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iPhone 4 für den Kreml-Chef unbrauchbar
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Im vergangenen Sommer war Russlands Präsident Dmitri Medwedew zu Besuch im Silicon Valley und traf sich dort unter anderem mit dem Apple-Chef. Bei dem Gespräch informierte Jobs den Kreml-Chef unter anderem über Entwicklungsperspektiven des Konzerns. Der Apple-Chef überreichte Medwedew am Ende des Gesprächs ein iPhone 4, an welchem der Gast aus Russland sichtlich Freude hatte (siehe Bild oben)
Doch nicht allzu lange. Wie der russische Ökonom und Medwedew-Assistent Arkady Dvorkovich jetzt via Twitter berichtet, konnte der russische Präsident mit dem Smartphone in Moskau nichts anfangen. Das iPhone 4 war nämlich gelockt, es funktionierte nur über den Provider AT&T. In Russland war das Gerät also unbrauchbar.
Was sich der Apple-Chef wohl dabei gedacht hat? Hat er einfach nicht an die iPhone-Sperre gedacht oder wollte er dem hohen Politiker einen Streich spielen? (rek)
Erstellt: 21.02.2011, 12:55 Uhr
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