Wieso FMH-Präsident de Haller für die SP in den Nationalrat will
Von Rudolf Burger. Aktualisiert am 11.12.2010 2 Kommentare
Zur Person
Jacques de Haller, Jahrgang 1952, ist in Genf geboren und aufgewachsen. Er studierte Medizin an der Universität Genf und führte dort 21 Jahre lang eine Praxis für allgemeine Medizin. Seit 2004 ist er Präsident der FMH (Foederatio Medicorum Helveticorum), der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte. In dieser Funktion sitzt er u. a. im Vorstand der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften und ist Mitglied der Eidgenössischen Kommission für allgemeine Leistungen und Grundsatzfragen, die sich diese Woche zur Frage der Alternativmedizin in der Grundversicherung geäussert hat. Jacques de Haller ist in zweiter Ehe verheiratet und Vater zweier Kinder. Er wohnt in Bern und Genf.
Stichworte
Herr de Haller, seit Anfang Jahr sind Sie SP-Mitglied. Und jetzt kandidieren Sie für den Nationalrat. Wieso?
In den sechs Jahren als FMH-Präsident habe ich das System kennen gelernt. Jetzt will ich etwas mehr tun und meine Erfahrungen einbringen für eine soziale Schweiz und insbesondere auch für das Gesundheitssystem.
Haben Sie denn den Listenplatz auf der SP-Liste schon auf sicher?
Nein, ich bin ein Kandidat für die Kandidatur. Die Sektion Altstadt der SP Stadt Bern unterstützt mich, aber jetzt muss ich noch von der SP Region Bern und vom kantonalen Parteitag im Februar 2011 nominiert werden. Das sind demokratische Entscheidungen, aber meine Kandidatur ist jetzt aufgegleist.
Wieso kandidieren Sie im Kanton Bern und nicht in Genf, wo Sie jahrelang Arzt waren?
Ich fühle mich in beiden Orten wohl . . .
. . . aber Sie sind Bernburger.
Ja, und seit ich FMH-Präsident bin, sind alle meine beruflichen Aktivitäten in Bern. Ich finde es logischer, hier zu kandidieren.
Spielt auch eine Rolle, dass hier ein Sitz frei ist? Herr Lumengo wird wohl bis Ende der Legislatur bleiben, aber sicher nicht mehr nominiert.
Das hängt von der Geschwindigkeit der Justiz ab, es könnte für ihn auch noch einen Ersatz geben. So oder so wird es ein interessanter und ziemlich heftiger Wahlkampf. Die SP Bern hat sehr gute Kandidaten. Auch Alexander Tschäppät ist eine bekannte Persönlichkeit.
Seit den letzten Nationalratswahlen hat die SP fast überall verloren. Der sechste Berner SP-Sitz ist in Gefahr. Sie würden besser bei den Grünen oder den Grünliberalen kandidieren.
Ich habe die Partei gewählt, mit der ich mich seit 20 Jahren verbunden fühle. Hier geht es nicht um Wahltaktik. Es entspricht dem, was ich denke, glaube, mache.
Früher waren die Ärzte bürgerlich, und die Mehrheit der 35'000 FMH-Mitglieder ist es sicher immer noch.
Historisch gesehen war die Ärzteschaft klar bürgerlich, aber seit 10, 15 Jahren ändert sich das. Die politische Realität ist heute so, dass die Anliegen der FMH ganz eindeutig viel mehr von der SP als von FDP, CVP oder SVP unterstützt werden.
Das würde von diesen Parteien bestritten. Ihr Vorgänger als FMH-Präsident, Herr Brunner, war Mitglied der FDP.
Er war freisinniger Grossrat in Luzern. Ich habe diese Frage mehrmals mit FDP-Präsident Fulvio Pelli diskutiert: Wichtige Anliegen der Ärzteschaft, etwa ein breiter, für alle zugänglicher Leistungskatalog ohne finanzielle Hürden, werden von den Bürgerlichen nicht unterstützt. Für die freie Arztwahl mussten wir heftig kämpfen – mit Unterstützung der Linken. Natürlich sind nicht alle FMH-Mitglieder Mitglieder der SP . . .
. . . wahrscheinlich ist das doch nur eine kleine Minderheit . . .
. . . das glaube ich nicht. Wahrscheinlich gehören nur wenige Ärzte einer Partei an, aber die Stimmung ist nicht mehr so klar rechts orientiert. Im Gegenteil: Die FMH hat sich zum Beispiel dafür entschieden, die Initiative gegen Waffengewalt zu unterstützen.
Hat es keine bösen Briefe gegeben, als Sie Anfang Jahr erklärt haben, Sie seien Mitglied der SP geworden?
35'000 Mitglieder, drei Briefe. Aber auch 25 bis 30 Mails, die mich unterstützt haben und begeistert waren. Diese drei Briefe haben wir in der Ärztezeitung publiziert, ich bin Demokrat.
