«Olympia ist ein Impulsprogramm, das sehr viel bewegen kann»
Von Rudolf Burger. Aktualisiert am 08.09.2012
Gian Gilli
Gian Gilli, Jahrgang 1957, ist in Zuoz aufgewachsen. An der Universität Bern absolvierte er ein Studium als Turn- und Sportlehrer und war danach acht Jahre lang in diesem Beruf tätig.
Auch das weitere Berufsleben widmete er dem Sport: Er war sechs Jahre lang Nationaltrainer Langlauf Swiss Ski, CEO und Cheforganisator der Ski-WM 2003 in St. Moritz, CEO und Cheforganisator der Eishockey WM 2009 in der Schweiz. Heute ist er Leiter Spitzensport und olympische Missionen bei Swiss Olympics in Ittigen und Direktor des Vereins XXIV. Olympische Winterspiele Graubünden 2022.
Gian Gilli ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Er wohnt in Champfèr und Risch.
Herr Gilli, was ist für Sie das wichtigste Argument, wieso Graubünden die Spiele 2022 erhalten sollte?
Es geht um den Blick in die Zukunft – übers Jahr 2022 hinaus. Olympia ist ein Impulsprogramm, das langfristig sehr viel bewegen kann. Auch für das IOC.
Für Spiele in Graubünden gibt es zwei grosse Hürden. Die erste: die Abstimmungen im Kanton, in St. Moritz und Davos am 3. März. Sind Sie zuversichtlich?
Vorsichtig zuversichtlich. Ich weiss, dass die Bündner zum Teil noch kritisch sind, wir müssen noch viel Überzeugungsarbeit leisten. Wichtig ist, dass man fair und offen kommuniziert, die Chancen und Risiken und auch die Perspektiven aufzeigt, vor allem auch für jüngere Generationen. Ich nehme immer unsere Urgrossväter als Vorbild. Die waren mutig, schauten in die Zukunft, gingen Risiken ein und bauten unglaubliche Dinge.
Zum Beispiel Bahnen, die man heute nicht mehr bauen könnte.
Unsere Züge der Rhätischen Bahn fahren immer noch über die damals gebauten Brücken. Oder nehmen Sie die Jungfraubahn, mit den damaligen Mitteln ein solches Projekt! Das ist grossartig. Es ist Zeit, dass man diese Mentalität wieder aktiviert. Das täte der Schweiz gut – die Aufgabe «Olympische Spiele» ist gross. Sie ist ein Schweizer Projekt.
Bei der Abstimmung 1988 über Olympische Spiele in Graubünden haben 77 Prozent abgelehnt. Das muss Ihnen zu denken geben.
Ja natürlich, aber wir haben andere Zeiten. Der Schweiz geht es wirtschaftlich noch relativ gut, nicht aber Europa. Die nächsten zwei, drei Jahre werden auch für uns sehr hart. Wir haben heute andere Rahmenbedingungen.
Was ist denn so anders als 1988? Die Skepsis gegen Spiele ist geblieben.
Das kann man nicht wegdiskutieren, aber es hat seither in gewissen Bereichen negative Entwicklungen gegeben. Nehmen Sie als Beispiel meine Wohnortgemeinde, Champfèr bei St. Moritz: Wir haben keine Schule und keine Post mehr und nur noch ein Dorflädeli, weil es von der Gemeinde finanziell unterstützt wird. In den letzten vier, fünf Jahren haben wir 40 Arbeitsplätze verloren.
Könnte da Olympia wirklich etwas bringen?
