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Klagen gegen Googles neue Regeln

Aktualisiert am 09.02.2012 3 Kommentare

Eine Änderung der Nutzungsbedingungen soll es dem Internetkonzern ermöglichen, Profile von Nutzern zu erstellen. US-Konsumentenschützer gehen rechtlich dagegen vor. Auch andernorts regt sich Widerstand.

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Mit einer Klage gegen die US-Aufsichtsbehörde FTC will eine Konsumentenschutzorganisation die vom Internetkonzern Google (GOOG 591.53 -2.01%) angekündigten Änderungen seiner Nutzungsbedingungen und Datenschutzvereinbarungen verhindern. Durch die geänderten Erklärungen lässt sich Google das Recht einräumen, die von den verschiedenen Diensten des Konzerns gesammelten Daten eines Nutzers zu einem umfassenden Profil zusammenzustellen.

Nach Ansicht der Organisation Electronic Privacy Information Center (Epic) verstösst Google damit gegen eine im vergangenen Jahr mit der FTC getroffene Vereinbarung. Mit der am Mittwoch eingereichten Klage will Epic die FTC dazu zwingen, die vereinbarten Regeln durchzusetzen.

Ausserdem will Epic, dass das Gericht die Einführung der neuen Nutzungsbedingungen zum 1. März verhindert. Auch europäische Aufsichtsbehörden forderten von Google bereits, die Umstellung zu verschieben. (kpn/sda)

Erstellt: 09.02.2012, 07:51 Uhr

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3 Kommentare

will williamson

09.02.2012, 10:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Die Umstellung sollte nicht nur verschoben, sondern verhindert werden. Die Macht von Google ist schon heute massiv zu gross. Antworten


Heinrich Schibli

09.02.2012, 10:41 Uhr
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Leute, welche heute Karten der Grossverteiler (Supercard. Cumulus) ablehnen und kartenlos einkaufen, da sie keine gläsernen Kunden sein wollen, sollten sich auch aus den Platformen wie Facebook, Twitter und dem "Elefanten" Google verabschieden. Gegen das, was dort in Sachen "gläsern" abgeht, sind unsere Grossverteiler Waisenknaben.NB:Es gibt Regierungen, welche mit Google mehr als verbandelt sind! Antworten



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