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«Ohne den Einsatz unserer Ärzte wären viele Menschen gestorben»

Von Rudolf Burger. Aktualisiert am 22.02.2010

Die Schweizer Hilfe nach dem katastrophalen Erdbeben in Haiti habe gut funktioniert, sagt Toni Frisch, stellvertretender Direktor des DEZA.

(Valérie Chételat)

(Valérie Chételat)

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Toni Frisch

Toni Frisch, Jahrgang 1946, bildete sich am Technikum Burgdorf zum Bauingenieur aus. Von 1972 bis 1979 arbeitete er in einem Ingenieurbüro. 1977 leistete er nach einem Erdbeben in Guatemala seinen ersten Einsatz im Katastrophenhilfskorps (SKH). 1980 trat er ins Departement für auswärtige Angelegenheiten ein, und bis 1987 war Frisch Einsatzkoordinator des SKH. 1987 wurde er stellvertretender Leiter des Bereichs Humanitäre Hilfe und SKH und 2001 Vizedirektor in der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und Chef des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe. 2008 folgte die Ernennung zum Botschafter und stellvertretenden Direktor des DEZA. Von 1998 bis 2003 war er Präsident der SVP Köniz, seit der Parteispaltung gehört er zur BDP. Toni Frisch ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er wohnt in Törishaus. (bur)

Herr Frisch, wo steht die Schweizer Hilfe für Haiti rund sechs Wochen nach dem Erdbeben?

Die Hilfe entwickelt sich ¬gemäss den Prioritäten, wie wir sie zwei Tage nach dem Beben gesetzt haben. Eine der riesigen Herausforderungen war es, Ordnung ins anfängliche Chaos zu bringen. Die Lage in Haiti war sehr speziell: Die Infrastruktur war absolut unzulänglich. In den ersten Tagen war die Kommunikation unterbrochen und danach massiv erschwert.

Sie haben in einem Interview erklärt, sie seien «erpicht darauf, schnell etwas für den Wiederaufbau zu tun und etwas Bleibendes zu leisten». Gelingt das?

Ja. Die Not- und Überlebenshilfe dauert noch ein paar Monate. Unsere Aktivitäten im Bereich Medizin, die wir stark forciert haben, werden im März von ¬anderen, auch von Haitianern, übernommen. In den Bereichen Trinkwasser und Unterbringung von Obdachlosen arbeiten wir weiter.

Da geht es darum, vor der Regenzeit Unterkünfte anbieten zu können. In Zelten?

Wir wollen möglichst wenig Leute in Zelten unterbringen, sondern stellen andere Materialien zur Verfügung. Wir haben aus der Schweiz 170 Tonnen Hilfsgüter geschickt, darunter zum Beispiel 4 mal 5 Meter grosse Zeltblachen. Die sind in vielen Fällen besser als Zelte, denn damit können die Leute aus den Trümmern ihrer Häuser etwas bauen. Gleichzeitig werden die Leute so zur Mitarbeit einbezogen. Weiter haben wir in Santo Domingo Baumaterial beschafft, Dachlatten, Pfosten und 25 000 je etwa zwei Quadratmeter grosse Wellbleche. Dieses Material verteilen wir jetzt. Damit werden die Leute selber etwas «basteln».

Sie beziehen die Einheimischen also ein, Sie schauen nicht einfach der Arbeit der internationalen Helfer zu?

Nein, das wäre grundfalsch. Die Einheimischen kommen am besten über ihr Trauma hinweg, wenn sie für sich selber sorgen können.

Sind die Unterkünfte, die mit Schweizer Hilfe gebaut werden, erdbebensicher?

Da kann nichts passieren. Das Provisorische, Temporäre bleibt stehen, weil es leicht ist. Eine Wellblechunterkunft kann man auch 20 Jahre lang brauchen. Probleme könnte es höchstens mit den Zyklonen geben, die Haiti ist immer wieder heimsuchen. Aber auch gut gebaute Häuser Zyklonen können nicht standhalten.

Sie haben angekündigt, dass sich die Schweiz speziell um die Wasserversorgung kümmern werde. Geschieht das?

Ja. Bei der Trinkwasserverteilung arbeiten wir mit einem Schweizer Unternehmer zusammen, den wir schon vorher kannten. Er hat vor dem Erdbeben Wasser aufbereitet und an 240 Stellen in der Hauptstadt Wasser verteilt. Jetzt helfen wir ihm dabei, die zerstörten Standorte wieder in Betrieb zu nehmen. Dazu haben wir aus der Schweiz Wassertanks mit 4000 oder 10 000 Liter Inhalt eingeflogen. Heute werden damit etwa 25 000 Menschen mit diesem Trinkwasser versorgt. Dieses Projekt wird in den nächsten paar Monaten weitergeführt.

