ich finde sehr wohl, dass die Deutschen attraktiven Fussball spielen, zumindest viel attraktiver als der italienische (zwar strategisch briliant aber langweilig zum zusehen )!! Ich war früher auch immer gegen Deutschland, weiss Gott wieso. Heute ist es bei mir jedoch der Gegner der italienische Fussball Manschaft welcher ich unterstütze. Antworten


tobias noelle

08.06.2010, 11:52 Uhr
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Schon mal was von Marko Marin, Mesut Özil, Cacau, Toni Kroos und Khedira gehört? Spätestens seit dem Nachrücken der U21 Europameister ist dieser Artikel peinlichst ignorant. Der Autor sollte lieber über Langlauf oder Delphine schreiben. Antworten


Franz Hold

08.06.2010, 11:49 Uhr
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Seit meiner Jugendzeit (1960er Jahre) schaue ich deutschen Fussball am Fernsehen. Die Sportschauzeit war heilig. Logischerweise bin ich auch Fan der Deutschen Nationalmannschaft. (gut in Erinnerung 1974 zwei BRD Fans gegen ca 30 Hollandfans) beim Privat Viewing. Aber alle 32 haben jeden Samastag die Sportschau geschaut. Also Hopp Schwiz, hopp Deutschland. Antworten


Hans Zimmer

08.06.2010, 11:47 Uhr
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Ich bin an der WM gegen Deutschland. Ich bin für Holland, Argentinien, die Schweiz und etwas für Brasilien. Wieso? Das spielt doch keine Rolle! Es ist Fussball! Das hat nichts mit Arbeitsplätzen, Einwanderungen oder gar dem 2-Weltkrieg zu tun. Niemand soll sich rechtfertigen müssen für wen man fant und für wen nicht. Antworten


Sascha Hiltebrand

08.06.2010, 11:43 Uhr
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Naja, die Tessiner sind auch nicht gerade Fans der italienischen Nati. Und auch die Österreicher lieben die Siege der deutschen, meines wissens nach, nicht besonders, oder etwa die Iren und Schotten diejenigen der Engländer, ist scheinbar üblich, bei dieser Art Beziehungen..! Antworten


Rudi Buchmann

08.06.2010, 11:41 Uhr
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Was ist das für ein Thema? Früher was das selbstverständlich, dass man dem Gegner der Deutschen die Daumen drückt. Irgendwie muss man sich doch abgrenzen, sonst kann man ja gleich dem Nachbar im Norden beitreten. Und jetzt, wo die Zuwanderung aus Deutschland so gross ist, sollte man sich plötzlich dafür schämen? Manchen Menschen ist eben Ehrlichkeit peinlich. Antworten


Istvan Reiser

08.06.2010, 11:41 Uhr
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Komisches Volk, die Schweizer! Da ist es wichtiger, dass Deutschland verliert, als dass sie selber gewinnen. Klar, deshalb verlieren sie immer! Antworten


Res Bühlmann

08.06.2010, 11:41 Uhr
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@Tom Münger, ich denke nicht, dass die Eigenschaften ..".Kampfgeist, Siegeswille und Selbstvertrauen" bei uns in der CH wirklich viel Eindruck macht ! Sich nahe beim Deutschen fühlen ,...nur weil wir zufällig Nachbarn sind,... ist es auch nicht. Dann können wir glaube ich schon viel mehr mit den Holländern...unsere echte Fussball Quelle ! Antworten


jean stucki

08.06.2010, 11:38 Uhr
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da gibt es nur eins zu sagen......NEID....... Antworten


Pankraz Aeschlimann

08.06.2010, 11:37 Uhr
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Ein ausgezeichnetes Beispiel, wie der Tagi die Stimmung gegen die Deutschen schürt. Woher weiss Philippe Zweifel, mit oder ohne Hand auf dem Herz, auf welcher Seite ich stehe? Antworten


Markus Altdorfer

08.06.2010, 11:37 Uhr
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Deutschland ist für mich eine der besten Fussballnationen. Und das ohne Talent oder falsches Spiel (Schwalben etc.) wie die Südländer. Uns Schweizern steht der deutsche Fussball sowieso näher. Wir sind auch keine Supertechniker. Für mich sind die vielen schadenfreudigen Anti-Deutschen alles Neider und Verlierer. Ich bin für die CH und Deutschland an dieser WM! Antworten


Michael Ganser

08.06.2010, 11:36 Uhr
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Zum Glück sind die Zeiten fast vorbei, in denen das Ausscheiden der Deutschen wichtiger war, als die Ergebnisse der schweizer Nati. Wir sind auf einem Weg der Mut macht. 12 CH-Punkte für Lena machen Hoffnung das Özil, Marin, Lahm und Neuer die Schweizer Fans begeistern werden. Bis dahin gilt: Sportteile der CH-Presse während der WM ignorieren, auf die WM freuen und vom Halbfinale CH-D träumen Antworten


