In drei Worten: Was es heisst, jung zu sein

Ab Montag erzählen auf DerBund.ch/Newsnet zehn Berner Jugendliche aus ihrem Leben. Zuvor würden wir aber gerne wissen: Was bedeutet Jugend für euch?

Nur Schule, Sex und Bier? Wie sah deine Jugend aus?


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Um einen Einblick in das Leben der heutigen Jugend zu erhalten, startet DerBund.ch/Newsnet die Serie #blackboxjugend. Darin gewähren zehn Berner Jugendliche Einblicke in ihren Alltag (siehe Kasten).

Wenn du deine Jugend in drei Worten beschreiben musst: Welche sind das? Welche Gegenstände sind unweigerlich mit deinen jungen Jahren verknüpft? Was für Gefühle brannten in deinem Inneren? Durch was für Orte und Menschen wurdest du geprägt? Sag es uns in drei Worten.

Auf die Diskretion der Redaktion kannst du dich völlig verlassen. Für die Teilnahme ist es nicht nötig, den Namen anzugeben.

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Die Wörter werden gesammelt und in einer Wortwolke veröffentlicht. Je grösser ein Wort darin erscheint, desto öfter wurde es genannt.

(mer)

(Erstellt: 14.01.2016, 13:41 Uhr)

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#blackboxjugend

Das mit der Jugend ist eine merkwürdige Sache. Früher oder später rutscht man hinein. Und wenn sie überstanden ist, gehört sie für immer der Vergangenheit an. Manche zeigen dann Schwierigkeiten, loszulassen, andere sind froh, die Adoleszenz-Phase endlich abgeschlossen zu haben.

Doch egal, wie die Jugendzeit verbracht wurde, eines bleibt: Erinnerungen. An diesen werden die nachrückenden Generationen unweigerlich gemessen und bewertet. Missverständnisse sind dabei unumgänglich. Egal, wie junggeblieben man sich fühlt, der Anschluss an die Jugend ist schnell verloren. Plötzlich versteht man nicht mehr so recht, über was die da reden, man wundert sich über Hobbys und Frisuren. Gleichzeitig geistern vielen noch die glorifizierten Bilder der eigenen Jugend im Kopf herum. Im Vergleich mit der heutigen Jugend tun sich da schnell Gräben und Unverständnis auf.

Um Dinge zu erklären, die vielleicht gar nicht verstanden werden können, wird gerne auf die Statistiken zurückgegriffen. So auch, wenn es um die Jugend geht. Das jährlich erscheinende Jugendbarometer soll zeigen, wie die Jugend so tickt. 2015 war hier beispielsweise zu entnehmen, dass die Jugend eher Nein zu Drogen sagt, Geld auf die Seite legt und Karriere machen will.

Doch wer sind die Menschen hinter den Zahlen? Wie leben sie? Was beschäftigt sie? Und fühlen sie sich überhaupt verstanden? Um einen Einblick in das Leben der heutigen Jugend zu gewinnen, haben wir einen Aufruf gestartet. Menschen zwischen 15 und 20 Jahren aus Bern und Umgebung haben sich gemeldet. Zehn davon haben wir getroffen und mit ihnen über ihren Alltag gesprochen.

Sie sind uns im Video Red und Antwort gestanden und haben uns einen Einblick in ihr Fotoalbum gewährt. Zehn Tage lang publizieren wir je ein Porträt, welches Sie vielleicht überrascht, womöglich den Kopf schütteln lässt oder ganz einfach nur um ein paar Jahre zurückversetzt.

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