Bern

Diskussion

«Schafft man damit nicht mehr Probleme, als man löst?»

Die Zwangsmassnahmen gegen die Reitschule stossen zum Teil auf heftigen Widerstand. Die Mehrheit der Fraktionen im Stadtrat zeigt aber Verständnis. Mehr...

Von Bernhard Ott.

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17 Kommentare

Clemens Moning

07.05.2012, 17:01 Uhr
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einfach einmal mehr (Regierungsstatthalter Lerch) nur peinlich..! Vorallem aber kontraproduktiv! Wo bitte sollen alle die jugendlichen denn in Zukunft hin? Allem was nicht Mainstream (+ "der darf so laut sein, wie er will") ist, wird der Kampf angesagt. Ein Armutszeugnis für unsere Bundesstadt! Machen wir halt in der ganzen Stadt "krach" ;)... Antworten


Jonathan Grundig

06.05.2012, 11:57 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Von den 80 Lärmklagen stammen sicher 75 von der gleichen Person die einfach jede Nacht wieder anruft. Dazu ist diese Person wie die Sous-Soul-Frau-Müller sicher auch noch zugezogen, beginnt zu reklamieren, macht alles kaputt und haut dann wieder ab. War nicht das Motto der SP "Für alle statt für Wenige"? Wer sind bei 80 Klagen gegen tausende Besucher jährlich die Wenigen und wer Alle? Cüplipartei! Antworten


Tobias Reichel

05.05.2012, 11:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Verhältnismässigkeit wird ins Gegenteil verkehrt: 80 klagende Anwohner gegenüber 100en bis 1000en Jugendlichen. Gastbetriebe sollen alle genau gleich behandelt werden. Wer die Reitschule zu einem "Gastbetrieb" reduziert, verkennt deren kulturellen und sozialen Verdienste. Die Besucher wissen das und werden sich das nicht nehmen lassen. Vielleicht interpretieren sie Verhältnismässigkeit anders. Antworten


Adrian Meier

05.05.2012, 10:07 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die RS Besucher könnten es so einfach haben und ihre Kultur feiern. Aber solange sie Chaoten willkommen heissen und die Polizei bei jeder Tätigkeit behindern und angreifen, wir der Wind immer kälter. Antworten


Peter Herzog

05.05.2012, 09:11 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

als auswärtiger können sie gar nicht beurteilen, wie wertvoll die reitschule für bern ist (was aber auch einigen bernern so geht). ohne die reitschule wäre die alternative kultur in bern schlicht tot, und mit ihr die stadt. dieser offene raum an einem zentralen ort, an dem alle willkommen sind, macht bern für viele überhaupt erträglich. es muss platz haben für unterschiedliche kulturbegriffe!! Antworten


Lea Sommer

04.05.2012, 18:03 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

ach ach... mit solchen massnahmen schaufeln sich die betreffenden politiker das eigene grab. diese entscheide provozieren krawalle, aufstände, rebellion, ist es das was ihr wollt? die jungen und junggebliebenen wollen eigentlich nur jung sein und verständnis und platz haben dafür! toleranz und dialog von seiten politik würde bestimmt auch eine tolerante und verantwortungsvolle jugend erzeugen. Antworten


Jonas Zürcher

04.05.2012, 17:24 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Lasst die Stadt spüren, was der Vorplatz für eine Bedeutung hat! Sollen doch mal alle 1000 Leute, die sich Wochenende für Wochenende auf dem Vorplatz treffen eine grosse Party im Breitsch, Kirchenfeld oder im Fischermätteli machen. Am besten mit riesigen Lautsprechern und viel Müll, der liegen bleibt. Die werden uns anflehen, wieder auf den Vorplatz zu gehen. Wer wettet dagegen? Antworten


Thomas Siegrist

04.05.2012, 17:21 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Endlich wird etwas gegen den Lärm in der Stadt Bern unternommen. Weitere dringende Massnahmen: Schliessung des Flughafens, Verbot des Glockenläutens an Sonntagen, Nachfahrverbot für motorisierten Verkehr ab 22 Uhr etc. Antworten