Aber natürlich, Olympia kann starke Impulse bringen, bei der Infrastruktur, touristisch, wirtschaftlich, logistisch, gesellschaftlich. Allein die Kandidatur schafft 40 Arbeitsplätze. Nach dem Zuschlag gibt es nur schon durch das Organisationskomitee 1400–1500 Arbeitsplätze über mehrere Jahre. Das bringt Perspektiven für junge Leute, die in diesem Projekt arbeiten könnten. Ich habe in London und Sotschi gesehen, wie sich junge Leute voller Energie und Passion für ihre Stadt, ihr Land und den Sport einsetzen. Wir brauchen diese Dynamisierung, denn wir sind zu stumpf und träge geworden. Im Ausland läuft es, schauen Sie nach Österreich, nach Deutschland, dort steigen die Tourismuszahlen, bei uns gehen sie massiv zurück. Da könnte Olympia einiges bewegen.
Ist das Projekt beerdigt, wenn es bei den Abstimmungen am 3. März auch nur ein Nein gibt, sei es in Davos, in St. Moritz oder im Kanton?
Ja, dann ist Schluss.
Der Pressesprecher des Vereins Winterspiele in Graubünden 2022, Herr Gartmann, spricht von einer 50:50-Chance für ein Ja am 3. März.
Ich sehe es ähnlich. Wer dagegen ist, äussert sich uns gegenüber nicht. Die Befürworter sagen uns, die Spiele wären eine super Sache.
Immerhin hat letzten Mittwoch die Bündner SP-Nationalrätin Silva Semadeni am Fernsehen ihre Opposition bekannt gemacht.
Ich habe letzte Woche zwei Stunden mit ihr diskutiert. Sie lässt sich nicht überzeugen, aber das respektiere ich. Die Auseinandersetzung zwischen Befürwortern und Gegnern muss stattfinden, damit sich der Stimmbürger entscheiden kann.
Die zweite grosse Hürde nach den Abstimmungen käme aus dem Ausland. Wer sind die Konkurrenten von St. Moritz und Davos?
Definitiv ist noch nichts, aber man hört einiges. In München, das für 2018 verloren hat, wird diskutiert, ob man es noch einmal versuchen wolle. Oslo ist schon relativ konkret mit einer Kandidatur unterwegs, und die Ukraine überlegt sich eine Kandidatur mit Lemberg. Schliesslich habe ich auch von einer möglichen spanischen Kandidatur gehört. Hingegen haben sich amerikanische Stationen zurückgezogen.
Sion war Kandidatin für 2006 und ist gescheitert. Was lief falsch?
Aus der Ferne ist ein Urteil schwierig. Sion hat sehr viel richtig gemacht, das Konzept war sehr gut. Die Frage ist, ob international genug Lobbying gemacht wurde. Aber das ist reine Spekulation.
Man sagt auch, Sion sei gescheitert, weil weniger geschmiert worden sei, weil es weniger korrupt gewesen sei als andere Stationen.
Das ist eine Behauptung, die ich nicht bestätigen kann, ich weiss nicht, was dort gelaufen ist. Bei Swiss Olympics und beim Nationalen Olympischen Komitee leben wir einen Code of Conduct, an den sich unsere Kandidatur halten wird. Wir wollen eine faire Ausmarchung. Wir werden unsere internationale Kampagne mit guten Argumenten fahren und nicht versuchen, jemanden zu schmieren.
Der St. Galler SVP-Nationalrat Büchel hat erklärt, solange in internationalen Sportverbänden Korruption grassiere, habe eine Schweizer Bewerbung nur geringe Chancen.
Das ist seine Meinung. Viel wichtiger ist die Frage, was passiert, wenn ein EU-Land kandidiert. Hätten wir dann eine Chance, oder würde es blind von den anderen EU-Ländern unterstützt? Aber für solche Spekulationen ist es noch zu früh. Erst einmal müssen wir in der Schweiz ein Ja zur Kandidatur erhalten.
Wie viel Arbeit würde in die Kandidatur gesteckt?
