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Diskussion

Polizeieinsatz an Anti-Wef-Demo soll untersucht werden

Im Januar wurde die Anti-Wef-Demo von der Polizei im Keim erstickt. Die Kantonspolizei nahm damals insgesamt 172 Personen fest. Nun fordert die Menschenrechtsorganisation Augenauf Bern eine Untersuchung der Aktion. Mehr...


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7 Kommentare

Johannes Supe

13.04.2012, 14:48 Uhr
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Halten wir fest, was die Wahrheit ist: Es sind keine Steine geworfen worden – die Polizei benutzte trotzdem Pfefferspray. Es ist nichts zerstört oder beschädigt worden – trotzdem wird mit Landfriedensbruch gedroht.
Wenn da 170 Personen verhaftet werden, wer will da nicht von Massenverhaftungen sprechen? Hat man schon vergessen, was dieses Wort bedeutet?
Antworten


Rob Miller

12.04.2012, 09:06 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Endlich, wurde mal Zeit! Antworten


Roland Jakob

11.04.2012, 22:19 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Unbewilligt bleibt Unbewilligt! Vielleicht geht der Fadenscheinigen Organisation da ein Auge auf? Wer das Kundgebungsgesetz bricht und dazu noch ein Gewaltpotenzial darstellt, hat auch die Konzequenzen zu tragen! Auch hier werte Organisation: Augenauf und nicht zu!!! Antworten


Matthias Benedikt Lehner

11.04.2012, 20:23 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich begrüsse die Untersuchung - Auch wenn manchen Demonstranten Verfehlungen nachgewiesen wurden, darf keine Präjustiz unter Missachtung geltender Rechte seitens der Exekutive zur Norm werden. Antworten


Bruno Steinmann

11.04.2012, 19:42 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Komplett sinnentleerte Leier-Rhetorik, mit Riesenaufwand für die Verwaltung! Die Demaskierung von Augenauf als chronische Polizei-Hasser, ohne jegliches Mass und ohne den geringsten Bezug zur Realität! Antworten


Adrian Meier

11.04.2012, 19:21 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Ich frage mich immer, wo Menschenrechtsorganisation Augenauf ist, wenn an solchen unbewilligten Demonstrationen Steine, Flaschen und Molotowcocktail auf die Polizisten geworfen werden. Für diese Organisation sind wohl Polizisten keine Menschen mit Rechten. Im übrigen ist diese Organisation wohl nichts anderes, als eine politische Abteilung der Antifa. Antworten


Andreas Tase

12.04.2012, 08:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ein Blick auf deren Website: "Linkes politisches, egalitäres und herrschaftsfreies Denken und Handeln, (…) z.B. das "SICH-ZUR-WEHR-SETZEN" (ziviler Ungehorsam, kollektive Streikaktionen (…) eigenständige und selbst organisierte Protestaktionen aller Art, (…) sollen von der Gruppe augenauf solidarisch und logistisch unterstützt werden." Soviel zur Bezeichnung Menschenrechtsorganisation



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