Zukunft mit Professor Strik «keine Option»
Aktualisiert am 28.04.2012 24 Kommentare
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Nach «all den Jahren der Auseinandersetzungen» sei «nur ein Neuanfang zukunftsträchtig» – und eine weitere Zusammenarbeit mit Professor Werner K. Strik «keine Option»: Das hat die Geschäftsleitung den rund 1300 UPD-Mitarbeitenden diese Woche in einem Brief mitgeteilt.
Die Berner Universitätsleitung habe «in dieser Angelegenheit» noch keinen Entscheid gefällt, steht im Brief. Und über die Gründe für die «Anträge betreffend die weitere Zusammenarbeit mit Prof. Strik» dürfe aus Persönlichkeitsschutzgründen «leider nicht informiert werden».
«Für alle unbefriedigend»
Dies sei für alle unbefriedigend: «Nicht zuletzt, weil die Konflikte um und mit Prof. Strik bereits seit mehreren Jahren andauern und den Betrieb der UPD erheblich belasten.»
Die Geschäftsleitungsmitglieder Regula Mader, Prof. Wilhelm Felder, Prof. Urs P. Mosimann, Christoph Abderhalden, Christine Jann Schneider und Nicoletta della Valle danken den Mitarbeitenden dafür, dass sie ihren Versorgungsauftrag «trotz dieser schwierigen Situation im Interesse der Patientinnen und Patienten weiterhin professionell wahrnehmen». (wd/Der Bund)
Erstellt: 28.04.2012, 16:36 Uhr
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24 Kommentare
Haben sich die Geschäftsleitungsmitglieder und insbesondere Frau Mader schon mal gefragt, wer eigentlich mit ihnen noch zusammenarbeiten will? Wer den Direktor aus intransparenten Gründen freistellt, ihn öffentlich diffamiert, kritische Mitarbeiter verhöhnt und dennoch Loyalität zum Betrieb einfordert, steht bald alleine da. Mir tun die Patientinnen und Patienten leid. Antworten
Eine Zukunft in Bern OHNE Prof. Strik ist für viele Mitarbeiter in der UPD keine Option. Wieviele Pfleger und Ärzte haben den inzwischen schon gekündigt Frau Mader? Und wieviele Folgen noch? Und wer stellt den dann die Versorgung der Patienten sicher? Sie? Eine Zukunft der UPD ohne Frau Mader ist die einzige Option! Antworten
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