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Diskussion

Droht Bern ein Absturz wie in den 90er-Jahren?

Wie soll der Kanton Bern erstarken? Bereits vor über zwanzig Jahren versuchte es der damalige Finanzdirektor Ueli Augsburger mit der Senkung von Unternehmenssteuern. Gut herausgekommen ist das nicht. Mehr...

Von Dölf Barben.

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6 Kommentare

heinz bolliger

03.11.2012, 21:55 Uhr
Melden 3 Empfehlung 3

Warum nicht - die SVP könnte in ihrem Büro in der Länggasse einen Räume zur Verfügung stellen, wo, wie es die katholischen Innerschweizer-Kantone vorbildlich tun, Briefkasten-Firmen eingerichtet werden können. Die Steueransätze für Holding usw. stark senken, dann wechseln Firmen wie Xstrata, Glencore usw. nach Bern und plötzlich muss Bern über den Lastenausgleich Geld in die Innerschweiz bezahlen! Antworten


Therese Pahud

02.11.2012, 17:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung 15

Jawohl Unternehmenssteuern runter, die Arbeitsplätze bleiben erhalten, und den Arbeitnehmern und den Firmen gehts gut. Ansonsten weichen sie in andere Kantone aus, d.h. keine Steuern, keine Arbeitsplätze mehr, so sieht die Realität aus, kapiert? Antworten


David Kocher

02.11.2012, 16:03 Uhr
Melden 7 Empfehlung 14

Von wegen man weiss nicht wo man noch sparen könnte. Aber Hauptsache man blättert jährlich 3.5 Milliarden für Beamtenlöhne hin! Es bringt doch nichts wenn man die Lohnerhöhungen streicht. Man muss Stellen abbauen! Antworten


Alfred Siffert

02.11.2012, 16:56 Uhr
Melden 17 Empfehlung 7

Herr Kocher: wollen Sie den wie im Mittelalter leben? Unser Staat ist doch zu 97% top! Lebensmittelkontrolle, Polizei, Schulen, Pilzkontrolle, Wasserkontrolle, Feuerwehr, Spitäler, Stadtgärnter. Alles kaputt sparen? Klar, das Militär kann man zu 90% abbauen, vielleicht ein Theater zu machen, aber das war's dann. Ich zahle gern meine fairen 12'000 Steuern/Jahr für diese tollen Staat Schweiz!


H. Sigrist

02.11.2012, 15:26 Uhr
Melden 29 Empfehlung 3

Ab sofort dürfen Politiker nur noch Sparmassnahmen oder Steuersenkungen fordern, wenn sie gleichzeitig auch sagen welche Leistungen damit abgebaut werden! Alles andere sind faule (Bauern-)Trickli. Antworten


Lea Meyer

02.11.2012, 14:58 Uhr
Melden 25 Empfehlung 10

Jaja, wie immer bei den Bürgerlichen: Steuern erst einmal runter, überlegen wo dann abgebaut wird das sollen die Anderen. Klar, welcher Politiker will sich schon auf "die Diskussion einlassen" bei welchen seiner Wählern er Leistungen abbauen will. Bürgerliche Politik halt, gerade mal bis zum eigenen Portemonnaie denken - wenns gut geht noch bis zum Portemonnaie seiner Stammwählerschaft. Antworten



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