«Das Symposium ist mein Hobby, in das ich viel Herzblut stecke»

Nächste Woche steht Interlaken im Zeichen des Alpensymposiums. Er verdiene nichts daran, sagt Oliver Stoldt, Gründer des Alpensymposiums und Unternehmer.

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Herr Stoldt, was ist eigentlich die Idee hinter dem Alpensymposium?
Die Idee ist 2002 entstanden, als ich noch in Grindelwald im Sunstar-Hotel tätig war. Mit meinem Direktor habe ich mich darüber genervt, dass wir für Weiterbildungs-veranstaltungen nach Chur, Zürich oder sonst wohin fahren mussten. Wir sagten uns, dass wir solche Veranstaltungen eigentlich auch nach Grindelwald holen und hier ein Alpensymposium für Weiterbildung in Hotellerie und Tourismus organisieren könnten. Wenn wir so etwas in Grindelwald machen würden, müssten die andern reisen.

Das heisst: Die ersten Alpensymposien fanden in Grindelwald statt?
Ja, 2003 und 2004 waren wir in der Sporthalle in Grindelwald. 2005 gingen wir nach Interlaken ins Beau Rivage und hatten dort das Konzept schon angepasst: Plötzlich gab es viel mehr Teilnehmer aus anderen Branchen als aus der Hotellerie, so ist das Alpensymposium aus sich heraus gewachsen. Symposien für Unternehmer gibt es schon einige, das WEF in Davos, das Swiss Economic Forum in Interlaken, das ISC in St. Gallen.

Ist das Ihre Konkurrenz?
Nein. Mit dem WEF vergleicht sich keine dieser Veranstaltungen. Das WEF ist Klaus Schwab, das ist hohe Politik, damit haben wir nichts zu tun. Das Alpensymposium, das Swiss Economic Forum und das ISC sind die drei führenden Symposien auf der nächsten Stufe.

Der Titel des Alpensymposiums 2013 heisst «Entrepreneurship und Unternehmertum». Wie unterscheiden sich diese beiden Begriffe?
«Entrepreneurs» sind Unternehmer, die viel kreative Arbeit machen, die auch einmal etwas erfinden oder neu gestalten, wie zum Beispiel Henrik Fisker von Fisker Automotive, der dieses Jahr dabei ist. Ausser bei Ferdinand Porsche steht nur noch bei Henrik Fisker eine lebende Person hinter einem Autonamen. Fiskers Auto hat ein neues Konzept verwirklicht, ein Sportauto, das mit Strom fährt . . .

. . . da gibt es doch auch den Tesla . . .
Richtig, das ist ein Konkurrent von Fisker. Aber es gibt keinen Herrn Tesla.

Was ist der Höhepunkt des diesjährigen Alpensymposiums?
Das kann ich nicht beantworten. Es treten die Referenten auf, die ich dabeihaben wollte.

Die beiden prominentesten sind Philipp Hildebrand und Karl-Theodor zu Guttenberg. Beide sind im Programm nicht angekündigt als das, wofür sie Schlagzeilen gemacht haben: Herr Hildebrand wegen Devisengeschäften, Herr zu Guttenberg wegen seiner Dissertation.
Beides sind spannende Persönlichkeiten. Mit ihnen kommen wir zum Thema Unternehmertum: «Unternehmer sein» heisst nicht immer nur «erfolgreich sein», es kann auch einmal eine Delle geben. Unternehmer sein heisst aber auch, nicht liegen zu bleiben, sondern wieder aufzustehen und weiterzumachen.

Die beiden sind also wegen der Delle in ihrer Karriere interessant?
So habe ich das nicht gesagt. Sie sind interessant, weil wir von ihnen lernen können: Jemand hat einen Rückschlag erlitten, er steht wieder auf und macht etwas Neues.

Ich nehme an, dass die Delle, die die beiden einstecken mussten, in den Köpfen aller Zuhörer präsent ist, aber am Symposium nicht angesprochen wird.
Bei Herrn Hildebrand bin ich mir nicht sicher, da müssten wir Stefan Klapproth, den Moderator, fragen. Aber bei Herrn zu Guttenberg wird das angesprochen.

Die überraschendste Person am Symposium ist Dieter Bohlen. Was hat er zum Symposium beizutragen?
Er ist zum einen Entrepreneur, er gestaltet Neues, zum andern ist er seit 30 Jahren Musikunternehmer. Wer sich 30 Jahre lang im Haifischbecken Künstlerbusiness an der Spitze behaupten kann, ist jemand, den ich am Alpensymposium dabeihaben wollte. Ich war zweimal mit Dieter Bohlen unterwegs und kann Ihnen sagen: Wer zu Hause über 1000 goldene Schallplatten im Keller hat – pro goldene Schallplatte sind das 15'000 verkaufte Platten –, der hat etwas geleistet und ist ein Unternehmer.

