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Diskussion

Wie lässt sich der Nachtleben-Konflikt lösen?

Manche wollen ruhen, andere wollen feiern: Jetzt sucht die Politik nach Möglichkeiten, wie sich der Berner Nachtleben-Konflikt lösen lässt. Ein Überblick. Mehr...

Von Christoph Lenz.

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15 Kommentare

Antonia Brancher

18.05.2012, 13:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Wir leben in einer Stadt. Und wenn man in der nähe eines Nachtclubs zieht muss man mit Lärm rechnen. Ich verstehe nicht, warum "alternative Clubs" wie Wasserwerk, Sous sol, Dampfzentrale, Silo und die Reithalle schliessen müssen und die Schickimicki Clubs à la Liquid etc. weiterhin bestehen können... Antworten


Hugo Strauss

16.05.2012, 10:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ich bin immer noch glücklich mit meiner Wohnsituation und betreffend dem durch Lokale verursachten Lärms bin ich nicht wirklich gestört. Es sind jedoch fast immer einzelne Personen die es fertig bringen mich mit irgendwelchen idiotischen Aktionen aus dem schlaf zu reissen. Muss ich nun befürchten meine Wohnung zu verlieren wenn ich weiterhin die Polizei rufe wenn wieder eine Scheibe zu bruch geht? Antworten


michael vogt

18.05.2012, 04:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

nein, ich glaube Sie müssen das nicht befürchten.


Erich Zgraggen

16.05.2012, 08:26 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Unser Stadtzentrum war seit eher ein Marktplatz und Treffpunkt. Die Aussenquartiere waren zum Wohnen bestimmt. Heute besteht allgemein der Selbstnutzen. Ich ziehe nun ins Zentrum, will aber dort ja keinen Lärm. Fazit: wer in die Altstadt umzieht der sollte kein Recht auf Lärmklagen usw. mehr haben sondern die bestehenden Gegebenheiten akzeptieren müssen.
Ganz einfache Lösung liebe Politiker
Antworten


michael vogt

15.05.2012, 21:50 Uhr
Melden

nachtruhe, feiern und wohnen auch in der stadt - da stehen sich schon respektable werte gegenüber. mir persönlich macht es nichts aus, wenn ein fest oder ein konzert auch mal endet oder wenn die musik leiser gedreht wird. "feierliches oder feie(h)rliches feiern" wäre evtl. ein vermittelnder wert. Antworten


Nicole Meier

16.05.2012, 08:58 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wer Neumieter in der nähe vom Nachtleben ist, sollte kein Recht auf Lärmklagen haben. Hingegen Mieter die vor dem Nachtleben da waren, wie in der Matte, auf die sollte man mehr Rücksicht nehmen. Augen auf bei der Wohnungssuche. Antworten


dan meier

15.05.2012, 20:38 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

welch ein Schmierentheater, man könnte meinen, das Nachtleben sei gestern erst erfunden worden. die Frage, weshalb jetzt verboten wird, was Jahrzehnte funktioniert hat, wird nicht gestellt. eine unbrauchbare Polizeistatistik und Politiker mit Profilierungswillen sind aber auch eine ideale Basis für eine ausufernde "Problembewirtschaftung". Antworten


gubor fröhlich

15.05.2012, 17:14 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

wie sieht es mit leuten aus die in der nacht arbeiten müssen und durch den tag schlaffen?
können die auch ruhe erwarten herr müller?
Antworten


Kevin Finnerty

15.05.2012, 14:00 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Wer im Zentrum einer Hauptstadt wohnt und sich über Lärm beklagt wohnt definitiv am falschen Ort! Antworten


Res Mäder

15.05.2012, 16:21 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Absolut richtig.
Ich lebe mittlerweile seit fast 3 Jahren in der Rathausgasse. Es war mir von Anfang an bewusst, dass es Lärm geben wird. Wer in der Innenstadt wohnt, sollte diesen Umstand akzeptieren.
Sich in egoistischer Manier über ein Bedürfnis vieler hinwegzusetzten, ist ein Akt von Schildbürgern. Wers ruhig mag kann gerne ins Kirchenfeld oder auf das Land ziehen.


René Müller

15.05.2012, 15:46 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wer mitten in einer Stadt in der Nacht meint Lärm machen zu müssen, ist definitiv ein Rüppel. Er lebt nicht allein in dieser Stadt. Kauft euch Festungen vom Militär, dort könnt ihr 24 Stunden feiern. Anstand und Rücksicht sind anscheinend Altmodische, Rückständige Ansichten. Wo wohnen die Nachtschwärmer? Ich möchte vor ihrer Wohnung ein bisschen Lärm machen, so ab 24'00 Uhr. Ich darf doch auch!!!


Stefan Luginbühl

15.05.2012, 13:42 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Mal ehrlich: Wer in eine "Ausgangszone" zieht, muss eine gewisse Menge Lärm tolerieren. Ich habe vor meinem Umzug neben das Bierhübeli ja auch gewusst, dass es hin und wieder mal etwas laut wird - so what? Antworten


Thomas Berger

15.05.2012, 14:39 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Frau Müller wusste bei ihrem Umzug ins EG der Liegenschaft genau, dass sich direkt unter ihrer Wohnung der Konzertkeller befindet. Trotzdem wurde ihre durch die aktuellen Gesetze bzw. die Rechtssprechung Recht gegeben. Der gesunde Menschenverstand und die aktuellen Gesetze liegen leider meilenweit auseinander. Eine Anpassung des (nationalen) Umweltgesetzes (von 1983!) wäre dringend notwendig.


andi bühler

15.05.2012, 13:34 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Und warum nicht einfach verschiedenen Wohngebieten Lärmpunkte vergeben? Der Neumieter oder -käufer soll sich bewusst sein, dass er zB in der Aarbergergasse nicht gegen Lärm klagen darf, dafür senkt ich der Mietpreis. Antworten


Jacqueline Gafner

15.05.2012, 14:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Tönt prima vista nicht unvernünftig, nur müssten die heutigen Eigentümer von Wohnungen da auch mitmachen, und ob sie das auch dann tun würden, wenn ihre Liegenschaft dadurch an Wert verliert, wofür sie niemand entschädigt, ist zumindest offen.



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