Dossier: 175 Jahre Uni Bern
In diesem Jahr feiert die Universität Bern ihren 175. Geburtstag. Der «Bund» widmet dem Uni-Jubiläum eine umfangreiche Serie. Das gesamte Festprogramm der Uni finden Sie hier.
Uni persönlich
Haltbar für die Ewigkeit
«Eine wichtige Voraussetzung für meine Arbeit ist Standfestigkeit: Wer medizinische Präparatorin werden will, darf keine Berührungsängste mit Verstorbenen haben. Mehr...
Von Corinne Leuenberger. Aktualisiert am 09.03.2009
Ehrlichkeit der Wissenschaftler
Integrität in der Wissenschaft bedeutet auf gut Deutsch, dass man nicht ,bschisst‘. Bei prestigeträchtigen Themen ist die Verlockung grösser, Resultate zu fälschen. Mehr...
Von Corinne Leuenberger. Aktualisiert am 06.03.2009
Zu Hause in einer fremden Stadt
«Oje, was kommt da nur auf mich zu? Das war mein erster Gedanke, als ich vor sieben Jahren das noch leere Haus am Kanonenweg betreten habe. Zuvor war ich auch schon für den Verein Berner Studentenlogierhaus tätig gewesen – im Fellergut. Mehr...
Von Corinne Leuenberger. Aktualisiert am 05.03.2009
Therapie für die Allgemeinheit
Ich therapiere hauptsächlich Menschen, die keine Therapie wünschen: Meine Klienten sind im Strafvollzug, sie wurden vom Gericht an den Forensisch-Psychiatrischen Dienst der Universität Bern verwiesen. Mehr...
Von Corinne Leuenberger. Aktualisiert am 04.03.2009
Verbunden bis in den Tod
Wir sind eine reine Männerverbindung. Voraussetzung zum Mitmachen ist, dass man an der Universität immatrikuliert ist und eine schweizerfreundliche Gesinnung vertritt. Unser Vereinsmotto ist: Vaterland, Freundschaft und Fortschritt. Mehr...
Von Corinne Leuenberger. Aktualisiert am 03.03.2009
Geräte für eine bessere Welt
Ich habe zwei Jahre in der Privatwirtschaft gearbeitet – dort glich meine Tätigkeit der Fliessbandarbeit: Die Teile wurden auf der Grundlage von fertigen Plänen erstellt. Mehr...
Von Corinne Leuenberger. Aktualisiert am 03.03.2009
Leser fragen
Entwicklung des Hirns
Sabine Vogel, Biel: Mich nimmt es wunder, ob sich Unterschiede in der Hirnentwicklung eines Kindes mit Jahrgang 2000 und der eines Menschen mit Jahrgang 1930 finden lassen. Wirken sich allfällige Unterschiede auf das soziale und emotionale Verhalten der Menschen aus? Mehr...
Aktualisiert am 09.03.2009
Wohin geht die Farbe?
Charlotte Muschg, Bern: Es gibt blaues Shampoo, grünes Duschgel, rosa Zahnpasta usw. Aber sobald man die Dinge anwendet, entsteht nur noch weisser Schaum. Was genau passiert da? Mehr...
Aktualisiert am 06.03.2009
Vögel und ihre Flügel
Ernst Eggimann, Langnau: Wie ist während der Evolution die sogenannte Mimikri entstanden? Mehr...
Von . Aktualisiert am 05.03.2009
Im Nachtschatten
Eva Huber, Bern: Wieso tragen Pflanzen wie Kartoffeln, Tomaten oder Stechäpfel einen so poetischen Namen wie Nachtschattengewächse? Allen gemeinsam ist, dass ihre Blüten hochgiftig sind. Doch es gibt ja eigentlich in der Nacht keinen Schatten. Mehr...
Von . Aktualisiert am 04.03.2009
Vier Zitzen am Kuheuter
Jörg Rüetschi, Hinterkappelen: Weshalb haben Kühe an ihrem Euter vier Zitzen? Normalerweise haben Rinder nur ein Jungtier und nur selten zwei. Mehr...
Von . Aktualisiert am 03.03.2009
Erkaltete Bernerplatte
Ueli Gugger, Kirchberg: Beim Essen einer Bernerplatte habe ich den Eindruck, dass speziell die Dörrbohnen schneller erkalten als die übrigen Speisen. Ist dies physikalisch erklärbar, oder erliege ich einer Täuschung? Mehr...
Von . Aktualisiert am 03.03.2009
Weitere «Bund»-Artikel
Auch die Uni wird grün
Die Grünliberalen gewinnen im Studierendenparlament der Universität Bern auf Anhieb sieben Sitze und überholen sogar den etablierten Jungfreisinn. Tonangebend bleibt aber das Sozialdemokratische Forum, das sogar noch zulegte. Mehr...
