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Diskussion

Hochwasserlage: Die Situation bleibt unverändert

Die Lage hat sich in der Nacht auf Samstag nicht verändert. Zwar werden die Hochwasserschutzmassnahmen noch aufrecht erhalten, doch erste Sperrelemente wurden bereits abgebaut. Mehr...


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9 Kommentare

Gabor Balazs

05.07.2012, 09:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Zum Glück hat man alles gerodet und genützt hat es doch nichts. Genau gleich viel Wasser. Wasserfallen hatte eben doch recht und die Rodung in Muri ist ein Skandal. Davon natürlich keine Rede. Möchte mal die Geologen fragen in wie fern sie ihre Fehlberechnungen erklären können. Antworten


Nicole Meier

05.07.2012, 08:51 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Hoffe die Bewohner konnten in der Nacht doch noch etwas zur Ruhe kommen und das dass schlimmste vorbei ist. Drücke Euch die Daumen. Antworten


Ralph Pfunder

05.07.2012, 00:18 Uhr
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Ah ja! Und wie wärs wenn Ihnen das Wasser bis zum Hals steht und Sie niemand geweckt hätte? Borniertes Berner Volk! Das solche Kommentare überhaupt veröffentlicht werden ist erstaunlich. Blick lässt grüssen... Antworten


Gilles Hangartner

04.07.2012, 21:28 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Wenn ich die Abflussdaten des BAFU richtig interpretiere war in Thun die Schleuse bis 18h30 ziemlich weit offen, was das Abflussmaximum in Bern um 20h30 kräftig unterstützt hat. Mit dem Schliessen der Schleuse wurde der Pegel in Bern unter die kritische Grenze gesenkt. Hat da die Seeregulierung nichts gewusst vom Gewitter? Antworten


peter peter

04.07.2012, 21:10 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

zum Glück fahren wir immer noch mehr auto. Antworten


Helbling Rolf

04.07.2012, 19:51 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Zum Glück diskutieren wir immer noch über die Schutzverbauungen in Bern. Antworten


Hunter Thompson

05.07.2012, 23:20 Uhr
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Regen
Wer sind wir denn, dass wir in den Wind horchen und nur das Rauschen unserer eigenen Sehnsucht hören. Der Regen prasselt heute, er prasselt morgen, er wird es noch in tausend Jahren; Bis er unser aller Gebeine freigelegt und hinfort geschwemmt – damit sie noch im Fischmagen jenem spotten, der sie einst für sich reklamierte.
Antworten


Robert Bleuer

06.07.2012, 09:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Kompliment an alle Einsatzkräfte! Und die vorgesehenen und realisierten Massnahmen haben offenbar gut gegriffen. Ein Problem wird der Kran, der zuerst herbeigeschafft werden muss, bleiben. Ueber dem Tych müsste ein Richtung Marzili fahrbarer Kran montiert werden, der sofort einsetzbar wäre. Eine investition, die aus meiner Sicht noch vor der geplanten Schutzmauer um die Matte gemacht werden müsste Antworten


Franziska Iseli

06.07.2012, 07:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die Meldung im Radio nach dem Alarm kam nicht nur äusserst spät, sondern auch inhaltlich kaum verständlich. Kann man sowas nicht vorbereiten? Antworten



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