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Turmbau zu Bern – die FDP macht Dampf

Die Freisinnigen wollen Alexander Tschäppäts Vision von einem Hochhaus auf der Schützenmatte umsetzen. Mehr...

Von Christoph Lenz.

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40 Kommentare

Gehard Mueller

27.03.2012, 10:34 Uhr
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Warum nicht ein Stadtpark, mit Bäumen, Terrassen, Biergarten, Brunnen, Spielplatz für Kinder? Wolkenkratzer in Bern, JA, aber nicht im Stadtzentrum. Man sollte Wankdorf als "Central Business District" bauen, mit einem richtigen Bahnhof (mindestens Interregio Bahnhof), auch Wohnungen, Läden, usw.
Bern hat leider keine langfristige Vision...
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peter herzog

17.03.2012, 09:18 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Paris hat die defense auch nicht intra muros gebaut...mit gutem Grund! Hochhäuser ins Wankdorf! Antworten


Jonas Bähler

17.03.2012, 17:15 Uhr
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... oder nach Bümpliz. Eigentlich könnten ganze Quartiere neu gebaut werden. Soviel an Scheusslichkeiten.


adrian philipp

17.03.2012, 08:58 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Gerne ,ich wäre dabei!das Stadtbild würde so ein Bau in meinen Augen überhaupt nicht stören!
aber äbe...das werde ich meiner Meinung nach in meinem Leben nicht mehr sehen in der Innenstadt von Bern..leider...und ich werde dieser Jahr erst 39 jahre jung,-)))
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Thomas Leibundgut

16.03.2012, 09:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

"Der Wolkenkratzer auf der Schützenmatte soll «mindestens einen Meter höher sein als das derzeit höchste bestehende oder in Planung stehende Gebäude der Schweiz.»" Schwanzlängenvergleich lässt grüssen. Antworten


Hans Nydegger

15.03.2012, 10:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Dann hätten die Jungen endlich ein neues Haus zum besetzten an bester Lage! Grandiose Idee :) Antworten


Renate Zahnd

15.03.2012, 00:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wann hört Herr Tschäppät endlich auf, sich mit unsern Stadt-Bernern-Steuergeldern Denkmäler zu setzen?
Das Projekt symbolisiert ja die ganze Abgehobensein und das Sich-Bewegen in höhern Sphären,
derweil es unter den Lauben schmutziger und schmutziger wird, Bettler mit Hünden vor der CS liegen
und weiterhin straflos tausende Zigrartten weggeworfen werden dürfen
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Petter Rettenmund

15.03.2012, 10:49 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das Gebäude würde ja wohl kaum von der Stadt bezahlt. Aber manchmal kann man machen was man will und man ist der Depp. Lässt man die Reithalle stehen, geht die Stadt vor die Hunde, ergreift man Massnahmen um das Bollwerk aufzuwerten, dann geht die Stadt vor die Hunde.
Unglaublich, dieses Gemotze in dieser Stadt...


Johann Meier

14.03.2012, 09:29 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Für Banker wäre es sicher ein Standortvorteil, die Büros so nahe bei der Kokswirtschaft zu haben. Eventuell könnte ja auch ein Teil des Inventars aus der Abgabestelle ins Hochhaus gezügelt werden. Antworten


Gerhard Meier

14.03.2012, 09:32 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Was machen unsere Politiker?!?! Die Post baut im Wankdorf ein 8-Stöckiges und 200-Meter-langes Haus, was ein skandal ist (dort könnte man etwas schön und hoch bauen!), und jetzt will man in der Altstadt Hochhäuser bauen. Warum nicht ein "Business District" in Wankdorf bauen, und die Altstadt als historisches Zentrum lassen? Antworten


Peter Peter

14.03.2012, 06:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

1. Dass cüpli-tschäppät den GW hat ist ja bekannt. 2. Dass schon 1.april ist weniger. Antworten


Vernon Stuber

13.03.2012, 18:52 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Wo bleibt das Visionäre der Berner? Bern wurde schliesslich auch aus Visionen geboren, und als die Stadt total nieder brannte und es glücklicherweise noch keinen Denkmalpfleger gab, wurde sie nicht wieder in Holz, sonder modern aus Stein und mit Lauben aufgebaut! Negativsten seit ruhig, ihr verändert die Welt nicht. Die Idee mit dem Turm in der Schütz war bereits 1994 im Bund zu lesen! Antworten


Thom Weidmann

14.03.2012, 06:41 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Berner Visionäre? Ich erinnere mich noch gut an die bösen Reaktionen gegen Meret Oppenheim's Brunneninstallation, oder an die vielen geharnischten Reaktionen gegen das elegant geschwungene Glasdach beim Bahnhof. Der Berner hat meist Angst, Bestehendes zu verändern. Also Visionäre sind in meinen Augen dünn gesät.