Da gibt es Arbeit für 30 bis 40 junge Leute, also wäre schon die Kandidatur ein Impulsprogramm im Bereich des Marketings und vielleicht auch der Infrastruktur, weil wir gewisse Projekte vorziehen könnten. Parallel zur Kandidatur lancieren wir ein Nachhaltigkeits-, Innovations- und Vermächtnisprojekt. Wenn wir die Spiele erhalten, interessieren uns vor allem die Jahre danach: Was hinterlassen wir? Womit können kommende Generationen weiterarbeiten und weiterleben?
Ein Hauptthema sind die Kosten. Allein die Kandidatur kostet 60 Millionen. Wieso so viel?
Es braucht sehr viel Arbeit von Spezialisten, welche die Projekte Infrastruktur, Verkehr, Unterkunft und so weiter, für die Bewerbung aufbauen. Dann verlangt auch die internationale Bekanntheitskampagne einiges: Man will etwas, also muss man sich zeigen, Beziehungen pflegen, ein Netzwerk aufbauen.
30 Millionen zahlt der Bund an diese Bewerbung. Woher kommen die übrigen 30 Millionen?
Acht Millionen übernimmt der Kanton, fünf St. Moritz und zwei Davos. Für die restlichen fünfzehn kommen Sponsoren aus der Schweizer Wirtschaft auf.
Falls Graubünden die Spiele erhält, kommen die ganz grossen Kosten: Der Rahmen liegt bei 2,8 Milliarden, 1,5 Milliarden sollen Einnahmen generieren, also bleibt ein Defizit von 1,3 Milliarden. Wie realistisch sind diese Annahmen?
Es handelt sich um eine relativ genaue Kostenschätzung nach heutigem Wissen, die mit viel Aufwand erarbeitet wurde. Wir dürfen nicht immer wieder neue Mehrkosten veranschlagen. Deshalb liegt diese Schätzung mit den 2,8 Milliarden heute relativ hoch. Wir haben auch die Erträge eher defensiv gerechnet.
Sie selber haben erklärt, 20 bis 25 Prozent Abweichung von dieser Kostenschätzung seien möglich.
Zum heutigen Zeitpunkt ist das so, aber ich glaube, wir sind doch schon sehr präzis. Wir haben unsere Kostenschätzung von zwei verschiedenen international renommierten Firmen, die in Vancouver und in Sotschi mitarbeiten, plausibilisieren lassen. Beide sind praktisch auf den gleichen Betrag gekommen.
Die Gegner argumentieren, es habe noch bei allen Spielen ein grösseres Defizit gegeben als geplant.
Bei den Fehlbeträgen wird immer wieder bunt durcheinandergemischt, es werden grundverschiedene Konzepte in den gleichen Topf geworfen und die positiven Faktoren werden oft unterschlagen. Wenn Sie heute nach Alberta reisen und zählen, wie viele Besucher vor den Olympischen Spielen in Calgary waren und wie viele danach, müssten Sie das in dieser Rechnung berücksichtigen. Mit Sotschi sind wir sicher nicht vergleichbar. Die bauen in 10 Jahren auf, was wir in 100 Jahren aufgebaut haben.
Dort wird ein Wintersportort aus dem Boden gestampft.
Unser Konzept basiert auf viel Bestehendem und auf temporären Bauten, die wieder verschwinden. Fixe Bauten etwa für Wohnungen sind nicht vorgesehen.
Wo sollen die rund 3000 Athleten denn untergebracht werden?
Wir haben das Konzept «das Dorf im Dorf», wie beim World Economic Forum (WEF). Nehmen wir St. Moritz Bad. Für die Unterkunft nutzen wir die Hotels rundum – zum Teil werden sie renoviert – und auf dem Signalparkplatz soll ein neues Hotel gebaut werden. Alles Bauten, die nach den Spielen rentabel weiterbetrieben werden und Arbeitsplätze sichern.
Ist etwas ähnliches für Davos geplant?
In Davos möchten wir die Höhenklinik am Wolfgang renovieren und ausbauen. Ein Teil der Unterkünfte wäre in Davos, für einen zweiten Teil würden temporäre Bauten erstellt.