Wird das Wasser verkauft?

Wasser kaufen ist in Haiti gang und gäbe. Wir haben uns aber gesagt, es kann nicht sein, dass die Ärmsten, die alles verloren haben, jetzt auch noch das Wasser kaufen müssen. Wir bezahlen diesem Unternehmer also das Wasser.

Auf Jahre hinaus?

Nein, noch für sechs Wochen. Danach nehmen wir eine neue Beurteilung vor. Wir wollen nicht nur Geschenke machen, sondern uns an den Bedürfnissen orientieren.

Was geschieht mit den etwa 2000 Menschen, die im Park vor der Schweizer Botschaft campieren?

Auch sie versorgen wir mit Wasser. Ausserdem haben wir eine genaue Erhebung veranlasst, um herauszufinden, woher diese Leute kommen. Etwa ein Viertel von ihnen hat irgendwo ein Haus, getraut sich aber noch nicht zurückzugehen. Ein Teil hat Verwandte auf dem Land, es fehlt ihnen aber an Geld, um dorthin zu kommen.

Und dieses Geld stellen Sie zur Verfügung?

Ja. Wir haben ein Cash-Programm. Wir geben Geld ab, damit sich diese Leute selber Material beschaffen und etwas bauen können. In Zusammenarbeit mit Schweizer Hilfswerken versuc hen wir, für die Leute im Park Lösungen zu finden.

Müssen die Leute für dieses Geld etwas leisten?

Sie müssen die Arbeit selber erledigen. Wir wollen auch Menschen ausserhalb der Erdbebengebiete eine Miete bezahlen, damit Obdachlose aufs Land gehen und dort vorübergehend wohnen. So bleibt der Mann vielleicht in der Stadt, die Frau mit den Kindern auf dem Land bei einer Familie, die wir unterstützen. Das kostet in Haiti, wo viele pro Kopf und Tag einen Dollar verdienen, fast nichts.

Was unternehmen Sie in Sachen medizinische Versorgung?

Das Hauptengagement liegt beim medizinischen Team im Unispital, aber in Petit-Goâve, einer Stadt mit etwa 35 000 Einwohnern, sanieren wir ein fast ganz zerstörtes Spital. Wir haben Grossraumzelte geliefert, in denen die Patienten betreut werden. Innert eines Jahres werden wir das neue Spital samt der nötigen Ausrüstung übergeben. Das kostet ungefähr eine Million. Damit wollen wir zeigen, dass wir auch ausserhalb der Hauptstadt, nicht nur dort, wo die Kameras sind, aktiv sind. Das hilft auch gegen die Landflucht. Wenn es medizinische Versorgung, Schulen und Arbeitsplätze gibt, bleiben die Menschen.

Was für einen Zeithorizont haben Sie für Ihren Einsatz in Haiti?

Unser Vorteil ist es, dass wir nicht nur kurzfristige Hilfe anbieten, sondern auch in den Hauptproblembereichen Haitis arbeiten können. Unsere Ärzte haben mehr Menschenleben gerettet als sämtliche internationale Rettungsteams in Search-and-Rescue-Aktionen Menschen aus den Trümmern gerettet haben.

Das heisst: Mit sehr grossem Aufwand hat man eigentlich nur wenige Menschen aus den Trümmern retten können.

Genau. Unser Ziel war es, möglichst viele Leben zu retten und möglichst viel Leiden zu lindern. Das hat funktioniert. Wir haben Schwerstverletzte versorgen können, die auch nach acht Tagen noch keinen Doktor gesehen hatten. Ohne den Einsatz unserer Ärzte wären in den ersten Tagen viele Menschen gestorben. Unser Team hat sich auf die Mutter-Kind-Betreuung konzentriert. Es gab rund 100 Geburten, ein Drittel davon teilweise wohl auch durch Stress bedingte Kaiserschnitte.

Die Sicherheitslage sei kritisch, hiess es immer wieder. War je ein Mitglied des Schweizer Teams Gefahren ausgesetzt?

Wir haben uns nie bedroht gefühlt. Ich bin auch nie angepöbelt worden, es wurde nicht einmal gebettelt. Wir hatten unbewaffnete Sicherheitsberater im Team, wussten aber schon vorher, dass man sich in der Nacht nicht bewegen darf. Unsere Transporte haben wir bei Tag gemacht.

Sie wurden von Politikern kritisiert, weil die Rettungskette nicht eingesetzt worden war.

