Bern
Burgerspital wird «Generationenhaus»
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Die Burgergemeinde Bern spricht von einem «Generationenhaus», das sie im Herbst 2014 eröffnen will.
Das Generationenhaus werde Menschen jeden Alters offen stehen, die Rat suchen oder den sozialen und kulturellen Austausch pflegen möchten, teilte die Burgergemeinde Bern am Dienstag mit. Die Burgergemeinde bezeichnet das Generationenhaus als schweizweite Pioniertat.
Verschiedene Organisationen wollen sich ab Herbst 2014 im Generationenhaus einmieten: Das Amt für Jugend und Kinderförderung der Stadt Bern, die kantonale Mütter- und Väterberatung, Pro Senectute Region Bern, Benevol, die Alzheimervereinigung und das Schweizerische Rote Kreuz.
Das Restaurant im renovierten Burgerspital will die Burgergemeinde im Jahr 2015 eröffnen.
Mit einem Spittelfest am 7. und 8. September verabschiedet sich die Burgergemeinde Bern vom Burgerspital in der heutigen Form. Die künftigen Mieter des Generationenhauses sowie die burgerlichen Einrichtungen und Verwaltungsabteilungen stellen sich am Fest vor und gewähren einen ersten Einblick in die spätere Nutzung des Gebäudes.
Die Burgergemeinde Bern hatte 2009 109 Millionen Franken für den Umbau des Burgerspitals am Bahnhofplatz und des Burgerheims auf dem Berner Viererfeld bewilligt. Die beiden Institutionen sollen fusioniert werden. Durch die Fusion werden Räumlichkeiten frei, die nun eben zum «Generationenhaus» werden.
(dam/sda)
Erstellt: 27.03.2012, 10:58 Uhr
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