Jungfreisinnige legen Parteifinanzierung offen
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Das beschloss die Partei an ihrer Hauptversammlung vom Montagabend.
Als erste Partei in Bern schaffe man damit Transparenz gegenüber den Bürgern, heisst es in einem Communiqué vom Dienstag. Mit dem Schritt wolle man auch den ewigen Gerüchten entgegentreten, wonach Jungfreisinnige und FDP von der Pharmaindustrie, den Grossbanken und anderen Grosspotentaten «gekauft» würden.
Auch die Mutterpartei solle nun ihre Finanzierung offenlegen, fordern die Jungfreisinnigen. Sie wollen am kommenden Montag einen entsprechenden Antrag an der Hauptversammlung der Stadtberner FDP stellen. (el/sda)
Erstellt: 11.05.2010, 10:06 Uhr
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