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Diskussion

Asylsuchende demonstrieren gegen Unterkunft im Hochfeld

Rund 150 Personen demonstrierten am Samstag gegen die Asylunterkunft im Hochfeld – darunter zahlreiche Bewohner der Anlage. Sie kritisierten die dortigen Lebensbedingungen und die Betreiberin ORS AG. Mehr...

Von Matthias Ryffel.

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8 Kommentare

Thomas Bulk

07.05.2012, 19:04 Uhr
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Die Lösung! Auf einer Fläche von 10 km² mit einem Zu- und Ausgang, 1000 Schiffscontainer über- und nebeneinander aufbauen. Die auf schweizerischen Wohnstandart mit vielen Fenstern ausgebauten Wohneinheiten dienen als Übergangslag. Ein Camp für 100000 bis 200000 Asylanten. Keiner darf nach draussen bis seine Herrkunft und Identität 100% abgeklärt ist. Somit waren alle Probleme mit einem Camp gelöst Antworten


Michael Bürki

06.05.2012, 10:53 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Nun, diese Situation kennen wohl alle Schweizer die mal im Militär waren zu genüge. Klar ist es nicht sehr angenehm in Zivilschutzanlagen zu übernachten.
Aber wenn wir Schweizer das können, wieso nicht auch die Asylbewerber? Wenn sich die Herren Flüchtlinge etwas besseres gewohnt sind aus ihren Ländern, dann frage ich mich ob sie überhaupt richtige Flüchtlinge sind.
Antworten


Peter Fluri

07.05.2012, 11:38 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Was ist ein richtiger Flüchtling? Flüchtlinge, die im Herkunftsland hunger leiden, sind gemäss schweizer Asylpolitik Wirtschaftsflüchtlinge, die will man nicht. Es gibt nur Asyl für politische Flüchtlinge, die kommen häufig aus besseren Hause und sind trotz Verfolgung Gastfreundschaft gewohnt! Wenn ich im Militär weiss, dass ich am Wochenend nach Hause kann, ist eine solche Anlage erträglicher..


Peter Fluri

06.05.2012, 09:53 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ich war zufälligerweise an der Demo vorbeigelaufen, mich spontan angeschlossen. Es hatte viele Bewohner vom Hochfeldzentrum, welche mir eindrücklich ihre Situation schilderten! Ich schäme mich, Bürger eines Landes zu sein, welches Menschen so behandelt! Ich kann nicht glauben, dass die Bern keine anderen Räumlichkeiten hat! Und dass sich eine Firma wie ORS sich auf ein solches Zetrum einlässt! Antworten


Thomas Bulk

06.05.2012, 06:41 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ein trockenes und warmes Bett, etwas zu Essen, Sicherheit und Liebe sind die Grundbedürfnisse zum Leben resp. dem Überleben. Was will man als Vertriebener Mensch vorerst mehr? Dankbarkeit wäre hier angebracht! Warum bedanken sich eigentlich nicht einfach mal alle, in der Schweiz lebenden Asylanten, beim Staat mit einer freundlichen Merci für den Staat und dessen Volk Demo? Antworten


Thomas Bulk

07.05.2012, 10:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ Herr Müller
Es geht nicht um die Art und den Zustand der Anlage auch nicht um die OSR. Es geht um das grundsätzliche, dass die Asylanten hier überhaupt aufgenommen werden und nicht mehr Ihres Lebens bedroht sind. Nicht selbstverständlich im Vergleich zu Asylpolitik anderen Weltstaaten finde ich. Dankbar dass Sie nun hier in der Sicherheit sind! Oder schiesst die OSR auf die Leute?


markus müller

07.05.2012, 09:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sie glauben also, dass die Asylsuchenden sicherheit und Liebe kriegten? Gehen Sie mal in ein Asylheim, dann werden Sie eines besseren belehrt. Für Firmen wie OSR sind MigrantInnen bloss Mittel zum Zweck der Geldbeschaffung.


Tim Meister

06.05.2012, 12:52 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Spannend. In ihrer Heimat sind sie mit dem Tod bedroht. Hier reklamieren sie über das Essen. Ein Soldat hingegen kann nicht reklamieren. Ich habe vollstes Verständis für die armen Leute. Sie haben ein Hotel erwartet und nun das. Antworten



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