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124 Festnahmen nach unbewilligter Demo

Am Samstagabend fand in der Stadt Bern eine unbewilligte Demonstration statt. Die Polizei kesselte die Gruppe bei der Heiliggeistkirche ein. Mehr...


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27 Kommentare

Marcello De Carlo

02.04.2012, 17:40 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

14-jährige Teenies, die als Prostest gegen den Kapitalismus und die Globalisierung die Apotheke neben dem Zytglogge versprayen...
Eindeutiger kann man fast nicht beweisen, dass man die Politik und das Weltgeschehen noch überhaupt nicht begriffen hat.
Antworten


René Müller

02.04.2012, 12:57 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich schlage jetzt einmal ganz friedlich die Wohnungen der JA und Jungen Grünen Demonstanten zusammen. Verspraye deren Wohnung, Velos, Autos, Bücher usw. Alles ganz friedlich schlage ich noch die Wohnugstüre ein. Aber ganz sicher werde alles friedlich machen. Alles ohne Voranmeldung, da es ja friedlich sein soll. Antworten


Nik Osborn

02.04.2012, 09:32 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Dieser Bericht könnte in einer gratis Zeitung stehen, aber vom Bund hätte ich etwas mehr Recherche erwartet. Einfach mal alles der Polizei glauben, nicht nachfragen und einfach abschreiben... schade Bund Antworten


Roberta Cann

02.04.2012, 09:02 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

Das war keine Demo, sondern eine Strassenparty ihr vollpfosten! Antworten


Sani Berger

02.04.2012, 14:14 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Sorry wegen dem Herr :-S
Ich finde Spray auf Sandstein absolut nicht harmlos. Damit wird ein alterwürdiges Gebäude massiv beschädigt.


Roberta Cann

02.04.2012, 13:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

bin immernoch eine Frau ;) @Grundig...na klar, wenn eine Kapuzenjacke eine vermummung ist schon ;) habe die Aktion auch mitbekommen, da ich eigentlich nur auf Freunde wartete und da war ich schon mit eingeschlossen. Ich weiss nicht wie es bei ihnen ist, aber ich habe lieber solche "harmlose" Sprüche auf einer Wand, anstatt wie z.B. rassistische usw. mitteilungen!


Roberta Cann

02.04.2012, 14:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Meine Frage, was sollte dieser Aufstand nun erbringen? Es lief alles ruhig ab, bis die Polizei eingreifte...schade für die Ausgaben!


Sani Berger

02.04.2012, 12:31 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Herr Cann: in dem Fall darf man also, sobald man von der Polizei zu Recht (unbewilligte "Demo"=Grund) angehalten wird, jeglichen Anstand und Vernunft über Bord werfen? Die Sprayereien an der Kirche wurden natürlich auch erst gemacht, als die Polizei schon vor Ort war oder?
Btw. ich war auch dort und habe die Aktion der Polizei (vom Bhf aus) mitverfolgt.


Roberta Cann

02.04.2012, 11:42 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@sani Berger. es wurde erst richtig schlimm, nachdem die Polizei grundlos passanten und partyleute einperrte. Natürlich rasteten die Leute aus, wenn man sie grundlos einsperrt! Wissen Sie was auch sehr schön war, zu zusehen wie Frauen von Polizisten gemüpft wurden, ältere Leute mit eingeschlossen und ein älterer Herr mit Pfäfferspray attackiert wurde! SEHR SCHÖN bin stolz auf die Polizei!


Jonathan Grundig

02.04.2012, 12:20 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@R. Cann: So viele Vermummte wie ich in der Länggasse im Umzug beobachten konnte war es eher ein Maskenall als eine Strassenparty. Gehen Sie auch immer vermummt in den Ausgang oder Freune besuchen?


Sani Berger

02.04.2012, 10:14 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Aha, somit "feiert" man heute mit einer Spraydose in der Hand und politischen Parolen?


peter kaufman

02.04.2012, 09:47 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Geachtete genossen auf der Libertäten Seite. Ich danke euch für euren unermüdlichen Einsatz die Strasse für die Bevölkerung zurück erobern zu wollen. Wie euch die Geschichte zeigt ist es die Angst der Herrschenden Klasse die für die steigende Repressionsspirale, euch gegenüber, verantwortlich ist. Was uns die Geschichte aber auch zeigen sollte ist das wir nur zusammen stark sind. Links der SP Antworten


paul lobsiger

01.04.2012, 23:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

gute arbeit von der polizei! diese chaoten solte man noch viel härter bestrafen! Antworten