Ich habe das vor der Aussenpolitischen Kommission klarstellen können. Da ging es um ein Missverständnis: Manche haben geglaubt, wenn die Rettungskette nicht eingesetzt werde, passiere gar nichts. Das ist völlig falsch, Haiti war die grösste je gestartete Soforthilfeaktion, grösser als jene nach dem Tsunami. Wir hatten vorübergehend fast 60 Leute im Einsatz. Die Rückmeldungen waren überaus positiv. Eines muss man sehen: Zwei Drittel der 67 internationalen Rettungsteams haben niemanden retten können. Über 90 Prozent der Überlebenden wurden von Einheimischen gerettet.

Bleibt der Vorwurf, Sie hätten zu wenig rasch reagiert.

Auch das ist falsch. Elf Stunden nach dem Erdbeben waren die ersten Schweizer Helfer schon unterwegs.

Dann hat sich diese Kritik erledigt?

Absolut. Ich bin überzeugt, dass unsere Hilfe funktioniert hat.

Kritik kommt auch aus einer andern Ecke: Sie besagt, in Haiti werde sich auch nach dieser Katastrophe nichts ändern. Die internationalen Hilfsorganisationen würden bleiben und die Regierung weiterhin untätig sein. Haiti gilt ja als «gescheiterter Staat».

Das ist so, Haiti hat schwache Strukturen, es ist ein Land, das alles benötigt. Deswegen hatten wir ja auch schon vor dem Erdbeben ein Büro auf Haiti und haben insbesondere mit dem Welternährungsprogramm in der humanitären Hilfe zusammengearbeitet.

Schweizer Hilfe steht immer unter dem Vorzeichen: Hilfe zur Selbsthilfe. Ist das in Haiti möglich – oder ist es ein hoffnungsloser Fall, auf Jahrzehnte hinaus auf Hilfe angewiesen, ohne dass sich etwas verändert?

Beides. Zum einen braucht es auf Jahrzehnte hinaus Unterstützung. Anderseits glaube ich nicht, dass die Lage hoffnungslos ist, das würde uns ja total demotivieren. Nötig sind gezielte Programme. Wenn wir, zusammen mit Helvetas, in der Wasserversorgung etwas erreichen, ist das enorm wichtig. Weiter braucht es Arbeitsplätze.

Heisst das: Es braucht die Zusammenarbeit mit privaten Investoren?

Das wäre elegant, aber ob es diese Investoren gibt, ist eine andere Frage. Man muss bescheiden anfangen, im Landwirtschaftsbereich. Haiti ist von einer starken Erosion betroffen, wo aber Landwirtschaft möglich ist, muss man versuchen, die Subsistenzwirtschaft zu stärken. Gleichzeitig braucht es auch eine Bodenreform.

Ein Privater wird nicht investieren, weil es keine Rechtssicherheit gibt.

Auch das spielt eine Rolle. Ich finde toll, was der Schweizer Unternehmer macht, der in die Wasserversorgung investiert hat. Er hat damit vor ein paar Jahren begonnen, weil er sah, dass eine staatliche Versorgung praktisch nicht existierte. Meine grösste Sorge ist aber, und das habe ich von Anfang an gesagt, dass man schon in ein paar Wochen nicht mehr von Haiti reden wird. Im Mai oder Juni gibt es eine internationale Konferenz, und da werden mehrere Milliarden versprochen werden, aber schon vor dem Juni könnte eine nächste Katastrophe das Interesse woanders hin lenken.

Man redet vielleicht nicht mehr von Haiti, aber seit Jahrzehnten sind dort x Hilfsorganisationen tätig, auch aus der Schweiz, und doch hat es keine Fortschritte gegeben.

Es ist schon schwierig, den Niedergang aufzuhalten. Aber vielleicht genügen für ein Land, das so am Boden ist, gesamthaft gesehen die eingesetzten Mittel einfach nicht. Es fehlt an allem, Ausbildung, Schulen, Arbeitsplätzen.

Selbstverantwortung sei in Haiti ein Fremdwort, hat die NZZ in einem Artikel geschrieben. Haben Sie das auch so erlebt?

Das wird häufig gesagt und wurde auch in dieser Woche an einem Treffen von Schweizer Hilfswerken thematisiert, die in Haiti tätig sind. Haiti sei eigentlich gar kein Staat, sondern ein Zusammenschluss verschiedener Clans, jeder denke nur für seine Familie oder seinen Clan.

Die USA sind viel kritisiert worden, aber: Wäre es nicht das Beste für Haiti, wenn es ein amerikanisches Protektorat würde?

Das ist eine politische Frage, die ich nicht beantworten kann. Natürlich hat die Anwesenheit der Amerikaner zu einer Stabilisierung geführt. Die erwarteten Tumulte hat es nicht gegeben, abgesehen von einzelnen Plünderungen, für die ich angesichts des Elends sogar ein gewisses Verständnis habe. Jetzt bauen die Amerikaner ihre Präsenz aber wieder ab, die Sicherheit, die sie in gewissen Gebieten gewährleistet haben, ist nicht mehr verfügbar. Wahrscheinlich müssten auch Uno und EU eine zentrale Rolle spielen.

