Bern
Stadt und Clubs gemeinsam gegen Littering
Aktualisiert am 25.04.2012 2 Kommentare
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- Clubs in der Aarbergergasse bekennen sich zu mehr Sicherheit
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- Gemeinderat gegen Schliessung von Clubs
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Die Folgen des Berner Nachtlebens seien in der Aarbergergasse nach jeder Partynacht sichtbar, schreibt die Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün in einer Mitteilung. Die Abfälle türmten sich, die Strassenreinigung müsse immer wieder Flaschen, Dosen, und Take-Away-Verpackungen entsorgen.
Um dem beizukommen, stellt die Stadt nun sechs «auffällig markierte» Abfallcontainer zur Verfügung. Die Club-Betreiber werden sich um die Container kümmern und die Nachtschwärmer auf ihr Litteringverhalten aufmerksam machen.
Mehraufwand und Beeinträchtigung des Sicherheitsempfindens
Das Projekt soll überwacht und ausgewertet werden, Ende Oktober dann über das weitere Vorgehen entschieden. Die Container-Aktion ist eine Ergänzung des Security-Konzepts, das im letzten Jahr von der Kantonspolizei, dem Regierungsstatthalteramt und der Stadtbehörde initiiert wurde.
Littering bedeute Reinigungs-Mehraufwand auf Kosten der Steuerzahler und Beeinträchtigung des allgemeinen Sicherheitsempfindens, begründet die Stadt den Versuch. (rym/pd)
Erstellt: 25.04.2012, 10:25 Uhr
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2 Kommentare
ACHTUNG: Verbotsneurotiker, Schiltbürger und Tüpflischeisser erneut im Anmarsch. Hört doch endlich auf mit dem Unsinn und macht das wie überall sonst auch. Wenn die Clubs schliessen soll eine Reinigungsfirma alles sauber machen und die Kosten werden von den Betreibern sowie ein Anteil von der Stadt beglichen. Nid lang fackle u vor auem nid liire giele u modis ... ! Antworten
Bin mit B.Müller einig,es gelte doch das "Verursacherprinzip" - wo ist das Problem? Mann/Frau muss es nur lösen wollen,hier ist das Problem.
Interessant, wie die öffentliche Hand ein Problem der Erziehung überehmen muss/sollte - egal welchen Alters. Wundert sich da noch jemand über höhere Steuern + Preise?
Hurra, es lebe weiterhin der uneingeschränkte Induvidualismus - weit haben wir es gebracht.
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