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Diskussion

«Ich werde diskriminiert von A bis Z»

Häftling Faton X. leidet seit einem Eingriff im Inselspital an Schmerzen im Bein. Niemand trägt Schuld daran – dennoch fühlt er sich im Strafvollzug ungerecht behandelt. Faton X. ist wegen Mord an René Keller zu 18 Jahren Haft verurteilt worden. Mehr...

Von Anita Bachmann.

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10 Kommentare

Beat Müller

10.07.2012, 21:51 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Sehr schönes Beispiel eines klassischen Soziopathen. Zu diesem Thema gibt es übrigens auch ein gutes Buch: "Der Soziopathe von nebenan". Antworten


Jürg Oberli

10.07.2012, 10:16 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Die Kommentatoren seien daran erinnert, dass Jeder Mensch ein unveräusserliche Rechte besitzt, die ihm auch durch die schwerste Straftat nicht entzogen werden können.
Dass Faton X keinen Magenblocker erhält (kostet ca 1-2.- pro Packung) wirkt in diesem Zusammenhang schon etwas merkwürdig, wiewohl die Behandlung sonst wohl in Ordnung und korrekt gewesen sein wird.
Antworten


Nicole Meier

10.07.2012, 11:34 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Jürg Oberli, das ist nur eine Sichtweise die hier Kommentiert wird. Kann mir aber nicht vorstellen das bei unserem KVG mit seinem Luxuskatalog, einem Medis oder Behandlung verweigert werden, ausser die Sicherheit ist nicht gewahrt. Denkt eigentlich jemand an die Familie des Opfers wenn es diesen Bericht liest? Sorry, aber das ist Jammer auf hohem Niveau von Herrn Faton.


René Müller

10.07.2012, 10:08 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Er soll seine Strafe im Kosovo absitzen in einem Sicherheitstrakt. Arbeit 9 Stunden am Tag. Keine Vergünstigungen. Gesundheitsvorsorge nach Kosovo Gefängnissen. Antworten


Hans Huber

10.07.2012, 10:07 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wieso bekommt ein veruteilter Mörder derartige Aufmerksamkeit?
Ist ja nicht gerade so, dass Amnesty-International nicht schon genug zu tun hätte... und es sterben immer noch 30'000 Kinder an Hunger, jeden Tag!! Während die Welt 1000 Milliarden für Rüstungsmaterial ausgiebt, pro Jahr!
Also Faton, kommt schon gut... Kopf hoch...
Antworten


Toni von Bergen

10.07.2012, 09:56 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Faton X., seines Zeichens Mustermigrant und Prototyp des sympatischen Kosovaren, wird wohl mit wenig bis 0 Mitgefühl rechnen dürfen. Das passt auch ganz gut so. Anschliessend an die Freilassung sofort zurück in den Kosovo. Antworten


Hans Meier

10.07.2012, 09:46 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Wie ich das kenne bekommt der am Schluss noch Schadensersatz der arme und wer bezahlts?... wer bezahlt die Gerichts und Anwaltskosten?... eine Schande das man hier einem verurteilten Mörder auch noch die "Jammer-Plattform" zur Verfügung stellt!! Antworten


Nicole Meier

10.07.2012, 09:18 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Und was bezewckt Herr Faton mit diesem Interview? Antworten


Mauro Caduff

10.07.2012, 08:46 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Wie es dem armen Faton wohl im Kosovo im Knast ergehen würde?
Mein Mitleid hält sich in Grenzen ..
Antworten


Hans Müller

10.07.2012, 08:59 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Jö, der Mörder jammert über die Gesundheit? Da kann ich kein Mitleid haben. Die Sauerei ist dagegen das er mit seinem Jammern auch noch Priviligien herausschinden kann. Bitte alle Privilegien streichen, Strafe absitzen lassen und dann Tschüss. Antworten



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