Wenn Sie die Hotels für die Athleten brauchen, haben Sie ja keinen Platz mehr für Besucher.
Wir brauchen nicht alle Betten für die Athleten, aber es gibt noch andere Bedürfnisse: Betten für Journalisten, fürs Organisationskomitee, für 20 000 Freiwillige, für die Polizei, die Armee. Wir haben evaluiert, wie viele Betten es in der Hotellerie und Parahotellerie im Umkreis von anderthalb Stunden um St. Moritz und Davos gibt. Die Bettenzahl wird ausreichen.
Kommt Ihnen bei den Unterkünften die Annahme der Zweitwohnungsinitiative in die Quere?
Nein. Wir hatten schon vor der Volksabstimmung keine einzige Ferienwohnung im Konzept. Wir werden bestehende Anlagen nutzen oder temporär etwas dazubauen. Möglich wäre aber, dass Zweitwohnungsbesitzer ihre Wohnungen während der Spiele vermieteten. Ziel muss es doch sein, in dieser Zeit jedes Bett zu füllen. Deshalb wird es wie bei der Ski-WM 2003 die Aktion «Volontiers bei Volontiers» geben. Oder wir machen die Aktion «Bündner öffnet eure Herzen und Türen», das heisst, auch Einheimische stellen ihre leeren Betten zur Verfügung. Das wäre auch für die Gastfreundlichkeit für diesen Kanton wichtig.
Was sind die grössten Brocken bei den Sportanlagen, die neu gebaut werden müssten – die Schanzen?
Nehmen wir dieses Beispiel: Es gibt vier renovationsbedürftige Schanzen in St. Moritz – 90, 60, 40 und 30 Meter. Die Gemeinde möchte sie umbauen. Unsere Idee ist es, eine 120-Meter-Grossschanze über die 60-Meter-Schanze zu bauen.
Und diese Schanze käme wieder weg.
Ja. Eine schwierige Anlage ist auch die riesige Eisschnelllaufhalle. Die soll temporär auf der Seewiese in Davos zu stehen kommen. Die Technik der Kunsteisherstellung möchte Davos nachher für seine Natureisbahn verwenden, damit sie länger genutzt werden kann. Unsere Strategie ist die: Alles, was nicht sinnvoll ist und nicht an einen Ort gehört, muss nachher wieder weg.
In diesen Tagen redet man viel über das Attentat bei den Olympischen Spielen in München 1972. Machen Ihnen die Sicherheitsprobleme, die auf Sie zukommen, keine Angst?
Angst nein, aber Respekt haben wir vor solchen Dingen schon. Ich war fünf Wochen in London, mitten im Trubel. Natürlich war der Aufwand für die Sicherheit sehr gross. Aber die Schweiz ist mit Grossbritannien politisch und geografisch nicht vergleichbar. Wir sind in einem Gebiet, in dem wir die Zufahrten gut kontrollieren können. Und unsere Polizei und alle Gremien haben grosse Erfahrungen mit dem WEF, da sind Hunderte Staatsmänner präsent. Die Schweiz ist ein sicheres Land, die Qualität unserer Blaulichtorganisationen ist sehr gut. Wir können vernünftige Lösungen anbieten, um die Leute zu schützen.
Sie rechnen natürlich damit, dass die öffentliche Hand die Sicherheitskosten übernimmt.
Das ist so vorgesehen. Allerdings gehen die Kosten für private Sicherheitsfirmen, die im Organisationskomitee mitarbeiten, die Zugänge bewachen, zulasten des Organisationskomitees. Das sind rund 40 Prozent der Sicherheitskosten.
Das Projekt Kandidatur könnte an den innerbündnerischen Rivalitäten scheitern, hört man. Nur St. Moritz und Davos würden profitieren, für die Kleineren bleibe nichts übrig.