Karl Springer

08.06.2010, 11:34 Uhr
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@Daniel Kälin: genau! Man sah es am Champions-Leage - Finale. Inter (Italien) spielte ohne einen einzigen Italiener und rauschte mit seinem Wirbelsturm die Bayern (Deutschland) grandios nieder. Gebt doch Euren Deutschenhass zu, Ihr "kleinen Brüder" in den Alpen. Antworten


Rolf Schumacher

08.06.2010, 11:34 Uhr
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@Kälin. Deutschland- Motto. Einer für alle, alle für einen und wenn einer umfällt wer will da gleich weinen. Argentienien, Braslilien bauen ihre Mannschaft hingegen oft um wenige selbstverliebte Dripplingdivas auf, die sich wegen jedem Wehwehchen thatralisch auf dem Rasen winden. Da ist mir die Deutsche Mentalität lieber. Antworten


Bernhard Dobler

08.06.2010, 11:34 Uhr
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"...der Neid der Hablosen" besser und kürzer kann man es einfach nicht zusammenfassen Antworten


Stefan Meier

08.06.2010, 11:32 Uhr
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Ich als Deutscher, der hier aufgewachsen ist, würde am allerliebsten sehen, dass die Schweiz gewinnt. In einem Endspiel CH-D wünschte ich den Schweizern von ganzem Herzen einen Sieg, und ich denke, die vielen Deutschen wünschten den Schweizern ebenso viel Erfolg. Aber leider kommt die Schweiz selten so weit, deswegen werde ich immer für die Deutschen fiebern. Allez, les Allemands!! Antworten


Daniel Kälin

08.06.2010, 11:24 Uhr
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Deutschland spielt keinen attraktiven Fussball, basta. Das ganze Spiel ist auf Kampf und rennen bis zum Umfallen ausgerichtet. Ich bin für den technisch schönen Fussball, wie ihn Messi, Ronaldo und Co. zelebrieren und wenn es die Deutschen auch mal schaffen würden, eine etwas feinere Klinge zu führen, anstelle den Gegner zu traktieren, würde das dem Fussball und dem Image der Deutschen nur gut tun Antworten


Heinrich Baur

08.06.2010, 11:23 Uhr
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Italien und Deutschland sind über die Jahrzehnte wohl Europas erfolgreichste Mannschaften. Es war schon immer reizvoll auf die Sensation eines Aussenseitererfolgs zu hoffen. Italien steht für Catenaccio und wenig Tore und Deutschland für Disziplin und Steifheit. Aber feine Techniker haben beide in ihren Reihen. Pirlo, Lahm , Marin... und lange Turnierfreude für ihre Fans ist fast immer garantiert. Antworten


Rudolf Steiner

08.06.2010, 11:23 Uhr
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Auch als leidenschaftlicher Deutschland-Gegner muss ich neidlos anerkennen, dass Deutschland an der letzten WM wie generell unter Jogi Löw einen sehr attraktiven Offensivfussball spielt. Das geht soweit, dass man den Deutschen 2006 einen Sieg gegen die andere Hass-Mannschaft Italien beinahe gegönnt hätte. Antworten


Tom Münger

08.06.2010, 11:16 Uhr
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Die Deutschen halten uns eben den Spiegel vor, sie sind uns ähnlich und sind wir ehrlich, manchmal wären wir auch gerne ein bisschen deutscher (Kampfgeist, Siegeswille, Selbstvertrauen). Deutschland ist grösser, stärker. Und schon weiss man, weshalb viele Schweizer ein "Problem" mit dem nördlichen Nachbarn haben. Ich geb's zu - ich feuere sicher nicht für die Deutschen an der WM. Antworten


Beat Schneider

08.06.2010, 11:12 Uhr
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Fragen Sie mal einen Engländer, was er von Holländer hält oder noch besser Franzosen! Eine gewisse stupide Eigenart derer, die nicht über den Tellerrand hinausschauen können. Ich habe die WM 2006 in Deutschland erlebt, einen besseren Gastgeber wird es NIE mehr geben. Ich werde diese Gastfreundschaft nie vergessen. Die Deutschen haben mein Herz gewonnen, das sage ich voller Stolz als Schweizer! Antworten


peter nauer

08.06.2010, 11:10 Uhr
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es ist schon so: wenn deutschland spielt, fant man für den gegner. die meisten halt mit der faust im sack. dass man das in den heutigen political correcten zeiten nicht mehr zugeben, kann ist klar. aber schaut euch bloss in den public viewing zonen um nächsten sonntag... Antworten


Jakob Tanner

08.06.2010, 11:09 Uhr
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Warum alle die Deutschen Gegner unterstützen? Die Antwort kennt jeder, auch wenn sich jeder darum drückt. Es ist schlicht die geschichtliche Last dieses Landes. Nicht umsonst kommt bei politischen Unstimmigkeiten mit Deutschland schnell der geschichtliche Vorwurf zum Tragen. 60 Mio. Toter sind auch nach 70 Jahren nicht verdrängt,. Der Sport ist das Ventil, um Abneigungen auszuleben. Antworten


