Stadtberner Sozialdemokratin Ursula Marti neu im Grossen Rat

Die Sozialdemokratin Ursula Marti, höchste Stadtbernerin 2012, wird künftig auf Kantonsebene politisieren.

Ehemals höchste Bernerin, neu Grossrätin: Die SP-Politikerin Ursula Marti. (Archiv)

Ehemals höchste Bernerin, neu Grossrätin: Die SP-Politikerin Ursula Marti. (Archiv) Bild: Franziska Scheidegger

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Im Grossen Rat tritt sie in der Juni-Session die Nachfolge von Margrit Stucki-Mäder an, wie die kantonale SP am Montag mitteilte.

Stucki-Mäder tritt nach neun Jahren aus dem Stadtparlament zurück. Als Lehrerin habe sie sich vehement für eine gute, öffentliche Bildung für alle eingesetzt, hielt ihre Partei fest. Besonders wichtig seien ihr Themen wie die Basisstufe, Tagesschulen und die Frühförderung gewesen.

Ursula Marti machte sich zuletzt einen Namen als Stadtratspräsidentin 2012. Sie rückt nach, weil die Nächstplatzierte auf der Liste ihren Verzicht erklärt hat: Leyla Gül ist heute Co-Generalsekretärin der SP Schweiz.

Marti ist seit 2006 Mitglied des Stadtrats. Sie wird vorübergehend in beiden Parlamenten tätig sein, wie es bei ihrer Partei auf Nachfrage hiess. (zec/sda)

Erstellt: 13.05.2013, 16:33 Uhr

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