Bern
Diskussion
Waldbesitzer wollen Waldnutzer zur Kasse bitten
Die Berner Waldbesitzer schaffen einen «Fonds für die Inwertsetzung von Erholungsleistungen». Der Fonds hat zum Ziel, von der Allgemeinheit eine Abgeltung für die Pflege des Waldes zu erhalten. Mehr...
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5 Kommentare
Nicht mehr als gerecht, wenn man sieht wieviele schäden Velofahrer machen, die einfach im Wald rumbolzen, natürlich neben den Wegen. Fahrverbote sollten mit Baulichen massnahmen durchgestezt werden. Der Wald gehört dem Eigentümer, die Allgemeinheit benutzt ihn einfach ohne Rücksicht auf Flora und Fauna. Antworten
Schon wieder so ein SVP-Klientel-Pfründchen, das geöffnet werden soll. Inwiefern ein Waldbesitzer etwas leistet, damit die Leute Pilzlen, Radfahren oder Reiten können ist mir ein Rätsel. Und Waldbesitzer haben ja den Erlös der Holzwirtschaft. Professionell und rationell betrieben wirft das immer noch etwas ab. Leistung statt Subvention, meine ich da nur. Antworten
Eigentum bedeutet das Tragen von Nutzen, Risiko und Schaden. Wieso soll die Gleichung ausgerechnet bei Waldbesitzern Nutzen = Privat, Schaden = Steuerzahler lauten?
Und wenn an meinem Eigentum Schaden verursacht wird, so kann ich den Verursacher zur Verantwortung ziehen. Ich kann mich gegen Schaden versichern, Ich kann ihn selber tragen. Aber immer "Ich", und nicht der Steuerzahler.
Elaborate wie das von A.Heuer sind auf demselben Niveau wie die meisten unreflektierten Äusserungen der SVP Hardleiner. Sie zeugen in erster Linie von Unwissen in der Sache und Ignoranz.
Herr Heuer ich kenne einen Waldbesitzer der tritt ihnen gerne seinen Wald ab. Da können sie dann rumbolzen, verwüsten, alle Pilze sammeln und Millionär werden. Bei einer normalen Waldbenutzung wäre ich auch dagegen. Aber so wie der Wald heute überbenutzt wird, dafür. Velofahrer/Pferdehalter gründet einen "Waldinstandstellungsverein" und geht dann eure "Pisten" selbst wieder in Ordnung stellen.
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