Digital
Kim Dotcom darf wieder surfen
Dossiers
Artikel zum Thema
- Kim Dotcom erhält Mercedes zurück
- Warnung vor «Dr. Kroner & Kollegen»
- Washington will Kim Dotcom
- Megaupload-Gründer bleibt auf freiem Fuss
- «Dr. Kimble» in weiteren Punkten angeklagt
Stichworte
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Der in Neuseeland unter Hausarrest stehenden Megaupload-Gründer Kim Dotcom darf wieder online gehen. Ein Gericht in Auckland entschied am Montag, das Internet-Verbot für den 38-Jährigen aufzuheben.
Der deutsche Unternehmer darf ausserdem einmal wöchentlich mit seinen früheren Megaupload-Kollegen zusammentreffen sowie zu Aufnahmen in ein Studio in Auckland fahren und täglich Schwimmen gehen. Dotcoms Verhalten seit seiner Festnahme im Januar erscheine vorbildlich, begründete der Richter die Lockerungen.
Die USA haben die Auslieferung von Dotcom und drei seiner Mitarbeiter beantragt. Dotcom drohen in den USA bis zu 20 Jahre Freiheitsstrafe. Seine Online-Plattform soll illegale Downloads ermöglicht und den Rechteinhabern damit einen Schaden von mindestens 500 Millionen Dollar (390 Millionen Euro) verursacht haben. (dapd)
Erstellt: 02.04.2012, 13:44 Uhr
Digital
Alles für Abonnenten und Abonnentinnen
Laden Sie sich Ihr ePaper auf Ihren Computer und blättern Sie gratis und ab 5 Uhr früh in Ihrem "Bund".
Online-Wettbewerb
Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.
Jetzt wechseln und sparen
Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.
Abopreise vergleichen
Der Handy-Abovergleich mit Ihrem gewünschten Mobiltelefon und Prepaid-Angeboten.






