Ein Sympathieträger ist Bohlen aber nicht.
Er wird halt reduziert auf seine markanten Sprüche bei «Deutschland sucht den Superstar» und «Super-Talent». Es steckt aber noch viel mehr in ihm. Ich denke, es gibt viele, die ihn lieben, und viele, die ihn hassen. Ich kann ihnen aber eines sagen: Den zweiten Tag des Symposiums, an dem Dieter Bohlen auftritt, hätten wir mindestens fünfmal verkaufen können.

Und das wegen Dieter Bohlen?
Ja. Er ist ein Unternehmer mit Ecken und Kanten, kein aalglatter Mitschwimmer. Nur wer gegen den Strom schwimmt, entwickelt Muskeln.

Was bezahlen Sie Ihren Referenten? Von Peer Steinbrück, dem Kanzlerkandidaten der SPD, ist bekannt, dass er pro Auftritt 15'000 Euro kassiert hat. Ist das ein Honorar, das auch bei Ihnen üblich ist?
Wir reden nicht über Honorare. Beim Alpensymposium haben wir es aber mittlerweile geschafft, dass viele dieser Persönlichkeiten auf Einladung kommen.

Das heisst, sie treten gratis auf?
Ja. Es gibt mittlerweile viele, die zum Alpensymposium wollen, weil es in der Schweiz und auch in Deutschland einen sehr guten Namen hat.

Aber die Top-Speaker werden kaum gratis auftreten?
Es kommen wirklich einige auf Einladung. Von Herrn Hildebrand hat man lesen können, dass er bei der US-Agentur Harry Walker für 30'000 Franken gebucht werden kann. Richtig, das hat man lesen können (lacht). Ich hatte Herrn Hildebrand schon lange vorher auf persönlichem Weg eingeladen. 2005 hatten Sie Bill Clinton beim Alpensymposium. Ein Vortrag von ihm soll 160'000 Dollar kosten. Clinton kam auf Einladung. Ich habe ihn im Zuge meiner Laufbahn kennen gelernt, als ich ein Jahr bei CNN in Atlanta als Bankett- und Konferenzmanager gearbeitet habe. In diesem Jahr hatte ich ihn viele Male bei mir im Ballsaal. Ich weiss noch genau: Am 16. Dezember 2004 haben wir in Grindelwald ein Paket mit Fotos aus meiner Zeit in Atlanta und einem Einladungsbrief geschnürt und es nach New York in Clintons Büro geschickt. Am 28. Januar abends um sechs kam ein Telefon. Seine Assistentin stellte ihn durch, und er sagte: «Hey Oliver, thank you for the package, ich bin auf Europareise, ich werde zu Ihrem Symposium kommen.»

Also gratis? Auf Einladung. Clinton war unser Durchstarter:
Bis 2005 war das Alpensymposium ausserhalb der Kantonsgrenzen kaum bekannt. Das änderte sich mit Clintons Auftritt am 18. Mai 2005 schlagartig, damit haben wir uns einen super Namen gemacht.

Für die Teilnehmer ist das Alpensymposium nicht ganz billig. Zwei Tage kosten 1150 Franken, ohne Übernachtung. Lohnt sich das für ein paar Vorträge?
Der Preis ist das Geld absolut wert. Es geht nicht nur um die Referate, es geht auch um Networking auf höchstem Niveau. Hinterher bekomme ich Feedbacks von eilnehmern, die mir sagen: «Du Oli, ich habe den und den dort kennen gelernt, wir haben mit ihm ein Geschäft machen können.»

Dann ist also die Vernetzung unter Teilnehmern der Hauptnutzen, nicht die Vorträge?
Das ist ein 50:50-Verhältnis. Für die Sponsoren ist es extrem wichtig, dass sie Kunden einladen können, mit denen sie an zwei Tagen in einem ganz anderen Ambiente intensive Gespräche führen können. Ein Journalist hat einmal geschrieben, das Symposium diene auch der Pflege der Eitelkeit. (lacht) Das lasse ich einfach so stehen. Ich selber bin nicht eitel, ich bin in Cordhosen und mit Rucksack unterwegs und bin völlig auf dem Boden geblieben. Das Alpensymposium ist mein Hobby, in das ich viel Herzblut stecke.

Ich nehme an, Sie verdienen auch etwas dabei.
Nein, wir haben bis heute beim Alpensymposium kein Geld verdient. Es bleibt so viel übrig, dass ich meine Rechnungen bezahlen kann und dass ich für nächstes Jahr einer Person, die ich sicher dabeihaben möchte, eine kleine Anzahlung ausrichten kann. Das ist alles. Mehr bleibt nicht übrig.