Mit der SP kaufen Sie nicht nur die freie Arztwahl ein, sondern auch die am letzten Parteitag beschlossene Überwindung des Kapitalismus.
Ich weiss nicht, ob das Programm, so wie es jetzt steht, reif und definitiv ist. Meiner Meinung nach braucht es noch Anpassungen an die Realität. Der Moment ist schlecht, im nächsten Jahr sind Wahlen, und es ist schwierig, das Programm zu erklären. Es ist aber eine Tatsache, dass – um es höflich zu formulieren – der Kapitalismus Probleme hat. Man kann nicht einfach sagen: Der Sozialismus ist in der Geschichte verschwunden, der Kapitalismus ist die Lösung. Kapitalismus hat in den letzten Jahren zu Katastrophen geführt. Jetzt haben wir das System wiederbelebt, aber es braucht Anpassungen.
Aber was schwebt Ihnen denn für ein Gesellschaftsmodell vor?
Auf Deutsch ist Sozialismus ein Unwort, und ich werde es sicher nicht brauchen. Auf Französisch ist «socialisme» noch positiv besetzt, es steht etwa für «soziale Marktwirtschaft».
Aber genau das haben wir doch.
Ich habe Mühe mit fixfertigen Konzepten, ich passe mich der Realität an. Die Menschen brauchen einen Rahmen, in dem sie sich entwickeln, entfalten können. Das muss der Staat mit genügend Freiheiten gewährleisten. Es geht nicht um einen Staat, der alles frisst und alle Initiative tötet. Der Staat gibt den Rahmen vor, die Sicherheit im engeren Sinn, aber auch ökonomische Sicherheit, mit Schulen, die das unterstützen.
Nochmals: Jetzt beschreiben Sie doch das heutige Modell.
Nein, nein, sicher nicht. Ich war 21 Jahre lang als Allgemeinmediziner in Genf. Ich habe jedes Jahr etwa 3000 Konsultationen gehabt. Das heutige Modell funktioniert noch nicht gut genug. Es gibt immer noch Leute am Rande, Leute mit Lebensbedingungen, in denen sie sich nicht kreativ entfalten können. Das finde ich katastrophal: Leute mit Fähigkeiten, die sich aber einfach wegen mangelnder Unterstützung, mangelnder Rahmenbedingungen nicht entfalten können. Das ist heute Tatsache.
Was für einen Grad haben Sie in der Armee bekleidet?
Ich war Wachtmeister und habe Munitionskisten transportiert. Auch der Passus über die Armee im SP-Parteiprogramm ist schlecht formuliert, aber es ist klar, dass veraltete Modelle wie die heutige Armee nichts bringen. Wer weiss, was in 50 Jahren ist, aber heute haben wir andere Bedrohungen als die Panzerdivisionen der UdSSR.
Einverstanden. Aber muss man die Armee deswegen gleich abschaffen?
Die heutige Armee kann so nicht bleiben, aber es geht auch nicht, dass wir gar kein Verteidigungsorgan haben, zum Beispiel gegen Terrorismus und Cyberwar. Postfinance und UBS sind momentan unter Attacke der Wikileaks-Fans. Das sind Realitäten, die mit der heutigen Rekrutenschule gar nichts zu tun haben.
Also Soldaten mit Dienstwaffe, Panzer, Flugzeuge sind überflüssig.
Abschaffung ist für mich ein schlechtes Wort, ich relativiere es, aber wir müssen kreative Lösungen finden und nicht ein veraltetes System mit unglaublichen Kosten aufrechterhalten.
Sie waren schon bisher häufig im Parlament, als Lobbyist der FMH. Was bringt es mehr, drinnen zu sitzen, als draussen in der Wandelhalle zu stehen?
Ich will ja nicht nur fürs Gesundheitswesen ins Parlament, ich habe auch gesellschaftliche Anliegen. Es gibt viele Bereiche, bei denen ich finde, dass ich etwas erreichen könnte.
Was das Volk sich über alle Parteigrenzen hinweg wünscht, wäre, dass die Gesundheitskosten nicht mehr weiter ansteigen. Ihr Rezept dafür?
Eine Senkung kommt nicht infrage, eine Stabilisierung leider auch nicht. Die Bevölkerung wird älter, das kostet. Das Hauptproblem ist aber, dass wir viel mehr Geräte und technische Möglichkeiten haben. Das kostet, aber die Leute haben ein Recht darauf. Es ist undenkbar, zu sagen, sorry, diese Behandlung gibt es nur noch für Leute mit Privatversicherung. Die Gesundheitskosten werden weiter steigen.
Unser System ist nach wie vor ein Selbstbedienungsladen, ein Arzt kann x Behandlungen durchführen, am Schluss bezahlt die Krankenkasse.