Von Reto Wissmann. Aktualisiert am 27.03.2009
Die Uni und ihre Bauten
Die Uni prägt mit Gebäuden aus verschiedenen Epochen die städtebauliche Architektur der Länggasse. Das Institut für Kunstgeschichte hat einen architekturgeschichtlichen Blick auf die Institution geworfen. Mehr...
Von Ruedi Kunz. Aktualisiert am 27.03.2009
Auf den Spuren der Uni Bern
Welchem Professor hörten nur gerade drei Studenten zu? Und inwiefern hatte die Uni Bern mit der Mondlandung zu tun? Der Rundgang «Bern studiert» führt an Schauplätze der Universitätsgeschichte. Mehr...
Von Simon Widmer. Aktualisiert am 23.03.2009
Kühe und Schwarzfahrer
Im Rahmen des 175-Jahr-Jubiläums lud die Universität Bern am Samstag die Bevölkerung zum Fakultätstag. Gegen 10'000 Personen haben an über 80 Veranstaltungen das Schaffen der Forschenden erkundet. Mehr...
Von Corinne Leuenberger. Aktualisiert am 16.03.2009
Der Auftakt ist geglückt
Nichts von akademischem Dünkel und verstaubten Traditionen: Die offizielle Eröffnung des 175-Jahr-Jubiläums geriet zu einer unterhaltsamen Veranstaltung – vor allem auch dank einem ehemaligen Wirtschaftsstudenten. Mehr...
Von Reto Wissmann. Aktualisiert am 12.03.2009
Schiesserei am chemischen Institut
Er sei ein Schurke, sagte ein Student vor über hundert Jahren zu seinem Kollegen. Zwei Tage später streckte dieser einen dritten Studenten nieder. Was geschah dazwischen? Ein Berner Lizenziand ist der Schiesserei an der Universität Bern nachgegangen. Mehr...
Von Claudia Badertscher. Aktualisiert am 09.03.2009
Forscherblick auf Sans-Papiers
Nicht immer, aber oft hat Forschung an der Universität Bern einen engen Bezug zu realen Lebensfragen. Ein besonders anschauliches Beispiel ist die am Institut für Sozialanthropologie entstandene Lizenziatsarbeit «Sans-Papiers: Lebensrealität und Handlungsstrategien». Ihr Autor stellt die auf Interviews beruhende Arbeit selber vor. Mehr...
Von Raphael Strauss. Aktualisiert am 09.03.2009
Glückwünsche allein bringen der Universität nichts
Zum 175-Jahr-Jubiläum präsentiert sich die Universität Bern als faszinierende Forschungsanstalt, die im ewigen Eis das Klima vergangener Jahrtausende ergründet, an der ersten Landung einer Raumsonde auf einem Kometen beteiligt ist oder an der Entwicklung neuer medizinischer Hightech-Geräte mitarbeitet. Mehr...
Von Reto Wissmann. Aktualisiert am 09.03.2009
Das Geheimnis der Universitätsfahne
Zum 50. Geburtstag der Universität Bern im Jahr 1884 übergaben die Professorenfrauen – Professorinnen gab es damals noch keine – der bernischen Studentenschaft eine Fahne. Mehr...
Von Reto Wissmann. Aktualisiert am 09.03.2009
Samstagmorgen an der Uni
Kilian Bühlmann, der Betriebsarchitekt der Uni Bern, gewährte dem «Bund»-Fotografen Adrian Moser einen Vormittag der offenen Hörsäle. Mehr...
Von . Aktualisiert am 06.03.2009
Was man noch studieren kann
Über volle Hörsäle brauchen sich Studierende der Zentralasiatischen Kulturwissenschaft oder der Klassischen Philologie nicht zu beschweren. Ein Blick auf nur selten belegte Studienfächer Mehr...
Von Fabio Bergamin. Aktualisiert am 06.03.2009
«Mir Bärner hei ke Uni us Elfebei»
Die Universität Bern begeht ihren 175. Geburtstag mit grossem Brimborium. Sie preist sich dabei als «Uni für alle» an und will Gräben zwischen Akademikern und der breiten Bevölkerung überwinden. Neu ist das nicht. Seit der Gründung ringt die Uni um ihre Verankerung in der Gesellschaft. Mehr...
Von Reto Wissmann. Aktualisiert am 06.03.2009
Der Rektor und der Wildpfeffer
«Was Sie schon immer von Ihrem Rektor wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten.» Unter diesem Motto hat der «Bund» alle Studierenden eingeladen, Urs Würgler brennende Fragen zu stellen. Fazit: Für die meisten ist alles klar, nur wenige nutzten die Gelegenheit. Eine Auswahl. Mehr...