Simon Pfister

13.03.2012, 16:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Erstaunlich, wie unterschiedlich der Berner Blätterwald auf politische Ideen reagiert je nachdem aus welchem Mund sie geäussert werden. Es gibt Leute fordern (GLP - verdichtetes Bauen) und es gibt Leute, die handeln. Der FDP einen Angriff gegen die Reitschule unterstellen ist fragwürdig. Ein gut geführter Kulturbetrieb sollte keine Angst vor neuen Nachbarn haben. Antworten


Jonas Bruellhardt

13.03.2012, 14:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Solarpanels verschandeln den Blick auf Bern für die Touristen, dann wird das mit dem Kratzer bis in den Himmel sowieso nichts.
Da hilft auch höher, weiter, schneller nichts. Der höchste Turm der Schweiz, was für eine Ehre..
Antworten


Stéphanie Penher

13.03.2012, 14:39 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Hochhäuser gehören durchaus zu einem Stadtbild, so auch zu Bern. Schade nur, dass die FDP bei diesem Vorschlag etwas anderes im Schilde führt als die Aufwertung der Schützenmatte: sie will damit die Reitschule verdrängen. Antworten


Jacqueline Gafner

13.03.2012, 15:01 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Sagt wer, das Grüne Bündnis?


Christian Wegmüller

13.03.2012, 13:50 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ich finde die Idee von einem Hochhaus auf der Schützenmatte genial! Viel Wohnraum am Hauptbahnhof in Bern macht absolut Sinn. Auch stört den Schattenwurf niemand, da es dort keine anderen Wohnungen gibt.
Zudem wird der Platz aufgewertet (was dringend notwändig ist, denn nur die Reithalle ist für die Zugspassagiere eine Zumutung!)
Antworten


Nicole Meier

13.03.2012, 13:45 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die Idee ist gar nicht so übel und auf dem Dach gibt es eine Beiz mit Terrasse. Das muss in einer lauen Sommernacht der Hammer sein dort sich auf zu halten. Antworten


Simon Bühler

13.03.2012, 13:58 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ich finde es schade, dass wir Berner alles, was über den Durchschnitt herausragt, kappen müssen. Man hat den Eindruck, dass für uns alles Visionäre und Aussergewöhnliche eine Gefahr bedeutet. Das Problem scheint so weit gediehen, dass sich Zeitungen in diffamierender Art über Vorschläge lustig machen können, welche sich von der Gewöhnlichkeit abheben. Oder eher unseren Rückstand beseitigen würden? Antworten


Bernhard Eicher

13.03.2012, 13:14 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Schade, dass visionäre Ideen von Beginn weg zerrissen und ins Lächerliche gezogen werden. Dem Autor, Christoph Lenz, sei versichert: Visionäre verändern die Gesellschaft, nicht Erbsenzähler. Antworten


Stefan Rüfenacht

15.03.2012, 23:57 Uhr
Melden

Herr Rettenmund, wenn Sie sich auf Ihre "früheren Arbeiten" beziehen, darf ich Sie fragen, welcher Tätigkeit Sie nachgehen? Und vorallem: welche Faktoren bewegen Sie zu diesen Erkenntnissen? Diese haben Sie noch immer nicht genannt...


Petter Rettenmund

15.03.2012, 18:47 Uhr
Melden

Das Problem ist nicht, dass Sie eine andere Meinung haben oder diese äussern, sondern dass Sie einen Studie zitieren, aber die Aussage der Studie komplett verdrehen. Das ist das Problem.
Und eine Meinung habe ich, keine Angst. Der Standort ist aufgrund meiner Erkenntnisse früherer Arbeiten hervorragend für ein Hochhaus.


Stefan Rüfenacht

15.03.2012, 15:48 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

und nach Studie gibt es auch noch viele andere Standorte wo, wie sie es sagen, "ein Hochhaus gut ist". Darunter meiner Meinung nach besser geeignete Situationen, als am Rande der hist. Altstadt. Und richtig: das ist meine Meinung. Dazu ist die Kommentarspalte immer noch da: zur Meinungsäusserung! Bilden sie sich doch auch eine, statt aus Schubladentiger zu zitieren ;)


Petter Rettenmund

13.03.2012, 23:08 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Feld B "Bollwerk" ist als "besonders geeignet" klassifiziert. Stellen Sie mich nicht als Lügner hin, das verbiete ich mir! Genau das sagt die Studie und es ist für jeden verifizierbar!
Ihre Argumentation ist frei von Objektivität!