Das ist die Frage, ob die Versicherer die Ärzte nur nach Kosten auswählen oder mit allen einen Vertrag haben sollen wie jetzt, wo die Patienten den Arzt frei wählen können. Das ist für uns wesentlich. Die Kosten sagen nicht alles aus über die Qualität einer Praxis, es geht auch um die Art und Weise, wie Konsultationen geführt werden, um Kenntnisse, um technische Möglichkeiten. Ich kenne keinen Kollegen, der unnötige Behandlungen oder Untersuchungen verordnet. Das gibt es in der Realität nicht.
Die Krankenkassen würden doch sicher auf die Qualität schauen.
Leider nicht. Es geht ihnen primär nur um Kosten. Das entspricht weder der Medizin noch dem Willen der Bevölkerung. Im Juni 2008 haben wir über die freie Arztwahl abgestimmt und mit 70 Prozent gewonnen.
Immerhin sind Sie jetzt so weit, dass Sie für Managed Care und Gruppenpraxen sind.
Das ist etwas anderes. Wir unterstützen die Managed-Care-Vorlage im Parlament ganz explizit, aber da geht es um Qualität, um Kohärenz der Behandlung und nur in zweiter Linie um die Kosten. Mit Managed Care kann man aber zwischen 10 und 20 Prozent der Kosten sparen.
Sind Sie für das Dauerpostulat der SP, die Einheitskasse?
Persönlich schon. Die FMH hat jedoch noch nichts entschieden, sie tut das wahrscheinlich im Februar. In meiner Rolle als FMH-Präsident werde ich den Entscheid nach aussen vertreten.
Man weiss aber, dass Bundesrätin Sommaruga nicht für eine Einheitskasse ist.
Die SP ist eine demokratische Partei, es gibt bei uns keine Chefs, die einfach pfeifen, und dann wird so abgestimmt.
Die Kommission, deren Mitglied Sie sind, hat beschlossen, dem Bundesrat vorzuschlagen, die fünf Alternativmedizin-Arten nicht in den Grundversicherungskatalog aufzunehmen. Ihre Meinung dazu?
Das ist nur ein Teil der Entscheidung. Die Kommission ist breit abgestützt, da gibt es klassische Mediziner, Alternativmediziner, Vertreter der Versicherer, Apotheken, Patientenorganisationen. Wir fanden, das heutige Krankenversicherungsgesetz erlaube es nicht, die fünf Methoden ohne weiteres aufzunehmen, weil man gemäss diesem Gesetz wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit haben muss, die von der alternativen Medizin einfach nicht geliefert werden können. Der Wunsch der Kommission ist es aber auch, das Gesetz im Sinne des Volkswillens zu ergänzen.
Wie stehen Sie persönlich zur Alternativmedizin?
Ich verstehe die Alternativmedizin wissenschaftlich nicht, aber wenn die Patienten davon profitieren – wie ich das in der Praxis schon festgestellt habe –, warum nicht? Wenn das Volk mit 60 Prozent entschieden hat, Alternativmedizin in den Grundversicherungskatalog aufzunehmen, muss man das tun.
Was das Volk auch will: Hausärzte sollen im Vergleich mit den Spezialisten bessergestellt werden. Sind Sie dafür?
Absolut, auch dafür gibt es eine Initiative.
Aber das Volk möchte auch, dass deswegen die Gesundheitskosten nicht steigen.
Das ist kaum denkbar. Wer mehr Leistungen will, muss dafür auch mehr bezahlen.
Man könnte jenen unter ihren Kollegen, die Millionen verdienen, etwas wegnehmen.
Ärzte, die Millionen verdienen, gibt es sehr wenige. Ärzte, die viel verdienen, gibt es einige. Aber mehr als die Hälfte der Ärzteschaft sind Grundversorger, und etwa Psychiater verdienen weniger als Hausärzte, ebenso Kinderärzte. Wenn Chirurgen mehr verdienen, geschieht das dank Privatversicherungen, dank Zusatzversicherungen. Das ist in unserem System erlaubt, das ist freies Unternehmertum, dieses Geld kann man sich nicht einfach für die Grundversicherung schnappen.
Gibt es Hoffnungen, dass die Revision des Tarmed-Systems die Gesundheitskosten senkt?
Tarmed ist veraltet, wir sind dabei, mit Spitälern, mit Versicherern, wenn die wollen, Tarmed zu revidieren.
Gibt es Einsparungen?
Nein, die Gesundheitskosten können wir nicht senken. Sie machen heute 10,8 Prozent des Bruttoinlandprodukts aus, das ist weniger als vor zwei, drei Jahren, damals waren es 11,3 Prozent. Seit gut 40 Jahren gibt es eine lineare Kostensteigerung von jährlich 4 Prozent.
Und das wird nicht weniger?
