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Nicht ganz hundert

Aktualisiert am 26.03.2012 15 Kommentare

Die Akkuanzeige des neuen iPads verspricht mehr als sie hält. Auch andere Smartphones und Tablets liefern falsche Angaben, wie ein amerikanischer Forscher berichtet.

Gehen weg wie warme Weggli – trotz Berichten über technische Mängel: Neue iPads.

Gehen weg wie warme Weggli – trotz Berichten über technische Mängel: Neue iPads.
Bild: AFP

Strengere Richtlinien für App-Entwickler

Apple habe damit begonnen, Anwendungen nicht mehr für seinen App-Store zuzulassen, die auf die eindeutige Kennung (UDID) von mobilen Geräten zugreifen. Das berichtet das Technologie-Blog «Techcrunch». Über die Kennnummern lassen sich Handys oder Tablet-Computer mit einer Mobilfunkverbindung eindeutig identifizieren. Zahlreiche Apps greifen bislang auf die UDID zu, um Informationen über die Nutzer zu sammeln und etwa massgeschneiderte Werbung platzieren zu können. (SDA)

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Kein Tablet hat ein besseres Display als das neue iPad. Dies ist die gute Nachricht für Apple (AAPL 446.02 1.45%) aus dem Hause Displaymate Technologies, einem Unternehmen für Industrieanalysen.

Firmengründer Raymond Soneira, der das Gerät unter die Lupe genommen hat, kommt jedoch auch zum Schluss, dass die Akkuanzeige fehlerhaft ist.

Softwareupdate soll Abhilfe schaffen

Wer die Batterielaufzeit komplett ausreizen möchte, sollte das Gerät nach der Akkuanzeige «100 Prozent» noch bis zu 60 Minuten weiter am Stromnetz belassen, rät Soneira. Er geht davon aus, dass dieses Problem beim Apple-Tablet der dritten Generation mit einem Softwareupdate behoben werden könne. Auch Hardware von anderen Herstellern liefert in Tests zum Teil falsche Angaben.

Apple hat bislang nicht auf die Ergebnisse der Studie reagiert. Erst vor wenigen Tagen wehrte sich das Unternehmen gegen Berichte, wonach sich der iPad-2-Nachfolger zu stark erwärmt. So schrieb das holländische Portal Tweakers.net von einer im Vergleich zum Vorgängermodell um 5,3 Grad wärmeren Temperatur.

Apple reagiert auf Kritik

Auch die Tester von «Consumer Reports» berichteten von Hitzeproblemen – allerdings nur, wenn man ununterbrochen das Game «Infinity Blade II» spielt. Laut einer Apple-Sprecherin liegen die Temperaturen immer im Rahmen der Vorgaben. Wer dennoch Probleme habe, solle sich an den Apple-Kundendienst wenden. (rek)

Erstellt: 26.03.2012, 10:27 Uhr

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15 Kommentare

Raphael Wyss

26.03.2012, 11:29 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Möglicherweise gilt ja "It's not a bug, it's a feature."
Wie ja bekanntlich immer geraten wird, erreicht man eine maximale Lebensdauer des Akkus, wenn man ihn nur zu 80 oder 85% lädt.
Vielleicht hat Apple dies in die Software integriert.
Antworten


Hans Graber

26.03.2012, 13:07 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Hitzeprobleme? Das neue iPad wird angenehm warm, bei der Alurückseite ist das gar nicht angenehm. Die Anzeige der Batterieladung mag nicht stimmen, jedoch liegt die Batterieleistung wie von Apple beworben bei sensationellen 10 Stunden. Um was ging es beim Artikel? Montagmorgen und man muss Klicks produzieren? Antworten



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