Gemeinderat stellt sich hinter die Reitschule
Von Katrin Schregenberger. Aktualisiert am 31.01.2012 8 Kommentare
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Anfang Dezember reichten die Stadträte Henri-Charles Beuchat (CVP) und Roland Jakob (SVP) eine dringliche Motion ein, in der sie fordern, das Mietverhältnis zwischen der Reithalle und der Stadt Bern zu beenden. Dies, da die Reitschulbetreiber sich weigerten, den auf ein Jahr gekürzten Leistungsvertrag zu unterzeichnen, weshalb die Reitschule gegenwärtig in vertragslosem Zustand sei.
Der Gemeinderat lehnt die Motion in seiner Antwort «entschieden» ab. Der Vorstoss wird am Donnerstag im Stadtrat behandelt. Es seien neben rechtlichen vor allem politische Gründe, die den Gemeinderat zu seiner Haltung veranlassten, schreibt er in seiner Antwort. Der Stadtrat habe in der Sitzung vom 17. November den Beschluss gefasst, der Reitschule für das Jahr 2012 den Verpflichtungskredit von 380'000 Franken zuzusprechen. Ein Rauswurf der Reitschulbetreiber widerspreche nicht nur diesem Beschluss, sondern auch fünf Volksabstimmungen, die den Erhalt der Reitschule forderten. Die Miete für das erste Quartal – sie beträgt 80'000 Franken sei deshalb schon überwiesen worden, nicht aber die Nebenkosten. Diese würden ausbezahlt, sobald eine für alle akzeptable Lösung gefunden sei. (Der Bund)
Erstellt: 31.01.2012, 06:41 Uhr
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8 Kommentare
Vermutlich könnte in der Reitschule auch offiziell eine Drogenküche eingerichtet oder Waffenhandel betrieben werden. Die Reaktion des lustigen linken Gemeinderats wäre wiederum: "Eine Vertragsauflösung widerspricht dem Volkswillen"... Antworten
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