Aschi und Grittli bleiben im Kinderzoo – zumindest vorläufig
Von Simona Benovici. Aktualisiert am 15.06.2011 3 Kommentare
Artikel zum Thema
Stichworte
Etwas gesehen, etwas geschehen?
Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von DerBund.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an
4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Die Nachricht, dass die beiden Grautiere nebst den Alpakas, den Sumpfbibern, den Meerschweinchen und eventuell auch den Minipigs aus dem Streichelzoo ausziehen müssen, löste eine Welle der Empörung aus. Der Tierpark erhielt mehrere Hundert Zuschriften mit Vorschlägen, wo die beiden Esel ein Plätzchen finden könnten. Wie Kurator Marc Rosset gestern auf Anfrage sagte, wolle man zuerst die Angebote sichten, bevor die Esel weichen müssen.
Ursprüngliche Idee war es, dass Eseldame Grittli ihren Lebensabend im Pferdealtersheim in Le Roselet im Berner Jura verbringen soll, Aschi hätte eingeschläfert werden sollen. Laut Rosset ist Le Roselet weiterhin eine Option, der Tierpark versuche allerdings, das Eselpaar gemeinsam abzugeben. Der Tierpark will im Streichelzoo getreu dem Motto «Mehr Platz für weniger Tiere» ein grosses Gehege für Lewitzer-Pferde schaffen. (Der Bund)
Erstellt: 15.06.2011, 07:58 Uhr
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
3 Kommentare
Es ist sehr bedenklich wenn nur danke dem Eingreiffen von Privaten das Leben von den Tieren im Tierpark gesichert wird. Das ist doch die Aufgabe und Verantwortung der Tierparkdirektion, dass in erster Linie nicht getötet sondern das Leben geschützt wird. Einschläfern gilt hier aber nicht als letzte Lösung sondern als Erste. Jetzt noch grossartig angeben man wolle man zuerst die Angebote sichten! Antworten
Der Tierpark hat mit Sicherheit einige Sympathien verloren, seit der Entscheid, einen alten Esel einfach einzuschläfern, publik wurde. Ich sehe nur nicht ganz ein, warum die Esel den Pferden weichen müssen. Miteinander ginge es auch. Wenn ihre Zeit dann wirklich gekommen ist, muss man sie ja nicht ersetzen. Das olle Motto muss ja nicht zwingend sofort umgesetzt werden. Antworten
Bern
Online-Wettbewerb
Jetzt mitmachen!: Gewinnen Sie einen Abend als Statist bei den Tellspielen Interlaken!
Remund führend in Werbetechnik
Kein Wunsch zu aufwendig, kein Format zu gross - Remund Werbetechnik löst jede Aufgabe mit modernster Technik.
Live @ Sunset
11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!

Bitte warten



