Bern
Diskussion
Gemeinderat wird Leistungsvertrag mit Reitschule ins Trockene bringen
Die GFL dürfte dem gestern vom Gemeinderat präsentierten Leistungsvertrag mit der Reitschule im Parlament zu einer Mehrheit verhelfen – obwohl die Forderungen der Partei nur zum Teil erfüllt werden. Mehr...
Von Timo Kollbrunner.
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8 Kommentare
Ich bitte die GFL und GLP Fraktion sich folgende Fragen zu stellen:
- welche Forderungen der Motion Mosza wurden effektiv
übernommen und umgesetzt?
- welche konkreten Sanktionsmöglichkeiten sind im Falle eines
Verstosses vorgesehen?
- besteht Rechtsgleicheit mit anderen Betrieben?
- hat sich die bisherige Zusammenarbeit mit der IKUR bewährt?
- Vertragdauer: Probezeit 1 Jahr?
Antworten
Einmal mehr macht der RGM-gesteuerte Gemeinderat "kusch" vor dieser Unkulturstätte und der IKUR. Schade um die Steuergelder, die in dieses verwahrloste Schandmal der Bundesstadt verlocht werden. Besser wäre diesen Stein des ewigen Anstosses endgültig zu entfernen und das teure Grundstück umzunutzen, allenfalls als Parkhaus. Also diesen 2-teiligen Vertrag im Parlament zurückweisen ! Antworten
Herr Müller, machen Sie doch eine weitere Initiative - Die Herren Fuchs, Feuz, Beuchat und Hess helfen Ihnen sicher gerne. Ich würde mich auf das 6:0 sehr freuen - es gibt immer so eine gelunge Abstimmungsparty in der Reithalle. "Lifere statt Lafere"
Die Beträge für die Reitschule sind im Vergleich mit anderen Kulturbetrieben ein Schnäppchen, erst recht wenn man das Programm der Reitschule würdigt. Die Unterstützung für die Reitschule ist riesig, das haben sowohl die Abstimmungen wie auch die Demos (Tanz dich frei) gezeigt. Folgerichtig, dass das Parlament nach dem Gschtürm - und vor den Wahlen - zur Vernunft gekommen ist! Antworten
Und selbstverständlich wird dann die Sicherheitsvereinbarung hin- und hergekegelt, verschleppt und letztlich nie umgesetzt! Angesichts der Geschwindigkeit mit der in Bern Parkbussen ausgestellt werden ist das einfach ein weiteres Indiz für die einäugige Welt- und Gesellschafts-Sicht gewisser Exponenten! Eine erste Quittung hats am Wochenende gegeben, Fortsetzung folgt! Antworten
Zwei Tötungsdelikte, vier Abstimmungen, unzählige Gewalttaten, Verwaltungszwang und ein linker Gemeinderat der nicht gewillt ist Sicherheitsmassnahmen durchzusetzen. Ein weiteres trauriges Kapitel in der Chronologie dieser Misere öffnet Alexander Tschäppät mit der Trennung von Sicherheit und städtischen Leistungen. Das Parlament muss erneut die Notbremse ziehen und den Vertrag zurückweisen. Antworten
Nein ehrlich Herr Beuchat, ist ihre Anti-Reitschulpolitik das einzige was Sie zu bieten haben? Ausserdem scheinen Sie Ihren Aussagen zufolge die Reitschule nur von Medienberichten zu kennen... Ein Armutszeugnis!
Haha, der ist gut. Da schreit einer, man müsse einen Vertrag zurückweisen, dessen Inhalt er nicht kennt. Haben sie keine andere Ideen für Ihren Wahlkampf? Das hier wird langsam langweilig...
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