Aber es gibt doch auch Sponsoren.
Das ändert meine Rechnung nicht. Wir haben das Victoria-Jungfrau von Montag 13 Uhr bis Mittwoch 18 Uhr reserviert. Das kostet Geld, wie auch die Infrastruktur, die Technik, der Aufwand, um die Referenten nach Interlaken zu bringen. Ich kann Ihnen off en sagen: Ich kenne nur ganz wenige Veranstalter, die an ihrem Event Geld verdienen. Bei mir ist es so, dass sich aus diesem Event nachher Geschäfte für meine Firma entwickeln können. Meine Kunden sehen, wie wir Konferenzen organisieren, und wir können für sie Konferenzen durchführen.

Apropos Sponsoren: Immerhin werden Sie von den drei Gemeinden Interlaken, Unterseen und Matten mit 6000 Franken unterstützt . . .
. . ich gehe davon aus, dass das immer noch so ist. Ich wäre froh, wenn Sie auch herausfinden könnten, wie viel das Swiss Economic Forum für den Umzug von Thun nach Interlaken erhalten hat.

Sie vermuten, dass dabei Geld geflossen ist?
Das habe ich nicht gesagt.

Am Alpensymposium fällt auf, dass es ziemlich männerlastig ist, bei den Referenten und den Teilnehmern.
Bei den Teilnehmern ist der Mix anders als bei den Referenten. Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich keine Frauen auf der Bühne haben will. Ich habe für dieses Jahr neben Sita Mazumder zwei, drei weitere weibliche Persönlichkeiten angefragt, wegen Terminkollisionen aber Absagen erhalten. 2014 wird es wohl weiblicher.


Ihr Symposium ist ausverkauft. Dabei hätte man vermuten können, dass es wegen der Wirtschafts- und Finanzkrise schwieriger geworden ist, genügend zahlende Teilnehmer zu finden. Wieso ist das nicht so?
2008 und 2009 habe ich effektiv gezittert, da gab es bei vielen kleineren Symposien nicht mehr genug Teilnehmer, und Sponsoren haben sich zurückgezogen. Nicht aber bei uns, beim Swiss Economic Forum und beim St. Galler ISC. Bei diesen Anlässen haben sowohl die Sponsoren wie auch die Teilnehmer jedes Jahr die Garantie und das Vertrauen, dass sie ein Top-Programm erhalten. Diese Veranstaltungen sind problemlos durch die Wirtschaftskrisen gesegelt.

Wieso findet Ihr Symposium eigentlich in Interlaken satt?
Aus Tradition. Im Logo des Alpensymposiums stehen Eiger, Mönch und Jungfrau. Ich habe in Grindelwald angefangen und werde in Interlaken bleiben. Das Victoria-Jungfrau ist bereits für 2015 gebucht. Ich selber wohne immer noch in Grindelwald und zahle dort Steuern.

Und wieso wohnen Sie in Grindelwald statt im steuergünstigeren Horgen, dem Sitz Ihrer Firma?
Grindelwald ist schön, meine Familie fühlt sich wohl dort, die Kinder gehen dort zur Schule. Wir sind am Wochenende immer draussen in der Natur. Ich bin ein leidenschaftlicher Schlittler. Im Winter sehen Sie mich am Samstag und Sonntag mit dem Schlitten zwischen First und Bort runtersausen. Durch die Natur kann ich meine Batterien aufladen, damit ich unter der Woche die Hektik überstehe.

Grindelwald sei schön, sagen Sie. Aber es ist ziemlich zersiedelt.
Wir haben wunderschöne Matten und Wiesen. Aber Grindelwald hat sicherlich einige Herausforderungen zu meistern. Es ist eine Baustelle und wird die nächsten Jahre so bleiben, weil ab April das Grossprojekt Central Park mitten im Dorf gebaut wird. Sie selber waren an der Zersiedlung beteiligt, als Leiter Marketing und Verkauf bei der Immobilienfirma Griwaplan wurden Sie seinerzeit aus dem «Verein gegen masslose Überbauung» ausgeschlossen.
Das war eine politische Entscheidung. Man wollte mich nicht dabeihaben. Was die Zersiedlung betrifft: Mit der Annahme der Zweitwohnungsinitiative wird dies jetzt alles gestoppt. In den nächsten 30, 40 Jahren werden in Grindelwald keine aubewilligungen mehr für neue Zweitwohnungen erteilt, weil es schon über 60 Prozent Zweitwohnungen gibt.

