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10 Kommentare

Rolf Helbling

14.05.2014, 15:54 Uhr

Die Daten kommen schon noch ans Tageslicht - aber natürlich erst NACH der Abstimmung.
Wäre das hier ein Fussballspiel wäre längst die ganze Mannschaft wegen Zeitspiels vom Platz geschickt worden. Aber es geht ja hier nur um ein AKW. Und der Schiedsrichter ist auch nicht wirklich unparteiisch.

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Alfred Siffert

14.05.2014, 13:18 Uhr

Und genau darum sind BKW, Blocher, Banken etc. gegen die EU und ihre fremden Richter. Die EU würde mit ihren RIchtern nicht lange fackeln und der BKW zeigen, wo Bartl der Most hohlt. Aber hier geht man mit Ueli dem RIchter auf den Golfplatz + regelt das, der Sohn von Ueli bekommt einen Job bei der BKW, die Frau von Ueli von den Parteikollegen nen Job beim Bund...und alles bleibt wie es ist: CH pur

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urs berger

14.05.2014, 09:34 Uhr

es wäre äusserst dringend, die Beteiligung des Kantons zu verkaufen. Die Regierungsräte haben offenbar im Verwaltungsrat alles andere als die Interessen der Bevölkerung im Kopf oder sind zu feige, sich für die Bevölkerung einzusetzen. Ich wage gar nicht dran zu denken, wie Frau Egger in anderen Gremien 'arbeitet'. Ich gehe davon aus, dass Hartmut Geldmacher das einzige VR-Mitglied mit Stimmrecht..

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Alfred Siffert

14.05.2014, 15:35 Uhr

Frau Egger sucht ja seit Urzeiten einen Kadermitarbeiter, der ihr die Eignerstrategien vorkäut. Aber sie kann sich nicht entscheiden bzw. zieht das als PDG alleine durch. Und: ja nicht Beteiligung verkaufen, sonst kann die Schadensersatzklage nicht abgewehrt werden, wenn AKW abgestellt.

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Lucien Michel

14.05.2014, 09:17 Uhr

Tja, wenn wir nur nicht diese dumme demokratische Tradition hätten, wo jeder meint sich einmischen zu dürfen oder gar amtliche Berichte einfach so einsehen zu können. Da haben es die japanischen Behörden und AKW-Betreiber doch besser, dort werden nicht unnötig Daten an die Öffentlichkeit gezerrt und die Hauptaufgabe der Behörden ist das Volch nicht zu beunruhigen und den Unternehmer zu schützen.

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Toni Diwan

14.05.2014, 08:50 Uhr

Frage: Darf ich bei meinem Auto die Abgase auch selbst messen und bei der nächsten Abgasprüfung einfach einen Mittelwert über den ganzen Tag (inkl. Standzeit) angeben?

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urs berger

14.05.2014, 09:48 Uhr

zusätzlich sollten Sie, falls Sie die Ergebnisse der Messungen fürchten, vor Gericht gehen und behaupten, dass die Kosten der Messung nicht von Ihnen getragen werden müssen, sondern vom Steuerzahler.

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Monique Saulnier

14.05.2014, 08:44 Uhr

Weiss auf jeden Fall, wie ich am 18. Mai stimme! Nehme an, dass das noch andern so geht.
Einmal mehr diskreditieren sich AKW, BKW, ENSI usw. selbst. Daten freiwillig der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen? Für wie dumm werden wir eigentlich verkauft? Langsam nervt 's nur noch.

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P. Gerber

14.05.2014, 08:33 Uhr

Ein etwas ausführlicher Artikel zu diesem Sachverhalt und der Methode ENSI/BKW ist übrigens in der WOZ vom 01.05.2014 erschienen. Der Artikel ist online verfügbar, suchen nach "Die radioaktive Abluftfahne von Mühleberg".

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Peter Wäckerle

14.05.2014, 08:09 Uhr

Ein weiteres Beispiel für die Arroganz der AKW-Betreiber.
Für den Schrottreaktor von Mühleberg lässt das nur eines zu, um Schlimmeres zu verhüten: Abschalten. Sofort.

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