Lewinkys «Melnitz» erscheint auf Hebräisch
Mit «Melnitz» einen Bestseller gelandet: Charles Lewinsky. (Bild: Keystone)
Übersetzungen gibt es bereits in mehrere Sprachen - «vom Chinesischen bis zum Schwedischen», wie Lewinsky am Donnerstag an einer Veranstaltung des deutschen Goethe-Instituts in Jerusalem sagte. «Melnitz» kommt dieser Tage in Israel in die Buchhandlungen.
Der Erfolg sei «aussergewöhnlich» für ein Schweizer Buch, erklärte Lewinsky. Das Werk wurde 2009 mit dem Genfer Prix littéraire Lipp ausgezeichnet. Übersetzungen von «Melnitz» waren ausserdem auch nominiert gewesen für den französischen Literaturpreis Prix Médicis étranger und den italienischen Premio Vallombrosa.
Charles Lewinsky, geboren 1946, lebt in Frankreich und Zürich. Er schreibt Romane, Theaterstücke und Drehbücher. Zuletzt veröffentlichte er den Fortsetzungsroman «Doppelpass» sowie «Zehnundeine Nacht», eine Novelle über eine alternde Prostituierte, die ihren jähzornigen Freier mit Geschichten in Schach hält. (rb/sda)
Erstellt: 19.02.2010, 11:42 Uhr








