Taschen-Aschenbecher sind ein Renner
Fast alle der 1500 Exemplare sind weg. Bern hat deshalb Nachschub bestellt.
Die Aschenbecher kämen vor allem bei den direkt angesprochenen Raucherinnen und Rauchern gut an, schreibt die Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün in einer Mitteilung vom Freitag. Die Leute schätzten, dass da jemand nicht mit dem Drohfinger komme, sondern mit einem positiven Ansatz, sprich einem Geschenk.
Auch lobten die Leute die Originalität und die Qualität des Taschen-Aschenbechers.
Am 30. Juni begann die Stadt mit dem Verteilen der Aschenbecher. Es geht darum, dass die Leute Zigarettenstummel darin entsorgen, nicht wegwerfen. Während den Sommerferien werden nun die noch verbliebenen Exemplare verteilt.
Nach den Sommerferien soll der Nachschub eintreffen. Dann will die Stadt die Verteilaktion wieder intensivieren. (el/sda)
Erstellt: 03.07.2009, 13:41 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.