Fabian Baum

08.06.2010, 11:08 Uhr
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Wie die Fussballfans in der Schweiz reagieren hat Philipp Zweifel schön nachgezeichnet. Was sich in Stockholm, Barcelona, Washington oder Brisbane tut, davon hat er hingegen keine Ahnung. Er sollte über die Dinge schreiben, die er kennt. Antworten


Lorenz Schroeder

08.06.2010, 11:07 Uhr
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Komisch, ich habe Fussballspiele von Deutschland gegen wen auch immer, in verschiedenen Ländern im Fernsehen immer anders wahrgenommen.In Italien, Spanien in Frankreich. Das ist ein Problem der Schweiz, dieses pikiert sein, diese verkrampfte Häme, dieser Stolz, gegen die Deutschen zu sein. Sogar Kinder werden auf der Strasse angefeindet, wenn sie ein deutsches Fussballtrikot tragen. Antworten


Tim Thommen

08.06.2010, 11:06 Uhr
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Werft jetzt nicht wieder alle Schweizer in einen Topf! Wir Basler können gut mit den Deutschen! Ich ziehe auch immer das Deutschland-Liibli an sobald die Schweiz ausgeschieden ist... Warum man die Deutschen grundsätzlich nicht mag? Purer Neid! Antworten


Stefan Vogel

08.06.2010, 11:05 Uhr
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Es ist vielleicht auch deshalb , das sich Deutschland noch bevor die WM überhaupt angefangen hat sich schon als Weltmeister sieht ? Antworten


Martin Lienert

08.06.2010, 11:04 Uhr
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Hopp Schwyz, Hopp Australia, Hopp Deutschland...usw moege der Beste gewinnen! Mir egal wer Weltmeister wird Haupsache man sieht gute Spiele und kein langweiliges O:O Antworten


Raffael Grassi

08.06.2010, 10:54 Uhr
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Der deutsche Fussball ist eine Erfolgsgeschichte...harte Arbeit...nicht schön, aber effizient...aber es ist nicht Fussball für das Auge...da gibt es Mannschaften, die attraktiver spielen...und es ist die Missgunst, die den Deutschen entgegen schlägt. Weil sie den Erfolg erzwingen können. Letztlich ist es Bewunderung für die eigenen Unzulänglichkeit...ein déjà vu an der WM ist vorprogrammiert... Antworten


Stefan Meyer

08.06.2010, 10:49 Uhr
Melden

Ich mache mir immer einen Spass daraus in Öffentlichen Fussballübertragungen extra für Deutschland zu fanen, mich nervt das Deutschlandbashing meiner MitbürgerInnen gewaltig. Antworten


Hans Meier

08.06.2010, 10:45 Uhr
Melden

Sich mit dem Gegner der Deutschen zu solidarisieren ist sowas von 90s und für Ewiggestrige. Im Gegenteil, ich solidarisiere mich mit den Deutschen, sobald die Schweiz draussen ist. Diejenigen die gegen die Deutschen sind, sind die gleichen, die in einem Jahr Frankreich, dann Brasilien und schliesslich Spanien Fan waren - was halt gerade "in" ist - und nicht viel von Fussball verstehen. Antworten


Stef Baumann

08.06.2010, 10:39 Uhr
Melden

Warum eigentlich? Warum eigentlich liegen dem Tagi Deutsche Themen so am Herzen? Antworten


Sandro Wolf

08.06.2010, 10:38 Uhr
Melden

Wenn die Engländer scheitern, bin ich für die Deutschen! Lieber fairen deutschen Arbeiterfussball als portugiesisch/italienische Schwalben oder die brasilianisch/argentinische Arroganz. Antworten


Andi Müller

08.06.2010, 10:33 Uhr
Melden

Ich mag die Deutschen. Ich mag die deutsche Fussballnationalmannschaft. Ich bin Schweizer. Sie kämpfen. Sie haben Moral. Sie wollen gewinnen. Und sie können gewinnen. Die Deutschen liegen uns näher als Brasilianer, Engländer, Argentinier, Italiener. Und als Deutschlandfan wird man sich länger an der WM erfreuen können, als als Schweizer Fan. Antworten


Peter Dietrich

08.06.2010, 10:32 Uhr
Melden

Nicht die Welt solidarisiert sich gegen die Gegner; lediglich die Schweiz tut das! Leider! Antworten


Jules Mari

08.06.2010, 10:22 Uhr
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Nur zu gut in Erinnerung ist mir noch das Eröffnungspiel der WM 2006, als auf der Sechseläutenwiese das Grüppchen Deutschland-Fans im Meer der Costa Rica-Anhänger unterging... Ob der Vehemenz der Unterstützung des Gegners des Gegners möchte man schon fast leer schlucken... Es tut etwas weh immer nur auf die Verbrechen der (Ur-)Ahnen reduziert zu werden. Antworten



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