Von Reto Wissmann. Aktualisiert am 05.03.2009
Was Iran der Uni Bern voraushat
An iranischen Universitäten ist der Frauenanteil im akademischen Kader viel höher als in Bern: Nur 14 Prozent der Professuren an der Universität Bern sind in Frauenhand. In Iran sind es 20 Prozent. Paradoxerweise liegt dies unter anderem an der islamischen Revolution im Jahr 1979. Mehr...
Von Sarah Nowotny. Aktualisiert am 05.03.2009
Unis im Schönheitswettbewerb
Ranglisten beeinflussen das Ansehen von Universitäten. Diese sehen Rankings mit kritischem Auge, nutzen sie aber auch gezielt als Marketinginstrument, um ihre Stärken zu betonen. Mehr...
Von Christof Forster. Aktualisiert am 04.03.2009
«Junge» Fächer im Kommen
Ein Boomfach an der Universität Bern war in den letzten Jahren die Sportwissenschaft. Studierende verloren haben hingegen die klassischen Fremdsprachen und die Pharmazie. Mehr...
Von Eva Pfirter. Aktualisiert am 04.03.2009
Die gute Fee, die Studijobs vermittelt
Die gefragtesten Jobs unter Studierenden sind kleinere Teilpensen im Bürobereich und im Gastgewerbe – mit möglichst flexiblen Arbeitszeiten. Die Bologna-Reform hat die Situation von erwerbstätigen Studierenden verschärft. Mehr...
Von Simon Jäggi. Aktualisiert am 04.03.2009
Tribüne: Uni Bern forever
Ich weiss nicht mehr, was mich dazu bewogen hat, Betriebswirtschaftslehre zu studieren. Es mögen einige Freunde gewesen sein, die bereits in Bern an der Uni waren. Mehr...
Von Benedikt Weibel. Aktualisiert am 03.03.2009
Vom Pöpperlikurs zu den Clinical Skills
Während Renate Cottier ihr Staatsexamen 1946 erwarb, schloss Nora Renz ihr Medizinstudium letzten Herbst ab. Manches hat sich geändert, manches heisst nur anders. Ein Gespräch über das Medizinstudium an der Universität Bern zur Zeit des Zweiten Weltkrieges und heute. Mehr...
Von Claudia Badertscher. Aktualisiert am 03.03.2009
Repräsentatives im alten Arbeiterviertel
Das Hauptgebäude auf der Grossen Schanze, die Salvisberg-Bauten an Bühl- und Baltzerstrasse, die Unitobler in der einstigen Chocolat Tobler und die UniS im ehemaligen Frauenspital sind Beispiele für eine selbstbewusste Architektur, mit der städtebauliche Akzente gesetzt wurden. Mehr...
Von Ruedi Kunz. Aktualisiert am 03.03.2009
Die Berner Milliardenmaschine
Mit ihren 13000 Studierenden und 5000 Angestellten ist die Universität in Bern ein Schwergewicht: Sie bedient die lokale Wirtschaft mit Akademikern und schafft – nach eigenen Angaben – eine Wertschöpfung von 1,3 Milliarden Franken. Mehr...
Von Adrian Sulc. Aktualisiert am 02.03.2009
Von Bohrkernen und Spam-Mails
Bei der Universität Bern gehen pro Minute 3700 Spam-Mails ein. In ihren Kühlräumen lagern 2200 Meter Eiszylinder. Und 900 Millionen Kilometer betrug die grösste Distanz zwischen den Forschern in Bern und einem ihrer Experimente. Der grosse akademische Gemischtwarenladen bietet sich an für Zahlenspielereien. Mehr...
Von Reto Wissmann. Aktualisiert am 02.03.2009
Geist und Geld – die Uni bringt beides
Zugezogene Studenten, Bundesstellen, ausländische Forschungspartner: Sie alle erhöhen das bernische Volkseinkommen. Die Uni Bern generiert eine Wertschöpfung von rund 1,3 Mrd Franken im Jahr. Mehr...
Von Adrian Sulc. Aktualisiert am 02.03.2009
Uni geht auf die Strasse
Mit einem Budget von über drei Millionen Franken feiert sich die Universität Bern in diesem Jahr an 50 Veranstaltungen selber. Dabei will sie vor allem auch Leute ansprechen, die sonst wenig mit der Hochschule zu tun haben. Mehr...
Von Reto Wissmann. Aktualisiert am 20.02.2009
Bern
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