Bern
Diskussion
«YB ist nicht die UBS»
Mit Unverständnis und Zweckoptimismus reagieren Kuno Lauener, Pedro Lenz und andere YB-Fans auf die jüngsten Umwälzungen im Verein. Mehr...
Von Timo Kollbrunner.
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6 Kommentare
@beat müller: Sie haben ja vollkommen recht. YB sollte in Berner Hände übergehen. Und da stehen ja schon Dutzende an, die nur darauf warten in YB zu investieren. Also absolut kein Problem. Und falls sich doch niemand finden lassen sollte, dann könnte man noch immer einen à la Tschagajew nehmen...
Was ich eigentlich sagen möchte: Nicht immer auf den Leuten rumhacken, die garantieren, dass YB lebt!
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Rihs und Co. kommen aus dem DOPING-BIZ (nicht SPORT) und machen ihr Geld seit Jahren im vom Bundesamt für Sozialversicherung-kontrollierten und monopolisierten Hörgerätmarkt, den sie selber lobbieren. Sprich, die machen Knete mit überteuerten Hörgeräten und führen sich bei YB auf, wie die Schweine im Weltall (Muppet Show). YB sollte wieder von Bernern übernommen werden. Lüthi for SCB/YB CEO! Antworten
Herr Tschäppät, kümmerm Sie sich lieber mit ihrem Rot/Grünen Nickerkabinett um die wöchentlich stattfindenen und unsäglichen Vorkommnisse in dieser Stadt. Die Bürger möchten nicht nur eine schöne, sondern auch eine saubere, sichere und vor allem ruhige Stadt. Und da wäre Ihereseits noch gewaltiger Handlungsbedarf. Sollte YB wirklich eine Lehrstunde brauchen, dann ganz bestimmt nicht von Ihnen. Antworten
Herr Zimmermann: Welche Vorkommnisse meinen Sie?
Herr Zimmermann: Die Worte "ruhig" und "Stadt" passen nicht so gut zusammen...
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