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Bern

Thomas Fuchs spricht von einer «Plage»

Die Besetzung des Areals am Centralweg hat bei der SVP Reaktionen ausgelöst. Grossrat Thomas Fuchs und Bernaktiv verlangen die sofortige Räumung des Areals und drohen mit einer Petition gegen die «Stadttauben».

Die Vereinigung Bernaktiv und Thomas Fuchs sind empört, dass die Stadt Bern nichts gegen die «Stadttauben» unternimmt, die eine Brache am Centralweg in der Lorraine besetzt haben. Der Verein fordert nun eine genaue Personenkontrolle aller Besetzer und deren Fahrzeuge. Sowie die Auferlegung sämtlicher Kosten im Zusammenhang mit der Besetzung. Sie wünschen auch eine Abklärung ob diese Personen in Bern Sozialleistungen beziehen und wofür.

Die Vereinigung Bernaktiv fordert die sofortige Räumung des Areals und droht mit der Lancierung einer Petition für nächste Woche.

Gelände wird geräumt, Zeitpunkt unklar

Die Stadt will das von den «Stadttauben» besetzte Gelände durch die Polizei räumen lassen, wie auf Stadt.be zu erfahren ist. Wann es so weit ist, entscheidet die Kantonspolizei.

Die Stadt hat die Besetzer angezeigt und bei der Kantonspolizei die Räumung des besetzten Geländes am Centralweg verlangt, wie Gemeinderätin Barbara Hayoz gegenüber Stadt.Be sagte. Auch wehrt sie sich gegen die Vorwürfe des Lorraine-Leistes, die Stadt habe das Gelände zu wenig geschützt: «Das Areal war umzäunt und abgeschlossen. Wenn jemand gewaltsam eindringen will, kann man das nicht verhindern.» (aw/pd/)

Erstellt: 09.03.2010, 11:44 Uhr

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3 Kommentare

Paul Rohner

09.03.2010, 17:09 Uhr
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Stop,Dominik Fitze.Hier gehts nicht um Hass.Hier gehts darum,dass es Bürger gib,die der Meinung sind,Gesetze sind nur für Andere da.Viel zu lange lassen sich die Behörden der Stadt schon durch diese Stadttauben auf der Nase herumtanzen.Selbstverständlich sollen diese alternativen Mitbürger ein Terraini zum Wohnen haben.Doch wie alle Anderen auch, einen gekauften oder gepachteten mit ihrem Geld. Antworten


Dominik Fitze

09.03.2010, 14:34 Uhr
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Wen stören sie denn? Niemanden! Gebt diesen Menschen einen Platz, auf dem sie wohnen dürfen. Und dann lasst sie auch. Alternative Lebensformen benötigen Verständnis, nicht Hass. Antworten


Paul Rohner

09.03.2010, 12:24 Uhr
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Da reist eine Gruppe im Stadtperimeter mit ausrangierten Materialwagen herum wie es ihnen so gefällt. Wie selbstverständlich immer wieder neue Plätze besetzend, wenn nötig auch mit niederwalzen von Absperrungen. Dies seit Jahren ohne, dass der Sache durch die Stadtbehörden Einhalt geboten wird. Wenn ein Auto unrechtmässig irgendwo steht, dann ist die Polizei nullkoma plötzlich da und handelt. Antworten



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