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Google kommt nach Hause

Google hat seine Internetsuche überarbeitet. Die Suche wird vollständig personalisiert: Suchergebnisse werden zukünftig auf die eigenen Vorlieben zugeschnitten. Das dürfte viele Kritiker auf den Plan rufen. Mehr...

Von Michael Liedtke, dapd.

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7 Kommentare

Holger Kamps

12.01.2012, 17:22 Uhr
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Youtube gehört zu Google. Wer neuerdings ein Youtube-ID eröffnen will, muss sich zur Freischaltung vom Account zwingend via Festnetz- oder Mobiltelefonnummer einen Code schicken lassen. Das ist Nötigung pur. Google = Bad company Antworten


Felix Eichmann

11.01.2012, 18:31 Uhr
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Google zwingt WLAN-Eigentümer neuerdings sogar dazu, dass sie ihr WLAN (SSID) umbenennen müssen, wenn sie nicht wollen, dass es öffentlich verzeichnet wird. Und zwar mit '_nomap'. Google ist ein höchst unangenehmer Datenstalker! Da passt diese Story perfekt... Ein Stalker der noch gleich im Bett, am Tisch ständig "mithört". Sehr Misstrauen-erregend. Antworten


Alois Kummerer

11.01.2012, 14:18 Uhr
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Weil Google+ floppt, will man es via Hintertüre dem User aufzwingen. Diese Vorgehen ist so falsch wie die Lancierung von Google+ als Facebook-Konkurrenz. Es gibt ein altes immer noch richtiges Sprichwort: Schuster bleib bei deinen Leisten! Beim Recherchen-Support und bei besseren Meldungen wäre noch jede Menge Verbesserungspotenzial. Ob das die Google-Techniker und Werbegeldkassierer checken? Antworten


Lars Vollenweider

11.01.2012, 14:13 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Anstatt ständig an neuen Dingen herumzubasteln, die dann doch meistens in die Hosen gehen, sollte Google seine Kernleistungen verbessern - die eigentliche Suche bzw. Trefferqualität. Die Qualität der Suchresultate hat sich seit einigen Jahren eher verschlechtert; man muss noch immer mühsam raussuchen, was wichtig und relevant ist. Innovation ja, aber am richtigen Ort und nicht nur für mehr Werbung Antworten


Andy Rupprecht

11.01.2012, 14:05 Uhr
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Nicht individuellere, sondern präzisere und relevantere Informationen sind heutzutage wichtig! Diese Strategie ist falsch und ignoriert die effektiven Userprobleme: Nämlich auch heute noch von 100'000 Treffern erschlagen zu werden und diese mühsam durchkämmen zu müssen, ist "Such-Steinzeit". Intelligente Suchagenten mit Filterassistenten wären gefragt! Nur - Google will eben Werbeeinnahmen. Antworten


Ramon Paxus

11.01.2012, 11:15 Uhr
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Warum soll die Neuerung denn Kritiker auf den Plan rufen? Es wurde ja weder an den Daten selber, noch an der Methode wie diese gesammelt werden etwas verändert.
Nur sind die Daten neuerdings einfacher einsehbar und schöner dargestellt. Da müssten doch die Kritiker eigentlich begeistert sein, oder?
Bin schon länger G+ Benutzer und mir gefällt's sehr gut.
Antworten


Marcel Zürcher

11.01.2012, 19:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Praxus, sehen sie es mal so: In Zukunft sehen sie nur noch, was man auf Grund der Analyse ihres Profiles in G+, Gmail, Androide etc zusammengestellt hat. Neues oder Unbekanntes werden sie nicht mehr sehen, auch nicht 'per Zufall', was heute aber einen schönen Teil der Suchergebnisse ausmacht. Sie werden also fremdgespeist und berechenbar. Bin mir nicht sicher, ob ihnen das wirklich gefällt



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