Ist das Land vielleicht auch so arm und unselbstständig, weil zu viel Entwicklungshilfe geleistet worden ist, Hilfe, die die Eigen initiative erstickt hat?

In gewissen Fällen sind sicher Fehler gemacht worden. Aber die Bedürfnisse sind gesamthaft so gross, dass es einen riesigen Nachholbedarf gibt. Entscheidend ist aber in der Tat Hilfe zur Selbsthilfe. Hilfe, die zu neuen Abhängigkeiten führt, oder Hilfe in der Form von Almosen statt echter Partnerschaft, ist schlecht. Wir haben die Leute schon in der ersten Nothilfephase einbezogen. Eines muss man auch sagen: Die Leute sind es gewohnt, mit Katastrophen umzugehen. Die Haltung und Würde der Menschen nach der Katastrophe waren bewundernswert. Davon könnten wir viel lernen.

Die Leute glauben trotz allem an eine Zukunft?

Ja, man staunt, wie schnell sich die Menschen neu organisieren. Auf dem Platz vor der Schweizer Botschaft hat sofort einer ein Wägelchen organisiert und Bananen und Coca Cola verkauft. Ich glaube, die Leute werden irgendwie einen Weg finden.

Nachhaltige Hilfe würde ja auch bedeuten, dass bei einer nächsten Katastrophe eine handlungsfähige Regierung da wäre, inklusive Zivilschutz und Feuerwehr.

Das stimmt. Wir haben mit der Uno zusammen auch schon diskutiert, ob es möglich wäre, in Haiti Strukturen zur Katastrophenbewältigung aufzubauen.

Die Grundfrage bleibt: Kann man einem gescheiterten Staat überhaupt helfen?

Es ist ganz, ganz schwierig, Sie legen den Finger auf den wunden Punkt. Wir überlegen uns jetzt bei der DEZA, wie wir Haiti in Zukunft unterstützen werden. Wir von der humanitären Hilfe werden mit Sicherheit zwei, drei Jahre bleiben. Aber die Frage ist, inwieweit sich beispielsweise auch die Entwicklungszusammenarbeit engagieren wird. Da wäre es wichtig, dass es Strukturen gibt, auf die man aufbauen kann. Gleichzeitig müssen unsere Programme so unabhängig sein, dass sie im Falle eines nächsten Regierungswechsels oder Umsturzes weiterlaufen können.

Ein Hauptproblem könnte ja auch sein, dass das Land überbevölkert ist. Auf einer Fläche, die etwas grösser ist als die Hälfte der Schweiz leben 9 Millionen Menschen.

Das ist klar. Deshalb gibt es auch die riesige Auswandererquote. Wer die Chance hat, geht ins Ausland – Kanada, USA, Frankreich. Damit ist auch ein Braindrain verbunden. Es war deshalb erfreulich, wie viele dieser Auswanderer nach dem Erdbeben zurückkamen – aus Kuba, aus den USA – und zum Beispiel im Spital halfen. Unsere Ärzte waren auf jeden Fall von der Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung begeistert. Unser Team hat von Anfang an «Capacity-Building» gemacht. Vereinfacht gesagt: Zuerst hat ein Schweizer operiert, und nachher hat er assistiert. Das hat gut funktioniert und war erfreulich.

Welche Erkenntnisse haben Sie für Ihre Arbeit gewonnen – würden Sie bei einem neuen Erdbeben in Haiti etwas anders machen?

In einem ähnlichen Fall würden wir gleich reagieren. Würde es sich um ein lokales Beben mit einer schwer betroffenen kleineren Stadt handeln – nicht ein Beben mit Hunderttausenden von Verletzten und Obdachlosen – wäre das vielleicht ein Fall, bei dem man die Rettungskette einsetzen könnte, weil Einzelrettungen von zentraler Bedeutung wären. Das heisst: Man muss jede Katastrophe neu beurteilen.

Wie sieht eigentlich das bisherige finanzielle Engagement Ihrer Behörde aus?

Wir haben bisher zur Bewältigung der Katastrophe 10,2 Millionen ausgegeben.

Sie sind 64 Jahre alt. War das der letzte Grosseinsatz von Toni Frisch?

Wer weiss, ich bleibe bis 65 im Amt. Und nach der Pensionierung werde ich nicht untätig zu Hause sitzen. Meine Aufgabe auf dem Gebiet der humanitären Hilfe war in den letzten 30 Jahren so faszinierend, dass ich, solange ich die Energie noch habe, in diesem Bereich noch etwas tun werde. (Der Bund)

Erstellt: 22.02.2010, 14:41 Uhr

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