Das virtuelle Wahlbistro ist wieder offen
Das Wahlobistro ist eine unabhängige, nicht gewinnorientierte Plattform, welche Kandidierende und Wählende einander näher bringen will.
Früher hätten Politiker und politisch Interessierte in der Beiz zusammen diskutiert. Diese Zeit sei vorbei, schreibt Initiant Mark Balsiger in einer Mitteilung vom Montag. Erstmals eröffnete er das Wahlbistro für die bernischen Gemeindewahlen 2008.
Die Diskussionen von A wie Atomenergie bis Z wie Zivildienst werden moderiert, was eine höhere Qualität garantieren soll als auf Foren und Blogs. Auch kann man nur mit vollem Namen an den Diskussionen teilnehmen. Für die Debatten haben sich bisher 210 Personen registieren lassen. (sis/sda)
Erstellt: 08.02.2010, 15:57 Uhr
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