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Michelle Obama wirbt für virtuellen Rundgang durchs Weisse Haus
Google übernimmt Txvia
Der Internet-Konzern Google richtet sein Augenmerk verstärkt auf das Bezahlen im Internet und mit Smartphones. Knapp ein Jahr nach dem Start des Bezahldienstes Google Wallet gab das kalifornische Unternehmen jetzt den Kauf der Firma Txvia bekannt. Diese sei ein Technologie-Pionier, der eine schnelle, flexible und sehr zuverlässige Bezahlplattform anbietet, erklärte Google am Dienstag in einem Blog-Eintrag und bezeichnete die Txvia-Plattform als die weltweit Beste. Angaben zum Kaufpreis wurden nicht gemacht.
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Die First First Lady Michelle Obama hat Internetnutzer zu einem virtuellen Rundgang durchs Weisse Haus eingeladen. Das Weisse Haus sei nicht nur das Heim der US-Präsidentenfamilie und ein Treffpunkt für Politiker aus der ganzen Welt, sagte Obama am Dienstag in einer Videobotschaft, mit der sie ein neues Angebot des Internetkonzerns Google (GOOG 699.94 -1.12%) ankündigte. «Es ist auch als 'Haus des Volkes' bekannt und sollte deshalb jedermann offenstehen.»
Der virtuelle Rundgang durch die öffentlich zugänglichen Räume im Weissen Haus ist Teil eines Kunst-Projekts von Google. Auf der Internetseite GoogleArtProject.com werden seit Anfang 2010 Innenansichten von Museen, Galerien und anderen öffentlichen Gebäuden gezeigt. Die 360-Grad-Bilder, die mit Kameras für den Strassenbilder-Dienst Street View aufgenommen wurden, zeigen auch Kunstwerke in Grossaufnahme. Das Weisse Haus ist Teil einer Erweiterung des Projekts, für die Google mehr als zwei dutzend neue Orte ins Programm nimmt.
Plötzlich ist auch Obama ein Besucher
Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Barack Obama vor gut drei Jahren haben schon 2,5 Millionen Menschen das Weisse Haus besichtigt. Obama und seine Frau schliessen sich immer wieder überraschend Besuchergruppen an.
Michelle Obama sagte in ihrer Videobotschaft, das Weisse Haus sei schon von tausenden Menschen besichtigt worden, die dabei auch die dortigen Kunstwerke und Porträts der früheren US-Präsidenten Washington, Lincoln und Kennedy bewundert hätten. «Jetzt können sie all das machen, ohne ihr Haus zu verlassen», sagte sie. (rek/afp/sda)
Erstellt: 03.04.2012, 14:27 Uhr
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