Boris Nork

02.04.2012, 06:58 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Der Spruch auf Bild 3 könnte ja ganz witzig sein, wäre er nicht ausgerechnet an der Mauer eines altehrwürdigen Sandsteingebäudes angebracht worden... Ob der Sprayer selber wohl diese Ironie erkannt hat? Antworten


Michaela Ledesma

01.04.2012, 22:45 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

2 people @ Heiliggeistkirche stated this incident followed a non-violent Reclaim the Streets party that carried on for 2 hours w/o problems. Police fired rubber bullets indiscriminately into a crowd of "demonstrators" (some throwing bottles) + observers. A police officer attempted to intimidate me for watching arrests from outside the barricaded area + was unable to state why this was not allowed. Antworten


Christian Wasserfallen

01.04.2012, 22:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

wieder einmal konnte sich die polizei beweisen zu was sie fähig ist und wie es um die verhältnismässigkeit steht - schliesslich zahlen wir ja brav steuern... Antworten


amanda mueller

01.04.2012, 22:14 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

kein wunder bekalgt die polizei immer überstunden wenn sie nun schon bald monatlich mit unverhältnismässigen riesenaufgeboten ein paar wenige grösstenteils friedliche demonstranten stundenlang festhalten und schickanieren, ohne dafür wirkliche gründe zu haben!
eine schande!
Antworten


Tim Egger

01.04.2012, 22:02 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Als Steuerzahler möchte ich eine Kausalhaftung. Jeder Verhaftete muss anteilsmässig die Schäden und den Polizeieinsatz bezahlen. Antworten


peter kaufman

02.04.2012, 12:01 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Tja da machen sie sich aber sehr verdächtig Herr Egger. Kausalhaftung? Sie meinen wohl eher Pauschalbestrafung, dies währe aber ein verstoss gegen die Menschenrechte. Oder gehören sie auch zu denen die die Menschenrechte brechen wollen um sie durch zu setzen?
Jeder Schweizer Armee angehörige hat, nach ihrer Logik, für alle Armee angehörigen, der Welt, eine Kausalhaftung zu tragen. gute Sache!


Thomas schmid

01.04.2012, 18:34 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Entlich eine Partei die sagt was Sache ist. Jungen Alternativen weiter so. Antworten


Paul Pixel

01.04.2012, 14:12 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Gute Recherche! Das die Demonstration eigentlich friedlich verlief und nur ein sehr kleiner Teil der Beteiligten vom "schwarzen Block" waren, bleibt unerwähnt! Unabhängige Berichterstattung sieht anders aus! Antworten


Bruno Oerig

01.04.2012, 13:43 Uhr
Melden 77 Empfehlung 0

Wäre doch nett zu wissen, wofür die Damen und Herren eigentlich demonstriert haben, aber offensichtlich berichtet der Bund bereits wie eine Staatszeitung und erwähnt dieses doch wichtige Detail gar nicht! Antworten


René Müller

02.04.2012, 18:43 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ja Herr Künzler, aber mit einem kleinen Unterschied. In der Schweiz werden sie wieder freigelassen. In China kann es sein, dass sie erst mal gefoltert werden, Anklage nicht vor 12 bis 18 Monaten. Normalerweise 6 Gefangene auf 15 m2. Frage: Wieviele Demos gibt es in China? Waren sie schon einmal in China? Ich schon mehrmals. Darf ich ihnen die Arbeitsbedingungen in China beibringen. Noch Fragen?


Johannes Künzler

02.04.2012, 11:04 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Genau. Auch erstaunlich ist das völlige Herunterspielen der 124 Verhaftungen - eine Verhaftung ist nämlich keine Normalität oder eine Belanglosigkeit, sondern ein überaus starker Eingriff. (Wenn in China oder Russland z.B. 40 Verhaftungen geschehen, dann wird das in den gleichen Medien als abschreckendes Beispiel gezeigt, wie die Diktatur am Wüten ist...)


Manuel C. Widmer

01.04.2012, 16:58 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Und warum muss man da was kaputt machen, an diesem M31-Tag, Herr Müller?


Stefan Steinmann

01.04.2012, 15:46 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Dann wird es wahrscheinlich für den Weltfrieden gewesen sein! Oder gegen den blauen Himmel! Und was soll der Spruch mit der Staatszeitung bedeuten? Letztlich ist für Chaoten kein Grund nötig und wo nichts ist kann auch nichts berichtet werden!


Peter Müller

01.04.2012, 15:44 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die Demo fand aufgrund des M31-Aktionstages, des europäischen Aktionstages gegen den Kapitalismus, statt.



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