Tom Schmid

05.05.2012, 08:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Nicht zu vergessen das Martinshorn der Einsatzfahrzeuge von Polizei, Sanität und Feuerwehr. Rega-Anflüge aufs Insel Spital. Im öffentlichen Raum ein Sprechverbot nach 22:00. Harte Bussen für die gestylten BMW Fahrer welche in der Stadt Ihre PS Boliden musikalisch zur Schau stellen. etc. Am Besten wäre wohl eine "Ausgangssperre", welche mit dem Grippen durchgesetzt wird.


ruedi meier

04.05.2012, 16:42 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Den Anwohnern welche sich wegen Lärm in dieser Ecke der Stadt beklagen, empfehle ich dringend aufs Land zu ziehen oder einen Schizophrenie-Test zu machen. Antworten


Michel Stalder

04.05.2012, 15:20 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Wer beim Bollwerk hinter einer mehrspurigen Eisenbahnlinie und einer sehr stark befahrenen Strasse sich über Musik und Ausgänger nervt ,wohnt definitiv am falschen Ort. Geht nach Schangnau! Ihr macht die letzte Piazza,wo die Menschen nicht vertrieben werden kaputt. Der Regierungsstatthalter soll sich an der urbanen Realität orientieren und nicht an einem Bauernstaat des 17 Jahrhunderts nachtrauern Antworten


Daniel Mullis

04.05.2012, 15:01 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Was kommt als nächstes? Wird die Aare ausgetrocknet weil, das Rauschen an der Schwelle stört? Wird auf dem Bundesplatz eine kinderfreie Zone eingerichtet, weil das Kreischen der badenden Kinder stört? Oder wird die Markt- und Kramgasse am Samstag für shoppinglustige gesperrt, weil sie zu viel Müll liegen lassen?
Hoch lebe die Ignoranz!
Nieder mit der Geranienpolitik!
Antworten


Frank Flück

04.05.2012, 14:47 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Na toll...die Vorplatz-Bar wurde unter anderem aufgestellt um die unter der Brücke herumlungernden Junkees ein wenig von der Halle "weg-"zuschrecken...mit Erfolg! Wird dann die Reitschule wieder dafür hinhalten müssen, dass dieser Zustand zurück ist? Eine Reitschule, die Toleranz für Menschen aller Art zeigt, ist halt wohl einfach ein zu toller Sündenbock und ein tolles Opfer für Politpropoganda! Antworten


Hans Nydegger

04.05.2012, 14:20 Uhr
Melden 93 Empfehlung 0

Leider bin ich nicht mehr ganz so jung aber ich würde es absolut verstehen wenn die Jungen jetzt endlich einmal rebellieren gegen dieses Spiessertum. Nehmt eure Ghettoblaster, geht raus und macht Lärm wo ihr nur könnt, am besten dort wo es wirklich stört! Antworten


Jan Saga

05.05.2012, 08:46 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Es wiedert mich einfach an wie Herr Lerch regiert. So nicht! Vorallem werden die Leute die dort ausgehen nicht um 1 Uhr nach Hause gehen sondern irgendwo in der Stadt (auf anderen Plätzen, Sitzbanken,...) trinken und lärm machen. Besser den Lärm zentralisiern als den Lärm zu verbreiten...


Jakob Kuenz

04.05.2012, 13:51 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Und schon wieder stirbt ein Kulturzentrum aus... Antworten


Frederic Berclaz

04.05.2012, 13:04 Uhr
Melden 72 Empfehlung 0

finde ein totaler witz das ganze. wo soll es in bern am wenigsten stören als in der reithalle? bei der sützenmatt hat es keine direkten anwohner. da ist ja der verkehrt tausend mal lauter als die paar wenige konzerte die die reithalle veranstaltet. liebe politiker, bern verkommt langsam aber sicher zu einer altersheimpension die um 22 uhr die lichter löscht. Antworten



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