Bern
Diskussion
Polizeieinsatz an Anti-Wef-Demo soll untersucht werden
Im Januar wurde die Anti-Wef-Demo von der Polizei im Keim erstickt. Die Kantonspolizei nahm damals insgesamt 172 Personen fest. Nun fordert die Menschenrechtsorganisation Augenauf Bern eine Untersuchung der Aktion. Mehr...
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7 Kommentare
Halten wir fest, was die Wahrheit ist: Es sind keine Steine geworfen worden – die Polizei benutzte trotzdem Pfefferspray. Es ist nichts zerstört oder beschädigt worden – trotzdem wird mit Landfriedensbruch gedroht.
Wenn da 170 Personen verhaftet werden, wer will da nicht von Massenverhaftungen sprechen? Hat man schon vergessen, was dieses Wort bedeutet?
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Unbewilligt bleibt Unbewilligt! Vielleicht geht der Fadenscheinigen Organisation da ein Auge auf? Wer das Kundgebungsgesetz bricht und dazu noch ein Gewaltpotenzial darstellt, hat auch die Konzequenzen zu tragen! Auch hier werte Organisation: Augenauf und nicht zu!!! Antworten
Ich frage mich immer, wo Menschenrechtsorganisation Augenauf ist, wenn an solchen unbewilligten Demonstrationen Steine, Flaschen und Molotowcocktail auf die Polizisten geworfen werden. Für diese Organisation sind wohl Polizisten keine Menschen mit Rechten. Im übrigen ist diese Organisation wohl nichts anderes, als eine politische Abteilung der Antifa. Antworten
Ein Blick auf deren Website: "Linkes politisches, egalitäres und herrschaftsfreies Denken und Handeln, (…) z.B. das "SICH-ZUR-WEHR-SETZEN" (ziviler Ungehorsam, kollektive Streikaktionen (…) eigenständige und selbst organisierte Protestaktionen aller Art, (…) sollen von der Gruppe augenauf solidarisch und logistisch unterstützt werden." Soviel zur Bezeichnung Menschenrechtsorganisation
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