Haben Sie der Zweitwohnungsinitiative zugestimmt?
Nein. Ich finde die Initiative völligen Quatsch. Vorher wurde immer nur das, gebaut, was verkauft worden ist. Heute baut man auf Vorrat, man wollte alle Bauvorhaben noch vor Inkrafttreten der Initiative bewilligen lassen. Jetzt wird es erst richtig blöd, jetzt werden noch mehr Wohnungen leer stehen. Es gibt in Grindelwald ja bereits die Ewap-Vorschriften, wonach in Neubauten Wohnungen für die ortsansässige Bevölkerung reserviert sein müssen. Viele dieser Wohnungen stehen leer, weil die Einheimischen sie sich nicht leisten können. Wenn viele Wohnungen leer stehen, sollten die Preise fallen. Das kann man so sehen. Das Problem ist aber auch, dass viele Junge aus Grindelwald wegziehen. Der Tourismus kann nicht alle Leute ernähren.

Sie sind Tourismus-Fachmann. Was muss der Schweizer Tourismus besser machen, um sich trotz dem starken Franken zu behaupten?
Schweiz Tourismus leistet da eigentlich gute Arbeit. Die tun alles, um Gäste in die Schweiz zu holen, und die Tourismusorte waren in den letzten zwei Jahren sehr innovativ. Ich selber arbeite im Konferenzgeschäft. Gemäss einer Studie von Schweiz Tourismus werden mittlerweile 19 Prozent aller Logiernächte durch das Konferenzgeschäft generiert. Also machen wir mit unserer Branche vieles wett, was durch das Wegbleiben von Einzelreisenden verloren gegangen ist.

Was macht die Schweiz als Konferenzort attraktiv?
Sie können hier alles haben: Berge, Seen, aussergewöhnlich tolle Hotels, gute Dienstleistungen, hohe Servicebereitschaft. Auch die Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt, wenn wir Konferenzen organisieren. Mit meiner Firma habe ich im letzten Jahr 938 Konferenzen in der Schweiz verbucht und organisiert.

Und Sie als Grindelwalder sorgen dafür, dass viele im Berner Oberland stattfinden?
Ich und mein Team von zwölf Personen sorgen dafür, dass wir so wenig wie möglich im Ausland buchen und diese Konferenzen gut in der Schweiz verteilt werden. Als Grindelwalder freue ich mich aber jedes Mal, wenn ich auf dem Wochenrapport sehe, dass Konferenzen im Berner Oberland gebucht worden sind.

Das Alpensymposium wird es weiterhin geben. Was für Referenten gibt es, die Sie unbedingt engagieren möchten?
Als ich 2002 angefangen habe, habe ich eine Wunschliste aufgestellt, wen ich auf meiner Bühne haben wollte. Die Wunschliste habe ich abgearbeitet.

Offenbar war Bill Gates nicht darauf?
Nein. Sagen Sie mir, wieso mich alle Journalisten nach Bill Gates fragen?

Weil er eine hochintelligente und spannende Person ist.
Okay. Heute ist er auf meiner Liste. Aber wir haben auch tolle Persönlichkeiten aus Bern, die heute draussen in der Welt grosse Musik spielen, zum Beispiel Alain Chuard, der aus Bolligen kommt und jetzt seine Informatikfirma für 250 Millionen Dollar an Google verkauft hat. Mit ihm stehe ich in engem Kontakt für das Symposium 2014. Ich bin auch dabei, viele andere Persönlichkeiten zu engagieren. Das Thema für nächstes Jahr steht fest, es heisst «Grenzenlose Fantasie». Da können Sie viele Leute einladen. Stimmt, bei diesem Thema ist mein Abenteuerspielplatz für Erwachsene relativ gross. (Der Bund)

(Erstellt: 12.01.2013, 11:55 Uhr)

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Oliver Stoldt

Oliver Stoldt, Jahrgang 1968, ist in Frankfurt am Main geboren und aufgewachsen. Er absolvierte eine Lehre als Koch und kam 1989 in die Schweiz, wo er in Hotels in Saas-Fee, Gstaad, Saanenmöser, Lenk und Zürich arbeitete. Anschliessend studierte er Hotelmanagement an der Universität Cornell in den USA. Danach arbeitete er bis
1998 als Bankett- und Konferenzmanager bei CNN in Atlanta.

Die nächste Station war Food-Manager auf einem Kreuzfahrtschiff, von dort ging es 1999 als Verkaufsleiter und Vizedirektor zum Sunstar-Hotel in Grindelwald.
Nach Abstechern nach Interlaken und Kuwait war er von 2005 bis Mai 2009 als Leiter Marketing und Verkauf bei der Griwa
Treuhand AG in Grindelwald tätig. Seither ist er Besitzer der Swiss Sales Group in Horgen, zu der unter anderem auch die Referentenagentur Premium Speakers gehört. Oliver Stoldt, seit 2006 Schweizer Bürger, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

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