Wenn einer etwas macht, hat der andere Bauchweh, das ist in der Schweiz manchmal so. Aber die Spiele sind eine Chance für die ganze Schweiz, eine Chance fürs ganze Bündnerland. Auch die Regionen ausserhalb St. Moritz werden ins Organisationskonzept einbezogen, St. Moritz und Davos können das Projekt nicht allein stemmen. Olympische Winterspiele, der drittgrösste Sportanlass der Welt, schaffen auch Entwicklungspotenzial für die Jahre nach 2022.
Sie sehen die Spiele als Projekt für die Zukunft. Im Gegensatz zu Sotschi sind Graubünden, St. Moritz und Davos doch schon weltbekannt.
Genau deshalb werden sie profitieren – mit ihnen Graubünden und die ganze Schweiz. Eine Imageauffrischung tut uns allen gut. Der Konkurrenzkampf ist gross, aber der Kuchen wird nicht grösser. Die Konkurrenz expandiert, in Sotschi, Pyeongchang, Bulgarien, der Ukraine. Wir müssen uns für die Zukunft fit machen, den Jungen in den Berggebieten eine Perspektive geben, damit sie in ihren Tälern bleiben und arbeiten können. Was nützen uns grüne Täler, wenn kein Mensch mehr dort arbeiten kann? Es braucht eine Balance zwischen Landschaft nutzen und schützen.
Das Problem des Tourismus in Graubünden und anderswo ist doch der Preis. Die Schweiz ist zu teuer. Daran kann Olympia nichts ändern.
Da bin ich mir nicht sicher. Klar haben wir die Herausforderung durch den Euro. Aber wir haben auch ein Problem in der Dienstleistungskette, im Preis-Leistungs-Verhältnis und mit der immer globaler werdenden Konkurrenz. Olympia gibt uns eine unglaubliche Kommunikationsplattform, um Graubünden, Davos und St. Moritz zu positionieren.
Gerade St. Moritz gilt als Ort der Reichen und Schönen, wo der normale Tourist nichts zu suchen hat.
Das stimmt nicht. Ich lebe im Engadin: Da gibt es genau so viele Gäste, die in Zwei- oder Dreisternhäusern Ferien machen, die sich das gut leisten können. Mit Events wie Olympia oder Ski-WM verfolgt man auch das Ziel, das Image in neue Bereiche auszuweiten.
Die Spiele 2022 werden 2015 vergeben. Ich nehme an, dass Sie bis dann rastlos an der Arbeit wären?
Wir haben jetzt erst einmal den 3. März im Visier. Bis dann arbeiten wir mit so wenig Kosten wie möglich, damit wir, wenn das Volk Nein sagt, nicht schon sehr viel Geld ausgegeben haben.
Wer finanziert Sie eigentlich bis zu diesem 3. März?
Bund, Kanton, Gemeinden, Swiss Olympics und Private teilen sich die Kosten.
Wie hoch ist das Budget?
Fünf Millionen. Wir fahren sehr schlank, nur eine Person ist voll angestellt, andere sind mandatiert. Involviert sind insgesamt über 100 Personen.
Wie viel von diesen fünf Millionen ist für den Abstimmungskampf reserviert?
Ein sehr kleiner, sechsstelliger Betrag.
Der Chefredaktor der «Südostschweiz» hat erklärt, im Moment sei das Bündner Volk eher gegen Olympische Spiele, aber wenn es einer richten könne, sei das Gian Gilli.
Mamma mia (lacht). Ich habe mich verpflichtet, weil ich überzeugt bin, dass es eine gute Sache ist, für die Schweiz, fürs Bündnerland, für den Sport, für die Wirtschaft. Was ich in London gesehen habe, hat mich in dieser Ansicht bestärkt. Wenn die Kandidatur gelingt, hat sich der Einsatz gelohnt, wenn nicht, haben wir es wenigstens versucht. (Der Bund)
Erstellt: 08.09.2012, 10:06 Uhr
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