Wenn das Volk will, schon, aber bis jetzt kamen Abstimmungen anders heraus: Wenn ein Regierungsrat ein Spital schliesst, wird er nicht wiedergewählt. Die Bevölkerung hat ganz präzise Vorstellungen, und unsere Anliegen als SP und Ärzte berücksichtigen das.
Wie kommen Sie mit Bundesrat Burkhalter aus?
Gut, er ist angenehm, freundlich, man kann mit ihm diskutieren, Ideen austauschen, konstruktiv nach Lösungen suchen.
Sein Vorgänger, Herr Couchepin, war ja quasi Ihr Intimfeind.
Das nicht, aber er hat nicht nur mit mir Probleme gehabt, auch mit Versicherern, mit der Pharmaindustrie, mit Patientenorganisationen. Es war eine Frage der Arbeitsmethode. Jetzt herrscht im Departement ein anderer Stil.
Im Fall des Hungerstreiks von Bernard Rappaz haben Sie Schlagzeilen gemacht. Sie haben erklärt, ihn zwangszuernähren, käme dem Stopfen einer Gans gleich. Wollen Sie zulassen, dass er verhungert?
Das ist sein persönlicher Entscheid. Er ist über die Konsequenzen seines Tuns informiert und ist urteilsfähig.
Der Eid des Hippokrates besagt, dass man kranken Menschen nicht schaden soll. Man könnte sagen: Rappaz ist krank.
So einfach ist es nicht. Zwangsernährung bedeutet sehr viel Gewalt. Man muss die Leute fesseln, anästhesieren, und die Risiken mit Infusionen, die im Hals gesteckt oder direkt in den Magen geführt werden, sind gross. Man zwingt nie jemanden zu einer medizinischen Behandlung.
Soll Rappaz auch nicht zwangsernährt werden, wenn er ins Koma fällt?
Ganz praktisch: Wird er dann zwangsernährt, reisst er alles weg, wenn er aufwacht, und fährt mit dem Hungerstreik fort. Das ist keine Lösung. Rappaz hat eine Patientenverfügung unterschrieben, die besagt: Wenn ich ins Koma falle, bitte nicht reanimieren. Das muss berücksichtigt werden, da geht es um Menschenwürde, um die Autonomie der Person.
Praktizieren Sie selber noch, oder sind Sie Vollzeit-Funktionär?
Funktionär? Ich bin zu 100 Prozent für die Anliegen der Ärzteschaft engagiert. Ich wollte eigentlich 20 Prozent meiner Praxis behalten, aber schon nach drei Tagen Büro in Bern habe ich gemerkt, dass das nicht geht. Ich kann nicht zwischen Genf und Bern pendeln und Grippe nur am Montag behandeln. Ich habe meine Praxis verkauft.
Verdienen Sie jetzt weniger?
Ungefähr gleich viel.
Also etwa 250'000?
Es ist in dieser Spanne. Wir haben die Lösung, dass die Finanzen keine Hürde für das FMH-Präsidium sein sollen. Das ist vernünftig, sonst gäbe es gute Kandidaten, die das Präsidium wegen finanzieller Gründe nicht übernehmen würden.
Hoffen Sie bei der Nationalratswahl auf den Bonus für den Arzt, den Halbgott in Weiss?
Die Halbgötter in Weiss existieren nicht mehr. Es geht heute in der Medizin um eine ausgewogene Beziehung zwischen Patient und Arzt. Das finde ich gut.
Haben Sie schon eine Idee für einen Wahlkampfslogan?
Es wird etwas sein wie «Brücken schlagen für eine gesunde Schweiz».
Unterstützt Sie die FMH?
Ja, der Vorstand findet das im Sinne von breiter Abstützung unserer Politik gut. Wir haben einen Vizepräsidenten, der im Nationalrat ist, Ignazio Cassis. Er ist in der FDP.
Wie viel Geld investieren Sie selber?
Ich habe noch kein Budget, viel wird es nicht sein. Ich werde versuchen, meine Mittel optimal einzusetzen.
Haben Sie Ihre Wahlchancen analysiert?
Wenn man eine Kampagne startet, hofft man natürlich, gewählt zu werden. Ich glaube, ich kann für die Bevölkerung mit meiner Erfahrung und meinem Stil etwas bewirken. Ich hoffe, dass es klappt, es lohnt sich, es zu versuchen. (Der Bund)
Erstellt: 11.12.2010, 12:03 Uhr
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2 Kommentare
Eine zweifelhafte Rolle, die de Haller spielt. Wohnt in Genf und kandidiert für Bern. Seine Seele verkaufte er bereits während der Waffen Initiative... die Aerzte der FMH wurden genötigt, die Teddybären Propaganda an die Patienten zu verteilen. Nur das de Haller dann einmal für die SP als Nationalrat kandidieren kann. Antworten
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