Bern
Polizeieinsatz an Anti-Wef-Demo soll untersucht werden
Aktualisiert am 11.04.2012 7 Kommentare
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Die Menschenrechtsorganisation Augenauf Bern will, dass die Polizeiaktion anlässlich der Anti-WEF-Kundgebung vom vergangenen Januar in Bern untersucht wird. Die Organisation hat deshalb beim Kanton eine Aufsichtsbeschwerde eingereicht.
Augenauf kritisiert, die «Einkesselung und Verhaftung zahlreicher Demonstrantinnen und Demonstranten wie auch deren Behandlung in den Festhalte- und Warteräumen wirft erhebliche Fragen auf». Zahlreiche Personen seien präventiv und auf blossen Verdacht hin festgenommen worden.
Dieses Vorgehen stellt für Augenauf eine nicht zulässige Einschränkung der Versammlungsfreiheit dar, wie die Gruppe in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt.
(bs/sda)
Erstellt: 11.04.2012, 18:44 Uhr
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7 Kommentare
Ich frage mich immer, wo Menschenrechtsorganisation Augenauf ist, wenn an solchen unbewilligten Demonstrationen Steine, Flaschen und Molotowcocktail auf die Polizisten geworfen werden. Für diese Organisation sind wohl Polizisten keine Menschen mit Rechten. Im übrigen ist diese Organisation wohl nichts anderes, als eine politische Abteilung der Antifa. Antworten
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