Bern

Besucher nehmen Festgelände in Beschlag

Aktualisiert am 30.08.2013

In Burgdorf hat das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest begonnen. Ab dem späten Vormittag nahmen die Besucher das Festgelände in Beschlag.

1/15 Prächtige Bilder aus dem Emmental gab es zum Auftakt des Eidgenössischen zu bewundern.
Bild: Franziska Scheidegger

   

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Es ist Schwingfest, und der Kanton Bern steht Kopf. Ist das auch für die Berner so? DerBund.ch/Newsnet hat bei prominenten Vertreterinnen und Vertretern nachgefragt.

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Auf dem rund 90 Hektar grossen Gelände ist in den letzten Wochen eine richtige Zeltstadt entstanden mit Festhütten, Verpflegungsständen und allem was zu einem solchen Grossanlass gehört. Eine Viertelmillion Besucher erwarten die Organisatoren bis am Sonntagabend zum grössten Sportfest der Schweiz.

Damit diese Menschenmassen überhaupt verpflegt werden können, braucht es tonnenweise Esswaren und Getränke. Dies alles auf den Festplatz zu schaffen, erfordert eine grosse logistische Leistung.Derzeit seien rund eine Million Flaschen Bier, Most, Mineralwasser, Softdrinks und Wein auf dem Areal «gebunkert», weiss Claude Blatter, Projektmanager beim Getränkekonzern Feldschlösschen.

Der Nachschub wird gemäss Blatter nachts von 18 Lastwagen angeliefert. Zum Verteilen und Einräumen der Getränke auf dem Festplatz bleiben nur etwa zwei Stunden Zeit frühmorgens zwischen drei und fünf Uhr.

Offizieller Startschuss am Nachmittag

In der über 50'000 Personen fassenden Arena werden Kolporteure Getränke verkaufen. Rund um die Arena sind Kühleinheiten platziert, wo sie Nachschub fassen können. Rund 4600 Hektoliter Bier, Most, Wein, Mineralwasser und Softdrinks werden die Zuschauer bis am Sonntag getrunken haben, so die Schätzung von Feldschlösschen-Chef Thomas Amstutz.

Nach der Inbetriebnahme des Festgeländes fällt am Nachmittag der offizielle Startschuss des Festes mit der Fahnenübergabe an die Burgdorfer Organisatoren. Am Nachmittag steht ein grosser Umzug auf dem Programm. Sportlich geht es bei den Hornussern los. Die Schwinger und Steinstösser treten erst ab Samstag in Aktion.

Heissluftballon in Arena notgelandet

Noch vor der Geländeeröffnung kam es zu einem Zwischenfall: Ein Heissluftballon musste in der Schwingfest-Arena notlanden. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Der Ballon sei gegen 8.50 Uhr über das Festgelände geflogen, bestätigte Polizeisprecher Andreas Hofmann eine Meldung des SRF-Regionaljournals Bern Freiburg Wallis auf Anfrage. Dabei habe das Gefährt das Kabel einer sogenannten Spydercam touchiert. Diese Art Kamera wird benutzt, um von oben Bilder aus dem Arenainneren zu machen.

Der mit zwei Personen besetzte Ballon habe daraufhin in der Arena landen können. Der Ballon hat laut Hofmann sanft aufgesetzt. Warum der Heissluftballon das Kabel berührte, sei noch nicht geklärt. Die Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle SUST führe die nötigen Abklärungen durch. Es handelte sich laut Hofmann um einen privaten Ballon, der in keinem Zusammenhang mit dem «Eidgenössischen» stand.

Die Tweets zum Eidgenössischen:

(bs/sda)

Erstellt: 30.08.2013, 13:26 Uhr

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