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Petition gegen «Tierpark Dalhol»

Aktualisiert am 14.04.2014 10 Kommentare

Eine Petition auf der Plattform «care2.com» ruft zum Boykott gegen den Tierpark Dählhölzi auf. Bereits haben über 64'000 Menschen unterschrieben.

1/16 Auf Finn kommen keine anstrengenden Vaterpflichten mehr zu: Der Bär ist sterilisiert.
Bild: Adrian Moser

   

Screenshot von der Seite «care2.com».

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Die Geschichte um den toten Bärennachwuchs im Dählhölzli zieht weitere, internationale Kreise. Auf der Internetplattform «care2.com» hat eine Benutzerin eine Online-Petition erstellt, wie die Berner Zeitung schreibt.

Die Nutzerin «Nikki Lowe» fordert, den Tierpark zu boykottieren. «Don't go to the zoo!!! Stop the Killings NOW!!», schreibt sie.

Bereits haben mehr als 64'000 Menschen das Anliegen unterstützt. Die Unterzeichnenden stammen aus der ganzen Welt, so etwa Südafrika, Rumänien, Bulgarien oder Mexiko, wie ein Augenschein auf der Seite zeigt.

Neben der Forderung, die Petition zu unterzeichnen, ruft die Initiantin auch dazu auf, dem Tierpark über E-Mail oder Facebook seine Meinung zu sagen. (zec)

Erstellt: 14.04.2014, 07:49 Uhr

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10 Kommentare

Nicole Meier

14.04.2014, 09:01 Uhr
Melden 94 Empfehlung 15

Nichts gegen Tierliebe - Sympathie, auch ich fand die Bärli süss. Nicht Fachleute sollten sich mit unprofessionellen Kommis zurück halten. Früher wurden Bärenbabys gegessen und kein Hahn krähte danach, ganz im gegenteil einige Feinschmecker warteten darauf. Lasst den Tierpark seine Arbeit tun. Wers besser weiss, soll sich dort anstellen lassen und aktiv helfen. Antworten


Stefan Meier

14.04.2014, 10:05 Uhr
Melden 75 Empfehlung 14

Wie auch schon gesagt, wären's zwei Leguane gewesen oder zwei Jung-Spinnen würde kein Hahn danach krähen. Weshalb soll ein Bär besser sein? Wir konnten schon beim Bärenpark lesen, dass die Jungen für den Vater Konkurrenz sind. Hier ist nichts anderes passiert, als dies in der freien Wildbahn auch geschehen kann. Weshalb also das ganze heuchlerische Theater von all den sogenannten Naturfreaks? Antworten



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