Stefan Rüfenacht

13.03.2012, 15:35 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Nein das sagt die Hochhausstudie so sicher nicht. Diese sieht Möglichkeitsgebiete entlang von Erschliessungsachsen, wozu auch der Gürtel Insel - Güterbahnhof - Schütz zählt. Ich empfehle Ihnen einen Gang auf den Gurten und stellen Sie sich ein 180m Turm an dieser Stelle vor... Die Innenstadt braucht keinen solchen Landmark. Da gibt es bessere Orte: Wankdorf - Allmend, städtische Einfallachsen etc


Petter Rettenmund

13.03.2012, 14:18 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Rüfenacht. Man merkt, dass sie sich mit der Situation auseinandergesetzt haben. Darum läuft ja jetzt der Schindler-Award genau auf dieser Parzelle und auch die Hochhausstudie hat befunden, dass die Situation dort für ein Hochhaus gut ist.
Aber nein, zählen wir lieber Erbsen und verbieten den Zweitwohnungsbau. Hauptsache bünzlig und mittelmässig.


Stefan Rüfenacht

13.03.2012, 14:01 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ach Herr Eicher, an dieser Idee ist genau gar nichts visionär. Städtebaulich gibt es kaum einen ungeeigneteren Standort für ein Hochhaus als auf der Schütz. Im Grunde geht es doch wieder nur um das selbe, wie uns Herr Muster aufzeigt, immerhin etwas interessanter verpackt als von anderen Parteien.


Jacqueline Gafner

13.03.2012, 12:33 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wer hier wessen Vision abgekupfert hat, wäre allenfalls zu klären, dass für den "Bund" von vornherein klar ist, dass sie nur auf rot-grüner Erde gewachsen sein kann, versteht sich dagegen von selbst. Entscheidender ist doch, über die Idee als solche nachzudenken, die interessant ist und für einmal nicht dem bigotten Bescheidenheitsideal huldigt, das in Bern sonst zum vermeintlich guten Ton gehört. Antworten


Beat Muster

13.03.2012, 11:25 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Endlich weg mit dem Schandfleck. Freu mich auf sauberes Bern mit Glas und Beton Antworten


peter berger

13.03.2012, 10:57 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ist denn schon 1. April? Antworten


Hugo Rindlisbacher

13.03.2012, 10:54 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Nicht genug das wir ein Schaltjahr haben, nun wird auch noch der 1. April vorgezogen.... Antworten


Jan Saga

13.03.2012, 10:19 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Und schon wieder wird das Nachtleben von Bern bedroht... BRAVO Bern! ... -.- Antworten


Roman Sterchi

13.03.2012, 13:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Bauer: Auch ich treibe mich zu später Stunde gerne in Berns Gassen herum und heisse es keineswegs gut, dass es unseren Nachtlokalen zunehmend an den Kragen geht. Dennoch muss sich doch jetzt nicht gleich alles dem Nachtleben fügen. Denn erstens ist es nicht das Nachtleben, das unsere Stadt ausmacht und zweitens soll ja das Nachtleben unsere Stadt beleben und nicht jede neue Idee untergraben.


Petter Rettenmund

13.03.2012, 12:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Bauer: Quatsch. In den ersten Stockwerken wären wahrscheinlich sowieso Büros, oben hört man nichts mehr und ausserdem brauchts eh eine Schallschutzverglasung wegen den Zügen. Da ist nix mehr mit Lärm... Nur mal keine Panik schieben!


Fabian Bauer

13.03.2012, 11:42 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Sterchi
Lärmbeschwerden kennen Sie? Im Hotspot des Berner Nachtlebens Wohnungen zu bauen, ist bei geltendem Recht der Tod des Nachtlebens.


Roman Sterchi

13.03.2012, 11:15 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wieso wird damit das Nachtleben bedroht?


Nik Fischer

13.03.2012, 09:45 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Dann lieber die Reithalle räumen und die Markthalle darin platzieren. Antworten


Heinz Müller

13.03.2012, 09:42 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Sehr schön. Besonders der letzte Abschnitt :) Antworten


Sani Berger

13.03.2012, 09:48 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

So ein Seich! Die Damen und Herren Politiker kümmern sich besser um die wichtigen Probleme! Da will sich jemand doch nur ein Denkmal setzten. Was könnte den Herrn Papa mit dem Hockeystadion noch übertrumpfen? Besser die Reithalle in die neue Markthalle umwandeln! Antworten



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