Neue Sky Lounge im Stade de Suisse

Von . Aktualisiert am 15.02.2010 1 Kommentar

Zum Heimdebüt der Rückrunde präsentierten die Young Boys ihren Sponsoren ihr neustes Angebot: die Sky Lounge.

YB-CEO Stefan Niedermaier begrüsst die Gäste in der neuen Sky Lounge. (Manuel Zingg)

YB-CEO Stefan Niedermaier begrüsst die Gäste in der neuen Sky Lounge. (Manuel Zingg)

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«Wir wollten unseren Kunden eine neue Networking-Plattform auf hohem Niveau bieten», erklärt Daniel Hinz, Marketingleiter von YB/Stade de Suisse. Die Sky Lounge, welche einen Teil der Logen ersetzt, soll ein neues Mittelding sein zwischen den ganz privaten Logen und der Champions Lounge, die bis zu 1000 Leuten Platz bietet. «Wir machten Umfragen unter den Sponsoren. Der Luxus steht interessanterweise bei den VIPs nicht im Zentrum. In Bern kennt man sich und will in ungezwungener, aber hochstehender Atmosphäre Beziehungen pflegen», so Hinz.

96 Plätze bietet die Sky Lounge - für «das Konzentrat unserer Gäste» - und natürlich eine perfekte Sicht aufs Spielfeld. Die Idee ist, dass die Leute nicht immer nur mit den gleichen Leuten am Tisch sitzen, sondern auch mit Gästen und Repräsentanten anderer Sponsoren in Kontakt kommen. Der gut 500 000 Franken teure Umbau war direkt nach dem Cupspiel gegen Lausanne Mitte Dezember gestartet worden, noch am Freitag war an letzten Details gefeilt worden. Die Sky Lounge gefällt denn auch mit solchen, etwa edlem Eichenparkett. Das hat seinen Preis: 12 000 Franken kostet ein Sky-Lounge-Platz pro Saison. 60 Prozent der Plätze konnten die Young Boys bereits verkaufen, «aber wir hoffen schon, dass bis Ende Saison die Mehrheit der Plätze weg ist», sagt Hinz.

Zur Eröffnung am Samstag waren Fussballgrössen wie Hanspeter Latour, Andy Egli und YB-Legende Lars Lunde sowie Berner Prominenz wie das Model Julia Saner geladen. (ebi) (Der Bund)

Erstellt: 15.02.2010, 07:34 Uhr

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1 Kommentar

Gianni Salerno

15.02.2010, 13:42 Uhr
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Hätte man besser in Abidjan investiert. Zeigt klar die Prioritäten.Aber wahrscheinlich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Antworten



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