Kanton Bern verleiht sieben literarische Auszeichnungen

Der Kanton Bern hat Preisgelder von 70'000 Franken an Schreibende verliehen.

Unter den gekürten Schreibenden: Arianne von Graffenried.

Unter den gekürten Schreibenden: Arianne von Graffenried. Bild: Michael von Graffenried

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Wolfram Höll, Jonas Lüscher, Luise Maier, Armin Senser, Ariane von Graffenried und Matthias Zschokke werden vom Kanton Bern mit Literaturpreisen von je 10'000 Franken ausgezeichnet. Die Literaturkommission evaluierte insgesamt über 80 Buchpublikationen aller Gattungen.

Einen Prix Trouvaille, dotiert mit 3000 Franken, erhalten Benedikt Eppenberger, Gregor Gilg und Barbara Schrag, wie die bernische Erziehungsdirektion am Donnerstag mitteilte. Je ein Schreibstipendium erhalten Rolf Hermann und Matto Kämpf. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden am 4. Juli an einer öffentlichen Veranstaltung in Bern geehrt. Im Herbst gehen sie auf Lesereise mit Stationen in verschiedenen Regionen des Kantons.

Der Kanton Bern vergibt die Preise auf Empfehlung der Literaturkommission. Diese hat folgende Werke als besonders herausragend eingestuft: «Drei sind wir» von Wolfram Höll, «Kraft» von Jonas Lüscher, «Dass wir uns haben» von Luise Maier, «Sensus. Chronik des Scheiterns» von Armin Senser, «Babylon Park» von Ariane von Graffenried, «Die Wolken waren gross und weiss und zogen da oben hin» von Matthias Zschokke sowie «Golem im Emmental» von Benedikt Eppenberger, Gregor Gilg und Barbara Schrag. (mer/sda)

Erstellt: 08.06.2017, 10:04 Uhr

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