Bern

Diskussion

Der Berner Finanzinspektor wurde unter Druck gesetzt

Der Stadtberner Finanzinspektor Beat Büschi ist vom Gemeinderat unter Druck gesetzt worden, ein Disziplinarverfahren gegen sich selber zu eröffnen. Dies belegt ein verwaltungsinternes Dokument. Der Gemeinderat hat dies stets in Abrede gestellt. Mehr...

Von Bernhard Ott.

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4 Kommentare

Lahor Jakrlin

01.09.2012, 23:48 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Mit welchen Argumenten lässt sich Tschäppäts Verhalten entschuldigen? Mit keinen - Beat Büschi ist Tschäppäts WATERGATE. Mit dem Unterschied, dass Nixon zurück trat, Tschäppät aber alles aussitzt und wieder gewählt wird. Aber es gäbe eine Alternative: Die SP bewegt Tschäppät dazu, ein Disziplinarverfahren gegen sich zu beantragen. Also nachzuleben, wozu er den unschuldigen Finanzinspektor drängte. Antworten


Beuchat Henri

01.09.2012, 10:12 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Ich bin angewiedert aus dieser Kommission ausgetreten. Zurecht wie sich nun zeigt. Hoffe, dass der Finanzinspektor zumindest mit dem Pirx-Courrage etwas rehabilitiert wird. Antworten


Stephan-André Heiniger

01.09.2012, 09:07 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Da wird von einem Angestellten "politisches Fingerspitzengefühl" erwartet, dies in einer Stadt mit einem Stadtpräsidenten, der gerne auch in der Öffentlichkeit Unflätigkeiten von sich gibt. Die politische Mehrheit in Bern hat es sich gut eingerichtet, übt ungeniert ihre Macht aus und erhebt den Feudalismus zum links-grünen Lebensstil! Der Krug geht solange ....... ! Antworten


Jan Holler

01.09.2012, 10:24 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das hat nichts mit Links-Grün zu tun. Es ist die Verliebtheit in die eigene Macht, die damit einher gehende Abgehobenheit, wie sie zu oft Politiker und Politikerinnen befällt. Die Wähler könnten dem Einhalt gebieten, doch die Alternative, die von Rechts geboten wird, ist eine schlechte. Da bleibe ich lieber im Regen, als mich in die Traufe zu stellen, zu meinem eigenen Bedauern.



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